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© Yoyita

„Seid gegrüßt, hier spricht Maria. Ich möchte mich heute in Liebe an euch wenden und euch in Güte eine Botschaft verkünden. Erzengel Michael hat sich dieser Tage schon an euch durch dieses Medium gewandt und ich möchte heute seine Ausführungen noch einmal unterstreichen und erklären.

Wir schauen seit langem auf euch. Alles was Michael gesagt hat, war in Güte ausgesprochen, er mag hier und da gerügt haben, und sprach damit ganz gezielt Menschen an, die teilweise missverstehen. Ihre Absichten mögen richtig und gut sein, und auch mögen sich die angesprochenen Dinge stimmig für jene anfühlen, aber auch dies ist Zeichen dieser Zeit.

Irrtümer des Ego

Der Aufbruch ist schon längst da, alle spüren das, nur nicht alle können ihn verstehen, einordnen und für sich und ihr individuelles Leben umsetzen. So verstehen viele, dass dies die Zeit des Wandels ist, und dass bestimmte Dinge, wie das Zusammenwachsen und Vernetzen miteinander unendlich wichtig geworden sind. Sie verstehen auch, dass sie göttlich sind, verwechseln jene Göttlichkeit doch mit Gottsein. Dass diese Missverständnisse auftreten, hat vielerlei Gründe, und einer dieser Gründe sind das „Ego“ und das “Selbst”, nämlich genau das, was jene Menschen glauben längst überwunden zu haben. Gerade das stellt sich ihnen dann in den Weg und versperrt ihnen die klare Sicht auf ihren Weg, auf den Weg des Göttlichen.

Natürlich vermag kein Mensch objektiv zu sein, und gerade deswegen sagen wir immer wieder, wie wichtig es ist, sich immer wieder zu überprüfen. Der Mittelweg, eine Balance ist gefragt, denn Extreme, in welche Richtung auch immer gehend, sind eher belastend und erschwerend. Die Kunst in diesen Zeiten ist die Balance. Auch davon sprachen wir häufig. Es mag sein, dass man uns nicht immer richtig verstanden hat.

Eigenverantwortlichkeit und Heilung

© Rassouli

Die Eigenverantwortung beginnt früh, sie beginnt damit, dass der Mensch sich fragt, wie er leben möchte und ob er bereit ist zu tun was dafür nötig ist, anstatt andere dafür verantwortlich zu machen und zu glauben, andere könnten den Weg für ihn ebnen. Die Eigenverantwortlichkeit liegt auch darin, wenn man erkrankt ist, sei es seelisch oder körperlich, den ersten Schritt zur Heilung zu tun, und zu glauben ein anderer könnte die Bürde des Krankseins auf allen Ebenen vollständig hinweg nehmen und sich darauf zu verlassen, ist auch nicht richtig. So vieles spielt bei der Heilung eine Rolle – Eigenverantwortlichkeit ist jedoch die Basis.

Jeder Mensch, egal ob Heiler, Kranker, Gesunder, sollte diese Eigenverantwortung für sich erkennen und ganz annehmen. Ein Heiler muss ebenso eigenverantwortlich handeln, wie sein Klient. In diesen Zeiten sind alle Menschen gefordert – wer sich zurücklehnt und abwartet, dass sich für ihn alles wie von selbst regelt, der wird früher oder später an seine Grenzen stoßen und auch spüren, dass es so nicht funktioniert und automatisch stellen sich Frustrationen ein. Derzeit wird das Innere nach Außen gekehrt. Für jeden unterschiedlich – einige trifft es sehr rasant, einige kontinuierlich seit etlichen Wochen, andere haben jenen Zustand schon überwunden, wieder andere befinden sich noch in ihm oder ganz zu Beginn. Diese Faktoren bestimmt im Grunde jeder selbst, jeder hat sein eigenes Tempo und je nach Veranlagung, nach Akzeptanz, Reflektion, Änderungsbereitschaft und Weitsicht können diese Momente schneller oder langsamer verstreichen. Wohl primäre Begleiterscheinung dabei sind die extreme Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Diese kommen aber nicht allein dadurch, dass sich derzeit Mutter Erde im Wandel befindet oder dass kosmische Stürme herrschen oder dass ihr neue und andere Energien erfahrt, sondern es rührt auch aus euch selbst. Teilweise aus dem entstandenen Widerstand, dem Trotz und auch der Resignation das alles nicht mehr (er)tragen zu wollen. Daher ist es umso wichtiger, sich zu überlegen, wohin soll alles gehen?
Wie soll euer Lebensweg weiterhin aussehen? Welche Ziele habt ihr noch und wie könnt ihr jene aus eigener Kraft erreichen?

Tut, was Euren Gaben entspricht

© Vivi Savitri

Ihr könnt bestimmen, ihr könnt, dürft und sollt wählen, und überprüft dabei eure Motivationen verschiedenste Dinge zu tun, egal um welchen Beruf, welche Berufung es sich dabei handelt, es ist wichtig etwas zu tun, das euch gut tut, das ihr gerne tun möchtet. Nicht immer ist das möglich, darum wissen wir, doch gerade die Berufenen unter euch haben meist einen schwierigen Prozess hinter sich, einen Beruf hinter sich gelassen und den Weg des Heilers beschritten.

Wollt Ihr dem Wohle aller dienen?

Doch auch hier wird es immer wichtiger genau hinzuschauen, was treibt euch an?
Ist es das Ego oder ist es der aufrichtige Wille, den Menschen helfen zu wollen und für sie da zu sein? Das bedeutet nicht, dass ihr mit dieser Arbeit kein Geld verdienen dürft, natürlich dürft ihr das, aber überprüft, ob ihr Geld verdienen wollt oder ob ihr zu einem gewissen Reichtum gelangen möchtet. Das sind unterschiedliche Motivationen und unterschiedliche Motoren, die euch dann antreiben, dahinter stehen auch völlig unterschiedliche Energien.

Mit der Zeit wird sich die Spreu vom Weizen trennen, doch das bedarf natürlich Zeit. Ich spreche nicht von morgen. Die, die es ernst meinen wird man erkennen und nach wie vor gilt meine Bitte an euch, wenn ihr Heiler aufsucht, fühlt in euch hinein, ob ihr euch wohlfühlt bei ihnen, wenn dem nicht so ist, habt den Mut aufzustehen und zu gehen.

Der evolutionäre Prozess des Menschen

© Sabine Usländer

Doch noch haben alle Heiler ihre Berechtigung, denn das ist noch die energetische Qualität dieser Zeit, die auf euch wirkt – eine Zeit des Aufstehens, des Erkennens der eigenen Berufung, und noch nie gab es so viele Heiler weltweit wie heute.

Charakteristisch für diese Zeit ist auch, dass immer mehr Heiler „erwachen“ und sich dieser Berufung stellen, das alles sind Zeichen des Aufbruchs und des Wandels dieser Zeiten, der Energien, die einwirken und auf die mentalen, psychischen und körperlichen Veränderungen der Menschen. Es ist Eure Evolution, die voranschreitet und man kann sagen, dass seit Anbruch des 21.Jahrhundert die Menschheit einen Sprung getan hat.

Und gerade weil dies Ausdruck eurer Zeit ist, verirren sich einige in dem Glauben, allmächtig zu sein. Wir sehen es ihnen nach, doch ist es wichtig sich dahingehend noch einmal zu überprüfen und in sich zu blicken, ob dieser Glaube Bestand und Berechtigung hat.

Mutter Erde braucht Eure Hilfe

© Deborah Koff-Chapin

Auch heute möchte ich aufrichtig an die Heilung von Mutter Erde erinnern.

Habt Dank, die ihr alle schon so reichlich mitwirkt, um Mutter Erde zu helfen, haltet täglich einen Moment inne und denkt liebevoll an Mutter Erde, an das wofür ihr ihr danken möchtet, und an das was ihr ihr wünscht. All das dringt zu ihr und hilft.

Und auch ich möchte euch heute sagen, wie wichtig es ist, dass Ihr Euch auf Euer individuelles Leben besinnt. Ihr fühlt Euch teilweise „verschwommen“ da Ihr verstärkt Eure Verbindung mit dem Göttlichen und miteinander wahrnehmt – dann glaubt Ihr Ihr wäret nur ein Tropfen in einem riesigen Seelenmeer, doch ich sage Euch:  Niemand verliert sich, niemand verliert das was er ist oder das was er sein möchte. Niemand verliert sein Ego, sein Selbst oder seine Seele. Geist, Seele, Verstand, Gefühle, all das sind untrennbare Aspekte eures Selbst. Dies zu akzeptieren ist keine Begrenzung. Vielmehr werdet ihr die Unendlichkeit darin erkennen können.

Das mag nicht jedem umgehend gelingen oder einleuchten, denn Ihr befindet Euch immer im Lebens-Sinn-Suchen, und doch es gibt Menschen, die das geschafft haben, die nach Eurem Verständnis erleuchtet wurden und doch noch ganz sie selbst sind in ihrem Selbst.

Für heute möchte ich schließen und euch Liebe senden, denkt daran, dass ein kleiner Segen für die Erde und auch für jeden Menschen, dem ihr euch verbunden und nahe fühlt hilfreich sein kann, wenn dieser in Liebe gesprochen ist.

Mein liebevoller Segen und der aller Engel sei mit euch.“

Was hat es mit Heilsymbolen auf sich? Ich bin mir bewusst, dass diese Symbole auf einer tiefen seelischen Ebene wirken. Wir (ein ebenfalls medialer Kreis) arbeiten schon einige Jahre mit diesen Symbolen. In Form von Zeichnung auf Papier, in Form von Körperbemalung. Nun haben einige von uns sich Heilsymbole tätowieren lassen. Bei diesen Heilsymbol-Tätowierungen habe ich klar gespürt, dass diese Veränderung bringen. Mich würde nun interessieren, was die geistige Welt zu diesen Heilsymbolen sagt.

© Sundara Fawn

„Willkommen. Hier spricht Erzengel Michael. Ich möchte alle begrüßen.
Jedes Heilsymbol, welcher Kultur oder Religion es auch entstammen mag, oder jedes Symbol, das wir Engel an die Menschen überliefert haben, ist immer wirksam. Ob es nun am Körper getragen, auf den Körper aufgetragen wird, ob es aufgemalt, in Stein gemeißelt oder wie auch immer dargestellt wird – es bringt für den, der es betrachtet und/oder der es trägt eine Veränderung.

Oft sind sich die Menschen dessen nicht bewusst, was jene Symbole bewirken. Manchmal sind sie es und nutzen dann diese Symbole gezielt und setzen sie im Bereich Heilung ein. Ein auf den Körper tätowiertes Symbol hat ebenso viel Tragweite, wie eines, das „nur“ durch Malerei aufgetragen wurde. Es gibt hier kein „mehr“, „besser“, „stärker“, „umfangreicher“, „heller“, sondern das alles ist immer individuell zu verstehen.

Wenn sich Menschen „besser“ fühlen und eine Veränderung fühlen nachdem sie sich ein Symbol haben tätowieren lassen, dann ist dies Ausdruck ihrer subjektiven Erfahrung. Es bedeutet nicht dass ein tätowiertes Symbol ein Allheilmittel sei und es bedeutet auch nicht, dass die Wirkung zu verallgemeinern sei. So kann ein solches Symbol auf der Haut helfen, es muss jedoch nicht. Es können Veränderungen herbeigeführt werden, die jedoch nicht zwingend sind. Letztendlich hängt die Wirkung auch immer vom Träger dieser Zeichen ab.

Wenn sich der Mensch zu solchen Symbolen hingezogen fühlt so führt das manchmal zu einer Resonanz, die ihn dazu bewegt, dass er sich gerne das Symbol tätowieren lassen möchte. Da setzt Euer freier Wille ein, mit dem Ihr entscheidet, was und wir Ihr leben möchtet. Was Euch angemessen scheint, um den Weg der Heilung zu gehen.

Grundsätzlich hilft jenes immer, woran der Mensch glaubt und glauben möchte und womit er sich gut fühlt. Viel hängt ab von diesem gutem Gefühl. Niemand würde sich etwas um den Hals hängen oder sich tätowieren lassen, das ihm schlechte Gefühle bereitet. Ein Tragen von Symbolen ist immer Ausdruck einer Haltung, einer bestimmten Lebensweise, es präsentiert etwas nach Außen, stellt etwas dar. Die Haltung ist das entscheidende.

Ich möchte damit sagen, wenn für bestimmte Menschen der Weg des Tätowierens solcher Heilsymbole hilfreich erscheint, dann spricht nichts dagegen, doch es ist eben nicht grundsätzlich heilsam oder heilungsfördernd. Alle Botschaften, Steine, Schmuckstücke mit Symbolen können helfen und unterstützen.

Nicht ohne Grund gibt es eine so große Vielfalt von Symbolen für so viele Bereiche des spirituellen und des ganzheitlichen Lebens. Wenn Ihr Euch mit Symbolen befasst und auch mit der Geschichte derer, die sich tätowieren ließen, wenn Ihr die Bilder studiert, die schon seit vielen Tausend Jahren die Körper verschiedenster Kulturen schmückten, dann werdet Ihr auch darin erkennen, dass der Mensch seit jeher glaubte, das zeichne ihn besonders aus, das verbinde ihn besonders mit dem Himmel und uns Engeln. Die Formen jenes Glauben haben sich bis heute gewandelt, vieles was den archaischen Kulturen gültig war, ist heute nicht mehr gültig.

Ebenso hilfreich wie Symbole sind Gedanken, sind Rituale, sind Gebete.
Die Symbole sind nur eines von vielen Hilfsmitteln, ein Vehikel der Heilung.
Und so kann für manche Menschen diese Form des Symbolik auf der Haut wegweisend sein, hilfreich und kraftvoll, kann bestimmte Energien aussenden und wirken lassen, doch es ist auch möglich, dass die Symbole an Kraft verlieren, weil der Mensch, der sie trägt sich verändert. Das alles ist immer ein Zusammenwirken von Träger und Getragenem, ein Austausch von Energien.

Seid gesegnet!“


Ist der Glaube an die Symbole denn entscheidend?

„Hier spricht Metatron.
Die meisten Symbole wirken auch durch den Glauben desjenigen, der sie für sich nutzt, doch dieser Glaube ist nicht die ganze Wahrheit. Wenn man von Symbolheilung spricht, beginnt alles mit der Blume des Lebens. Alles um Euch herum, sichtbar und unsichtbar, nah oder fern, auf der Erde und im Universum folgt gewissen „Gesetzen“. Diese sind geometrischer, biologischer, mathematischer, chemischer, physikalischer und symbolhafter Natur.

Wenn man sich die Blume des Lebens anschaut, erkennt man, dass sich diese aus Kreisen zusammensetzt. Dieses Muster liegt allem zugrunde, es findet sich in allen physikalischen Phänomenen. Eure DNA folgt ebendiesem Muster genauso. Die Blume des Lebens ist ein Symbol des Schöpferakts. Betrachtet Ihr z.B. Moleküle, Zellen, Kristalle und auch Metalle, erkennt man immer bestimmte Strukturen, die einem Muster folgen. Sie sind in allem erkennbar und ähneln sich. Sie unterliegen dem Gesetz der Geometrie. Wenn man sich tiefer mit der Materie beschäftigt, stellt man fest, dass all jene „Muster“ 5 Körpern folgen und sich aus ihnen zusammensetzen. Diese 5 Körper liegen allem zugrunde was zum Muster, zum Symbol, zum Molekül, zur Zelle, zum Metall wird und diese Dinge darstellt. In der Biologie sieht man, wie sich Zellen teilen, welchen mathematischen und geometrischen Mustern sie dabei folgen. In der Physik und Chemie sieht man, wie Gase/Stoffe sich darstellen und man erkennt Parallelen. Das alles folgt inneren Gesetzmäßigkeiten.

Wenn Ihr davon ausgeht, dass die Blume des Lebens im Grunde genommen die „Mutter“ aller Symbole ist, erschaffen von dem Göttlichen, das alles Leben und die Welten erschuf, das Universum und alles das IST, dann ist dieses Zeichen heilig. Deswegen nennt ihr jene Formen u.a. Heilige Geometrie.

Sie folgt göttlichen Gesetzen und kann, wenn man sich grundlegend damit beschäftigt, sogar den Zusammenhang und Sinn hinter allem was lebt offenbaren. Jene Symbole besitzen Heilkraft “an sich”. Bestimmte Muster bringen neue Schwingungen, ohne dass Ihr etwas dafür tun müsst, ihr müsst nicht einmal daran glauben, denn sie sind einfach – ohne Euer Zutun, ohne Eure Wahrnehmung, ohne Euren Glauben.
Sie bewirken etwas ohne das Zutun eines Menschen.

Viele wissen um diese Dinge oder ahnen sie, und nutzen daher die Heilkraft von Symbolen ganz bewusst; malen diese auf ihre eigene Haut, tätowieren sie, tragen diese auf Schmuckstücken um den Hals, umgeben sich mit diesen Symbolen in ihrem Heim. Schon von Tausenden von Jahren haben die ersten Menschen auch auf der Erde selbst erlebt, dass Symbole auf der Haut helfen können und haben sich diese zunutze gemacht. Das Wissen darum ist also schon sehr alt, und selbst wenn es damals nicht erklärbar war für die Menschen, so fühlten sie, dass diese Muster ihnen helfen können, sich besser zu fühlen.

© Maria Mann

Und auch heute, in der so genannten neuen Medizin, erkennen Mediziner, Forscher und Heiler immer mehr oder auch wieder, dass Symbole etwas bewirken können. Sie schaffen ein energetisches Feld, in dem ihr Euch dann bewegt. Das heißt, tragt ihr ein Muster am oder auf dem Körper, dann ändert ihr damit Eure eigene Energie. Wenn Ihr Auras und Energiefelder sehen könnt, dann könnt ihr Veränderungen dort sofort wahrnehmen, Farben der Aura ändern sich umgehend, und das Energiefeld, von dem ihr ohnehin immer umgeben seid, als befändet ihr euch in einer Blase, ändert ihre Struktur. Diese Struktur lässt dann bestimmte Dinge gezielt hinein und entlässt andere hinaus.

Sie hilft körpereigene Ressourcen zu aktivieren und zu nutzen, und bringt euch in eine andere Schwingungsfrequenz. Werden diese Symbole zusätzlich auf eure Chakrapunkte aufgetragen verstärken sie die dortigen Energien ins Positive und bringen die einzelnen Chakrapunkte zum Klingen, zum Schwingen, machen diese durchlässig und frei.

Natürlich stehen bestimmte Muster auch für bestimmte Dinge, die damit verstärkt, verbessert, heiler gemacht werden können. Es gibt kaum Grenzen.

Jede Form hat also ein bestimmtes Bewusstsein. Egal, wie und was ihr fühlt, alles wirkt auch auf die Geometrie und die heilige Geometrie stellt ein Portal zu ALLEM dar, sie ist Ausdruck der Untrennbarkeit von allem, der Einheit von allem das IST. Ihr könnt auch sagen: Die heilige Geometrie ist eine Form zwischen Eurem körperlichen und feinstofflichen Sein und dem göttlichen Prinzip in eurer Wirklichkeit, in der ihr lebt. So finden sich diese Muster in so vielen Dingen wieder: in Fraktalen, Pulsation, DNA, Resonanz, Frequenz, Merkaba. Und so ist die Blume des Lebens das Schöpfungsmuster allen Lebens im Universum.

Nutzt ihr also jene Muster, die auf der Blume des Lebens basieren, schafft ihr für euch einen neuen Schwingungsraum, ein neues energetisches Feld in und um euch, das euer Unterbewusstsein ansprechen kann und euer bewusstes Sein Heilung bringen kann oder Verstehen oder Wohlbefinden.

Und es finden sich natürlich in allen Kulturen und Traditionen Parallelen: ob nun ägyptische, asiatische, keltische, christliche, ob Reiki-, Planeten-, Runen-, Tierkreiszeichen-, Zahlen- oder Ursymbole, all jene haben den einen Ursprung und unterliegen denselben Gesetzmäßigkeiten von allem das IST. So schaffen diese Symbole ihre eigene Realität, in jedem von euch, alles um euch herum ist geprägt von den Gesetzen der Geometrie. Wie ihr lebt, was euch umgibt, das alles ist nicht willkürlich, sondern bringt energetische Schwingungen und energetische Realitäten mit sich.“

© Daniel Mirante

„Seid herzlich gegrüßt und gesegnet. Hier spricht Erzengel Michael.

Rückblick auf 2009 – Das Jahr des Neubeginns

Heute ist der letzte Tag des Jahres jeder einzelne von Euch hat einen langen Weg bis hierhin zurückgelegt.

Höhen und Tiefen wurden gemeistert, gegangen, bewältigt, schmerzten, machten traurig, gaben neue Hoffnung, trieben an oder ließen Euch erstarren, ermüdeten, machten kraftlos, nahmen Euch jede Hoffnung, viele wurden von Leiden gekennzeichnet, die vielfältig sind, ein Jahr wie jedes andere. Doch es ist nicht so, dass dies ein Jahr wie jedes andere war.

Natürlich ist es allen Jahren gemein, Höhen und Tiefen zu haben. Und doch war 2009 ein Jahr, das für so viele einen Neubeginn bedeutete, ein Umstrukturieren des eigenen Lebens, ein Beginn für etwas, das im Zusammenhang mit dem steht, das Ihr als den “Aufstieg” kennt.

Die Veränderungen waren enorm. Manche wechselten ihre Berufe, manche wurden zu Lichtarbeitern, fühlten sich berufen. Viele wurden berufen. So viele neue Lichtarbeiter sind erwacht, so vieles ist energetisch bewegt worden, damit das geschehen konnte.

Auch in diesem Jahr wurden mehrere Portale geöffnet, die Veränderungen mit sich brachten. Neue Energien und Schwingungen kamen zu Euch, die der Heilung von Mutter Erde und Euch Menschen zu Gute kommen. Vor allem das Christusbewusstsein und die damit verbundenen Energien waren in diesem Jahr besonders präsent.

Gemeinschaft kann im Geiste hergestellt werden

Vielleicht werden viele nun den heutigen Tage alleine verbringen und darüber traurig sein. Viele werden wiederum in Gruppen und Familien zusammen feiern. Viele ziehen ein Resümee, lassen das gesamte Jahr Revue passieren.

Das alles ist gut. Natürlich schmerzt es, allein zu sein, mit niemandem zusammen in ein neues Jahr zu blicken. Doch macht Euch bewusst, dass Ihr nicht wirklich allein seid. Nutzt Eure Möglichkeiten, Euch mit allen zu verbinden. Verbindet Euch mit all den anderen Menschen, vernetzt Euch, bindet Euch an die göttliche Liebe und Ihr Bewusstsein an, und formuliert neue Wünsche für das Jahr 2010, die dann wahr werden können, weil Ihr Euch ihnen widmet.

2009 war ein anstrengendes Jahr, weil die Zeit drängte

Dieses Jahr war für sehr viele Menschen sehr anstrengend, und das wissen wir. Es zehrte viel von den eigenen Ressourcen. Das Erwachen und Erwecken der Lichtarbeiter, die neu hinzukamen, im bewussten Bejahen ihrer „Mission“ hat es hier und da besonders stark getroffen, denn es war nötig, dass sie in einem übereilten Tempo vieles lernen.

Viele wurden von Geistführern und Lehrern „besucht“, wurden im Schlaf unterrichtet oder innerhalb ihrer Meditationen. Diejenigen unter Euch, die als Seelenreisende unterwegs sind, um auch hier Heilung zuteil werden zu lassen, sind auch besonders betroffen worden von diesem neuen Lebenswandel, der Euch energetisch viel abverlangt hat.

„Prüfungen“, Menschen, Begegnungen kamen und gingen, erfüllten gewisse Zwecke, sollten schulen, sollten lehren, zeigen, nahe bringen, offenbaren, klare Sicht ermöglichen. Und vieles davon war sehr schmerzvoll, zeigte sich in unterschiedlicher Weise körperlich und/oder seelisch, fand Ausdruck in den vielfältigsten Weisen, machte viele Herzen sehr schwer und brachte auch Verzweiflung mit sich. Das lag vor allem daran, dass viel Altes aufgearbeitet und verabschiedet werden musste. Viele alte Erinnerungen an vergangene Zeiten, an gelebte Zeiten kam in zahlreichen Menschen wieder hoch, und konnte entlassen werden.

Dass dieser Prozess ebenfalls nicht immer einfach ist, das wissen wir.

© Edit Glavurtic

Es mag ein besonders schweres Jahr für einige gewesen sein, weil so viel passiert ist, alte Geschichten, die aber EURE Geschichte sind und Euch geprägt haben, die Euch begleiten, seit Ihr auf die Welt kamt, die die roten Fäden Eures Lebens sind, diese wurden nun alle offen gelegt, sodass Ihr sie Euch bewusst anschauen konntet und immer noch könnt.

Oft wurde Euch gesagt, dass Ihr alles loslassen könnt. Viele nutzten dies und haben es auch geschafft, andere würden gerne loslassen, schaffen es aber noch nicht. Menschen, die zueinander finden sollten, und zueinander gehörten, fanden ihre Wege jedoch nicht mehr zueinander und entfernten sich immer und immer weiter.

Manches wird noch eine Lösung finden im Neuen Jahr, manches wird vergangen sein und vergangen bleiben.

Doch nichts wird ohne die Möglichkeit einer Alternative geschehen. Und so möchte ich eine Vorschau, einen Blick auf das Neue Jahr gewähren.

Vorschau auf das neue Jahr 2010

Das neue Jahr wird wieder getragen sein von Höhen und Tiefen. Bis Mai geschieht energetisch sehr viel, das noch sehr viel inneren Schmerz verursachen kann. Das soll Euch nicht schrecken, wenngleich es unerfreulich klingen mag. Alles was geschieht, dient einem höheren Zweck. Es werden Euch viele neue Wege offenbart. Manche sind sehr steinig, manche dornenreich, manche gerade und ohne Abwege.

Welche ihr davon wählt, liegt allein in Euren Händen. Denn das neue Jahr ist ein Jahr der Eigenverantwortlichkeit.

Ihr seid die Lenker Eures Lebens. Wir können nur sagen, es gibt diese und jene Wege, doch welche Ihr schlussendlich wählt, das liegt ganz bei Euch. Das Thema Eigenverantwortlichkeit gewinnt im Rahmen des Aufstiegsprozesses immer mehr an Bedeutung.

Macht Euch bewusst, dass Ihr niemanden für Euer Leben, das Ihr führt, verantwortlich machen könnt. Seht Eure Verantwortung als Herausforderung an, als Möglichkeit für das eigene innere Wachstum.

Heilung der individuellen Lebenswege und der Erde

Das Frühjahr ist wie ein Aufschwung, wie ein Tanz, der neu beginnt. Ich möchte Hoffnung unter Euch säen, ich möchte sagen, so schmerzlich die Erfahrungen sein können, die Ihr machen werdet – sie werden neue Türen öffnen, neue Wege aufzeigen, Euch stark machen in Eurem eigenen Bewusstsein.

In diesem Frühjahr werden die heilerischen, ganzheitlichen Energien in Einklang gebracht werden. Nicht nur für Euch selbst, sondern für die gesamte Erde. Und das wird eine neue Balance bringen, den Einklang von Heilung, Ganzheit, Wohlstand, Glück, Gesundheit.

Das Frühjahr ist auch gekennzeichnet von Irrungen – es können Euch immer noch Menschen begegnen, die Euch täuschen (wollen).

Seid aufmerksam, Ihr sollt niemanden von Grund auf ablehnen und es soll auch keine Einladung sein, niemandem mehr zu vertrauen oder nur auf sich selbst zu vertrauen.

Es geht immer mehr um GANZHEIT, um Gemeinschaft, um das Miteinander, doch immer wieder werden Menschen Euren Weg kreuzen, die mit alten Erinnerungen korrespondieren. Diese Menschen sind für Euch wie Prüfungen. Wenn sie Euren Weg kreuzen werdet Ihr lernen, immer schneller zu unterscheiden, immer schneller zu erkennen, wer für Euch gut ist und wer nicht. Wer Eurer Hilfe bedarf und wer sie gar nicht wirklich will.

Die Gleichgesinnten finden einander

Noch mehr Lichtarbeiter werden erweckt werden und erwachen, sie werden sich mit allen Lichtern verbinden, Ihr werdet Euch alle miteinander verbinden. Und daher wird es auch wichtig sein, Gleichgesinnte zu finden. Sie werden in Euer Leben kommen, und Ihr werdet sie erkennen.

© Marc Chagall

Vielleicht ruft Ihr nicht nach ihnen, vielleicht wünscht Ihr jene nicht einmal, doch sie werden Euren Weg mit begleiten und Ihr werdet einander helfen.

Und so möchte ich sagen, es wird ein neues Zeitalter anbrechen – der Aufstieg ist kein leeres Wort, er ist längst im Prozess. Niemand wurde davon ausgeschlossen. Er betrifft jeden.

Ihr alle habt die Möglichkeit, Euch zu verändern, auch schneller zu den von Euch gewünschten Veränderungen zu gelangen. Es liegt alles in Euren eigenen Händen, was Ihr für Euch erschafft.

Betrachtet, wer Ihr seid, was Ihr selbst tun könnt, um dem was Ihr sein wollt nahe zu kommen und um zu erreichen, was Ihr Euch vornehmt als wahrhaftige Herzenswünsche.

2010 – Das Jahr der Transformation

Das kommende Jahr ist noch mehr das Jahr der Transformation. Was in diesem Jahr begann, wird dann weitergeführt werden. Es ist ein Jahr des Lichtes, der großen Veränderungen, es ist auch ein Jahr des Feierns und der Freude.

Ihr alle habt enorme Entwicklungsschritte hinter Euch, Prozesse, die Euch prägten und noch weiter beschäftigen werden. Immer mehr werden sich einzelne Puzzleteile Eures Lebens zusammenfügen und zu einem Bild formen.

Und immer mehr wird die göttliche Liebe Einzug halten unter Euch. Ihr alle tragt auch Anteil daran, dass das Licht innen wie außen strahlen kann.

Nehmt die Verbindung bewusst auf

Wenn Ihr das Ende des Jahres feiert und das Neue Jahr willkommen heißt, verbindet Euch mit allen Menschen, verbindet Euch mit uns Engeln und Meistern, mit dem Göttlichen, das IST. Lasst los, was Euch als Bürde und Last erscheint und seid offen für das Leichte, das Licht, all das was Euch wirklich glücklich macht.

Nehmt das Licht in Euch auf und tragt es weiter hinaus. Scheint wie Sterne, erleuchtet Euer Umfeld.

Wir werden weiterhin bei Euch sein, uns mit Euch freuen, über Euch freuen, und immer da sein, wenn Ihr uns braucht.Jetzt und alle Zeit.

Seid gesegnet, seid getragen, seid geliebt!“

“Seid gesegnet in dieser Zeit. Hier spricht Michael. Ich möchte heute über das Besinnen sprechen.  Besinnen deswegen, da dies eine Zeit des Erwachens ist, eine Zeit des Erinnerns, eine Zeit der Reflektion und dadurch eine Zeit der Besinnung sein sollte. Der Besinnung Eures eigenen Daseins auch.

Wie das Alte erkannt werden kann

© Sonja Tauber

In den letzten Monaten ist energetisch so viel passiert, was auch Erklärung gefunden hat, was von uns Engeln, den Meistern benannt und vorhergesagt wurde. Auch im Zusammenhang der Toröffnung wurden viele Energien freigesetzt, die wie Erinnerungen sind. Das hatte sehr viele verschiedene Auswirkungen zur Folge von der im Grunde genommen niemand verschont geblieben ist. Jeder wurde mit etwas „Altem“, Vergangenen konfrontiert, seien es Krankheiten, seien es Begegnungen, seien es Situationen, Erfahrungen, die Ihr einst gemacht habt, Menschen, denen Ihr einst begegnet seid, sie wurden wieder aus dem Dunkel ins Licht geholt, damit Ihr sie Euch genau besehen könnt. Damit Ihr für Euch etwas lernen könnt.

Dieses neue Zeigen diente dem Zwecke des Erkennens. Dem Erkennen, wer Ihr mal gewesen seid, und wer Ihr heute seid. Mit welchen Menschen Ihr Euch einst umgeben habt und mit welchen heute. Welche Erfahrungen Ihr früher mal gemacht habt und wie Euer Leben sich heute verändert hat. Welche Krankheiten Ihr einst hattet und wie gesund Ihr heute seid. Das alles ist wie ein Reinigungsprozess von Innen heraus.Aber auch das Erkennen dessen, was sich alles verändert hat, auch zum Guten hin vielleicht. Es soll ein Besinnen sein, ein Hinweis dafür, dass Ihr einen weiten Weg zurückgelegt habt, heute woanders steht aber auch nicht vergessen dürft, wer Ihr mal gewesen seid, was Euch zu dem machte, wer Ihr heute seid. Dass jene Prozesse, jenes Erkennen auch schmerzhaft sind, wissen wir und muss hier wohl auch nicht weiter erklärt werden. Denn natürlich tut es weh mit Altem konfrontiert zu werden, dessen man sich sicher war, es nie wieder sehen zu müssen; nie wieder fühlen zu müssen.

Heilung durch Erkennen des eigenen Seins

Doch gerade das ist wichtig, um zu erkennen, wo Ihr heute hingekommen seid. Und es dient dem Zwecke, dass alte Wunden heilen dürfen. Heilen sollen. Ihr erlangt mit dem Erkennen, mit dem Besinnen auch ein neues Seinsgefühl, ein neues Körpergefühl, das sich ganz stark in Euch manifestiert. So könnt Ihr den Drang verspüren, Euch unbedingt äußerlich auch verändern zu wollen. Das Innen dringt nach Außen und will sichtbar gemacht werden. Es ist aber auch das Annehmen des eigenen Ichs, des eigenen Körpers, das mit einher geht, mit dem Erkennen, wer Ihr jetzt seid. Es ist also wichtig, sich zu verbinden, jedoch mit sich selbst zunächst. Körper, Geist und Seele, diese Drei wollen in Einklang sein und diese Gelegenheit bietet sich jetzt mehr denn je, dass Ihr das erleben könnt. Nachdem Ihr nun einige Monate mit so vielem konfrontiert wurdet, das Euch quälte, Euch zweifeln ließ, Euch Angst machte, Euch müde werden und resignieren ließ, habt Ihr nun die Chance das alles hinter Euch zu lassen, noch vor Ende des Jahres habt Ihr die Möglichkeit, alles loszulassen, und nach dem Besinnen auf Euch selbst, auf Eure Ziele, Eure Wege, die Ihr noch gehen wollt, Eure Beziehungen, Eure Ehen, Familien, Lebensplanung die vergangenen Wochen umzuwandeln in einen neuen Weg. Umzuwandeln in neue Ziele. Umzuwandeln in das, was Ihr wirklich wollt.

Im Einklang mit Euch kommen die Wunder

© Ines Skobjin

Im Grunde genommen heißt das nicht mehr als dass Ihr mehr und mehr in Einklang mit Euch selbst kommt und somit auch in Einklang mit Eurem Umfeld. Mit dem was um Euch ist, mit den Menschen, die um Euch sind. Dieser Einklang mit Euch selbst beinhaltet auch das Erkennen über Eure weiblichen und männlichen Anteile in Eurem Sein.

Auch wenn die letzten Wochen so schwer waren für viele, die sich mit Krankheiten quälten, mit Aggression, Wut auf alles und jeden, dem Verlust von Menschen in ihrem Umfeld, dem Beenden von Beziehungen, Freundschaften und Ehen, so weisen diese Dinge alle auf etwas Neues hin. Auf etwas, das einem Aufstieg gleicht, einen Weiterentwickeln, einem Vorankommen. Wir sagten schon länger, die Zeit der Wunder würde kommen, sich nähern, und für einige wurde das auch schon vor Wochen wahr, andere warten bis heute darauf. Diese Diskrepanzen und Zeitverzögerungen sind nur individuell zu sehen. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus, jeder macht seine Zeit für sich durch, in dem Maße, wie er es kann, wie er es möchte. Jeder von Euch lässt Altes genau dann los, wenn er es vermag. Doch die Wunder werden kommen, für jeden von Euch. Wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht morgen dann in einem Monat vielleicht, doch sie werden kommen.

Prüfungen und kleine Stolpersteine

Doch immer wieder werden kleine „Prüfungen“ Euren Weg kreuzen, werdet Ihr wieder Menschen begegnen, die Euch herausfordern und es werden Dinge geschehen, die Euch vor eine Wahl stellen, doch Ihr werdet immer schneller erkennen und immer schneller trennen können, was gut ist für Euch und was nicht. Was Ihr leben wollt und was nicht. Und natürlich habt Ihr schon dieses Jahr so viel geschafft, Ihr habt Euch Eure eigene Welt erschaffen, könnt noch viel schneller manifestieren, doch auch dies ist kein Schutz vor dem Leben. Kein Garant dafür, dass Ihr durch das Leben wandelt und Euch nichts mehr widerfährt, das Euch zweifeln lässt, das Fragen in Euch aufwirft, das Euch auch mal mutlos werdet lässt. Das alles gehört dazu. Zu Euch und zu Eurem Leben. Und Ihr dürft auch ganz Mensch bleiben und sein. Egal, wie sehr Ihr dem Aufstieg näher kommt, egal wie sehr Ihr Euch weiterentwickelt, Ihr seid Mensch. Und es ist legitim Fehler zu machen, vielleicht einen Umweg zu gehen, obwohl es einen kürzeren Weg geben würde.

Energetische Prozesse und Eure Ziele

Und so lange sich die Erde energetisch weiter dem Aufstieg nähert und sich weiterhin verändert, werden alle Lebewesen davon betroffen sein. Denn auch Ihr lebt und wandelt auf der Erde, auch Ihr seid den Energien ausgesetzt, auch Ihr macht Prozesse durch, die nicht immer offensichtlich und sichtbar sind, aber doch manchmal in Eurem Äußeren sichtbar werden. Deswegen möchte ich darauf hinweisen, dass diese Zeit eine Zeit des Besinnens ist. Fragt Euch noch mehr, wer Ihr seid, befasst Euch mit Eurer Familiengeschichte zum Beispiel, sie enthält so viele Antworten. Setzt Euch mit Eurem Ursprung auseinander. Mit Eurer eigenen Vergangenheit.

Wo willst du hin?

© Andrea Leitold

Befasst Euch mit Euren Zielen, die Ihr jetzt schon planen könnt, was möchtet Ihr noch erreichen? Wie wollt Ihr leben? Was wollt Ihr Euren Kindern vermitteln? Was erwartet Ihr noch von Euch selbst, den anderen und Eurem Leben? Das alles könnten Fragen sein, doch Ihr müsst Eure eigenen Fragen finden und die Antworten werden ganz für Euch kommen.

Macht Euch bewusst, was Ihr schon alles erreicht habt, Ihr dürft auch stolz auf Euch sein. Ihr dürft Euch selbst mal loben, Euch sagen, wie toll Ihr seid, dass Ihr so einen weiten Weg zurückgelegt habt. Und dass Ihr Euch dabei nicht aus den Augen verloren habt. Euch selbst vor allem nicht.

Betrachtung im Detail

Ich weiß, dass viele dennoch diese Zeit sehr negativ erleben, dass sie sich benachteiligt fühlen, wütend sind, enttäuscht sogar, dass sie diese Zeit als Qual empfinden und ungerecht, dass sie einfach wünschen, diese Zeit möge enden. Das alles wird eintreffen, doch deswegen spreche ich ja zu Euch, besinnt Euch. Es lohnt genauer hinzuschauen, aufmerksam zu sein. Es reicht nicht allein nach den Antworten zu suchen, wieso Ihr gerade krank seid und sich das schon so lange hinzieht, es reicht nicht, sich zu fragen, wieso habe ich schon wieder einen Menschen kennen gelernt, der sich als etwas anderes entpuppt, als ich dachte. Es reicht nicht, diese Dinge an der Oberfläche zu betrachten, sondern es ist wichtig die Komplexität des Gesamten zu erkennen. Das ist keine eindimensionale Realität, sondern es gibt mehrere Dimensionen. Wenn Ihr krank seid, dann genügt es nicht, sich zu fragen, was die Krankheit wohl sagen will. Damit endet der Gedanke nicht und das Betrachten ebenso wenig. Ihr könnt weiter in die Tiefe dringen, weiter erkunden, was das ausgelöst hat, dieses Kranksein, was die Zeit des Krankseins für Euch aufgezeigt hat, was sie in Euch für Emotionen freigesetzt hat, was Ihr Euch für die Zukunft wünscht. Alles sollte in seiner Gesamtheit betrachtet werden und nicht nur in seinen Einzelteilen.

Der klare Blick der Aufmerksamkeit

Ihr könnt Hilfe nutzen, um für Euch an Klarheit zu gewinnen, Ihr könnt meditieren und Euch mit Eurem eigenen ICH verbinden, Ihr könnt die Klarheit, die Antworten aus Euch selbst gewinnen. Das wird vielleicht nicht immer prompt passieren und in seiner Klarheit erstrahlen. Doch Ihr könnt diese Klarheit gewinnen, wenn Ihr aufmerksam seid. Wenn Ihr offenen Blickes durch Euren Tag schreitet. Braucht jemand Eure Hilfe, werdet Ihr sie ihm gewähren? Seht Ihr auf einem Spaziergang Tiere, welche sind es dann? Und ist ein Vogel bloß ein Vogel? Ein Kaninchen bloß ein Kaninchen? Oder was könnten Euch diese Tiere sagen wollen? Welchen Menschen begegnet Ihr an einem Tag und was habt Ihr von diesen gelernt? Das alles sind kleine Hinweise, kleine Schilder, die Euch die Richtung weisen können. Seid also aufmerksam.

Undfolgt weiter Eurem Herzen, vertraut Eurer Intuition, aber besinnt Euch noch mehr auf Euch selbst, nicht egoistisch gemeint, sondern blickt erst auf Euch bevor Ihr andere richtet, bevor Ihr nur an anderen kritisiert. Fangt bei Euch selbst an mit dem kritischen Blick.

Ihr kreiert Euer Sein, Euer Leben, Ihr seid die Erschaffer all dessen, was Ihr lebt und erfahrt.

Licht und Segen mit Euch!“

© Lisa Hawken

„Seid gegrüßt. Hier spricht Michael.
Gerade jetzt sprechen viele Engel überall auf der Welt zu Euch und Mutter Maria erscheint auch immer häufiger und vermittelt die Lehre der Liebe und der Barmherzigkeit. Gerade jetzt werden Energien frei, die stabilisieren sollen, die Eure Herzen öffnen.

Doch wie so oft, bringen solche Energien auch noch anderes mit sich. Es ist so wichtig, sich auf das Wesentliche zu besinnen, auch mit liebenden und verständnisvollen Augen auf andere zu blicken. Und wichtiger denn je wird es sein, sich untereinander zu verbinden, zu vernetzen, seine Energien, sein Wissen mit anderen zu teilen und alle davon profitieren zu lassen. Einige, die immer als „Einzelkämpfer“ durch die Welt wandelten, müssen nun lernen, auch anderen Menschen zu vertrauen und diese in ihr Leben zu integrieren. Ein völlig neues Bewusstsein soll und wird erwachen, das aufzeigt, dass die Gemeinschaft wichtig ist. Doch vertraut dabei natürlich auch Eure Intuition, mit wem Ihr Euch verbindet, mit wem Ihr arbeiten möchtet, vertraut auf Euch, aber isoliert Euch nicht.

Jeder Mensch stellt sich Herausforderungen auf seine Weise

Erhebt Euch aber auch nicht über andere, glaubt nicht besser zu sein als andere, wissender, emotionaler, intuitiver, empathischer oder intelligenter. Gerade jetzt brechen Konflikte aus Euch heraus und bringen Unzufriedenheit zu Euch, doch diese Unzufriedenheit lehrt Euch etwas, sie soll Euch an Eure wunden Punkte, an Euren blinden Fleck führen, an Eure „Probleme“, die Ihr selbst habt und nur zu gerne aus den Augen verliert.

Lichtarbeiter, sucht die Innenschau

So könnt Ihr wunderbare Lichtarbeiter sein und dennoch „gefangen“ sein in Euren eigenen „Problemen“, zu denen Ihr niemals schauen wolltet. Auch Ihr versteht es gut, Eure blinden Flecken zu ignorieren und immer und immer wieder zur Seite zu schieben. Doch das alles wird Euch immer und immer wieder einholen, bis Ihr hinschaut und zulasst.

Rivalitätsdenken taucht vermehrt auf, selbst jetzt, da Ihr doch vertrauen sollt, und selbst da Ihr wisst, dass es nicht nötig ist. Viele sind in diesen Emotionen „gefangen“ und müssen noch lernen, dass dieses Denken, dass dieses „Sich-Messen-Müssen“ eben nicht Sinn der Entwicklung sein kann. Dass es Euch mehr behindert als weiterhilft. Dass es Eure Wege mehr versperrt als öffnet. Doch Ihr könnt und sollt dies als Hilfestellung ansehen. Ärgert Euch nicht darüber, dass dem so ist und dass Ihr so seid – lernt etwas daraus und beseitigt diese Missstände selbst. Ihr könnt es! Ihr vermögt es, Ihr habt das Wissen dazu und die Kraft, dem entgegenzuwirken.

Gerade an Euch Lichtarbeiter ergeht dieser Ruf, denn Ihr wünscht, das Gute für die Allgemeinheit zu tun, findet Euch selbst aber verstrickt wieder. Manchmal merkt Ihr es nicht, wie Ihr auf Eure Umwelt wirkt. Ihr spürt nicht, dass Ihr Eure eigene Haltung ändern und überprüfen müsst, bevor Ihr andere kritisiert und vor allem, bevor Ihr anderen helfen möchtet und könnt. Oftmals ist der offene Blick in die Tiefen des Selbst die Antwort auf so vieles.
Auch, um anderen Hilfe zu sein, ist ein Blick in das eigene Innere immer nötig.

Doch natürlich gibt es auch viele unter Euch, die das bereits verinnerlicht haben und unbewusst oder auch sehr bewusst so handeln, weil sie die Erkenntnisse bereits gewonnen haben.

Ich möchte an alle appellieren und sagen: erhebt Euch nicht über andere. Betrachtet alle mit den gleichen sanften und liebevollen Augen, wie Ihr Euch selbst anblicken würdet.

Seid liebevoll zueinander, seid liebevoll mit Euch selbst.
Seid nicht so streng mit Euch selbst, wenn Ihr Euch selbst überprüft.
Seid nicht so streng mit anderen.
Findet die Balance, die Mitte.
Findet die Mitte, das was eine gute Balance ausmacht, die Ausgewogenheit zwischen „zu viel tun“ und „zu wenig tun“.

Dieses Jahr steht im Zeichen der Veränderungen, dem Wandel, der ständig wirkt. Und so wie Ihr so viele Veränderungen durchlebt habt, den Aufstiegsprozess in diesem Jahr auch mitgestaltet und miterlebt habt, die energetischen Veränderungen wahrnehmt und auch alte Lehren neu geprägt wurden, so ist es nun wichtig auch zu erkennen, dass das Miteinander wichtiger denn je geworden ist und Euch auch überall begegnet.

Nehmt die Vernetzung nicht zum Anlass für Wettkämpfe

Doch ebenso wie Euch diese neuen Vernetzungen und Möglichkeiten begegnen, denen Ihr nicht kategorisch misstrauisch gegenüberstehen solltet, so erwacht in Vielen das Gefühl von „Nicht gut genug –Sein“, das Gefühl etwas verpasst zu haben, weniger gut als andere zu sein und sich messen zu müssen. Und natürlich gibt es jene, die immer glauben, besser als andere zu sein, deswegen möchte ich unbedingt betonen, dass die Balance wichtiger denn je ist.

Herbst – eine Zeit des Loslassens

© Ursula Morent

In diesen neu anbrechenden Wochen des Novembers werden die Themen „Schuld“, „Trennung“, „Selbstwert“, „Eigenliebe“, „Loslassen“ sehr wichtig sein und in immer neuen Varianten gespiegelt werden. Dies sind schmerzvolle Themen, aber ich möchte sagen, dass es nicht so schmerzvoll werden muss, wie Ihr denkt, wenn Ihr nur offen seid für die neuen Energien, und auch die Chancen darin erkennt, Euch diesen Kapiteln zu stellen und zuzulassen, was sie an Veränderungen für Euer eigenes Leben bergen und bringen können.

Mehr denn je ist es wichtig vergeben zu können, loslassen zu können. Ihr könnt das Vergeben lernen. Ihr könnt dafür Übungen praktizieren, Meditationen machen, auch Rituale nutzen. (Anmerkung Seelenlicht: Eine Übung findet Ihr z.B. hier: Ritual zum Vergeben & Loslassen)

Macht Euch bewusst, dass in allem Loslassen und auch in allem Vergeben der Dank liegt. Der Dank erkennen zu dürfen, was über den Schmerz hinaus erlernbar, fühlbar und erlebbar für Euch sein wird.

Ihr müsst nicht am Alten festhalten und Euch selbst „quälen“. Ihr sollt nicht leiden, Ihr müsst es nicht, Ihr müsst auch nicht festhalten an dem Bekannten, das schmerzvoll ist und an dem Ihr nur hängt, weil es für Euch sicheres Terrain ist, da Ihr es kennt. Besinnung auf Euch selbst ist nun wichtig, das Besinnen auf Eure eigene ureigene Kraft, die Euch innewohnt. Wenn Ihr Euch dessen bewusst werdet, habt Ihr auch die Kraft und die Gabe, loszulassen, was Euch als Blockade Euren Weg versperrt.

Stellt Euch den alten Wunden, damit sie gehen können

Viele werden nun an ihre wunden Punkte herangeführt und vielen werden diese auch immer bewusster. Und suchen auch nach Hilfestellungen. Das ist gut, da Ihr auch erkennt, dass gerade das Alte so stark auftaucht, dass Ihr es kaum übersehen könnt. Ihr werdet auf Euch zurückgeworfen, Euer Blick, der umherschweifte, soll nun einen ganz bestimmten Punkt fokussieren. Blickt also nicht weg, schaut genau hin.

Diese Zeit birgt so viele neue Wunder für Euch. Wenn Ihr erkennt und zulasst, gelangt Ihr auf die Ebene loslassen zu können und die Wunder in Euer Leben einzuladen. Das ist es was wir Engel und Meister Euch in diesen Tagen mitteilen möchten.Schaut genau hin.

Eure Größe bedarf keiner Überheblichkeit

Bleibt bescheiden in dem, was Ihr tut und betrachtet alles und jeden mit liebevollen Augen und je schwerer das erscheint, weil sich alles in Euch wehrt, desto notwendiger wird es sein, dort Euren Blick lange ruhen zu lassen, um das zu erkennen, was Euch selbst zu helfen vermag.

Wenn wir von Bescheidenheit sprechen, meinen wir nicht sich klein machen, meinen wir nicht, alles gut zu heißen und sich andere über Euch erheben zu lassen.

Bescheiden zu bleiben, bedeutet zu wissen, wer man selbst ist.

Bescheiden sein bedeutet, aus diesem Wissen heraus sich nicht über andere erheben zu müssen, sondern bei sich selbst, ganz bei sich selbst zu bleiben.

Ihr habt die Kraft, diese Zeit zu meistern

Ihr Lieben, wir wissen, für viele ist gerade diese Zeit wieder so schwer.
Und für manche ist sie leicht, weil sie bereits vieles hinter sich gelassen haben.

So starke Umbrüche geschehen, nach jahrzehntelangen Ehe trennen sich die Partner, weil sie für sich erkennen, was die wahre Essenz ihrer Ehe war und dass sie dies nicht mehr zu leben vermögen. Und darin finden sie einen neuen Trost, eine neue Chance zum Aufbruch.
Einen Neuanfang.

Viele, die jahrelang einem bestimmten Beruf nachgegangen sind, kündigen diese und fangen etwas völlig Neues an, weil sie für sich erkennen, dass sie eben genau einen neuen Weg einschlagen wollen.

Wie Ihr auf die derzeitigen Energien reagiert, ist vielfältig. Wichtig ist: macht Euch bewusst, dass Ihr selbst lenken und eingreifen könnt. Dass Ihr selbst ändern könnt. Dass Ihr selbst erschaffen könnt. Dass Ihr selbst loslassen könnt.

Egal wie schwer es auch erscheinen mag, es liegt in Eurer Hand.
Wenn Ihr es nicht heute schafft, dann vielleicht schon morgen.

Licht und Segen mit Euch!“

“Hier spricht Michael. Willkommen.

Diese Woche steht unter einem besonderen Motto: Konfrontation mit dem Alten. Diese Phase begann bereits vergangenen Freitag. Viele unter Euch, vor allem die sehr sensitiven, werden bereits am vergangenen Wochenende erlebt haben, wie stark sie mit gewissen Themen konfrontiert werden. So werden einige unter Euch wirre Gefühle, Krankheiten, Sorgen, Panikattacken und der Rückzug in die Isolation heimgesucht haben. Manche haben seltsame Rückmeldungen erhalten von Menschen aus ihrer persönlichen Vergangenheit, die sich wieder gemeldet haben. Diese “Begegnungen” waren
und sind vielfältig.

Was alle miteinander verbindet ist: dass sie eigentlich vergangen sind. Nichts von dem was an dem Wochenende geschah, ist noch wirklich Teil Eures jetzigen Lebens. Ein besonderer Energiestrahl, der gerade die Erde umgibt und auch Euch Menschen, verursacht/e diese seltsamen Gefühle, Momente, die für einige auch so irreal wie ein Traum erschienen. Diese Energien sind vielseitig. Es gruppieren sich die Energien Chamuels, der violetten Flamme, der Strahlen von Christus und Mutter Maria, ebenso wie die von bestimmten anderen Engeln, die dazu beitragen sollen, die Erde und die Menschen in ein Gleichgewicht zu bringen.

Diese Woche also werdet Ihr weiterhin mit Eurer Vergangenheit konfrontiert sein. Es sind Themen, die jeden einzelnen von Euch verschieden ansprechen bzw. beschäftigen, jedes Thema lohnt aber angeschaut zu werden. Nichts davon geschieht aus einem Zufall heraus. Das möchten wir betonen. Das was Ihr gerade erlebt, offenbart Euch ebenso die Chance, noch einmal abschließend hinzublicken. Euch anzuschauen, wo Ihr einst gestanden habt und wo Ihr heute steht. Es ist wie eine Reise in die Vergangenheit, und natürlich sind die damit verbundenen Gefühle nicht immer schön, manche machen Angst, manche verwirren. Aber es soll Euch auch erinnern, wer Ihr einmal wart, wer Ihr heute seid, was Ihr alles schon erreicht habt.

In dieser Woche wird mit dem 4.10., dem Vollmond, der deutliche Höhepunkt erreicht. Er ist sehr kraftvoll und die Energien, die von ihm ausgehen werden sehr Vieles in Euch bewirken, es lohnt also diesen Tag sehr bewusst wahrzunehmen und die Energien auch anzunehmen. Mit diesem Vollmond beginnt der Monat Oktober erst wirklich und damit auch all die energetischen Veränderungen, die so lange angekündigt waren. Es ist ein Monat des Hochs. Der Höhepunkte, der großen wahren Veränderungen, der Veränderungen, die so “drastisch”, so tief, so elementar sind, dass sie vielleicht Euch selbst überraschen werden.

Wir wissen, dass Ihr bis hierhin einen weiten Weg gegangen seid, Ihr alle.
Und auch, wenn Ihr gerade Höhen erfahrt, dann genießt diese Zeit, kostet sie voll aus. Macht Euch alle bewusst, was Ihr bereits geschafft und erreicht habt. Jeder auf seine Weise. Dass Ihr so viele Höhen und Tiefen durchlaufen musstet und dass es Euch auch an Mut mangelte zwischenzeitlich, das wissen wir und wir haben Euch in allem dennoch
unterstützt.

Die Zeit bis zum Vollmond solltet Ihr nutzen, um Euch über Eure Entscheidungen, Eure Lebensvorstellungen, Wünsche, Träume, Hoffnungen, Lebensideen etc. im Klaren zu sein. Ihr könnt alles neu überdenken, Ihr könnt für Euch neue Wege aufsuchen. Bis zum 4.10 könnt Ihr alles, was Ihr dann für Euch entschieden habt, kraftvoll manifestieren, Ihr habt die Möglichkeit das Alte ein für allemal loszulassen. Gebt alles ab, vertraut darauf, dass wenn Ihr es wirklich abgeben wollt, es auch dauerhaft von Euch genommen sein wird und genommen sein kann.

Nehmt diese Zeit nun an als kleine Prüfungen, nicht als Tests der Engel oder des Himmels, sondern es ist für Euch, um zu erkennen, was Ihr schon alles erreicht habt, und es ist immer lohnenswert noch einmal einen Blick zurück zu werfen und zu sehen, woher man kommt, wie weit man gegangen ist, wie weit es einen geprägt hat. Nehmt es als Spiegel in die Zeit. Ihr könnt Euch vorwärts und rückwärts bewegen in ihm.

Für viele kann das noch bis zum Wochenende Thema sein. Für manche ist diese Zeit vorbeigegangen, ohne dass sie sich irgendeiner Energie, einer Veränderung bewusst gewesen wären.Das ist nicht weiter schlimm. Alles geschieht so wie es geschehen soll.

Gerade jetzt spielt die Flamme der Liebe eine so große Rolle und wird den Oktober bestimmen. Liebe, Seelenbestimmung, Seelenpartner, Verbindungen, das alles wird für Oktober sehr wichtig sein. Es gibt für den Oktober kein wichtigeres Thema, als die Selbstliebe, die Anerkennung des eigenen Ichs, des inneren Kindes, der Familienverbände, der Partnerschaften.

Daher möchten wir auch schon ankündigen, daß Chamuel sich dieser Tage noch einmal zu Wort melden wird.

Liebe und Licht mit Euch!”

Ich lese immer wieder unterschiedliche Aussagen zu der Lage der Erdchakren. z.B. sagen die einen, das Herzchakra Europas ist am Bodensee, andere sagen, es sei der Untersberg im Berchtesgadener Land. Wie können wir die Erdchakren erkennen und wie viele gibt es? Gibt es eigene Chakren für die Erde, welche für die einzelnen Kontinente und auch Länder usw.?

© Marius Michael-George

“Hier spricht Zaphkiel. Vorweg: Das Herzchakra Europas ist unter anderem, das heisst, als einer unter den verschiedenen Chakra-Aspekten, der Untersberg im Salzburger Land. So wie die Menschen Chakren besitzen, besitzt auch die Erde Chakren. Es gibt 12 Chakren, die sich auf der Erde befinden, und die in den Funktionen der 7 Hauptchakren auf der globalen Ebene zusammenwirken. Die 12 Chakren der Erde bestehen aus 12 Haupt-Kraftquellen/-plätzen. Es gibt 7 Hauptchakren und 5 weitere Chakren.

Die darunter liegende Ordnung kann man sich so vorstellen:

12 Planeten gehören zu einem Sonnensystem, 12 Sonnensysteme bilden 1 Galaxienchakra. Eure 12 Chakren sind auch mit den Erdchakren verbunden. Die Erdchakren sind mit den Planeten in Eurem Sonnensystem verbunden, und diese wiederum mit einer Galaxie. So steht Ihr als Menschen am Ende mit allem in Kontakt und seid mit allem verbunden. So umgibt die Erde, die wir als lebendiges Wesen betrachten, ein Netz. Dieses Netz wird aus den Meridianen gebildet, die wiederum die Wasseradern und das Gitter darstellen. Wir möchten es verbildlichen: Die Wasseradern sind die Emotionsketten der Erde und das Gitter das Lymphsystem.

So gliedern sich die einzelnen Chakren in noch mehr Punkte, die für verschiedene Aspekte stehen. Das Herzchakra der Erde befindet sich in Westeuropa. Das Haupt-Herzchakra liegt in Glastonbury, England. Einer der verschiedenen Haupt-Herzchakra-Aspekte liegt bei Shaftesbury und wieder ein anderer in Berlin und ein weiterer Aspekt in Montserrat bei Barcelona. Das heißt, die verschiedenen Chakra-Aspekte bilden ein Hauptchakra.

Doch Ihr stellt Euch alles zu linear und starr vor. So wie auch Ihr nicht nur die 7 Hauptchakren habt, sondern noch weitere, die sich über, unter und hinter Euch befinden und auch Ihr Meridianpunkte habt, die durch Euch hindurch verlaufen, so hat auch die Erde mehr Punkte, als die von Euch definierten. Zudem hat sie auch noch Kraftorte.

Die 7 Haupt-Chakren der Erde setzen sich folgendermaßen zusammen:

Wurzelchakra: Grand Canyon | Sedona | Black Mesa, Nordamerika | Mount Shasta
Nabelchakra: Machu Picchu, Peru | Amazonas, Südamerika | Titicacasee
Solarplexus: Uluru (Ayers Rock), Australien
Herzchakra: Glastonbury, Tor, England | Ganges, Indien
Kehlkopfchakra: Pyramiden, Gizeh, Nil Delta, Nil, Ägypten
Stirnchakra: Fujijama, Japan
Kronenchakra: Mount Kailash, Tibet, Asien

Die Zuordnung dieser sieben und der fünf weiteren Chakren:

1. Haleakala Krater, Hawai, Pazifik
2. Mount Shasta, Kalifornien, Nordamerika
3. El Tule | Oaxaca | Palenque, Mexiko
4. Titikaka-See, Bolivien, Südamerika
5. Glastonbury | Shaftesbury, England
6. Tafelberg, Südafrika
7. Ägyptischen Pyramiden | Sinai, Ägypten
8. Mount Kailash, Tibet, China
9. Tirta Empul, Bali, Indonesien
10. Uluru und Kata Tjuta, Ayers Rock, Australien
11. Fujijama, Japan
12. Roto Pounamu See, Neuseeland

Es gibt mehr als die benannten Punkte, z.B. Kraftorte, und die weiteren sind unter anderem:

1. Palenque, Chiapas, Mexiko
2. Kilimandscharo, Afrika
3. Osterinseln, Neuseeland, Polynesische Insel
4. Kuh-e Malek, Iran
5. Sergiev Posad, Moskau, Russland
6. Tafelberg, Südafrika
7. Antarktis
8. Alberta, Kanada
9. Nordpol

Es gibt verschiedene Plätze in Deutschland, die heilig bzw. kraftvoll sind:

1. „Der Brocken“-Berg, Harz, südöstlich Hannover
2. Berlin, Brandenburger Tor und Umgebung
3. Odenwald, östlich von Mannheim | „Katzenbuckel“-Berg
4. Externsteine, bei Detmold
5. Höselberg bei Eisenach
6. Opfermoor Vogtei
7. Brunnen von Popperode/Mühlhausen, Thüringen
8. Der Schlachtberg von Bad Frankenhausen
9. Kyffhäuser, Tilleda, Gebirge

So finden sich auch in jedem Land bestimmte Kraftorte, die Euch Menschen auch bekannt sind, wohin Ihr unter anderem auch pilgert.

Wie Ihr die Kraftorte und die Erdchakren berechnen oder erkennen könnt, definiert sich aus den Gitternetzverläufen der Erde, den so genannten Meridianen des Gradnetzes, deren Längen- und Breitengrade sich im rechten Winkel treffen/schneiden. Dieses Gitter umhüllt die gesamte Erde in einem dreidimensionalen Netz. Dieses Netz bildet sich aus nicht sichtbaren Streifen, die gewisse Reize aussenden, die jedoch nicht für jeden Menschen fühlbar sind. Sensible Menschen jedoch spüren auch diese.
Das 2. Netz, das das Diagonalgitter bildet, läuft diagonal zum ersten Netz, hängt energetisch stark mit dem 1. zusammen und bildet Knotenpunkte, die ebenfalls energetisch aufgeladen sind. Die Erde umgeben noch die Ley-Linien, diese sind mit Lebensenergie pulsierende Linien, die meist gerade durch die Landschaften verlaufen und auch wieder abbrechen können. Die Ley-Linien sind Lebensströme, sie sind wachstumsfördernd.

Es gibt unter Euch keine wirkliche Einigkeit, wo sich welche Kraftplätze und die Erdchakren befinden. Wir wissen, dass noch spekuliert wird und dass teils verschiedene Erdchakren-Systeme unter Euch kursieren. Wir möchten da nicht eingreifen, aber dennoch sagen, dass die meisten von Euch benannten Punkte, wenn nicht Erdchakren, so doch wichtige Energiepunkte der Erde sind.

Letztlich spielt es keine Rolle, nach Definitionen zu suchen, Ihr habt das Prinzip der Erdchakren und auch der Gitternetze, ausreichend verstanden und erkannt. Es gibt weitaus mehr Kraftorte, als Ihr vielleicht bisher entdeckt habt, die so verborgen liegen, dass kein Mensch sie einfach so finden kann. Doch diese Orte spielen, auch wenn sie nicht gefunden werden, dennoch für das gesamte Zusammenspiel der Energien der Erde, ihrer Heilung, der Heilung der Menschen, und für das innere und äußere Gleichgewicht eine große und wichtige Rolle.

Jedes Land, jeder Kontinent besitzt Kraftorte, die für das Land und die Menschen wichtig sind.
Diese Orte und Plätze sind auch deshalb so wichtig, weil sie Euch Menschen mit Energien versorgen, Euch Kraft geben, Halt geben, und weil sie auf Euch eine Faszination ausüben, die Ihr vielleicht nicht immer erklären könnt. Wenn Ihr Euch an jene Orte begebt, dann lasst einfach los und vereint Euch mit diesen Plätzen und den sich dort befindlichen Energien.

War es vorgesehen, dass wir unsere Organe spenden, damit andere Menschen eine bessere Zukunft haben können? Ich habe schon öfter von Berichten gelesen, dass die Empfänger bald Verhaltensweisen des Spenders übernahmen.
Was sagt die geistige Welt zu diesem Thema?

“Hier spricht Michael. Wir möchten betonen, dass alles was zum Wohl der Menschen geschieht, richtig und wichtig ist.
Ob es Eurer Schulmedizin, der alternativen oder geistigen Heilung entspringt, spielt hier eine untergeordnete Rolle. Wichtig jedoch ist auch zu verstehen, dass sich mit dem Fortschritt der modernen und industrialisierten Welt auch die Möglichkeiten eröffnen, medizinisch neue Wege zu beschreiten. Das Prinzip der Organspende erfüllt einen wichtigen Zweck. Wo ein anderer Mensch sterben musste, weil seine Lebenszeit auf Erden abgelaufen war/ist, bekommt ein anderer Mensch die Chance weiterzuleben und seinen Lebensweg weiterzugehen, solange es ihm bestimmt ist.
Das alles geschieht nicht grundlos, das alles erfüllt Zwecke. Zwecke zum Wohle des Menschen.
Zudem können wir sagen: egal ob Organ- oder Blutspende, beide sind hilfreich, und erfüllen so einen großen Dienst.

Wir möchten aber auch klarmachen, dass die Essenz des Lebens, die aus einem anderen Körper stammt, der verstorben ist (oder bei Blutspenden noch lebt) nicht auf denjenigen übergeht, der der Organe oder des Blutes bedarf. Die Energien, die damit verbunden sind, bleiben bei dem Verstorbenen und bei dem Blut spendenden Lebenden. Sobald das gespendete Organ im neuen Organismus eines anderen Menschen eingefügt wurde, transferiert wurde, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, ob das Organ hilfreich ist oder eben nicht. Wenn Abstoßungen der gespendeten Organe stattfinden, dann nicht aus dem Grunde, dass die Energie des Spenders auf den Hilfesuchenden übergegangen wären und nicht miteinander harmonieren.

Es gibt dahingehend keine Verbindungen. Mit dem Tod des Spenders endet auch die Zellerinnerung, das heißt, das gespendete Organ erfüllt einen rein medizinischen Zweck. Eine Niere wird den Körper von Giftstoffen reinigen, eine Leber ebenso, ein neues Herz wird den gesamten Organismus ohne Probleme am Leben erhalten, usw. doch es gibt keine Verbindungen energetischer Art zu den Spendern. Es gibt keine Energien seitens des Spenders, die sich noch in den Organen befinden, die den Menschen, der das Organ erhalten hat beeinflussen könnten.

Was der Mensch empfindet, der Spenderorgane erhält, sind natürlich subjektive Erfahrungen, die jeder für sich selbst macht. Ein Spenderorgan erhöht in den meisten Fällen die Lebensdauer und Lebensqualität. Jeder einzelne verbindet unterschiedliche Gefühle die zwischen Dankbarkeit, Freude, Euphorie, Lebensbejahung oder eben Unbehagen changieren. Natürlich schwingt meist eine große Dankbarkeit für den Spender mit.

Die Organspende und auch die Blutspende sind ungemein wichtig für das Allgemeinwohl. Viele Menschenleben können auf diese Weise gerettet werden und die Lebenswege dieser Menschen können weitergeführt werden, wie es ihnen bestimmt ist, auch diese Erfahrung zu machen ist ihnen bestimmt. Es prägt all jene Menschen auf ganz unterschiedliche Weise.

Welche Art der Hilfe u. Therapie bringt die Menschen weiter?
Was hält die geistige Welt von solchen Therapien wie Homöopathie, Bachblüten, Engelessenzen, Familienstellen, Lifeguidearbeit oder reicht es einfach zu segnen?

© Marius Michael-George

Hier spricht Raphael. Alle Heilmethoden erfüllen einen Zweck für den Suchenden.
Deswegen gibt es so zahlreiche Methoden zur Heilwerdung. Worin Ihr Eure Energien fließen lasst, in welche Behandlungsform auch immer, wenn sie der Heilung und dem Wohle der Menschen dient, dann ist sie richtig und gut. Diese ganzen Behandlungsarten, die Ihr gefunden und entwickelt habt, sprechen Euch Menschen unterschiedlich an, sodass für jeden ein Weg und eine Methode gefunden werden kann, womit sich jeder einzelne von Euch identifizieren kann. So sind im Grunde genommen alle Methoden, die der Lichtarbeit bzw. dem Heilwesen angehören gut, wenn sie dem Wohle der Menschen dienen.

Alles hat noch mehr Kraft, wenn die Klienten daran glauben, noch mehr Wirkung, wenn die Energien sie ansprechen.

Für einige unter den Menschen mag das Segnen allein nicht reichen. Nicht, weil diese Methode nicht wirkungsvoll ist, sondern weil sie auf den Empfangenden vielleicht zu wenig „rituell“ wirkt und sehr wenig Zeit in Anspruch nimmt. Viele glauben erst, wenn eine Methode aufwändig ist. Ein Heilpraktiker, der seine Medikamente segnet, der kann dies für sich tun, ohne dass der Patient davon weiß und diese mit diesem Segen noch wirkungsvoller werden lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

© G. Reynoso

„Seid gegrüßt. Hier spricht Michael.
Freude, Liebe und Licht mit Euch! Was für eine großartige Zeit ist nun angebrochen!
Nach dem energetischen Höhepunkt am 09.09.09, der für Euch sowohl die Anbindung an die göttliche Matrix bedeutete, als auch die energetische Neuausrichtung, wisst Ihr nun auch, dass Ihr immer mehr und mehr aus Eurer Vergangenheit entlassen werdet. Immer mehr unter Euch (vor allem Lichtarbeiter) drängt es zur Eile. Ihr wollt endlich das Alte los- und gehen lassen. Das sind „Nebenerscheinungen“ des Aufstiegs und des Prozesses vom 09.09. und dies sind gute und schöne Momente für Euch, da Ihr anerkennt, dass der Wandel Euch erreicht hat. So könnt Ihr Eure alte Realität hinter Euch lassen, natürlich nicht ganz ohne Euer Bewusstsein, das natürlich fühlt, dass es noch etwas zu bewältigen hat, aber wir helfen Euch dort, wo Ihr denken mögt, dass keine Hilfe mehr kommen kann. Die damit verbundenen Verwirrungsgefühle werdet Ihr vielleicht wieder erkennen und so könnt Ihr auch jetzt dieser wieder gewahr werden.

Eine heilige Ungeduld

Viele von Euch streben nun aber nach einer raschen „Entledigung“ vom Alten.
Es ist Euch ein regelrechtes Bedürfnis und Ihr WOLLT frei sein, Ihr wollt alles hinter Euch lassen, was Euch wie Ballast erscheint. Ihr wollt weiter hinaufsteigen und den Aufstieg wahr werden lassen. Euer Geist mag schon vorangegangen sein doch es gibt immer noch Anteile in und an Euch, die nicht so schnell hinterherkommen. Erlaubt Euch Ruhe, viele werden wieder eine bleierne Müdigkeit verspüren, die aber dazu dient, die Neueinstellungen Eures Körpers, Geist und Seele in diesem Prozess zu vollenden. Euer Körper fordert diese Ruhe ein und wird Euch im Grunde dazu „zwingen“ die Ruhe einzulassen in Euer Leben, auch, wenn Ihr etwas anderes wollt. Den Rest des Beitrags lesen »

„Willkommen. Hier sprechen Michael und Metatron. Nachdem Ihr nun so viele Höhen und Tiefen erlebt habt, und der September enorme Kräfte und Energien zu Euch gesandt hat, könnt Ihr Euch sicher sein, dass es mit dem 9.9.09 den Höhepunkt erreichen wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass Eure persönlichen Prozesse alle beendet sind. Beendet ist zunächst der energetische Prozess, der durch uns initiiert wurde. Wir haben Euch diese Energien zukommen lassen, um Euch den Aufstieg zu ermöglichen, um Euch weiter voranzubringen, Euch durchlässiger zu machen für bestimmte Energien und Frequenzen.
Das alles ist sehr wichtig.

In diesem Prozess wirkte besonders stark der Christusstrahl mithilfe der Energien von Mutter Maria. Wir alle haben mitgeholfen und ebenfalls unsere Energien gebündelt, wir haben Euch die Segensenergie geschickt und geschenkt, mit der nun viele von Euch bereits arbeiten können. Mit dem morgigen Tag erlebt Ihr einen energetischen Höhepunkt, der nicht für alle spürbar sein wird, von dem allerdings alle profitieren und viele unter Euch bewusst einen wunderbaren Beginn einer neuen Zeit erleben. Wieder werdet Ihr alle mit Liebe und Licht angefüllt und davon umgeben. Den Rest des Beitrags lesen »

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