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„Seid gegrüßt, hier spricht Maria. Ich möchte mich heute in Liebe an euch wenden und euch in Güte eine Botschaft verkünden. Erzengel Michael hat sich dieser Tage schon an euch durch dieses Medium gewandt und ich möchte heute seine Ausführungen noch einmal unterstreichen und erklären.
Wir schauen seit langem auf euch. Alles was Michael gesagt hat, war in Güte ausgesprochen, er mag hier und da gerügt haben, und sprach damit ganz gezielt Menschen an, die teilweise missverstehen. Ihre Absichten mögen richtig und gut sein, und auch mögen sich die angesprochenen Dinge stimmig für jene anfühlen, aber auch dies ist Zeichen dieser Zeit.
Irrtümer des Ego
Der Aufbruch ist schon längst da, alle spüren das, nur nicht alle können ihn verstehen, einordnen und für sich und ihr individuelles Leben umsetzen. So verstehen viele, dass dies die Zeit des Wandels ist, und dass bestimmte Dinge, wie das Zusammenwachsen und Vernetzen miteinander unendlich wichtig geworden sind. Sie verstehen auch, dass sie göttlich sind, verwechseln jene Göttlichkeit doch mit Gottsein. Dass diese Missverständnisse auftreten, hat vielerlei Gründe, und einer dieser Gründe sind das „Ego“ und das “Selbst”, nämlich genau das, was jene Menschen glauben längst überwunden zu haben. Gerade das stellt sich ihnen dann in den Weg und versperrt ihnen die klare Sicht auf ihren Weg, auf den Weg des Göttlichen.
Natürlich vermag kein Mensch objektiv zu sein, und gerade deswegen sagen wir immer wieder, wie wichtig es ist, sich immer wieder zu überprüfen. Der Mittelweg, eine Balance ist gefragt, denn Extreme, in welche Richtung auch immer gehend, sind eher belastend und erschwerend. Die Kunst in diesen Zeiten ist die Balance. Auch davon sprachen wir häufig. Es mag sein, dass man uns nicht immer richtig verstanden hat.
Eigenverantwortlichkeit und Heilung
Die Eigenverantwortung beginnt früh, sie beginnt damit, dass der Mensch sich fragt, wie er leben möchte und ob er bereit ist zu tun was dafür nötig ist, anstatt andere dafür verantwortlich zu machen und zu glauben, andere könnten den Weg für ihn ebnen. Die Eigenverantwortlichkeit liegt auch darin, wenn man erkrankt ist, sei es seelisch oder körperlich, den ersten Schritt zur Heilung zu tun, und zu glauben ein anderer könnte die Bürde des Krankseins auf allen Ebenen vollständig hinweg nehmen und sich darauf zu verlassen, ist auch nicht richtig. So vieles spielt bei der Heilung eine Rolle – Eigenverantwortlichkeit ist jedoch die Basis.
Jeder Mensch, egal ob Heiler, Kranker, Gesunder, sollte diese Eigenverantwortung für sich erkennen und ganz annehmen. Ein Heiler muss ebenso eigenverantwortlich handeln, wie sein Klient. In diesen Zeiten sind alle Menschen gefordert – wer sich zurücklehnt und abwartet, dass sich für ihn alles wie von selbst regelt, der wird früher oder später an seine Grenzen stoßen und auch spüren, dass es so nicht funktioniert und automatisch stellen sich Frustrationen ein. Derzeit wird das Innere nach Außen gekehrt. Für jeden unterschiedlich – einige trifft es sehr rasant, einige kontinuierlich seit etlichen Wochen, andere haben jenen Zustand schon überwunden, wieder andere befinden sich noch in ihm oder ganz zu Beginn. Diese Faktoren bestimmt im Grunde jeder selbst, jeder hat sein eigenes Tempo und je nach Veranlagung, nach Akzeptanz, Reflektion, Änderungsbereitschaft und Weitsicht können diese Momente schneller oder langsamer verstreichen. Wohl primäre Begleiterscheinung dabei sind die extreme Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Diese kommen aber nicht allein dadurch, dass sich derzeit Mutter Erde im Wandel befindet oder dass kosmische Stürme herrschen oder dass ihr neue und andere Energien erfahrt, sondern es rührt auch aus euch selbst. Teilweise aus dem entstandenen Widerstand, dem Trotz und auch der Resignation das alles nicht mehr (er)tragen zu wollen. Daher ist es umso wichtiger, sich zu überlegen, wohin soll alles gehen?
Wie soll euer Lebensweg weiterhin aussehen? Welche Ziele habt ihr noch und wie könnt ihr jene aus eigener Kraft erreichen?
Tut, was Euren Gaben entspricht
Ihr könnt bestimmen, ihr könnt, dürft und sollt wählen, und überprüft dabei eure Motivationen verschiedenste Dinge zu tun, egal um welchen Beruf, welche Berufung es sich dabei handelt, es ist wichtig etwas zu tun, das euch gut tut, das ihr gerne tun möchtet. Nicht immer ist das möglich, darum wissen wir, doch gerade die Berufenen unter euch haben meist einen schwierigen Prozess hinter sich, einen Beruf hinter sich gelassen und den Weg des Heilers beschritten.
Wollt Ihr dem Wohle aller dienen?
Doch auch hier wird es immer wichtiger genau hinzuschauen, was treibt euch an?
Ist es das Ego oder ist es der aufrichtige Wille, den Menschen helfen zu wollen und für sie da zu sein? Das bedeutet nicht, dass ihr mit dieser Arbeit kein Geld verdienen dürft, natürlich dürft ihr das, aber überprüft, ob ihr Geld verdienen wollt oder ob ihr zu einem gewissen Reichtum gelangen möchtet. Das sind unterschiedliche Motivationen und unterschiedliche Motoren, die euch dann antreiben, dahinter stehen auch völlig unterschiedliche Energien.
Mit der Zeit wird sich die Spreu vom Weizen trennen, doch das bedarf natürlich Zeit. Ich spreche nicht von morgen. Die, die es ernst meinen wird man erkennen und nach wie vor gilt meine Bitte an euch, wenn ihr Heiler aufsucht, fühlt in euch hinein, ob ihr euch wohlfühlt bei ihnen, wenn dem nicht so ist, habt den Mut aufzustehen und zu gehen.
Der evolutionäre Prozess des Menschen
Doch noch haben alle Heiler ihre Berechtigung, denn das ist noch die energetische Qualität dieser Zeit, die auf euch wirkt – eine Zeit des Aufstehens, des Erkennens der eigenen Berufung, und noch nie gab es so viele Heiler weltweit wie heute.
Charakteristisch für diese Zeit ist auch, dass immer mehr Heiler „erwachen“ und sich dieser Berufung stellen, das alles sind Zeichen des Aufbruchs und des Wandels dieser Zeiten, der Energien, die einwirken und auf die mentalen, psychischen und körperlichen Veränderungen der Menschen. Es ist Eure Evolution, die voranschreitet und man kann sagen, dass seit Anbruch des 21.Jahrhundert die Menschheit einen Sprung getan hat.
Und gerade weil dies Ausdruck eurer Zeit ist, verirren sich einige in dem Glauben, allmächtig zu sein. Wir sehen es ihnen nach, doch ist es wichtig sich dahingehend noch einmal zu überprüfen und in sich zu blicken, ob dieser Glaube Bestand und Berechtigung hat.
Mutter Erde braucht Eure Hilfe
Auch heute möchte ich aufrichtig an die Heilung von Mutter Erde erinnern.
Habt Dank, die ihr alle schon so reichlich mitwirkt, um Mutter Erde zu helfen, haltet täglich einen Moment inne und denkt liebevoll an Mutter Erde, an das wofür ihr ihr danken möchtet, und an das was ihr ihr wünscht. All das dringt zu ihr und hilft.
Und auch ich möchte euch heute sagen, wie wichtig es ist, dass Ihr Euch auf Euer individuelles Leben besinnt. Ihr fühlt Euch teilweise „verschwommen“ da Ihr verstärkt Eure Verbindung mit dem Göttlichen und miteinander wahrnehmt – dann glaubt Ihr Ihr wäret nur ein Tropfen in einem riesigen Seelenmeer, doch ich sage Euch: Niemand verliert sich, niemand verliert das was er ist oder das was er sein möchte. Niemand verliert sein Ego, sein Selbst oder seine Seele. Geist, Seele, Verstand, Gefühle, all das sind untrennbare Aspekte eures Selbst. Dies zu akzeptieren ist keine Begrenzung. Vielmehr werdet ihr die Unendlichkeit darin erkennen können.
Das mag nicht jedem umgehend gelingen oder einleuchten, denn Ihr befindet Euch immer im Lebens-Sinn-Suchen, und doch es gibt Menschen, die das geschafft haben, die nach Eurem Verständnis erleuchtet wurden und doch noch ganz sie selbst sind in ihrem Selbst.
Für heute möchte ich schließen und euch Liebe senden, denkt daran, dass ein kleiner Segen für die Erde und auch für jeden Menschen, dem ihr euch verbunden und nahe fühlt hilfreich sein kann, wenn dieser in Liebe gesprochen ist.
Mein liebevoller Segen und der aller Engel sei mit euch.“
„Seid willkommen! Ich spreche heute zu euch, um Denkanstösse und Anregungen zu geben, euer spirituelles Bewusstsein neu zu erleben, für euch zu entdecken und auf eine angemessene Weise in euer Leben zu integrieren.
„Erwachen“ ist nur der erste Schritt
Gerade jetzt werden im Zeitalter des Aufstiegs immer mehr Menschen „erwachen“, die sich als spirituell und heilerisch begabt wahrnehmen und tätig werden möchten. Immer mehr Stimmen werden laut von Menschen, die sagen, dass sie erweckt wurden und erwacht sind, dass sie angekommen seien, dass sie verstanden haben. Es ist richtig, dass immer mehr Menschen zu ihren Bestimmungen finden, die Rufe werden immer lauter und die Gruppe der Heiler wird immer größer überall auf der Welt. All das wurde schon mehrfach kundgetan, dass gerade jetzt die Energien auch im Zeichen der Erweckung, des Erkennens und des Wandels stehen. Das Wort Transformation wurde oftmals verwendet.
Transformation ist eine Herausforderung
Doch sie ist ebenfalls kein leichter Prozess. Es stimmt, dass die Transformation begonnen hat, immer mehr Möglichkeiten bieten sich euch, um für euch selbst eurem vorbestimmten Pfad zu folgen, wenn ihr euch berufen fühlt. Doch seid euch auch gewiss, dass der Pfad des Heilers, des Spirituellen in dieser Welt kein leichter Pfad ist, der sich schnell erschließt oder eine vollständige Erleuchtung innerhalb kürzester Zeit mit sich bringt. Dieser Prozess dauert ein Leben lang an.
Dass es nicht leicht ist, erfahrt ihr dadurch, dass ihr durch verschiedenste Prozesse geht, die alle individueller Natur sind und sich hier nur schwer allgemein formulieren lassen. Diese Prozesse schließen oftmals Erkrankungen, körperliche und/oder seelische Misstände, Disharmonien, Verluste von Angehörigen, Partnern und Freunden oder auch eine totale Veränderung eures bisherigen Lebens mit ein. Diese lassen sich natürlich auch mitunter durch die momentan bestehenden Energien erklären, geben aber keinen Anlass, das über sich „ergehen“ zu lassen müssen. Energiebedingte Prozesse sind keine „Entschuldigungen“ und waren von uns auch nie so angedacht. Wir haben euch dies stets mitgeteilt, um für euch gewisse Momente eures Lebens zu erleichtern, sie greifbarer zu machen.
Transformation erfordert Eigenverantwortung
Immer wieder haben wir Meister und Engel darauf hingewiesen, dass Eigenverantwortlichkeit mindestens ebenso wichtig ist, wie das Anerkennen seiner Berufung. Und ebenso wiesen wir darauf hin, dass es nicht gut tut, einander Vorwürfe zu machen oder andere belehren zu wollen. Euer Wille war und ist immer frei gewesen und wird immer frei sein. Was ihr wählt, welche Wege ihr einschlagt, wie ihr euer Leben gestaltet liegt immer noch ganz allein bei euch.
In der turbulenten Energie des „Erwachens“ vergessen viele, einfach zu leben. Ihr Leben weiterhin aktiv zu gestalten und es zu leben. Viele unserer Botschaften werden gerne missverstanden, darum wissen wir auch, womöglich sind sie zu allgemeiner Natur. Doch lasst es mich heute hier versuchen. Wir sind froh, wenn ihr eure Berufung annehmt und sie seht. Ebenso sind wir froh, wenn ihr in einem Bewusstsein lebt und es anerkennt, dass ihr alle miteinander verbunden seid und dass alles Leben zu euch gehört. Doch ebenso wichtig ist es, dieses von euch gelebte Leben auch wirklich zu sehen und es wahrzunehmen mit allen Menschen darin, die euch umgeben. Es wird oftmals zuviel der Fokus vom Wesentlichen, nämlich das Leben zu leben, weggenommen und woanders hin gelenkt.
Innerlichkeit in Maßen
Wir wollten nie mit unseren Botschaften verkünden, dass ihr euer Augenmerk allein auf euch und euer Inneres wenden solltet, und dabei vergesst zu erkennen, wer um euch ist, mit wem ihr lebt, wer eure Partner sind, eure Kinder, eure Freunde, eure Familie. Die Hinwendung nur zu sich und in sich selbst ist nicht das was wir euch mitteilen oder wozu wir euch raten wollten, sondern vielmehr geht es um eine lebbare Verknüpfung von Spiritualität, Berufung und eurem Dasein im Hier und Jetzt. Zuviel Ernst bringt aus der Balance, ebenso wie ein Mangel an Ernst.
Integration schafft Balance
Aber das ist es worum es geht – eine Mitte zu finden, die in euch selbst liegt und von euch nach Außen strahlt. Die eure geistige Realität ebenso umfasst und umarmt, wie euer irdisches Dasein mit ganz menschlichen Bedürfnissen. Ich möchte hier nicht mit erhobenem Zeigefinger zu euch sprechen, sondern ich möchte euch heute etwas von der Last nehmen, die ihr euch fälschlicherweise selbst auferlegt habt. Ihr tragt Bürden, die ihr nicht tragen müsstet. Gelebte Spiritualität im Geiste Gottes bedeutet nicht, dass ihr euren Weg und euer Leben noch zusätzlich erschweren müsst, in dem Glauben noch erleuchteter werden zu können. Ich meine das im Guten, in Liebe, schaut auf euch, doch nicht zu sehr, blickt in euch, aber vergesst nicht die Welt um euch herum, schaut auf euren Nächsten, doch urteilt nicht über ihn oder behandelt ihn herablassend. Jeder geht seinen Weg, in seinem ganz eigenen Tempo, in seiner ganz eigenen individuellen Art. Niemand ist besser oder schlechter, ihr seid alle Suchende, und niemand hat vollständig gefunden.
Aufmerksamkeit führt in die Fülle des Seins
Ihr selbst könnt der Energien, der Veränderungen in und um euch gewahr werden, wenn ihr aufmerksam seid, ihr selbst könnt immer alles für euch erklären. Doch wisset auch, dass kein Engel und kein Meister und auch kein liebender Gott es von euch fordert, dass ihr Wege einschlagt, die euch selbst in eurem Sein „behindern“ oder einengen. Die Mitte zu finden, von der wir so oft sprechen, die Balance zu finden, sie zu leben, das beinhaltet auch, dass ihr euch daran erinnert mit beiden Beinen fest auf der Erde, auf der und mit der ihr lebt, zu stehen. Diese Mitte ist es, die es zu finden gilt und euer spirituelles Sein, euer höheres Selbst, eure Berufung und die Vielfalt irdischen Lebens zu integrieren. Das möchte ich heute also hervorheben, gerade jetzt, da Mutter Erde Euch um Hilfe bat und diese auch von euch Menschen erhält, ist es umso wichtiger zu erkennen, dass ihr Teil eurer Erde seid. Dass die Erde Fortbestand hat, in ihrem inneren und äußeren Gleichgewicht und wie stets steht Mutter Erde auch für euch selbst. Für eure Existenz, eure Eigenschaften, eure Träume, Wünsche, Bedürfnisse, Erlebnisse.
Zusammenhänge werden offenbar
Und je länger Ihr im Aufstiegsprozess seid, desto mehr nehmen immer mehr Menschen um euch herum einen Ruf wahr – sie werden sich erinnern an längst vergangene Leben, an längst vergangene Geschehnisse. Doch nicht diese sind es, die heute Relevanz haben, sie können nur erklären und unterstützen in eurem eigenen Bestreben, euch selbst und anderen helfen zu wollen. Die Zusammenhänge zu begreifen ist wichtig, und dafür ist es nötig, das alles mit einem gewissen nötigen Abstand zu betrachten ohne sich darin zu wichtig zu nehmen. Es ist auch wichtig ganz bescheiden bei sich zu bleiben und das Ego ruhen zu lassen. Und jeder wird seinen Weg finden und gehen, auf seine eigene Weise.
Viele Wege die Ihr bei anderen seht werden Euch befremdlich erscheinen und ihr werdet Zweifel und Fragen haben, das alles ist legitim und völlig normal. Doch verurteilt nicht, seid milde, sucht nach eurem Mitgefühl, bedenkt dass ihr alle leben wollt auf der Erde. Es ist immer wichtig für sich abzuwägen, was für einen selbst stimmig erscheint, es ist immer wichtig sich nicht selbst zu verlieren. Die innere Balance zu finden, und die Integration der Prozesse, ist wichtig, und diese führen ins Leben. Mit jener Integration meinen wir nicht allein das Vernetzen unter euch Menschen, sondern eben die Integration aller Anteile eures Selbst in euer irdisches Dasein.
Erwachen zum Leben
Vielleicht mag euch das seltsam erscheinen oder nicht lebbar, und es geht um nicht weniger als das – ob diese Dinge gelebt werden. Es ist wenig hilfreich, für euch ebenso wie für andere, wenn ihr den Ruf des Erwecktwerdens hört, ihm folgt, alles stehen und liegen lasst und euer bisheriges Leben komplett vergesst und eliminiert. Diese Radikalität mag in Ausnahmefällen nötig sein. Wenn ihr als Heiler arbeitet und eure Gaben zur Verfügung stellen wollt, dann aber bleibt bodenständig, bleibt bescheiden, blickt nicht auf andere herab, als habet ihr allein vom Kelch der ewigen Weisheit gekostet. Und wenn ihr Hilfesuchende seid, vertraut eurem Bauchgefühl, achtet auf euer Wohlbefinden, vertraut nicht blind, bleibt wach- und aufmerksam, bedenkt, wem ihr euch anvertrauen wollt.
Wenn Erwachen aus dem Leben führt wird der Weg des Irrtums beschritten
Klarheit und Wachheit sind wichtig für eure eigenen Prozesse, die ihr lebt und durchmacht. Zu viele Stimmen werden immer lauter und lauter, von Menschen die sich als „erweckt“ bezeichnen und damit meinen sie hätten eine allumfassende Erleuchtung erlangt, die sie abgrenzt von anderen, sie besser, heller, lichter und erhabener macht. Diese Menschen werden oft desinteressiert an ihrem irdischen Dasein, desinteressiert an Dingen wie Beziehungen, Familie, Freundschaften, Beruf oder Weltgeschehen. Und gerade das ist zu keinem Zeitpunkt etwas, was wir Engel und Meister befürworten. Ich kann es nur noch einmal betonen, vergesst nicht euer jetziges Leben, das ihr führt und führen sollt, mit allem was dazu gehört. Das irdische Leben ist ein Ganzes, das gelebte Spiritualität und die Liebe Gottes einschließt.
Das mag viele verwirren, viele mag es stören, viele mag es abstoßen und doch, lasst euer Herz sprechen, schaut auf euch und blickt euch bewusst um, und umarmt das Leben.
Licht und Liebe mit euch!“
Und jetzt eine ganz wichtige Frage, für uns alle, die glauben und im “Licht” (als Lichtarbeiter) unterwegs sind: Ab wann dürfen wir uns in der Heilung der Menschen einmischen?
„Hier spricht Erzengel Raphael. Seid gegrüßt und gesegnet. Ich möchte diese Frage beantworten und hoffe, damit etwas Klarheit zu bringen. Alle, die sich als Heiler, Lichtarbeiter, Energiearbeiter, Geistheiler, Helfer sehen, die mit uns Engeln arbeiten, wollen im Grunde helfen. Wir sehen diese Absicht. Doch nicht immer sind die Wege dorthin leicht oder gar getragen von absoluter Gewissheit und klaren Vorstellungen, wie man sich dem anderen gegenüber zu verhalten hat.
Achtet die Freiheit
Einmischung, die ein Eingreifen in den freien Willen des anderen darstellt, ist nicht das, was wir gutheißen. Alle Menschen besitzen den freien Willen und so können sie entscheiden, ob sie geheilt werden möchten, ob sie Hilfe in Anspruch nehmen möchten oder nicht, ob sie glauben wollen oder nicht, ob sie einen bestimmten Weg gehen möchten oder eben nicht. Das alles ist auch den Heilern im Grunde genommen bekannt. Niemand schätzt es sehr, wenn er übergangen wird, wenn über ihn hinweg etwas entschieden und in sein Leben eingegriffen wird. Selbst dann nicht, wenn es aus „Liebe“ geschieht. Und wenn sich jene Lichtarbeiter selbst ehrlich begegnen, stellen sie fest, dass sie es sich für sich selbst ebenso wenig wünschen, dass man sie übergeht und einfach eingreift, ohne ihr Wissen. Somit ist eine Einmischung nicht das, was im Sinne des Miteinanders steht oder im gegenseitigen Respekt.
Erbittet Segen
An anderer Stelle haben wir schon einmal darauf hingewiesen, dass Segnungen, die von uns Engeln durch euch Menschen kommen, auch ohne das Wissen des anderen wahrgenommen werden können und dürfen, doch dabei handelt es sich allein um Segnungen und Energien, welche direkt von uns durch den Menschen gesandt und kanalisiert werden. Es sind nicht eure Energien, diese werden gefiltert. Doch es liegt ein Unterschied darin, ob man Segnungen verschickt und in Gebeten um das Wohl des anderen bittet oder ob ihr eure geistigen Fähigkeiten bewusst dafür benutzt, in den Geist, in das (Unter-)Bewusstsein des anderen ohne sein Wissen einzudringen. Selbst dann nicht, wenn ein positiver Gedanke dahinter stehen mag. Es bleibt immer noch über- und eingreifend.
Auch „Nachsehen“ ist Eingreifen
Wenn Ihr hellseherische, mediale Fähigkeiten besitzt und überprüft den „Status“ eines anderen Menschen ohne sein Wissen, so ist dies ein Eingreifen, das nicht „richtig“ ist. Nicht richtig in dem Sinne, als ihr euch über den bewussten Willen und Kenntnis des anderen einfach hinwegsetzt. Ebenso wenig geschieht es im Respekt zum anderen, wenn man etwas wahrnimmt in dem anderen, was vielleicht Heilung bedarf und dieses ohne das Wissen des anderen einfach heilt oder zu heilen versucht. Manche betreiben dabei Seelenreisen zu dem anderen oder versuchen eine Verbindung zum anderen zu bekommen und nehmen deutlich Dinge wahr und meinen, sie müssten direkt etwas ändern. Doch weil all dies ohne das Wissen des anderen geschieht, kann es mehr schaden als heilen.
Hütet Euch davor, Übergriffe zu begehen
Es ist ein übergreifender Akt, der nicht von Liebe zeugt, nicht vom beseelten Wunsch zu heilen, sondern oftmals davon, sich selbst seiner Fähigkeiten zu überzeugen, und sich selbst oder anderen diese zu beweisen. Es ist jedoch ein Eindringen in sowohl höchst private und intime als auch seelisch-geistige und emotionale Bereiche des anderen, dem ihr vermeintlich helfen wollt.
Der Mensch ist auf eigene Erfahrungen angewiesen
Das wirkt dem freien Willen entgegen und auch dem eigenen Lebensweg, der von Erfahrungen geprägt wird; ebenso wirkt es der bewussten Heilung entgegen, die jeder für sich selbst finden sollte. Sei sie nun physischer oder emotionaler Natur. Natürlich fühlen viele stark mit und machen sich Sorgen, nehmen Anteil, sind auch geleitet von dem tiefen Wunsch helfen zu wollen, um jeden Preis. Doch es ist euer Mitgefühl aufgefordert da zu sein und eure Mithilfe in anderen Bereichen. Hört zu, helft, wenn der andere euch darum bittet, seid offen, besprecht alles miteinander, zeigt Wege auf, ohne in diese vorweg einzudringen und vorzupreschen. Hört lieber zu als zu reden. Schweigt da, wo ihr beratschlagen wollt.
Wenn die geistige Welt Euch Bilder schickt
Wenn sich jedoch jemand bewusst an Euch wendet, so ist Hilfe erlaubt. Teilt dem anderen Eure Wahrnehmungen mit, doch spürt auch hin, wieviel der andere davon „tragen“ kann, verweigert Auskünfte jedoch nicht bewusst. Alle Informationen und Bilder, alle Wahrnehmungen, die ihr bekommt in einer Sitzung, sollen weiter getragen werden, sollen mitgeteilt und ausgesprochen werden, sonst würden sie nicht gesandt werden, sonst würdet ihr Heiler diese Dinge nicht wahrnehmen. Es geschieht immer das in Heilsitzungen jeglicher Art, was geschehen soll. Was richtig ist, zum richtigen Zeitpunkt geschieht und somit hat es auch eine Berechtigung. Wenn ihr jedoch wahrnehmt, dass der andere leidet, ihm Altes anhaftet, ihn blockiert, dann wirkt im Mitgefühl zum anderen. Es ist nicht im Sinne der Heilung, des Helfens, dass man sich einmischt, wo eine Einmischung nicht verlangt ist. Es ist nicht hilfreich, seiner eigenen Ansicht nach Hilfe zuteil werden zu lassen, und damit den freien Willen des anderen einfach ungefragt zu übergehen, weil ihr vermeintlich glaubt, dass das Gegenüber doch einfach so nicht mehr verharren und leben kann. Ihr dürft nicht für den Hilfesuchenden entscheiden.
Belastet den Anderen nicht mit Glaubenssystemen
Eure ganz eigenen Meinungen zu dem Thema Heilung, zum Hellsehen, eure eigene Haltung zu Themen wie Reinkarnation, Karma, verschiedenen Heilpraktiken, Gott, Religion kann nicht Gegenstand zwischen Heiler und Klient sein. Es kann nicht Thema sein anderen zu diktieren, dass sie verschiedene Methoden unbedingt praktizieren sollten, wir wissen darum. Wir hören alles. Wir wissen, wie viele mit den Ratschlägen „glänzen“, der andere solle doch EFT praktizieren oder Tipping, ein bisschen mehr Byron Katie lesen, sich mehr mit schamanischen Praktiken auseinandersetzen, sich mit Edelsteinen befassen, nur vegan essen, Niederfrequentes meiden, sich immer erden, Trancezustände auf bestimmte Art herbeiführen oder bestimmten Schriften von ganz bestimmten Autoren lesen. Wenn ihr dieses anratet, dann vergesst ihr oftmals, dass der andere gerade euer Mitgefühl braucht, ein offenes Ohr und keine Ratschläge, die ohnehin am anderen abprallen, weil sie nicht hilfreich und auch nicht das sind, was der andere gerade braucht. Und das was eure Meinung ist und eure Überzeugung muss längst noch nicht die Überzeugung des Menschen werden, der um Eure Hilfe gebeten hat oder vielleicht nur um ein offenes Ohr. Es geht zu keiner Zeit darum den anderen von etwas zu überzeugen, ihn zu „missionieren“, ihm euren Stempel „aufzudrücken“. Seid in der Heilarbeit frei von all dem, was eure eigene Meinung ist. Ein Heiler sollte immer frei davon sein, seine eigene persönliche Meinung und sein Ego mit einfließen zu lassen in seine Arbeit. Und überlegt im Umkehrschluss bitte auch immer, was ihr selbst wünscht. Wie soll man euch begegnen? Wollt ihr gemaßregelt werden, mit Ratschlägen überhäuft werden?
Krankheit ist Teil des Weges
Und egal wie krank jemand ist, selbst wenn es ein Angehöriger ist, so könnt ihr beten, ihr könnt uns Engel bitten zu helfen, beizustehen, da zu sein, für den Kranken Stütze zu sein, doch ihr dürft nicht eigenmächtig handeln, ihr könnt ihm positive Gedanken schicken, heilende Gedanken, doch ihr dürft diese Menschen ebenso wenig energetisch behandeln, wenn sie es nicht wünschen. Es ist sensibles Feld, das Feld der Heilung. Viele sind getragen von dem innigen Wunsch helfen zu wollen und sehen ihre Aufgabe darin, in jeder Minute ihres Seins Heilung zuteil werden zu lassen. Doch dann lenkt jene Energien auf die Heilung von Mutter Erde, betet für die Allgemeinheit, für die Menschen, die euch wichtig sind und am Herzen liegen. Doch benutzt eure Gaben nicht für etwas, das den Willen des anderen übergeht und ignoriert. Wir denken, dass die meisten Heiler in einer lichten und guten Absicht arbeiten, dass sie helfen wollen und diesen Weg gehen, der nicht immer leicht ist.
Wir wollen auch niemanden bremsen in seinem Wirken, doch da die Frage aufgeworfen wurde, möchten wir auch den Hilfesuchenden sagen, dass sie in der Auswahl ihrer Heiler und Helfer auf ihre Intuition vertrauen sollten, auf ihre Gefühle dabei, und sollte sich Unwohlsein bilden, so verharrt nicht dort, wo ihr euch nicht aufgehoben fühlt. Ich hoffe, diese Impulse konnten etwas Klarheit in jene Frage bringen.
Licht und Liebe mit euch allen!“
Ich setze mich immer wieder damit auseinander, warum sich leidvolle Situationen wiederholen müssen – gibt es keinen direkteren, leichteren Weg für die Menschen zu lernen und sich zu entwickeln, bzw. sich erleuchten zu lassen?
„Seid gegrüßt. Ich, Mutter Maria, möchte Licht bringen in diese Frage, die eure Herzen beschwert. Die Frage wird oft gestellt und beschäftigt euch Menschen auch immer wieder von Neuem. Diese neuen Zeiten, die angebrochen sind, machen viele Wege, die ihr gehen könnt, leichter auffindbar. Vieles ist nun schneller umsetzbar und kann schneller manifest werden. Wenn ihr leidvolle Situationen immer und immer wieder durchmachen müsst, dann kann das viele Gründe haben. Meist liegt es daran, dass ihr etwas Bestimmtes aus der leidvollen Situation heraus nach wie vor nicht erkannt und für euch verinnerlicht habt. Und bis dieser Zustand erreicht ist, wird sich die Situation (vielleicht) immer wieder auf neue Art und Weise wiederholen. Es ist wie ein deutlicher Hinweis auf ein gravierendes „Problem“, das ihr nicht sehen und erkennen könnt.
Lernt aus dem Schmerz
Wenn ihr zum Beispiel immer wieder Beziehungen mit Partnern eingeht, und diese enden abrupt oder nach einigen Jahren und die Szenarien wiederholen sich, ähnliche Beziehungspartner, parallele Problematiken, dann habt ihr hier die Gelegenheit etwas zu lernen. Was ihr daraus lernt ist immer individuell, es zeigt jedem etwas anderes auf, daher ist es schwer allgemein zu sprechen. Wenn ihr den Weg der Krankheit geht, und ihr immer wieder von Krankheiten heimgesucht werdet, die vielfältig sind, dann liegt zum einen ein physischer Grund vor, zum anderen aber ein Muster, dessen Ursprung in der emotionalen Welt des einzelnen zu suchen wäre. Oftmals sind Krankheiten in diesem aktuellen Leben wie ein Echo aus anderen Leben, sind hinüber“gerettet“ und getragen worden von einem zum anderen Leben. Doch all jene leidensvollen Wege können Erlösung finden. In der Wiederholung zeigt sich meist, dass bestimmte Dinge eben nicht aufgearbeitet, angeschaut und bewusst wahrgenommen wurden. Oft wiederholen sich Begegnungen mit Menschen, die unterschiedlich sind, und doch was sich daraus ergibt ist immer gleich. Ist auch immer vom gleichen Schmerz getragen und verfolgt. Auch hier lohnt sich ein zweiter oder dritter Blick auf die Gesamtheit der Situation und lässt vielleicht etwas erkennen, was ihr bisher übersehen, nicht wahrgenommen habt. Den Leidensdruck, der sich daraus für euch ergibt, den kennen wir Engel und Meister sehr gut, wir wissen was in euch vorgeht und was mit euch geschieht. Doch glaubt nicht, dass jene Dinge geschehen, um euch zu quälen, sondern es sind Chancen, es sind Möglichkeiten, die wahrgenommen werden können. Es sind viele Wege, die sich vor euch auftun und die ihr gehen könnt. Ihr könnt abwägen, ihr könnt erkennen, ihr könnt verstehen, ihr dürft das alles sehen.
Lest in Eurer Lebensgeschichte
Doch leider wird es nicht immer sofort verstanden und somit wiederholen sich diese Geschehnisse, ziehen sich wie rote Fäden durch euer Leben. Jeder einzelne ist für sein Leben und seinen Weg verantwortlich. Es gibt somit keine einfache leichte Methode das alles hinter sich zu lassen, denn jede Geschichte ist individuell. Jeder lebt in seinem eigenen Rhythmus, versteht Dinge und Zusammenhänge in seinem eigenen Tempo.Manchmal dauert es Jahre oder Jahrzehnte bis das Verstehen wirklich kommt. Bis das Erkennen in alle Ebenen des Lebens dringt.
Übt Aufmerksamkeit
Wir können raten, euer Leben bewusster wahrzunehmen. Bewusster auch wahrzunehmen, wem ihr begegnet, mit wem ihr euer Leben teilt, auf eure Gefühle dabei zu achten, zu vertrauen auf eure Intuition, und Wege nicht so lange zu gehen aus den „falschen“ Gründen. Doch wie gesagt, jeder tut alles in seinem eigenen ganz individuellen Tempo und alles was gelebt wird ist gut und richtig. Egal wie lange es dauert.
Erleuchtung muss ins tägliche Leben fließen
Sich erleuchten zu lassen, danach strebt die Menschheit schon sehr lange. Erleuchtung ist eine tiefe, emotionale, psychische, geistige Erfahrung, die auf allen Ebenen, mit allen Sinnen stattfindet. Die Erleuchtung ist nie gleich. Keine Erleuchtung gleicht der anderen. Und den Zustand der Erleuchtung kann man auch nicht konservieren, ihn nicht dauerhaft festhalten, in euer bewusstes Leben bringen, halten und sich täglich anschauen.Der Zustand der Erleuchtung ist eine tiefe Erfahrung. Manche erreichen diesen Zustand jedoch nie. Ob das Euer tiefster Wunsch ist, Erleuchtung zu finden, auch das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann nur von euch selbst beantwortet werden. Erleuchtung ist ein lebenslanger Prozess. Versteht auch, dass es keine augenblickliche Erleuchtung gibt und dass sie ein ganz persönlicher Weg ist. Es ist auch wichtig, das Erleuchtete in das irdische Sein zu integrieren und das Irdische mit dem Erleuchteten ungetrennt zu leben. Auch die Methoden sind vielfältig, um in erleuchtete Zustände zu kommen. Der meditative Weg ist sicherlich gut. In der Stille zeigen sich euch Dinge, die ihr sonst überhört und überseht. Jeder Mensch kann sich sein eigenes Leben erleichtern, kann Gelassenheit üben, nach Erleuchtung streben, kann Leidvolles aus seinem Leben minimieren, doch das alles geschieht immer in seiner ganz eigenen Art und Weise.
Es gibt keinen Weg für alle
Es gibt keinen allgemeinen Weg zur Erleuchtung. Keinen Plan, dem ihr Tag für Tag folgen könnt, um dem Leidvollen aus dem Weg und der Erleuchtung näher zu kommen. Selbst wenn solche Dinge allgemeingültig wären, würde dennoch jeder Mensch all das auf seine ganz eigene Weise tun oder eben gar nicht. Die Erleuchtung zu finden ist gleichermaßen leicht wie schwer. Man kann sie leicht finden, wenn man sich einlässt doch es ist schwer mit ihr zu leben. Es ist schwer, diesen Zustand in das tägliche Leben zu transportieren und ihn dort zu integrieren. Viele verlieren sich dabei, verlieren ihre Persönlichkeit und entrücken ihrem irdischen Sein vollständig. Wir möchten nicht richten, wir möchten nicht beurteilen was gut und was schlecht was richtig oder falsch ist. Jeder tue das, was ihm vorbestimmt, was von ihm ausgewählt und vom Schicksal bereitgestellt wird und wurde.
Annehmen, vertrauen, aufmerksam sein
Doch was ich sagen kann ist, Aufmerksamkeit in allen Dingen ist wohl einer der Schlüssel dem Leidvollen anders zu begegnen, ebenso wie Vertrauen darauf, dass alles einem Plan folgt. Nicht immer ist es leicht das anzunehmen, zu verstehen, zu leben und sich glücklich damit zu fühlen. Leidvollem kann man grundsätzlich nicht aus dem Weg gehen, es gehört zum Leben eines jeden dazu. Doch wie ihr damit umgeht, das liegt ganz bei euch. Vertraut darauf, dass sich alles wenden kann, vertraut darauf, dass ihr allem Leidvollen auch etwas Lehrreiches abgewinnen könnt. Seid dankbar, auch wenn ihr gerne wütend sein wollt. Dann seid wütend für eine Zeit und lasst euren Schmerz hinaus, doch lasst irgendwann die Dankbarkeit einziehen. Sie ergibt sich, wenn Ihr wach seid. Sagt danke dafür, dass ihr verstehen dürft. Danke dafür, dass ihr erkennen könnt. Danke dafür, dass ihr etwas lernen dürft. Auch wenn es erst einmal sehr schmerzt. Und denkt immer daran und vergesst es nicht, ihr habt einen freien Willen, mit dem ihr euer Leben und euren Weg lenken könnt. Ihr könnt Entscheidungen treffen, die euch niemand abnehmen kann.
Ihr könnt sie manchmal teilen, manchmal liegt alles Entscheiden allein bei euch.
Sei euer Lebensweg beschienen von Licht!“

© Peter Illing
„Seid gesegnet. Ich bin Jesus.
Mit mir sprechen heute Mutter Maria, Maria Magdalena, Erzengel Gabriel und noch weitere Engel und Meister, die die verschiedenen Aspekte von Aufstieg, Reinheit, Weisheit, Erkennen und Heilung in sich vereinen. Wir sprechen in einer Stimme zu Euch allen.
Heute ist der 11.11.2009, ein schönes Datum, das besonders ist, weil Ihr Euch auch heute daran erinnern dürft, dass jede Entscheidung von Euch getroffen wird und dass niemand den Aufstieg „verpassen“ kann.
Der Christusstrahl umhüllt Euch
Jedoch fließen heute besondere Energien zu Euch, umgeben Euch und die gesamte Erde.
Der Christusstrahl umhüllt Euch wie ein schützender Mantel, dringt aber auch in Eure Tiefen ein, um Heilung zuteil werden zu lassen. Der Christusstrahl ist ein geballter Strahl der Liebe Gottes. Das klingt abstrakt. Der Christusstrahl ist eine Summierung der verschiedensten Energien, die von den Engeln und Meistern gebündelt werden, die die Einheit Christus bilden. Überall auf der Erde, überall in Euch.
Diese Energie ist so hochfrequent und hoch schwingend, dass sie Euch spürbar trifft.
Wiederum jeden individuell, es gibt kein Gefühl, dass alle gleichermaßen fühlen, keinen Gedanken, den alle gleichzeitig haben. Alles was heute geschieht, geschieht für jeden einzelnen in seiner ganz eigenen Weise, in seinem eigenen Rhythmus. Doch allgemein für die gesamte Menschheit wird dieser Christusstrahl auf Euch alle wirken.
Er befreit. Er erweckt. Er lässt Euch über Eure Grenzen hinauswachsen.
Das bedeutet, heute ist wieder ein bedeutsamer Tag für Euch alle, und doch kann und wird auch jeder weitere Tag für Euch wichtig sein.
Nach dem Schmerz die Heilung
Wir möchten Euch sagen, dass diese Zeit des Aufstiegs bis zum 21.12.2012 eine ganz intensive Zeit ist. Auch ruhelos immer wieder mal. Deswegen so rastlos, weil gerade jetzt so wichtige Entscheidungen und Veränderungen in Eurem Leben anstehen. Diese sind so massiv und elementar, sie erschüttern Eure Grundfeste und bringen Vieles zum Wanken. Und daher rührt die Unruhe, daher geht es zuweilen turbulent zu. Die Unruhen in Eurem Innern sollen gehen. Sollen losgelassen werden. Doch es ist Teil des Heilungsprozesses, dass alte Wunden neu berührt werden, damit Ihr Euch ihrer bewusst werdet um diese dann gehen lassen zu können. So folgt nach dem Schmerz die Heilung, der Friede, die Ruhe, die Klarheit, die Ganzheit.
Wir senden diesen göttlichen Strahl der Liebe zu Euch, dieser ganz besondere Strahl des Aufstiegs und der Reinheit, er ist weiß, kristallweiß, blitzend, er kann, wenn Ihr ihn Euch vorstellt blenden, so hell strahlt er, er schützt Euch und hilft, macht bewusst und reinigt, umhüllt Euch, um alles Negative zu transformieren, um alles Leidvolle in Euch hinfort zu nehmen.
Alle Eure Chakren werden gleichermaßen „behandelt“, alles Licht, alle Energie strömt durch Euch ungehindert hindurch. Erweckt alle Eure Zellen, Eure Erinnerungen, Eure Gefühle, Gedanken und transformiert diese. Hebt sie an, erweckt sie neu.

© Peter Illing
Und so wie Ihr Euch heute auf Eure eigenen inneren Tore zu bewegt, die Ihr durchschreiten könnt, um das Alte hinter Euch zu lassen, möchten wir Euch die Gewissheit schenken, dass wenn Ihr es heute nicht vermögt, Ihr es zu einem anderen Zeitpunkt tun könnt. Heute müsst Ihr nichts entscheiden, aber Ihr könnt. Heute könnt Ihr einfach die Energien in Euch aufnehmen und sie in Euch wirken und nachklingen lassen.
Es geht nicht darum, sich zu beeilen und alles gehen zu lassen, wenn Ihr in Euch verspürt, dass es Euch unmöglich ist. Bitte nehmt diese Zeit als Zeit der Hoffnung wahr.
Als Zeichen dafür, dass Ihr jederzeit loslassen könnt, Eure Entscheidungen treffen könnt. Wann immer IHR dafür bereit seid. Doch erinnert Euch, wir warten, wir sind immer da, wir helfen, jetzt und immerzu.
Wir möchten Euch an einem Tage wie diesen wissen lassen, dass es spezielle Energietage gibt, so wie heute auch, diese sind dafür da, dass Ihr Euch bewusst machen könnt, was Ihr wollt, wohin Eure Reise gehen soll. Wie Ihr weitergehen könnt.
Ihr seid die Schöpfer Eurer Tage
Und noch wichtiger ist wohl die Erkenntnis, dass Ihr Entscheidungen treffen könnt und auch sollt. Wenn Ihr sie trefft, ebnen wir den Weg für Euch, der Euch alle Eure Schritte erleichtert.
Wir segnen Euch, und möchten auch heute noch einmal betonen, dass Ihr so viel selbst in der Hand habt, um mehr in Eure Balance zu kommen und die vor Euch liegenden Wege auch klarer erkennen könnt.
Alle Antworten liegen in Euch
Ihr könnt Übungen und Meditationen praktizieren, Ihr könnt Eure ganz individuellen Wege finden, wie Ihr in die Kommunikation mit Eurem Selbst und dem göttlichen Sein tretet, um die Antworten zu bekommen, nach denen Ihr Euch sehnt. Schaut hin und hört hin. Verschließt weder Eure Augen noch Eure Ohren. Seid wie ein großes Auge, wie ein großes Ohr, seid wie einer, der alles in sich selbst wahrnehmen kann.

© Peter Illing
Doch mit dem heutigen Tage werden Euch auch neue Wunder begegnen.
Ihr werdet sie selbst erfahren. Alles was Euch derzeit psychisch oder physisch quälte, seit Tagen, Wochen und Monaten, wird sich nun immer mehr auflösen, kann heute sogar schon zur Gänze ein Ende finden. Alle, die warten, dass es beruflich und privat Veränderungen geben wird, können sich auch über ihre Wunder freuen, sie werden kommen. Sie werden Klarheit mit sich bringen und Frieden.
Der Wandel ist elementar. Er beginnt in den Wurzeln Eures Daseins und geht bis in Eure Spitzen Eures Denkens und Fühlens. Was mehr könnten wir Euch für diesen großartigen Tag sagen und mitgeben?
Wir möchten Euch Zuversicht schenken, auch und gerade, wenn Ihr nicht mehr daran glauben könnt.
Wir möchten Euch Selbstvertrauen, Kraft und Mut schenken, da wo Ihr kein Selbstvertrauen mehr habt, keine Kraft und keinen Mut verspürt. Aber wendet Euch Eurem Selbst zu und dem der anderen. Ihr seid alle miteinander verbunden. Niemand steht alleine für sich. Macht es Euch immer bewusster, dass Ihr eine Gemeinschaft seid, die so kraftvoll ist. Eine Gemeinschaft, die sich helfen kann, helfen soll. Die neue Wege beschreitet und sich verbindet, mit jedem einzelnen und somit mit dem Göttlichen. Wir wachen über Euch und sind immer da, wenn Ihr uns ruft.
Feiert diesen Tag, zelebriert ihn, er ist Hoffnungsträger, Erwecker und Segen.
Wir schicken Euch den göttlichen Segen, Licht und die Hoffnung.
Die göttliche Liebe und Zuwendung sei mit Euch.“
(Anmerkung Seelenlicht: Bitte besucht doch das Klanggebet-Blog, wo es heute ein sehr kraftvolles Mantra zum Download gibt und Giannina ein Channeling von Metatron eingestellt hat, mit wertvollen Informationen zur Christusenergie)
„Seid gegrüßt aus ganzem Herzen! Ihr Lieben. Eure Hilferufe, Eure Fragen, Eure Gedanken erreichen mich, erreichen uns Meister und Engel jederzeit. Es sind gerade aufwühlende Zeiten für Euch. Es wurde angekündigt, dass dies die Zeiten der Wunder sein würden, dass diese Zeiten für Euch so viel Gutes mit sich brächten. Der Oktober ist die Zeit der Erneuerung. Natürlich wissen wir, dass wir diese Ankündigung ein präzisiert haben und Euch auch sagten, dass bis zum Neumond am 18.10. eine Phase der Zweifel, der Depressionen, Stimmungsschwankungen, Ermattung gegeben war, jedoch auch enden wird. Immer noch ist dieser Monat für viele sehr „zäh“ und schwer genießbar.
Das liegt daran, dass Ihr Euch auf neuen Wegen wieder findet und auf ihnen wandelt. Ihr habt es geschafft, die energetischen Veränderungen und Prozesse zu erleben, sie mitzugestalten. Ihr habt es geschafft, die Krisenzeiten zu überwinden, Eure eigenen Zweifel, die Zeiten des Loslassens und Weitergehens, auch die Zeiten des „Angehobenwerdens“, die diese Phase des Aufstiegs mit sich brachte.
Freiheit und Selbständigkeit
Jetzt steht ihr hier, in einer unendlichen Weite und fühlt Euch allein und schutzlos. Ihr fühlt, dass Ihr auf unbekanntem Terrain steht. Wo soll es hingehen? Was kann nun alles geschehen? Mehr noch denn je könnt Ihr alles für Euch erschaffen, und dieses „Erschaffenkönnen“ fördert natürlich eine Selbständigkeit zu Tage, wie viele sie vielleicht nicht mehr oder noch gar nicht kennen mögen.
Ihr könnt nun alles selbst kreieren, alles selbst erreichen und doch auch müsst Ihr lernen, dass Ihr nicht mehr allein auf Euch gestellt seid. Ihr seid nicht jene Einzelkämpfer, die, jeder für sich, das Unmögliche schaffen müssen. Ihr seid keine Krieger, die allein und einsam auf dem Pfad des Kampfes wandeln müssen. Ihr seid nicht allein. Das sagen wir Euch wieder und immer wieder. Und nun möchte ich Euch so sehr ans Herz legen, dass Ihr hilflos sein dürft, dass Ihr um Hilfe bitten dürft. Auch untereinander, Eure Mitmenschen, Ihr seid nicht allein. Weder von uns alleingelassen noch von Euren Mitmenschen. Schaut Euch um. Bewusst. Nehmt die Hilfe wahr, die Euch angeboten wird. Und seid nicht zu stolz, um diese anzunehmen. Ihr dürft Schwächen haben. Weder müsst Ihr der einsame Erretter Eures Lebens sein noch ständig über das Leben als Gesamtes klagen.
Ihr seid nun in der neuen Realität, die Ihr Euch erschaffen habt, die von uns Meistern und Engeln miterschaffen wurde. Der Aufstieg bringt Veränderungen, die nicht für jeden sofort greif- oder sichtbar sind. Auch nicht für den Verstand. Viele haben sich diese Zeit völlig anders vorgestellt. Das hier ist ein neues Geschehen, neues Terrain und bringt neue Erfahrungen mit sich. Gerade jetzt werden sich viele sehr sehr allein und einsam fühlen, fühlen sich verlassen von jedem, fühlen in sich eine Leere, die sie nicht greifen noch benennen können.
Und gleichzeitig fühlen sie sich, als läge eine Unendlichkeit vor ihnen, in der alles möglich ist. Nur was, das ist die Frage. Und viele fühlen sich, als hätten sie keine Energie mehr, fühlen sich leer, ausgelaugt und schwach. Werden dadurch plötzlich schneller krank und finden sich mit Allergien, mit Grippe, mit Migräneschüben, etc. wieder. Die Liste wäre lang.
Ihr seid nun angekommen, auf Eurem neuen Gebiet, auf Eurem neuen Terrain. Und darin ist nichts wie bisher. Daher fühlt Ihr Euch so alleine und so einsam und versteht nicht, wieso Ihr so fühlt, wo doch Freude in Euren Herzen wohnen sollte.
Seid schöpferisch
Seid wie ein Maler, nehmt Eure leere Leinwand und malt etwas für Euch, was Euch Kraft gibt, was Euch Hoffnung schenkt, malt Euer Leben neu auf jene Leinwand. Das ist die Chance die Ihr nun habt. Ihr könnt Euch Eure Wirklichkeit absolut neu erschaffen, seid der Künstler Eurer Wirklichkeit, Eures Lebens, Eures Seins. Es ist alles möglich. Füllt diese Leere Eurer Leinwand an mit Farben, kraftvoll, zart, wie immer Ihr es mögt. Oder seid wie ein Autor, der die leeren Seiten seines neuen Romans anfüllen soll mit spannenden Geschichten.
Das ist Eure Chance, Eure eigene Wirklichkeit zu erschaffen.
Das mag beängstigend sein im ersten Moment und doch birgt es so viel Großartiges.
Denkt darüber nach. Lasst es in Euch klingen. Lasst es in Euch nachhallen, wie ein ewiges Echo. Ihr müsst nicht sofort beginnen. Lasst Euch Zeit. Lasst alles auf Euch wirken. Seid nicht ungeduldig. Alles liegt vor Euch.
Ihr seid ständig angebunden an die göttliche Matrix, an das göttliche Licht und an die göttliche Liebe. Diese Liebe und dieses Licht sind grenzenlos. So fühlt Ihr manchmal eine grenzenlose Liebe in Euch, die keine Worte darstellen könnten. Sie umfasst einfach alles, jedes Tier und jeden Menschen. Alles Sein um Euch herum.
Ihr seid eine Gemeinschaft
Ich sagte Euch schon einmal, Ihr seid alle verbunden. Alles hängt mit allem zusammen.
Jeder hängt mit jedem zusammen. So seid Ihr nicht nur mit uns, der göttlichen Liebe und dem göttlichen Licht verbunden, nein, Ihr seid auch miteinander verbunden, jeder ist mit jedem verbunden. Jeder Mensch mit jedem anderen Menschen. Was bedeutet das für Euch? Es bedeutet, Ihr könnt Euch dessen gewiss sein, dass Ihr nie allein seid. Selbst wenn Ihr das denkt, so wird Hilfe da sein, wenn Ihr sie braucht, weil es die anderen „spüren“ werden. Vielleicht auch gerade dann, wenn Ihr sie am allerwenigsten erwartet.
Es bedeutet, dass Ihr Euch nicht mehr in Isolation zurückziehen müsst, die Ihr Euch auferlegt, sondern, wenn Ihr Hilfe braucht, wird diese da sein. Das sollte viel Vertrauen schenken und die Vorfreude, dass nichts, was Ihr tut, vergebens ist. Andere werden für Euch da sein, Ihr werdet für andere da sein. Es ist ein Kreislauf des Gebens und Nehmens. Ein Kreislauf der Freude.
Ihr könnt Euch mit allem verbinden, mit der Natur, mit ihren Tieren darin, mit Euren eigenen Haustieren. Alles was lebt, ist in diesem Verbund. Und alles sendet Energien aus. So wie Ihr Energien aussendet, ausstrahlt.
Bitte begreift, und das ist in Liebe gesagt, dass Ihr nichts mehr alleine machen müsst.
Wenn Ihr an Euren Kräften zehrt und nicht mehr weiter wisst, wenn Euer Körper Ruhe braucht und Ihr krank werdet, dann erinnert Euch daran, Hilfe anzunehmen. Erinnert Euch, dass Ihr nicht alleine seid, dass andere gerne helfen werden. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich schwach zu zeigen und Hilfe anzunehmen.
Eine Zeit der Wunder
Wunderbare Dinge können nun passieren, das sind jene Wunder von denen ich zuvor sprach.
Da, wo Ihr keine Wunder erwartet, da werden sie sein. Da, wo Ihr keine Hoffnung mehr hattet, wird sie Euch besuchen. Es wird Menschen in Eurer Nähe geben, mit denen die Wunder wahrhaftig werden. Und es wird Menschen geben, in deren Nähe Eure Energien sich verbinden und so hoch schwingen werden, dass Ihr förmlich von ihnen getragen werdet.
Und es wird auch Menschen geben, die Euch brauchen. Mehr denn je. Die gerade jetzt so sehr versuchen mit Euch in Kontakt zu treten und es vielleicht denkbar schlecht machen. Jene Menschen brauchen Euch ebenso. Seid liebevoll. Blickt nicht mit strengen Augen auf sie.
Gerade jetzt werdet Ihr immer mehr spüren, dass diese Aufbruchstimmung, die Euch teilweise beherrscht und Euch umgibt auch eine Bedeutung hat. Sie bedeutet tatsächlich Aufbruch. Den Aufbruch zu Eurer neuen Realität, die Ihr erschaffen könnt, in der Gemeinschaft, mit anderen zusammen.
Bindet Euch bewusst an das Licht in Eurem Herzen an
Wenn Ihr Euch also alleine fühlt, macht Euch bewusst, dass Ihr angebunden seid, an alles was Liebe ist, an alles was Licht ist und ladet diese Liebe und dieses Licht in Eure Herzen ein.
In Euer Leben. Ladet es ein, mit Euch zu sein. Jeder von Euch hat so viel zu geben, zu verschenken, zu erleben, und niemand muss alleine sein oder sich so fühlen.
Öffnet Eure Herzen, erlebt Euch neu, erlebt Euch selbst.
Viele können sich nun neu finden, neu entdecken und ganz neu erleben.
Viele, die sich fremd in sich selbst fühlten, in ihrem Körper, können nun eine Wiedergeburt erfahren. Die Wiedergeburt des eigenen ICH.
Probiert doch auch einfach aus, wie alles um Euch wird und ist, wenn Ihr selbst erkennt und bewusst erlebt, wie es ist, sein Herz zu öffnen.
Eine Übung zur Verbindung mit den anderen
Macht kleine Übungen: Wenn Ihr alleine in Eurer Wohnung seid, und Ihr fühlt Euch so alleine und so einsam, dann blickt nach draußen, schaut, wer an Eurer Wohnung vorbeigeht oder welches Tier sich zu Euch gesellt. Verbindet Euch mit diesen Menschen und diesen Tieren. Macht es mit Euren Herzen und dann fühlt, was sich verändert. Welches Tier sucht Euch auf? Was möchte Euch jenes Tier sagen? Was sagen Euch jene Verbindungen mit Menschen und Tieren, welche Kraft geben sie Euch? Fühlt Ihr Euch dann immer noch allein und einsam und verlassen?
Niemand muss sich jetzt seinen Depressionen, seinen Schwächen, seinen Gebrechen hingeben, wenn Ihr das alles habt und fühlt, so nehmt dies an, aber vielleicht probiert Ihr doch auch in einem stillen Moment, einfach das Gute in Euer Leben einzuladen und zu –lassen.
Seht Euch als Teil des Ganzen, als Teil einer Gemeinschaft.
Wie kann man sich darin alleine fühlen?
Viele jedoch sind nicht in der Lage sich zu öffnen, sich anderen zu offenbaren, doch sie vermögen es nur gerade nicht und werden in Zukunft auch dahin kommen.
Wir sind weiterhin da, wir helfen immerzu. Die Energien des Aufstiegs, der Liebe und des Lichts sind immerwährend bei allen von Euch.
Immer wieder möchte ich Euch sagen: Öffnet Eure Herzen.
Lasst das Gute hinein und das Gute hinaus.
Ich bin bei Euch. Wir alle sind es.
Fühlt Euch geliebt und verstanden!“



























„Seid gesegnet, fühlt Euch willkommen! Hier spricht Mutter Maria. Eure Rufe werden immer lauter und Euer Wehklagen erreicht uns immerzu. Ich wende mich an Euch, um Euch in Liebe zu berichten, um Euch zu beruhigen, um Euch Trost zu spenden.





„Seid willkommen, Ihr Lieben!
Ihr solltet Euch gerade jetzt eine Phase des Ausruhens gönnen. Die, die nicht „hören“ wollen, etwas kürzer zu treten, werden „gezwungen“ – Eure Körper setzen Euch Grenzen, damit Ihr ausruht. Erlaubt Euch doch auf Euch selbst zu schauen, ruht Euch aus, gönnt Euch einfach nur zu sein und nicht immer alles zu kontrollieren und forcieren zu wollen.




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