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„Seid gegrüßt. Hier spricht Metatron. Ich möchte heute zu Euch sprechen und ein wenig auf die Zeitqualität eingehen, die derzeit auf der Erde herrscht.
Oft wurde schon von den Engeln bestätigt, dass Zeitportale sich öffnen und neue Wege offenbaren, neue Möglichkeiten in den eigenen Prozessen, in denen sich jeder von Euch befindet. Lasst mich noch einmal betonen, dass zu jeder Zeit Veränderungen Eures Lebens auf allen Ebenen möglich sind, die Portale können vieles verstärken, doch findet das alles unmerklich statt. Nur wenige spüren die Schwingungsveränderungen konkret und deren körperliche Auswirkungen.
Rückzug der geistigen Welt?
Seit dem Sommer haben wir uns als geistige Welt und Führer für die Menschen vermeintlich zurückgezogen. Das mag auf viele so gewirkt haben, doch natürlich waren wir wie stets gegenwärtig. Wir wollten das, was wir Euch immer wieder ans Herz gelegt haben, auch eintreten lassen. Wie wichtig auch die Themen Eigenverantwortlichkeit, Entscheidungen, Loslassen, Aufarbeitung, Konfrontation waren und sind, wünschten wir uns für Euch, dass Ihr genau hinblickt und diese auch auslebt. Gerade die Thematik Eigenverantwortlichkeit stieß auf viele Missverständnisse unter Euch und führte zu Unverständnis. Doch wiederum andere erkannten die Möglichkeiten darin und folgten diesem Weg.
Neue Zeitqualitäten
Seit September gibt es eine neue Zeitqualität, die vor allem Themen aus der Vergangenheit wieder zurück in Euer Bewusstsein brachten. Ich spreche nicht von der Vergangenheit aus anderen Leben rührend, sondern aus dem Aktuellen. Der Aufschrei unter den Menschen war, wurde und ist immer noch laut, denn es geht hier um Themen, die Euch an Eure Grenzen führen, innerlich und äußerlich. Sie belasten, sie schmerzen, sie tun Euch innerlich weh, belasten Eure Seele und wirken sich auch auf Euer körperliches und geistiges Befinden aus.
Dieser Prozess jedoch ist notwendig für Euch. So könnt Ihr vollständige Heilung Eures Innen und Außen erfahren. Doch diese Hürden müsst Ihr alleine nehmen. So seid Ihr mit ganz irdischen Problemen konfrontiert und müsst für Euch Lösungswege finden. Sehr viele Menschen finden sich in einem ganz großen Chaos wieder. Ihr Leben bricht vollständig weg, Sicherheiten, die bestanden, lösen sich auf. Viele stehen vor den Trümmern ihres Lebens und verstehen nicht weshalb. Doch lasst mich sagen, dass dies alles auch einen tieferen Sinn hat. Es mag Euch höhnisch vorkommen, dass ich sage, dass dies einen Sinn verfolgt, da es Euch materiell, gesundheitlich und existentiell nicht gut geht, dass Sicherheiten, die notwendig sind für Euer Leben sich vor Euren Augen auflösen. Dass Ihr praktisch gezwungen werdet neue Wege zu beschreiten.
Weitere Themen der Vergangenheitsbewältigung sind Kindheit, Jugend, die Geschehnisse in jenen Zeiten und wer vermeintlich glaubte er habe bereits alles zum Auflösen getan (spirituell betrachtet), spürt vielleicht gerade jetzt, dass dem eben nicht so war. Das verwirrt Euch, lässt Euch mut- und kraftlos werden, stürzt viele in depressive Verstimmungen und fordert Eure gesamte Energie.
Doch das Beleuchten der eigenen Vergangenheit ist der Weg in die seelische Freiheit.
Wendet Euch nicht ab von dem Schmerz, lasst ihn zu, schaut genau hin und erfahrt, welch ungeahnter Segen in diesem Schmerz liegen kann, wenn Ihr ihn überwindet. Und so sehr es anfangs schmerzen mag, es liegt die Hoffnung darin, dass es das letzte Mal sein wird, dass die Vergangenheit weh tut. Sie kann Euch nichts mehr anhaben.
So steht Ihr also vor mehreren Problemen: Materiellen und Seelischen.
Grosse Chancen verborgen hinter grossen Hürden
Wie gewaltig diese Zeit ist, lässt sich selbst von mir nur unzureichend beschreiben, die Worte reichen einfach nicht. Es liegt eine so große Chance für Euch in dieser für viele doch so kummervollen Zeit, dass Ihr jeden Mut verloren habt und für Euch immer mehr hinterfragt, was das alles noch bedeuten mag, wir wissen darum, dass Ihr kraft- und mutlos seid, dass viele bereits resigniert und andere sich verhärtet haben. Ihr Herz verschlossen haben vor neuen Enttäuschungen. Das alles können wir gut verstehen und doch haben wir so oft darauf hingewiesen, dass dieses Jahr das Thema VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG und die daraus entstehende Befreiung notwendig ist. Viele hat es direkt zu Beginn des Jahres eingeholt, andere erst jetzt, doch dieses Thema war ständig gegenwärtig.
Doch wie stets tut Ihr alles in Eurem Tempo und es geschieht alles so, wie es für Euch richtig ist.
Viele Heiler befinden sich zur Zeit in sehr großen Sinnkrisen und hinterfragen ihr Tun.
Sie hadern mit sich und Ihrer Profession, wissen nicht mehr, wie und woran sie glauben können und dürfen.
Auch diese Phase ist notwendig, damit Ihr erkennt, dass Ihr eben nicht allwissend seid, dass Ihr nicht alles könnt, dass Ihr eben Menschen seid, mit Euren Ebenen, mit Euren Verstrickungen, Eurem Ich, Eurem Ego, Eurer Seele und Eurem Geist. Ihr positioniert Euch in Eurem Glauben neu.
Erwacht zu Gott?
Viele, die sich als “erwacht” betrachtet und schier die Demut vor allem Lebendigen und dem Göttlichen verloren haben, erfahren gerade auch große Krisen, die ihr Weltbild ebenso durcheinander wirbeln und sie dazu zwingen sich doch noch einmal zu überprüfen. Doch wo steht Ihr nun? Am 10.10 öffnete sich erneut ein Portal mit einer ganz besonderen Qualität, von der die meisten Menschen nichts erlebt oder erfahren haben, die jedoch neue Energie- und Frequenzanhebungen mit sich brachte. Jene brachen vor allem Muster auf, die Ihr wie Lebenslügen vor Euch hertragt, brachen Traumata auf und Verhärtungen, nahmen Euch das Fundament Eurer vermeintlichen Sicherheiten. Es mag grausam anmuten, dass wir das zugelassen haben, doch glaubt mir, wenn ich sage, dass all dies nur einem Zwecke dient, nämlich dem, dass Ihr in Euren inneren Frieden gelangt. So enorme Chancen offenbaren sich und Ihr vermögt sie oftmals nicht zu sehen, da Ihr frustriert seid, Euch ärgert, Eure Herzen verschließt, Eure Gedanken versteift.
Es ist jedoch immer noch wichtig, dass Ihr zulasst, dass Ihr hinschaut, dass Ihr Euch nicht abwendet. Solange Ihr das tut, kann das Alte nicht wirklich gehen, können die Ängste sich verfliegen, kann all der Schmerz nicht wirklich erlöst werden.
Gleichzeitig werdet Ihr getragen, auch wenn die Prüfungen schmerzvoll sind und Euch an Eure Grenzen führen, sodass Ihr oftmals wütend auf alles und jeden seid, so “überrollen” Euch die Ereignisse und Geschehnisse dennoch, ohne dass Ihr Euch wirklich von ihnen distanzieren könnt.
Aber gerade das, was Euch so belastet erfährt neue Kraft, neue Wege zeichnen sich ab, neue Chancen liegen darin verborgen, viele alte Muster werden erkannt oder sind erkannt worden.
Wie Ihr selbst seid, wer, was, wie Eure alten Muster waren, in denen Ihr Euch bewegt und gelebt habt, was Ihr “angezogen” habt an anderen Menschen, Kontakten, Arbeit.
Vieles wird Euch nun deutlich klarer und das ist NEU, es ist neu, denn vieles von dem Ihr glaubtet, es werde niemals Erlösung finden, klärt und heilt sich wie von selbst.
Auf der anderen Seite tun sich nach wie vor für die Heiler unter Euch neue Möglichkeiten auf Euer Wirken zu überprüfen und durch jenes Überprüfen zu ungeahnten und völlig neuen Arbeitsfeldern zu gelangen. Jene, die missbräuchlich wirken, werden nach und nach enttarnt werden, und jene, die diesen “blind” folgten, werden nun auch erkennen, dass sie auf etwas reagiert haben, was in ihnen selbst Anklang fand, und dass sie nun aber selbstbestimmt leben möchten.
Die Geschenke der neuen Zeit und die Notwendigkeit des Miteinanders
Wir kündigten schon an, dass Heiler mehr Fähigkeiten erlangen, doch auch deren Qualität ändert sich stetig. Und erneut bitten wir Euch auch, bewusster zu schauen, wie Ihr selbst leben wollt.
Mit wem, wen Ihr um Euch habt und wie sich dieses Miteinander gestaltet.
Die, die ohne Kontakte durch ihr Leben gingen, werden regelrecht darauf gestoßen, dass es eben wichtig ist, auch Korrektiv und Reflektion in einem anderen Menschen zu finden.
Der Mensch ist nicht dazu geboren als Eremit zu leben, sondern er ist abhängig von anderen Menschen, die sein Denken, sein Fühlen, seine Sichtweisen neu formieren und immer wieder anregen, damit er wachsen kann. Nur so erlangt Ihr Wachstum, könnt Ihr reifen, Euch bilden, neue Denkanstöße erleben und erfahren. Partner- oder Freundschaften werden gerade jetzt neu formiert und führen Euch an ein neues Bewusstsein. Es bleibt wichtig, im aktuellen Moment zu bleiben und das irdische Dasein auch in seiner körperlichen Begrenztheit anzunehmen und zu hinterfragen.
Ihr besteht nicht nur aus Geist und Seele, sondern gewissermaßen seid Ihr vergänglich in dem Körper, in dem Ihr verweilt, und die Lebenszeit ist relativ betrachtet, kurz.
Schaut also genau hin und lasst Eure Chancen zum Aufstieg, zum Miteinander, zum Erlösen, zum Vergeben, Aufklären nicht einfach verstreichen.
Der Segen der Eigenverantwortlichkeit
Alles Mögliche liegt in Euch selbst, in Eurem Innern, in Euren eigenen Händen, in Eurem Bewusstsein. Ihr könnt alles jederzeit steuern und lenken.
Ihr seid noch umso vieles mehr, als alle Worte es beschreiben könnten, doch der menschliche Geist kann die Dimension Eurer Existenz nicht ausreichend beschreiben.
Ihr seid alles und nichts, Ihr seid das Licht und das Dunkel, Ihr seid Zeit und Raum, ihr seid Mensch und Energie und noch so vieles mehr.
Doch lasst mich auch sagen, dass gerade jetzt viele davon sprechen, dass die Dualität endet und dass alles nur noch Licht und Liebe ist und Ihr nur noch ein entpersonalisiertes ES seid, dem ist nicht so.
Nicht nur. Auf die Thematik der Dualität werde ich noch zu einem anderen Zeitpunkt intensiver eingehen.
Ihr seid dennoch Menschen, mit Eurem Bewusstsein, Eurem Geist, Eurem Selbst, Eurem Ich.
Nichts davon endet in Eurem irdischen Dasein.
Ihr habt Euren Körper erhalten, weil Ihr ein irdisches Leben leben wollt und sollt, doch auch um das Göttliche und das Menschliche in Euch zu vereinen.
Ihr dürft Euch mit Geistigem beschäftigen und nach dem Licht streben, nach den Erfahrungen, wie es ist sich aufzulösen in dem Göttlichen, aber erlaubt Euch auch, ganz einfach Mensch zu sein, mit all Euren Fehlern, all Euren Schwächen und Stärken.
Vielleicht macht es Euch leichter, Euch anzunehmen wie und wer Ihr seid, ohne ständig das Gefühl zu haben, nach Höherem streben zu wollen (zu müssen) oder dem Aufstieg nahe zu kommen.
Der Aufstieg geschieht so oder so, niemand wird davon ausgeschlossen.
Seit Beginn des Jahres haben Naturgewalten gewirkt und Katastrophen herbeigeführt, wurden zudem Muster in Kirche (sexueller Missbrauch) und Politik aufgedeckt, die die Zeitqualität deutlich machen, das Aufdecken allen Altem, allen Verborgenem.
Das was in der Öffentlichkeit geschah, das geschieht auch in Eurem ganz eigenen Leben, nicht immer im Großen, oft im Kleinen, im scheinbar nicht Sichtbaren.
Doch die Lügen, in denen Ihr lebt oder welche Ihr gewählt habt, um zu leben, werden viele einholen und sich ihnen schier aufdrängen, erlöst zu werden.
Mutter Erde als Spiegel unseres Innern
Seit Beginn des Jahres wurde mehrfach davon gesprochen, dass das Gitternetz der Erde Heilung erfährt, und seitdem wird viel aktiv für Mutter Erde getan und erneuert sie sich selbst und Euch Menschen.
Mutter Erde hat seit Jahrmillionen in ihrem Kern ihre Kraft und ihren Motor, den Erdkern, gerade seit September bis zum Ende des Jahres hin, erfährt jener ebenso eine Anhebung der Energien und Frequenzen. Viele sprechen nun von einem Erdkristall, welcher sich aktivieren wird, ich möchte dem keinen Namen geben, sondern belasse es dabei ihn Erdkern zu nennen, dieser wird im November erneut aktiviert werden, mit jener Aktivierung wird eine Welle an Energien freigesetzt werden, die Mutter Erde in eine neue Heilungsperiode führt und nach Außen hin das Gitternetz der Erde neue Energie hinzu führt, um stabiler zu werden. Diese Vernetzung spiegelt letztlich die Dringlichkeit der Vernetzung in Eurem eigenen Leben wider.
Versteht bitte, dass es notwendig ist, sich auch anderen Menschen zu öffnen, sie in Euer Leben einzuladen, sich mit ihnen auszutauschen.
So viele Geschenke liegen darin, neue Freundschaften, neue Kontakte, Erweiterung des beruflichen und privaten Umfelds, das Erleben neuen Wissens, neuen Denkens.
Und so wie sich diese Energien über das Gitternetz der Erde ausweiten, breitet sich der tiefempfundene Wunsch in Euch aus, nicht mehr allein zu sein für Euch.
Und alle Ängste, die in Eurem Innern leben und Euch behindern, einengen und begrenzen werden und können hier ebenso Erlösung finden.
Die Ängste werden verwandelt. Da wo Ihr zulasst, werden alle Ängste sich auflösen in reine Liebe, in Befreiung, und sie nehmen Euch die Grenzen dort, wo Ihr sie nicht immer vermutet habt, aber letztlich machen sie Euch frei, sei schenken neue Hoffnung.
Mit dieser neugewonnen Freiheit kommt auch der Respekt vor allem das IST und WER IST in Euer Leben zurück, und das wonach Ihr Euch selbst immer gesehnt habt, wird Erfüllung finden.
Die wissenschaftlichen Aspekte, die mit dem Gitternetz und dem Erdkern einhergehen, werden noch zu einem anderen Zeitpunkt näher erklärt werden. Zudem gehe ich dann auf neue Schnittstellen der Leylinien und des Gitternetzes der Erde ein, auf neu gebildete Kraftorte.
Es mag dann sehr wissenschaftlich klingen, doch es macht deutlich, dass alles mit allem zusammenhängt und verbunden ist und auf allen körperlichen und physikalischen Ebenen wirkt.
Diese lassen sich verbinden und in ihrer Schnittstelle wird deutlich, wie sehr Ihr Teil eines viel größeren Geschehens seid.
Neue Denkstrukturen
Viele Heiler, die den spirituellen Weg verfolgen und hinterfragen kommen zu einigen christlichen Ursprüngen zurück, erkennen die Parallelen und Schnittstellen aller Religionen und lassen sie zu. Erkennen auch den heilerischen Wert von Gebeten, Mantren und Gesängen, die einen tiefen spirituellen Ursprung besitzen.
Vor allem die Menschen in Europa, die sich oftmals abgewandt haben von dem christlichen Glauben, weil er ihnen scheinbar keine Zuflucht mehr bietet oder nicht genug in die Tiefe geht, wenden sich teils von ihrem neuen Zufluchtsort Esoterik ab und beschreiten neue alte Wege.
Und so birgt gerade diese aktuelle Zeit so sehr den Aufschrei der Menschheit in sich, die Sehnsucht, Erbarmen und Gnade zu finden in ihrem Leid, in ihren Qualen, in ihrer Unsicherheit und den unbeantworteten Fragen. (Anmerkung von Seelenlicht: Ich möchte freundlich auf das Mantra “Miserere” von Giannina hinweisen).
Doch abschließend möchte ich noch einmal dringlich darauf hinweisen, dass egal wie heftig Ihr diese Zeiten erlebt, es auch wieder ruhigere Zeiten geben wird.
Es ist wichtig, dass Ihr stets auf Euer inneres Gleichgewicht achtet und auch für Euch bei allem Grenzenaufbrechen, auch Grenzen beachtet, die Euch selbst in Eurem Gleichgewicht halten.
Bewegte und bewegende Zeiten
Alle Menschen sind sehr bewegt, denn es sind bewegte Zeiten. Jeder erfährt seinen schwachen Punkt, seine Schwachstellen und bekommt diese aufgezeigt, das wird auch noch anhalten, für viele auch über den Jahreswechsel hinaus. So lange eben, bis es zu Klärungen kommt. Und so sehr diese rauen Zeiten in Eurem Privatleben wirken, sie wirken eben auch darüber hinaus, sie tangieren Politik, Glaubensgruppierungen und all jene, die in der Öffentlichkeit stehen.
Doch alles erscheint Euch auch im neuen Licht, es wirft für Euch so viele Fragen auf.
Ihr seid alles, Richter – Gerichtete, Täter – Opfer, Liebende – Hassende, Licht – Schatten.
Diese Gegensätze machen deutlich und klären auf, dass Ihr beide Seiten stets in Euch tragt und niemand sich aufschwingen kann zu nur dem einen oder nur dem anderen.
Akzeptiert und respektiert, dass Ihr alles seid, dass sich alles in Euch und in Eurem Wesen wiederfindet.
Und in diesen Zeiten des Wandels möchte ich Euch noch sagen, die Transformation ist eben schmerzvoll, aber so weh es tut, erkennt auch, dass Ihr aktiv werden müsst, damit Ihr Euch selbst von den Fesseln befreit, die Euch angelegt wurden oder die Ihr Euch selbst angelegt habt.
Ihr seid bewusste Wesen, denkt nach, wägt ab, ergebt Euch nicht in Eure vermeintlichen Schicksale, nichts ist bis in die letzte Instanz vorgeschrieben oder unumstößliches Gesetz:
Ihr habt jederzeit, zu allen Zeiten also, völlig unabhängig von jeder Zeitqualität, jedem Portal, jedem kosmischen Sturm, der Konstellation der Sterne DEN Einfluss Euer eigenes Leben zu lenken.
Denkt immer daran!
Der göttliche Segen sei mit Euch!
„Seid gegrüßt, hier spricht Maria. Ich möchte mich heute in Liebe an euch wenden und euch in Güte eine Botschaft verkünden. Erzengel Michael hat sich dieser Tage schon an euch durch dieses Medium gewandt und ich möchte heute seine Ausführungen noch einmal unterstreichen und erklären.
Wir schauen seit langem auf euch. Alles was Michael gesagt hat, war in Güte ausgesprochen, er mag hier und da gerügt haben, und sprach damit ganz gezielt Menschen an, die teilweise missverstehen. Ihre Absichten mögen richtig und gut sein, und auch mögen sich die angesprochenen Dinge stimmig für jene anfühlen, aber auch dies ist Zeichen dieser Zeit.
Irrtümer des Ego
Der Aufbruch ist schon längst da, alle spüren das, nur nicht alle können ihn verstehen, einordnen und für sich und ihr individuelles Leben umsetzen. So verstehen viele, dass dies die Zeit des Wandels ist, und dass bestimmte Dinge, wie das Zusammenwachsen und Vernetzen miteinander unendlich wichtig geworden sind. Sie verstehen auch, dass sie göttlich sind, verwechseln jene Göttlichkeit doch mit Gottsein. Dass diese Missverständnisse auftreten, hat vielerlei Gründe, und einer dieser Gründe sind das „Ego“ und das “Selbst”, nämlich genau das, was jene Menschen glauben längst überwunden zu haben. Gerade das stellt sich ihnen dann in den Weg und versperrt ihnen die klare Sicht auf ihren Weg, auf den Weg des Göttlichen.
Natürlich vermag kein Mensch objektiv zu sein, und gerade deswegen sagen wir immer wieder, wie wichtig es ist, sich immer wieder zu überprüfen. Der Mittelweg, eine Balance ist gefragt, denn Extreme, in welche Richtung auch immer gehend, sind eher belastend und erschwerend. Die Kunst in diesen Zeiten ist die Balance. Auch davon sprachen wir häufig. Es mag sein, dass man uns nicht immer richtig verstanden hat.
Eigenverantwortlichkeit und Heilung
Die Eigenverantwortung beginnt früh, sie beginnt damit, dass der Mensch sich fragt, wie er leben möchte und ob er bereit ist zu tun was dafür nötig ist, anstatt andere dafür verantwortlich zu machen und zu glauben, andere könnten den Weg für ihn ebnen. Die Eigenverantwortlichkeit liegt auch darin, wenn man erkrankt ist, sei es seelisch oder körperlich, den ersten Schritt zur Heilung zu tun, und zu glauben ein anderer könnte die Bürde des Krankseins auf allen Ebenen vollständig hinweg nehmen und sich darauf zu verlassen, ist auch nicht richtig. So vieles spielt bei der Heilung eine Rolle – Eigenverantwortlichkeit ist jedoch die Basis.
Jeder Mensch, egal ob Heiler, Kranker, Gesunder, sollte diese Eigenverantwortung für sich erkennen und ganz annehmen. Ein Heiler muss ebenso eigenverantwortlich handeln, wie sein Klient. In diesen Zeiten sind alle Menschen gefordert – wer sich zurücklehnt und abwartet, dass sich für ihn alles wie von selbst regelt, der wird früher oder später an seine Grenzen stoßen und auch spüren, dass es so nicht funktioniert und automatisch stellen sich Frustrationen ein. Derzeit wird das Innere nach Außen gekehrt. Für jeden unterschiedlich – einige trifft es sehr rasant, einige kontinuierlich seit etlichen Wochen, andere haben jenen Zustand schon überwunden, wieder andere befinden sich noch in ihm oder ganz zu Beginn. Diese Faktoren bestimmt im Grunde jeder selbst, jeder hat sein eigenes Tempo und je nach Veranlagung, nach Akzeptanz, Reflektion, Änderungsbereitschaft und Weitsicht können diese Momente schneller oder langsamer verstreichen. Wohl primäre Begleiterscheinung dabei sind die extreme Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Diese kommen aber nicht allein dadurch, dass sich derzeit Mutter Erde im Wandel befindet oder dass kosmische Stürme herrschen oder dass ihr neue und andere Energien erfahrt, sondern es rührt auch aus euch selbst. Teilweise aus dem entstandenen Widerstand, dem Trotz und auch der Resignation das alles nicht mehr (er)tragen zu wollen. Daher ist es umso wichtiger, sich zu überlegen, wohin soll alles gehen?
Wie soll euer Lebensweg weiterhin aussehen? Welche Ziele habt ihr noch und wie könnt ihr jene aus eigener Kraft erreichen?
Tut, was Euren Gaben entspricht
Ihr könnt bestimmen, ihr könnt, dürft und sollt wählen, und überprüft dabei eure Motivationen verschiedenste Dinge zu tun, egal um welchen Beruf, welche Berufung es sich dabei handelt, es ist wichtig etwas zu tun, das euch gut tut, das ihr gerne tun möchtet. Nicht immer ist das möglich, darum wissen wir, doch gerade die Berufenen unter euch haben meist einen schwierigen Prozess hinter sich, einen Beruf hinter sich gelassen und den Weg des Heilers beschritten.
Wollt Ihr dem Wohle aller dienen?
Doch auch hier wird es immer wichtiger genau hinzuschauen, was treibt euch an?
Ist es das Ego oder ist es der aufrichtige Wille, den Menschen helfen zu wollen und für sie da zu sein? Das bedeutet nicht, dass ihr mit dieser Arbeit kein Geld verdienen dürft, natürlich dürft ihr das, aber überprüft, ob ihr Geld verdienen wollt oder ob ihr zu einem gewissen Reichtum gelangen möchtet. Das sind unterschiedliche Motivationen und unterschiedliche Motoren, die euch dann antreiben, dahinter stehen auch völlig unterschiedliche Energien.
Mit der Zeit wird sich die Spreu vom Weizen trennen, doch das bedarf natürlich Zeit. Ich spreche nicht von morgen. Die, die es ernst meinen wird man erkennen und nach wie vor gilt meine Bitte an euch, wenn ihr Heiler aufsucht, fühlt in euch hinein, ob ihr euch wohlfühlt bei ihnen, wenn dem nicht so ist, habt den Mut aufzustehen und zu gehen.
Der evolutionäre Prozess des Menschen
Doch noch haben alle Heiler ihre Berechtigung, denn das ist noch die energetische Qualität dieser Zeit, die auf euch wirkt – eine Zeit des Aufstehens, des Erkennens der eigenen Berufung, und noch nie gab es so viele Heiler weltweit wie heute.
Charakteristisch für diese Zeit ist auch, dass immer mehr Heiler „erwachen“ und sich dieser Berufung stellen, das alles sind Zeichen des Aufbruchs und des Wandels dieser Zeiten, der Energien, die einwirken und auf die mentalen, psychischen und körperlichen Veränderungen der Menschen. Es ist Eure Evolution, die voranschreitet und man kann sagen, dass seit Anbruch des 21.Jahrhundert die Menschheit einen Sprung getan hat.
Und gerade weil dies Ausdruck eurer Zeit ist, verirren sich einige in dem Glauben, allmächtig zu sein. Wir sehen es ihnen nach, doch ist es wichtig sich dahingehend noch einmal zu überprüfen und in sich zu blicken, ob dieser Glaube Bestand und Berechtigung hat.
Mutter Erde braucht Eure Hilfe
Auch heute möchte ich aufrichtig an die Heilung von Mutter Erde erinnern.
Habt Dank, die ihr alle schon so reichlich mitwirkt, um Mutter Erde zu helfen, haltet täglich einen Moment inne und denkt liebevoll an Mutter Erde, an das wofür ihr ihr danken möchtet, und an das was ihr ihr wünscht. All das dringt zu ihr und hilft.
Und auch ich möchte euch heute sagen, wie wichtig es ist, dass Ihr Euch auf Euer individuelles Leben besinnt. Ihr fühlt Euch teilweise „verschwommen“ da Ihr verstärkt Eure Verbindung mit dem Göttlichen und miteinander wahrnehmt – dann glaubt Ihr Ihr wäret nur ein Tropfen in einem riesigen Seelenmeer, doch ich sage Euch: Niemand verliert sich, niemand verliert das was er ist oder das was er sein möchte. Niemand verliert sein Ego, sein Selbst oder seine Seele. Geist, Seele, Verstand, Gefühle, all das sind untrennbare Aspekte eures Selbst. Dies zu akzeptieren ist keine Begrenzung. Vielmehr werdet ihr die Unendlichkeit darin erkennen können.
Das mag nicht jedem umgehend gelingen oder einleuchten, denn Ihr befindet Euch immer im Lebens-Sinn-Suchen, und doch es gibt Menschen, die das geschafft haben, die nach Eurem Verständnis erleuchtet wurden und doch noch ganz sie selbst sind in ihrem Selbst.
Für heute möchte ich schließen und euch Liebe senden, denkt daran, dass ein kleiner Segen für die Erde und auch für jeden Menschen, dem ihr euch verbunden und nahe fühlt hilfreich sein kann, wenn dieser in Liebe gesprochen ist.
Mein liebevoller Segen und der aller Engel sei mit euch.“
„Seid gegrüßt und gesegnet, hier spricht Erzengel Michael.
Rückblick auf den Mai 2010
Seit April etwa haben viele Menschen energetische Veränderungen sehr stark wahrgenommen, die sie in Müdigkeit, gefühlte Isolation und an Grenzen führte. Es gab und gibt immer noch verschiedene Symptome, die zu nennen jedoch nicht wichtig ist, sondern vielmehr geht es darum zu begreifen, dass dieser Prozess, in dem ihr euch seit April befindet sich zwar schwer anfühlen mag, jedoch eine immense Freiheit als Geschenk beinhaltet.
Erweckt und schon vollständig erwacht?
Vielerorts hört man davon, dass Menschen sich als erweckt und als erwacht bezeichnen. Sie glauben nun verstanden zu haben, worum es im Leben geht, und das Leben selbst erkannt zu haben. Vielfach erheben sich diese über andere, wissend oder nicht wissend, möchten überall kundtun, was sie vermeintlich begriffen haben, und stellen dies als einzige Wahrheit dar.
Das alles sind ebenfalls natürliche Prozesse in diesen Zeiten, doch lasst mich bitte dazu etwas sagen. Was ihr unter Erwachen versteht, das ist nicht der Zustand, in dem ihr euch befindet. Denn Ihr steht ganz am Beginn da, als wäret ihr Kleinkinder, die gerade das Laufen üben. Eben noch seid ihr gekrabbelt, nun wollt ihr auf euren eigenen Füßen stehen und die Welt in eurem Tempo erkunden. Wir Engel haben so oft darauf hingewiesen, worum es geht, was wirklich wichtig ist, und Euch an die Rückbesinnung auf sich selbst gemahnt und die Eigenverantwortung. Doch dies wird immer wieder gerne vergessen.
Lasst es mich also erneut erklären.
Gott in euch
Wir tragen Kenntnis davon, wie viele Menschen behaupten, sie „seien Gott“. Sie selbst seien Schöpfer und Erschaffer, seien selbst ihres Gottseins gewahr geworden und bedürfen deswegen keiner Gebete mehr, keiner Kommunikation zwischen ihnen selbst und einem höheren Göttlichen. Und welche Gefahr diese Behauptung birgt, möchte nicht wahrgenommen werden. Wenn der Mensch also selbst zu Gott geworden wäre, wozu noch streben? Wozu noch helfen wollen, erklären wollen, Anteil nehmen wollen, wozu noch Hilfe suchen, wozu noch in den Austausch mit anderen gehen, wozu noch ein irdisches Leben führen in einer Familie oder allein, warum all dies, wenn man Gott geworden wäre?
Euer Bild vom Göttlichen bedarf einer Hinterfragung und umso wichtiger ist es, für euch selbst zu überprüfen, was hinter dieser Behauptung steht. Es macht Euch nicht klein, wenn ihr die Kommunikation mit Gott wählt, wenn ihr betet, still mit ihm sprecht, vielmehr zeigt es dass ihr euch als Teil des Göttlichen wahrnehmt und Gott als ebenfalls außerhalb von euch begreift wie das Göttliche in euch. Wir haben immer betont, dass ihr das Göttliche in euch tragt, dass ihr Gottes Geschöpfe seid, dass ihr ebenso schöpferisch tätig sein könnt, wenn ihr euch auf eurer Lebensreise eurem Selbst, eurem ich und eurem Ego annähert. Doch ob der Mensch sagt, er sei göttlich oder er sei Gott, das sind 2 völlig unterschiedliche Behauptungen. Schaut: welche Prozesse ihr auch immer durchlauft und welche Schlussfolgerungen ihr daraus ziehen mögt, es ist wichtig, alles stets zu hinterfragen. Oftmals kursieren Behauptungen, die seit Jahrzehnten schon als Wahrheit von euch wahrgenommen werden, doch niemand macht sich die Mühe, wirklich dahinter zu blicken, den Versuch zu wagen, zu erkennen, was eigentlich Berechtigung hat und was nicht, und was der Ursprung bestimmter Praktiken oder Glaubenssätze ist.
Wir greifen nie ein, weil wir euch selbst den Pfad der Erkenntnis beschreiten lassen wollen, doch der Moment ist nun gekommen, einige Dinge doch noch einmal in das rechte Licht zu rücken, auch, damit ihr versteht und für euch selbst überprüfen könnt.
Das ICH suchen, nicht aufgeben
Viele denken, dass sie in ihren Meditationen etwas Grundlegendes verstanden hätten, nämlich, dass sie alle aus einer Urquelle kommen und dass sie daher keine Individuen mehr seien. Sie betrachten sich praktisch als Kollektiv, als Teil eines großen Ganzen, des Göttlichen und dass sie keine Individuen mehr seien weil alle mit allen verbunden seien. In diesem Bild lösen sich ihr Ego und ihr Selbst vollständig auf. Auch ich habe mehrfach schon gesagt, dass ihr alle miteinander verbunden seid, und das ist zutiefst richtig, doch das beinhaltet nicht, dass ihr deswegen keine Individuen mit eigenem Verstand und eigenen Gefühlen mehr seid. Immer mehr Menschen „erwachen“ in Hinblick darauf, dass sie für sich erkennen, Gaben zu besitzen und etwas Sinnvolles damit tun zu wollen, viele mediale Menschen greifen auf Informationen zu, die aus einem scheinbaren Kollektiv zu entstammen scheinen. So erinnern sie Vergangenheit, greifen gleichermaßen auf Gegenwart und Zukunft zu und greifen oftmals natürlich auch auf vergangene Leben zurück, oft auch aus dem kollektiven Erinnern der gesamten Menschheit seit ihrem Anbeginn auf dieser Erde. Wenn der Ursprung aller Seelen auch der gleiche sein mag, so gibt es jedoch einen Unterschied zwischen Euch. Ihr seid alle individuell, tragt individuelle Namen, seid mit individuellen Charakteren gesegnet, den verschiedensten Talenten, seht unterschiedlich aus, und vieles mehr zeichnet Eure Einzigartigkeit aus.
Viel wichtiger als die Frage danach, ob man nun einem Urquell angehöre und daher eigentlich keinen eigenen Willen und kein eigenes Denken mehr bräuchte und somit vielleicht sogar selbst Gott sei, ist doch wohl vielmehr, warum besitzt ihr den Verstand? Glaubt ihr, ihr habt ihn, damit ihr ihn ablegen könnt?
Beiseite schieben und euch einfach hingebt, dass ihr wie leere Blätter eines ungeschriebenen Buches seid und einfach so lebt, ohne jedes Ziel?
Ziel aus den Augen verloren
Viele haben ihr Ziel schlichtweg aus den Augen verloren, auch sehr viele Heiler. Ihnen geht es um Wohlstand, um Karriere, um Ziele, die sehr hoch gesteckt sind und leider nur beinhalten, Gutes für sich selbst zu tun. Doch ihr habt hier wesentliche Geschenke erhalten. So viele erkennen nun ihre Fähigkeiten an, ob sie nun medial sind, heilerisch wirken können, wie auch immer sich ihre Heilfähigkeiten gestalten mögen, es sind Geschenke. Und mit diesen Geschenken könnte man sehr viel Gutes tun, zum Wohle der Menschheit, zum Wohle von Mutter Erde. All das wird aber derzeit sehr gerne vernachlässigt und andere Dinge rücken in euren Fokus. So viele Energien werden verschwendet, um selbst unter Heilern Reichtümer und Ruhm zu erwerben. Doch worum sollte es wirklich gehen?
Kulturen, die scheiterten
Es ist nicht an uns, euch mit dem erhobenen Zeigefinger zu ermahnen, doch wir nehmen Anteil. Wir haben schon oft gesehen, wie Kulturen, die auf ihrem Höhepunkt sind, sich praktisch selbst zerstört haben und untergingen. Euer Sein strebt auf eine Zeit zu, die als der Aufstieg bekannt ist, doch wie viele von euch haben sich ernsthaft gefragt, was der Aufstieg bedeutet und wie viele haben sich gefragt, wie es sein kann, dass es schon Hochkulturen gab, die große Fähigkeiten besaßen, seien sie technologisch oder auch mental, und die dennoch untergingen? Wie das geschehen konnte ist die Frage, und vereinfacht möchte ich ausdrücken, dass es die Menschheit stets selbst war, die sich zurückkatapultiert hat, weil sie nach den „falschen“ Dingen strebte und nicht verstand und am Ende andere Dinge als die Notwendigen in ihren Fokus nahm, die sich zerstörerisch auf alle auswirkten.
Eure Gaben sollten Anlass zur Freude und Dankbarkeit geben und nicht zu der Überheblichkeit und der Ansicht, ihr wäret Gott. Kein Wesen auf Erden oder in anderen Galaxien und Systemen ist Gott. Doch ihr tragt den göttlichen Funken in euch und ihr könnt schöpferisch tätig sein, mit euren Gaben könntet ihr so viel Gutes tun, zum Wohle aller, zum Wohle von Mutter Erde, die auch eurer Hilfe bedarf.
Ich möchte nicht zu hart sprechen, denn das ist nicht mein Ansinnen. Ich möchte allerdings wachrütteln.
Einheit von Bewusstsein
Es ist richtig, dass die Menschheit geistig zusammenwachsen wird. Das ist der laufende Prozess, doch es würde in die falsche Richtung tendieren anzunehmen, dass ihr deswegen euer SEIN, euer ICH und euer Selbst aufgebt. Diese kollektive Intelligenz, die sich bildet, vernetzt euch alle untereinander, lässt euch auf bestimmte Dinge und Informationen zugreifen, ohne dass ihr euch in tiefe Trance oder Meditation begeben müsstet. Praktisch steht dahinter, dass ihr jederzeit im HIER seid und gleichzeitig in dem kollektiven Bewusstsein, auf das ihr jederzeit zugreifen könnt. Doch das eine kann ohne das andere nicht existieren und nicht funktionieren. Dieses kollektive Bewusstsein ist auch Eins mit Mutter Erde, mit allem was auf ihr lebt. So sind alle Lebewesen auf Erden und auch im Universum miteinander verbunden.
Doch in diese Verbundenheit spielen Liebe, Güte, Respekt, Demut, Dankbarkeit mit hinein und die wichtigste Rolle – Liebe für alle Wesen, Güte, sie anzunehmen wie sie sind, Respekt, den anderen gegenüber und dem Leben als solchem, Demut und Dankbarkeit zu begreifen, dass Gott existiert und zwar auch außerhalb von euch und ihr das Göttliche in euch tragt. Und doch wird jeder von Euch er selbst bleiben, auch wenn ihr kollektiv verbunden seid, bedeutet es nicht, dass ihr euch aufgebt, dass ihr euch gar auflöst und über kein eigenes ICH mehr verfügt. Es verändert sich etwas, das als Geschenk zu verstehen ist.
Als Erweiterung und Wachstum eures eigenen SEINS.
Individuelles Leben will gelebt werden
Es geht darum, sein ICH ebenso zu würdigen und anzunehmen und zu leben vor allem, wie auch das kollektive Verbundensein mit dem Göttlichen. Es ist wichtig, immer noch zu denken und nicht ausschließlich zu fühlen, das gleiche gilt umgekehrt. Da alles miteinander untrennbar verbunden ist, so sind auch Verstand und Herz untrennbar verbunden.
Gerade jetzt entstehen viele vermeintlich neue Ideen, die eigentlich alte Ideen sind und nur neu aufgegriffen werden. Ideen von Gemeinschaft, von Gruppierungen, die zusammen leben und auch arbeiten. Überall auf der Welt sind diese Strömungen zu verzeichnen.
All dies hat auch seine Berechtigung insofern, als dass ihr Menschen fühlt, dass Veränderung in der Luft liegt. Es sind Versuche, das was im Innern passiert, nach Außen zu transportieren.
Vom Himmel verlassen?
Viele mögen sich gerade jetzt seit einigen Wochen verlassen vorkommen.
Wir wissen, dass dem so ist und dass ihr umherschwankt, teils suchend, teils zweifelnd, teils anklagend, teils verständnislos und doch, wir sind immer bei euch. Nur wir sprachen immer von Eigenverantwortung und nun lassen wir euch auf eurem Pfade wandeln, lassen euch die ersten Schritte tun, und stehen selbst etwas im Hintergrund.
Es ist so wichtig zu erkennen und anzunehmen, dass ihr nicht einfach auf den Himmel vertrauen und warten könnt, in der Hinsicht, dass er alles für euch tut, nur weil ihr etwas tut; glaubt nicht, dass er für euch alles regelt, sondern ihr seid gefordert. Ihr habt alle Gaben erhalten, alle Fähigkeiten und euren Verstand, um das was wir euch so lange schon mitteilen nun wahr werden zu lassen für jeden von euch.
Die erste Verantwortung liegt bei Euch. Ruht euch nicht aus, sondern schaut, was ihr mit euren Gaben und eurem Leben beginnen wollt. Ihr habt die Kraft und die Fähigkeiten, dies alles umzusetzen. Überprüft auch euer Ansinnen und eure Motivation bestimmte Dinge tun zu wollen. Wer den Weg des Heilers beschreitet, der denkt „falsch“, wenn er glaubt, es müsse sich alles umgehend für ihn fügen, weil er ja schließlich berufen sei.
IHR tragt die Verantwortung, ihr seid die Regisseure eures eigenen Lebens, nicht wir. Und alles was ihr tut und wie ihr es tut hat Auswirkungen.
Der Weg des Heilers
Wer den Heilberuf anstrebt, der sollte das mit der aufrichtigsten Motivation tun und nicht nach Ruhm und Reichtum suchen. Jedes Tun bedarf der richtigen Antriebskraft.
Und gerade in den letzten Wochen ist dies auf neue Weise wichtig geworden: das Augenmerk liegt nur dort – sich neu zu sortieren und für sich klar zu machen, was ihr wollt.
Oft wird gesagt, dass es nicht mehr um das ICH ginge, sondern nur noch um das UNS, das ist so auch nicht ganz richtig. Ein gelebtes ICH ist Voraussetzung, um zu einem UNS zu werden, nur wer sich seiner sicher ist, wer sich annähernd kennt, wer weiß wer er ist und innere Sicherheit gefunden hat, wer seine Grenzen, der kann sich auf ein UNS einlassen, der kann sich dem göttlichen Ganzen anschließen und zum UNS werden. Das UNS ist hier als das kollektive Bewusstsein zu verstehen, dem ihr ja verbunden werdet und auf eine Art schon verbunden seid.
Doch euer ICH löst sich deswegen nicht einfach auf und verschwindet, sondern es trägt etwas Wichtiges auch auf energetischer Basis dazu bei, dass das kollektive Bewusstsein sich auch weiter entwickeln kann. Das kollektive Bewusstsein ist auf das Individuum ebenso angewiesen wie das Individuum auf das kollektive Bewusstsein.
Die Noosphäre
Gerade jetzt, seit Beginn diesen Jahres, geschehen viele Unglücke, seien sie der Natur zuzuschreiben oder dem Menschen, der mit seinen Kriegen viel Leid bringt. Wir teilten mit euch schon lange die Information, dass ihr auch hier die Verantwortung tragt, für ein Gleichgewicht auf der Erde zu sorgen. Diese turbulenten Zeiten zeigen auch, wo euer kollektives Bewusstsein eben noch nicht ausreichend auf das Richtige ausgerichtet ist, sie zeigen an, wo euer ICH nicht teilnimmt.
Die Noosphäre, die schon Wissenschaftler, Philosophen und Theologen der Erde seit langer Zeit immer wieder definierten, ist gerade jetzt wieder im Munde vieler Menschen. Gerade jetzt ist sehr viel im Wandel, die Noosphäre ist davon ebenso betroffen, wie ihr Menschen unmittelbar.
Die Noosphäre, vereinfacht in heutiger Sprache gesagt, ist wie ein riesiger Computer. Stellt euch Datenautobahnen vor, und ihr Menschen seid Teil des Computers, euer Verstand und euer Geist verbinden sich zu Datensätzen und rasen auf dieser Datenautobahn, und alle Informationen, die ihr in eurem Leben als Individuum ansammelt werden in diesen Computer mit eingespeist. Und gleichermaßen seid Ihr mit dem Göttlichen verbunden, das sein Wissen auch zur Verfügung stellt.
Alles fließt in diese Noosphäre ein – Bewusstsein, höheres Selbst, Ego, Fühlen und Denken. Jedes einzelne Wesen ist kollektiv in dem Sinne, dass es daran angeschlossen ist, und doch Individuum. Viele sind sehr müde und regelrecht erschöpft, weil sie auch innerlich einen Kampf ausfechten.Immer mehr Menschen wird bewusst, was sie für sich selbst wollen und was nicht. Das allein birgt große Veränderungen. Das Hinterfragen bestehender politischer und wirtschaftlicher Systeme ist notwendig für das eigene Vorankommen. Menschen treten in euer Leben und verlassen es rasch, weil ihr mit den Ansichten anderer nicht mehr konform gehen könnt. Immer mehr werden die Themen Abgrenzung und Selbstfindung wieder ans Tageslicht kommen, und nach mehr Klarheit verlangen, die für euer eigenes Weiterkommen notwendig ist.
Wenn diese sehr individuellen Prozesse abgeschlossen sind für euch, dann werdet ihr neu gestärkt und mit neuem Tatendrang eurem Weg weiter folgen können.
Lineares Denken
Viele Zusammenhänge können wir nicht ausreichend genug für euch erklären und vermitteln, da der Mensch linear denkt. Zwar wisst ihr, dass Zeit wohl nicht als linear zu verstehen ist, doch natürlich überschreitet das oftmals das Verstehen. Viele Menschen reisen schon in der Zeit mithilfe ihres Geistes vor und zurück, die Zeit verläuft in alle Richtungen und man kann sich auf ihr bewegen. Doch natürlich ist das ein Wissen, das die Menschen nicht gleichermaßen teilen und verstehen. Zeit dehnt sich aus, zieht sich zusammen, springt vor und zurück, kaum merklich, auch das ist Aspekt der Noosphäre, dass Informationen aus allen Zeiten geteilt werden können.
Zum Schluss möchte ich noch einmal unterstreichen, wie wichtig es ist, Herz und Verstand in Einklang zu bringen. Sich nicht allein auf sein Fühlen zu verlassen, sondern die gesunde Balance zwischen diesen beiden wichtigen Pfeilern menschlichen Seins zu finden. Welche Praktiken ihr dafür verwendet, das liegt ganz bei euch, doch überprüft euch selbst oft und gerne, und auch gern mit einem kritischen und einem humorvollen Auge.
Der göttliche Segen sei mit euch!“
„Seid willkommen! Ich spreche heute zu euch, um Denkanstösse und Anregungen zu geben, euer spirituelles Bewusstsein neu zu erleben, für euch zu entdecken und auf eine angemessene Weise in euer Leben zu integrieren.
„Erwachen“ ist nur der erste Schritt
Gerade jetzt werden im Zeitalter des Aufstiegs immer mehr Menschen „erwachen“, die sich als spirituell und heilerisch begabt wahrnehmen und tätig werden möchten. Immer mehr Stimmen werden laut von Menschen, die sagen, dass sie erweckt wurden und erwacht sind, dass sie angekommen seien, dass sie verstanden haben. Es ist richtig, dass immer mehr Menschen zu ihren Bestimmungen finden, die Rufe werden immer lauter und die Gruppe der Heiler wird immer größer überall auf der Welt. All das wurde schon mehrfach kundgetan, dass gerade jetzt die Energien auch im Zeichen der Erweckung, des Erkennens und des Wandels stehen. Das Wort Transformation wurde oftmals verwendet.
Transformation ist eine Herausforderung
Doch sie ist ebenfalls kein leichter Prozess. Es stimmt, dass die Transformation begonnen hat, immer mehr Möglichkeiten bieten sich euch, um für euch selbst eurem vorbestimmten Pfad zu folgen, wenn ihr euch berufen fühlt. Doch seid euch auch gewiss, dass der Pfad des Heilers, des Spirituellen in dieser Welt kein leichter Pfad ist, der sich schnell erschließt oder eine vollständige Erleuchtung innerhalb kürzester Zeit mit sich bringt. Dieser Prozess dauert ein Leben lang an.
Dass es nicht leicht ist, erfahrt ihr dadurch, dass ihr durch verschiedenste Prozesse geht, die alle individueller Natur sind und sich hier nur schwer allgemein formulieren lassen. Diese Prozesse schließen oftmals Erkrankungen, körperliche und/oder seelische Misstände, Disharmonien, Verluste von Angehörigen, Partnern und Freunden oder auch eine totale Veränderung eures bisherigen Lebens mit ein. Diese lassen sich natürlich auch mitunter durch die momentan bestehenden Energien erklären, geben aber keinen Anlass, das über sich „ergehen“ zu lassen müssen. Energiebedingte Prozesse sind keine „Entschuldigungen“ und waren von uns auch nie so angedacht. Wir haben euch dies stets mitgeteilt, um für euch gewisse Momente eures Lebens zu erleichtern, sie greifbarer zu machen.
Transformation erfordert Eigenverantwortung
Immer wieder haben wir Meister und Engel darauf hingewiesen, dass Eigenverantwortlichkeit mindestens ebenso wichtig ist, wie das Anerkennen seiner Berufung. Und ebenso wiesen wir darauf hin, dass es nicht gut tut, einander Vorwürfe zu machen oder andere belehren zu wollen. Euer Wille war und ist immer frei gewesen und wird immer frei sein. Was ihr wählt, welche Wege ihr einschlagt, wie ihr euer Leben gestaltet liegt immer noch ganz allein bei euch.
In der turbulenten Energie des „Erwachens“ vergessen viele, einfach zu leben. Ihr Leben weiterhin aktiv zu gestalten und es zu leben. Viele unserer Botschaften werden gerne missverstanden, darum wissen wir auch, womöglich sind sie zu allgemeiner Natur. Doch lasst es mich heute hier versuchen. Wir sind froh, wenn ihr eure Berufung annehmt und sie seht. Ebenso sind wir froh, wenn ihr in einem Bewusstsein lebt und es anerkennt, dass ihr alle miteinander verbunden seid und dass alles Leben zu euch gehört. Doch ebenso wichtig ist es, dieses von euch gelebte Leben auch wirklich zu sehen und es wahrzunehmen mit allen Menschen darin, die euch umgeben. Es wird oftmals zuviel der Fokus vom Wesentlichen, nämlich das Leben zu leben, weggenommen und woanders hin gelenkt.
Innerlichkeit in Maßen
Wir wollten nie mit unseren Botschaften verkünden, dass ihr euer Augenmerk allein auf euch und euer Inneres wenden solltet, und dabei vergesst zu erkennen, wer um euch ist, mit wem ihr lebt, wer eure Partner sind, eure Kinder, eure Freunde, eure Familie. Die Hinwendung nur zu sich und in sich selbst ist nicht das was wir euch mitteilen oder wozu wir euch raten wollten, sondern vielmehr geht es um eine lebbare Verknüpfung von Spiritualität, Berufung und eurem Dasein im Hier und Jetzt. Zuviel Ernst bringt aus der Balance, ebenso wie ein Mangel an Ernst.
Integration schafft Balance
Aber das ist es worum es geht – eine Mitte zu finden, die in euch selbst liegt und von euch nach Außen strahlt. Die eure geistige Realität ebenso umfasst und umarmt, wie euer irdisches Dasein mit ganz menschlichen Bedürfnissen. Ich möchte hier nicht mit erhobenem Zeigefinger zu euch sprechen, sondern ich möchte euch heute etwas von der Last nehmen, die ihr euch fälschlicherweise selbst auferlegt habt. Ihr tragt Bürden, die ihr nicht tragen müsstet. Gelebte Spiritualität im Geiste Gottes bedeutet nicht, dass ihr euren Weg und euer Leben noch zusätzlich erschweren müsst, in dem Glauben noch erleuchteter werden zu können. Ich meine das im Guten, in Liebe, schaut auf euch, doch nicht zu sehr, blickt in euch, aber vergesst nicht die Welt um euch herum, schaut auf euren Nächsten, doch urteilt nicht über ihn oder behandelt ihn herablassend. Jeder geht seinen Weg, in seinem ganz eigenen Tempo, in seiner ganz eigenen individuellen Art. Niemand ist besser oder schlechter, ihr seid alle Suchende, und niemand hat vollständig gefunden.
Aufmerksamkeit führt in die Fülle des Seins
Ihr selbst könnt der Energien, der Veränderungen in und um euch gewahr werden, wenn ihr aufmerksam seid, ihr selbst könnt immer alles für euch erklären. Doch wisset auch, dass kein Engel und kein Meister und auch kein liebender Gott es von euch fordert, dass ihr Wege einschlagt, die euch selbst in eurem Sein „behindern“ oder einengen. Die Mitte zu finden, von der wir so oft sprechen, die Balance zu finden, sie zu leben, das beinhaltet auch, dass ihr euch daran erinnert mit beiden Beinen fest auf der Erde, auf der und mit der ihr lebt, zu stehen. Diese Mitte ist es, die es zu finden gilt und euer spirituelles Sein, euer höheres Selbst, eure Berufung und die Vielfalt irdischen Lebens zu integrieren. Das möchte ich heute also hervorheben, gerade jetzt, da Mutter Erde Euch um Hilfe bat und diese auch von euch Menschen erhält, ist es umso wichtiger zu erkennen, dass ihr Teil eurer Erde seid. Dass die Erde Fortbestand hat, in ihrem inneren und äußeren Gleichgewicht und wie stets steht Mutter Erde auch für euch selbst. Für eure Existenz, eure Eigenschaften, eure Träume, Wünsche, Bedürfnisse, Erlebnisse.
Zusammenhänge werden offenbar
Und je länger Ihr im Aufstiegsprozess seid, desto mehr nehmen immer mehr Menschen um euch herum einen Ruf wahr – sie werden sich erinnern an längst vergangene Leben, an längst vergangene Geschehnisse. Doch nicht diese sind es, die heute Relevanz haben, sie können nur erklären und unterstützen in eurem eigenen Bestreben, euch selbst und anderen helfen zu wollen. Die Zusammenhänge zu begreifen ist wichtig, und dafür ist es nötig, das alles mit einem gewissen nötigen Abstand zu betrachten ohne sich darin zu wichtig zu nehmen. Es ist auch wichtig ganz bescheiden bei sich zu bleiben und das Ego ruhen zu lassen. Und jeder wird seinen Weg finden und gehen, auf seine eigene Weise.
Viele Wege die Ihr bei anderen seht werden Euch befremdlich erscheinen und ihr werdet Zweifel und Fragen haben, das alles ist legitim und völlig normal. Doch verurteilt nicht, seid milde, sucht nach eurem Mitgefühl, bedenkt dass ihr alle leben wollt auf der Erde. Es ist immer wichtig für sich abzuwägen, was für einen selbst stimmig erscheint, es ist immer wichtig sich nicht selbst zu verlieren. Die innere Balance zu finden, und die Integration der Prozesse, ist wichtig, und diese führen ins Leben. Mit jener Integration meinen wir nicht allein das Vernetzen unter euch Menschen, sondern eben die Integration aller Anteile eures Selbst in euer irdisches Dasein.
Erwachen zum Leben
Vielleicht mag euch das seltsam erscheinen oder nicht lebbar, und es geht um nicht weniger als das – ob diese Dinge gelebt werden. Es ist wenig hilfreich, für euch ebenso wie für andere, wenn ihr den Ruf des Erwecktwerdens hört, ihm folgt, alles stehen und liegen lasst und euer bisheriges Leben komplett vergesst und eliminiert. Diese Radikalität mag in Ausnahmefällen nötig sein. Wenn ihr als Heiler arbeitet und eure Gaben zur Verfügung stellen wollt, dann aber bleibt bodenständig, bleibt bescheiden, blickt nicht auf andere herab, als habet ihr allein vom Kelch der ewigen Weisheit gekostet. Und wenn ihr Hilfesuchende seid, vertraut eurem Bauchgefühl, achtet auf euer Wohlbefinden, vertraut nicht blind, bleibt wach- und aufmerksam, bedenkt, wem ihr euch anvertrauen wollt.
Wenn Erwachen aus dem Leben führt wird der Weg des Irrtums beschritten
Klarheit und Wachheit sind wichtig für eure eigenen Prozesse, die ihr lebt und durchmacht. Zu viele Stimmen werden immer lauter und lauter, von Menschen die sich als „erweckt“ bezeichnen und damit meinen sie hätten eine allumfassende Erleuchtung erlangt, die sie abgrenzt von anderen, sie besser, heller, lichter und erhabener macht. Diese Menschen werden oft desinteressiert an ihrem irdischen Dasein, desinteressiert an Dingen wie Beziehungen, Familie, Freundschaften, Beruf oder Weltgeschehen. Und gerade das ist zu keinem Zeitpunkt etwas, was wir Engel und Meister befürworten. Ich kann es nur noch einmal betonen, vergesst nicht euer jetziges Leben, das ihr führt und führen sollt, mit allem was dazu gehört. Das irdische Leben ist ein Ganzes, das gelebte Spiritualität und die Liebe Gottes einschließt.
Das mag viele verwirren, viele mag es stören, viele mag es abstoßen und doch, lasst euer Herz sprechen, schaut auf euch und blickt euch bewusst um, und umarmt das Leben.
Licht und Liebe mit euch!“
Und jetzt eine ganz wichtige Frage, für uns alle, die glauben und im “Licht” (als Lichtarbeiter) unterwegs sind: Ab wann dürfen wir uns in der Heilung der Menschen einmischen?
„Hier spricht Erzengel Raphael. Seid gegrüßt und gesegnet. Ich möchte diese Frage beantworten und hoffe, damit etwas Klarheit zu bringen. Alle, die sich als Heiler, Lichtarbeiter, Energiearbeiter, Geistheiler, Helfer sehen, die mit uns Engeln arbeiten, wollen im Grunde helfen. Wir sehen diese Absicht. Doch nicht immer sind die Wege dorthin leicht oder gar getragen von absoluter Gewissheit und klaren Vorstellungen, wie man sich dem anderen gegenüber zu verhalten hat.
Achtet die Freiheit
Einmischung, die ein Eingreifen in den freien Willen des anderen darstellt, ist nicht das, was wir gutheißen. Alle Menschen besitzen den freien Willen und so können sie entscheiden, ob sie geheilt werden möchten, ob sie Hilfe in Anspruch nehmen möchten oder nicht, ob sie glauben wollen oder nicht, ob sie einen bestimmten Weg gehen möchten oder eben nicht. Das alles ist auch den Heilern im Grunde genommen bekannt. Niemand schätzt es sehr, wenn er übergangen wird, wenn über ihn hinweg etwas entschieden und in sein Leben eingegriffen wird. Selbst dann nicht, wenn es aus „Liebe“ geschieht. Und wenn sich jene Lichtarbeiter selbst ehrlich begegnen, stellen sie fest, dass sie es sich für sich selbst ebenso wenig wünschen, dass man sie übergeht und einfach eingreift, ohne ihr Wissen. Somit ist eine Einmischung nicht das, was im Sinne des Miteinanders steht oder im gegenseitigen Respekt.
Erbittet Segen
An anderer Stelle haben wir schon einmal darauf hingewiesen, dass Segnungen, die von uns Engeln durch euch Menschen kommen, auch ohne das Wissen des anderen wahrgenommen werden können und dürfen, doch dabei handelt es sich allein um Segnungen und Energien, welche direkt von uns durch den Menschen gesandt und kanalisiert werden. Es sind nicht eure Energien, diese werden gefiltert. Doch es liegt ein Unterschied darin, ob man Segnungen verschickt und in Gebeten um das Wohl des anderen bittet oder ob ihr eure geistigen Fähigkeiten bewusst dafür benutzt, in den Geist, in das (Unter-)Bewusstsein des anderen ohne sein Wissen einzudringen. Selbst dann nicht, wenn ein positiver Gedanke dahinter stehen mag. Es bleibt immer noch über- und eingreifend.
Auch „Nachsehen“ ist Eingreifen
Wenn Ihr hellseherische, mediale Fähigkeiten besitzt und überprüft den „Status“ eines anderen Menschen ohne sein Wissen, so ist dies ein Eingreifen, das nicht „richtig“ ist. Nicht richtig in dem Sinne, als ihr euch über den bewussten Willen und Kenntnis des anderen einfach hinwegsetzt. Ebenso wenig geschieht es im Respekt zum anderen, wenn man etwas wahrnimmt in dem anderen, was vielleicht Heilung bedarf und dieses ohne das Wissen des anderen einfach heilt oder zu heilen versucht. Manche betreiben dabei Seelenreisen zu dem anderen oder versuchen eine Verbindung zum anderen zu bekommen und nehmen deutlich Dinge wahr und meinen, sie müssten direkt etwas ändern. Doch weil all dies ohne das Wissen des anderen geschieht, kann es mehr schaden als heilen.
Hütet Euch davor, Übergriffe zu begehen
Es ist ein übergreifender Akt, der nicht von Liebe zeugt, nicht vom beseelten Wunsch zu heilen, sondern oftmals davon, sich selbst seiner Fähigkeiten zu überzeugen, und sich selbst oder anderen diese zu beweisen. Es ist jedoch ein Eindringen in sowohl höchst private und intime als auch seelisch-geistige und emotionale Bereiche des anderen, dem ihr vermeintlich helfen wollt.
Der Mensch ist auf eigene Erfahrungen angewiesen
Das wirkt dem freien Willen entgegen und auch dem eigenen Lebensweg, der von Erfahrungen geprägt wird; ebenso wirkt es der bewussten Heilung entgegen, die jeder für sich selbst finden sollte. Sei sie nun physischer oder emotionaler Natur. Natürlich fühlen viele stark mit und machen sich Sorgen, nehmen Anteil, sind auch geleitet von dem tiefen Wunsch helfen zu wollen, um jeden Preis. Doch es ist euer Mitgefühl aufgefordert da zu sein und eure Mithilfe in anderen Bereichen. Hört zu, helft, wenn der andere euch darum bittet, seid offen, besprecht alles miteinander, zeigt Wege auf, ohne in diese vorweg einzudringen und vorzupreschen. Hört lieber zu als zu reden. Schweigt da, wo ihr beratschlagen wollt.
Wenn die geistige Welt Euch Bilder schickt
Wenn sich jedoch jemand bewusst an Euch wendet, so ist Hilfe erlaubt. Teilt dem anderen Eure Wahrnehmungen mit, doch spürt auch hin, wieviel der andere davon „tragen“ kann, verweigert Auskünfte jedoch nicht bewusst. Alle Informationen und Bilder, alle Wahrnehmungen, die ihr bekommt in einer Sitzung, sollen weiter getragen werden, sollen mitgeteilt und ausgesprochen werden, sonst würden sie nicht gesandt werden, sonst würdet ihr Heiler diese Dinge nicht wahrnehmen. Es geschieht immer das in Heilsitzungen jeglicher Art, was geschehen soll. Was richtig ist, zum richtigen Zeitpunkt geschieht und somit hat es auch eine Berechtigung. Wenn ihr jedoch wahrnehmt, dass der andere leidet, ihm Altes anhaftet, ihn blockiert, dann wirkt im Mitgefühl zum anderen. Es ist nicht im Sinne der Heilung, des Helfens, dass man sich einmischt, wo eine Einmischung nicht verlangt ist. Es ist nicht hilfreich, seiner eigenen Ansicht nach Hilfe zuteil werden zu lassen, und damit den freien Willen des anderen einfach ungefragt zu übergehen, weil ihr vermeintlich glaubt, dass das Gegenüber doch einfach so nicht mehr verharren und leben kann. Ihr dürft nicht für den Hilfesuchenden entscheiden.
Belastet den Anderen nicht mit Glaubenssystemen
Eure ganz eigenen Meinungen zu dem Thema Heilung, zum Hellsehen, eure eigene Haltung zu Themen wie Reinkarnation, Karma, verschiedenen Heilpraktiken, Gott, Religion kann nicht Gegenstand zwischen Heiler und Klient sein. Es kann nicht Thema sein anderen zu diktieren, dass sie verschiedene Methoden unbedingt praktizieren sollten, wir wissen darum. Wir hören alles. Wir wissen, wie viele mit den Ratschlägen „glänzen“, der andere solle doch EFT praktizieren oder Tipping, ein bisschen mehr Byron Katie lesen, sich mehr mit schamanischen Praktiken auseinandersetzen, sich mit Edelsteinen befassen, nur vegan essen, Niederfrequentes meiden, sich immer erden, Trancezustände auf bestimmte Art herbeiführen oder bestimmten Schriften von ganz bestimmten Autoren lesen. Wenn ihr dieses anratet, dann vergesst ihr oftmals, dass der andere gerade euer Mitgefühl braucht, ein offenes Ohr und keine Ratschläge, die ohnehin am anderen abprallen, weil sie nicht hilfreich und auch nicht das sind, was der andere gerade braucht. Und das was eure Meinung ist und eure Überzeugung muss längst noch nicht die Überzeugung des Menschen werden, der um Eure Hilfe gebeten hat oder vielleicht nur um ein offenes Ohr. Es geht zu keiner Zeit darum den anderen von etwas zu überzeugen, ihn zu „missionieren“, ihm euren Stempel „aufzudrücken“. Seid in der Heilarbeit frei von all dem, was eure eigene Meinung ist. Ein Heiler sollte immer frei davon sein, seine eigene persönliche Meinung und sein Ego mit einfließen zu lassen in seine Arbeit. Und überlegt im Umkehrschluss bitte auch immer, was ihr selbst wünscht. Wie soll man euch begegnen? Wollt ihr gemaßregelt werden, mit Ratschlägen überhäuft werden?
Krankheit ist Teil des Weges
Und egal wie krank jemand ist, selbst wenn es ein Angehöriger ist, so könnt ihr beten, ihr könnt uns Engel bitten zu helfen, beizustehen, da zu sein, für den Kranken Stütze zu sein, doch ihr dürft nicht eigenmächtig handeln, ihr könnt ihm positive Gedanken schicken, heilende Gedanken, doch ihr dürft diese Menschen ebenso wenig energetisch behandeln, wenn sie es nicht wünschen. Es ist sensibles Feld, das Feld der Heilung. Viele sind getragen von dem innigen Wunsch helfen zu wollen und sehen ihre Aufgabe darin, in jeder Minute ihres Seins Heilung zuteil werden zu lassen. Doch dann lenkt jene Energien auf die Heilung von Mutter Erde, betet für die Allgemeinheit, für die Menschen, die euch wichtig sind und am Herzen liegen. Doch benutzt eure Gaben nicht für etwas, das den Willen des anderen übergeht und ignoriert. Wir denken, dass die meisten Heiler in einer lichten und guten Absicht arbeiten, dass sie helfen wollen und diesen Weg gehen, der nicht immer leicht ist.
Wir wollen auch niemanden bremsen in seinem Wirken, doch da die Frage aufgeworfen wurde, möchten wir auch den Hilfesuchenden sagen, dass sie in der Auswahl ihrer Heiler und Helfer auf ihre Intuition vertrauen sollten, auf ihre Gefühle dabei, und sollte sich Unwohlsein bilden, so verharrt nicht dort, wo ihr euch nicht aufgehoben fühlt. Ich hoffe, diese Impulse konnten etwas Klarheit in jene Frage bringen.
Licht und Liebe mit euch allen!“
Ich setze mich immer wieder damit auseinander, warum sich leidvolle Situationen wiederholen müssen – gibt es keinen direkteren, leichteren Weg für die Menschen zu lernen und sich zu entwickeln, bzw. sich erleuchten zu lassen?
„Seid gegrüßt. Ich, Mutter Maria, möchte Licht bringen in diese Frage, die eure Herzen beschwert. Die Frage wird oft gestellt und beschäftigt euch Menschen auch immer wieder von Neuem. Diese neuen Zeiten, die angebrochen sind, machen viele Wege, die ihr gehen könnt, leichter auffindbar. Vieles ist nun schneller umsetzbar und kann schneller manifest werden. Wenn ihr leidvolle Situationen immer und immer wieder durchmachen müsst, dann kann das viele Gründe haben. Meist liegt es daran, dass ihr etwas Bestimmtes aus der leidvollen Situation heraus nach wie vor nicht erkannt und für euch verinnerlicht habt. Und bis dieser Zustand erreicht ist, wird sich die Situation (vielleicht) immer wieder auf neue Art und Weise wiederholen. Es ist wie ein deutlicher Hinweis auf ein gravierendes „Problem“, das ihr nicht sehen und erkennen könnt.
Lernt aus dem Schmerz
Wenn ihr zum Beispiel immer wieder Beziehungen mit Partnern eingeht, und diese enden abrupt oder nach einigen Jahren und die Szenarien wiederholen sich, ähnliche Beziehungspartner, parallele Problematiken, dann habt ihr hier die Gelegenheit etwas zu lernen. Was ihr daraus lernt ist immer individuell, es zeigt jedem etwas anderes auf, daher ist es schwer allgemein zu sprechen. Wenn ihr den Weg der Krankheit geht, und ihr immer wieder von Krankheiten heimgesucht werdet, die vielfältig sind, dann liegt zum einen ein physischer Grund vor, zum anderen aber ein Muster, dessen Ursprung in der emotionalen Welt des einzelnen zu suchen wäre. Oftmals sind Krankheiten in diesem aktuellen Leben wie ein Echo aus anderen Leben, sind hinüber“gerettet“ und getragen worden von einem zum anderen Leben. Doch all jene leidensvollen Wege können Erlösung finden. In der Wiederholung zeigt sich meist, dass bestimmte Dinge eben nicht aufgearbeitet, angeschaut und bewusst wahrgenommen wurden. Oft wiederholen sich Begegnungen mit Menschen, die unterschiedlich sind, und doch was sich daraus ergibt ist immer gleich. Ist auch immer vom gleichen Schmerz getragen und verfolgt. Auch hier lohnt sich ein zweiter oder dritter Blick auf die Gesamtheit der Situation und lässt vielleicht etwas erkennen, was ihr bisher übersehen, nicht wahrgenommen habt. Den Leidensdruck, der sich daraus für euch ergibt, den kennen wir Engel und Meister sehr gut, wir wissen was in euch vorgeht und was mit euch geschieht. Doch glaubt nicht, dass jene Dinge geschehen, um euch zu quälen, sondern es sind Chancen, es sind Möglichkeiten, die wahrgenommen werden können. Es sind viele Wege, die sich vor euch auftun und die ihr gehen könnt. Ihr könnt abwägen, ihr könnt erkennen, ihr könnt verstehen, ihr dürft das alles sehen.
Lest in Eurer Lebensgeschichte
Doch leider wird es nicht immer sofort verstanden und somit wiederholen sich diese Geschehnisse, ziehen sich wie rote Fäden durch euer Leben. Jeder einzelne ist für sein Leben und seinen Weg verantwortlich. Es gibt somit keine einfache leichte Methode das alles hinter sich zu lassen, denn jede Geschichte ist individuell. Jeder lebt in seinem eigenen Rhythmus, versteht Dinge und Zusammenhänge in seinem eigenen Tempo.Manchmal dauert es Jahre oder Jahrzehnte bis das Verstehen wirklich kommt. Bis das Erkennen in alle Ebenen des Lebens dringt.
Übt Aufmerksamkeit
Wir können raten, euer Leben bewusster wahrzunehmen. Bewusster auch wahrzunehmen, wem ihr begegnet, mit wem ihr euer Leben teilt, auf eure Gefühle dabei zu achten, zu vertrauen auf eure Intuition, und Wege nicht so lange zu gehen aus den „falschen“ Gründen. Doch wie gesagt, jeder tut alles in seinem eigenen ganz individuellen Tempo und alles was gelebt wird ist gut und richtig. Egal wie lange es dauert.
Erleuchtung muss ins tägliche Leben fließen
Sich erleuchten zu lassen, danach strebt die Menschheit schon sehr lange. Erleuchtung ist eine tiefe, emotionale, psychische, geistige Erfahrung, die auf allen Ebenen, mit allen Sinnen stattfindet. Die Erleuchtung ist nie gleich. Keine Erleuchtung gleicht der anderen. Und den Zustand der Erleuchtung kann man auch nicht konservieren, ihn nicht dauerhaft festhalten, in euer bewusstes Leben bringen, halten und sich täglich anschauen.Der Zustand der Erleuchtung ist eine tiefe Erfahrung. Manche erreichen diesen Zustand jedoch nie. Ob das Euer tiefster Wunsch ist, Erleuchtung zu finden, auch das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann nur von euch selbst beantwortet werden. Erleuchtung ist ein lebenslanger Prozess. Versteht auch, dass es keine augenblickliche Erleuchtung gibt und dass sie ein ganz persönlicher Weg ist. Es ist auch wichtig, das Erleuchtete in das irdische Sein zu integrieren und das Irdische mit dem Erleuchteten ungetrennt zu leben. Auch die Methoden sind vielfältig, um in erleuchtete Zustände zu kommen. Der meditative Weg ist sicherlich gut. In der Stille zeigen sich euch Dinge, die ihr sonst überhört und überseht. Jeder Mensch kann sich sein eigenes Leben erleichtern, kann Gelassenheit üben, nach Erleuchtung streben, kann Leidvolles aus seinem Leben minimieren, doch das alles geschieht immer in seiner ganz eigenen Art und Weise.
Es gibt keinen Weg für alle
Es gibt keinen allgemeinen Weg zur Erleuchtung. Keinen Plan, dem ihr Tag für Tag folgen könnt, um dem Leidvollen aus dem Weg und der Erleuchtung näher zu kommen. Selbst wenn solche Dinge allgemeingültig wären, würde dennoch jeder Mensch all das auf seine ganz eigene Weise tun oder eben gar nicht. Die Erleuchtung zu finden ist gleichermaßen leicht wie schwer. Man kann sie leicht finden, wenn man sich einlässt doch es ist schwer mit ihr zu leben. Es ist schwer, diesen Zustand in das tägliche Leben zu transportieren und ihn dort zu integrieren. Viele verlieren sich dabei, verlieren ihre Persönlichkeit und entrücken ihrem irdischen Sein vollständig. Wir möchten nicht richten, wir möchten nicht beurteilen was gut und was schlecht was richtig oder falsch ist. Jeder tue das, was ihm vorbestimmt, was von ihm ausgewählt und vom Schicksal bereitgestellt wird und wurde.
Annehmen, vertrauen, aufmerksam sein
Doch was ich sagen kann ist, Aufmerksamkeit in allen Dingen ist wohl einer der Schlüssel dem Leidvollen anders zu begegnen, ebenso wie Vertrauen darauf, dass alles einem Plan folgt. Nicht immer ist es leicht das anzunehmen, zu verstehen, zu leben und sich glücklich damit zu fühlen. Leidvollem kann man grundsätzlich nicht aus dem Weg gehen, es gehört zum Leben eines jeden dazu. Doch wie ihr damit umgeht, das liegt ganz bei euch. Vertraut darauf, dass sich alles wenden kann, vertraut darauf, dass ihr allem Leidvollen auch etwas Lehrreiches abgewinnen könnt. Seid dankbar, auch wenn ihr gerne wütend sein wollt. Dann seid wütend für eine Zeit und lasst euren Schmerz hinaus, doch lasst irgendwann die Dankbarkeit einziehen. Sie ergibt sich, wenn Ihr wach seid. Sagt danke dafür, dass ihr verstehen dürft. Danke dafür, dass ihr erkennen könnt. Danke dafür, dass ihr etwas lernen dürft. Auch wenn es erst einmal sehr schmerzt. Und denkt immer daran und vergesst es nicht, ihr habt einen freien Willen, mit dem ihr euer Leben und euren Weg lenken könnt. Ihr könnt Entscheidungen treffen, die euch niemand abnehmen kann.
Ihr könnt sie manchmal teilen, manchmal liegt alles Entscheiden allein bei euch.
Sei euer Lebensweg beschienen von Licht!“

© Daniel Mirante
„Seid herzlich gegrüßt und gesegnet. Hier spricht Erzengel Michael.
Rückblick auf 2009 – Das Jahr des Neubeginns
Heute ist der letzte Tag des Jahres jeder einzelne von Euch hat einen langen Weg bis hierhin zurückgelegt.
Höhen und Tiefen wurden gemeistert, gegangen, bewältigt, schmerzten, machten traurig, gaben neue Hoffnung, trieben an oder ließen Euch erstarren, ermüdeten, machten kraftlos, nahmen Euch jede Hoffnung, viele wurden von Leiden gekennzeichnet, die vielfältig sind, ein Jahr wie jedes andere. Doch es ist nicht so, dass dies ein Jahr wie jedes andere war.
Natürlich ist es allen Jahren gemein, Höhen und Tiefen zu haben. Und doch war 2009 ein Jahr, das für so viele einen Neubeginn bedeutete, ein Umstrukturieren des eigenen Lebens, ein Beginn für etwas, das im Zusammenhang mit dem steht, das Ihr als den “Aufstieg” kennt.
Die Veränderungen waren enorm. Manche wechselten ihre Berufe, manche wurden zu Lichtarbeitern, fühlten sich berufen. Viele wurden berufen. So viele neue Lichtarbeiter sind erwacht, so vieles ist energetisch bewegt worden, damit das geschehen konnte.
Auch in diesem Jahr wurden mehrere Portale geöffnet, die Veränderungen mit sich brachten. Neue Energien und Schwingungen kamen zu Euch, die der Heilung von Mutter Erde und Euch Menschen zu Gute kommen. Vor allem das Christusbewusstsein und die damit verbundenen Energien waren in diesem Jahr besonders präsent.
Gemeinschaft kann im Geiste hergestellt werden
Vielleicht werden viele nun den heutigen Tage alleine verbringen und darüber traurig sein. Viele werden wiederum in Gruppen und Familien zusammen feiern. Viele ziehen ein Resümee, lassen das gesamte Jahr Revue passieren.
Das alles ist gut. Natürlich schmerzt es, allein zu sein, mit niemandem zusammen in ein neues Jahr zu blicken. Doch macht Euch bewusst, dass Ihr nicht wirklich allein seid. Nutzt Eure Möglichkeiten, Euch mit allen zu verbinden. Verbindet Euch mit all den anderen Menschen, vernetzt Euch, bindet Euch an die göttliche Liebe und Ihr Bewusstsein an, und formuliert neue Wünsche für das Jahr 2010, die dann wahr werden können, weil Ihr Euch ihnen widmet.
2009 war ein anstrengendes Jahr, weil die Zeit drängte
Dieses Jahr war für sehr viele Menschen sehr anstrengend, und das wissen wir. Es zehrte viel von den eigenen Ressourcen. Das Erwachen und Erwecken der Lichtarbeiter, die neu hinzukamen, im bewussten Bejahen ihrer „Mission“ hat es hier und da besonders stark getroffen, denn es war nötig, dass sie in einem übereilten Tempo vieles lernen.
Viele wurden von Geistführern und Lehrern „besucht“, wurden im Schlaf unterrichtet oder innerhalb ihrer Meditationen. Diejenigen unter Euch, die als Seelenreisende unterwegs sind, um auch hier Heilung zuteil werden zu lassen, sind auch besonders betroffen worden von diesem neuen Lebenswandel, der Euch energetisch viel abverlangt hat.
„Prüfungen“, Menschen, Begegnungen kamen und gingen, erfüllten gewisse Zwecke, sollten schulen, sollten lehren, zeigen, nahe bringen, offenbaren, klare Sicht ermöglichen. Und vieles davon war sehr schmerzvoll, zeigte sich in unterschiedlicher Weise körperlich und/oder seelisch, fand Ausdruck in den vielfältigsten Weisen, machte viele Herzen sehr schwer und brachte auch Verzweiflung mit sich. Das lag vor allem daran, dass viel Altes aufgearbeitet und verabschiedet werden musste. Viele alte Erinnerungen an vergangene Zeiten, an gelebte Zeiten kam in zahlreichen Menschen wieder hoch, und konnte entlassen werden.
Dass dieser Prozess ebenfalls nicht immer einfach ist, das wissen wir.

© Edit Glavurtic
Es mag ein besonders schweres Jahr für einige gewesen sein, weil so viel passiert ist, alte Geschichten, die aber EURE Geschichte sind und Euch geprägt haben, die Euch begleiten, seit Ihr auf die Welt kamt, die die roten Fäden Eures Lebens sind, diese wurden nun alle offen gelegt, sodass Ihr sie Euch bewusst anschauen konntet und immer noch könnt.
Oft wurde Euch gesagt, dass Ihr alles loslassen könnt. Viele nutzten dies und haben es auch geschafft, andere würden gerne loslassen, schaffen es aber noch nicht. Menschen, die zueinander finden sollten, und zueinander gehörten, fanden ihre Wege jedoch nicht mehr zueinander und entfernten sich immer und immer weiter.
Manches wird noch eine Lösung finden im Neuen Jahr, manches wird vergangen sein und vergangen bleiben.
Doch nichts wird ohne die Möglichkeit einer Alternative geschehen. Und so möchte ich eine Vorschau, einen Blick auf das Neue Jahr gewähren.
Vorschau auf das neue Jahr 2010
Das neue Jahr wird wieder getragen sein von Höhen und Tiefen. Bis Mai geschieht energetisch sehr viel, das noch sehr viel inneren Schmerz verursachen kann. Das soll Euch nicht schrecken, wenngleich es unerfreulich klingen mag. Alles was geschieht, dient einem höheren Zweck. Es werden Euch viele neue Wege offenbart. Manche sind sehr steinig, manche dornenreich, manche gerade und ohne Abwege.
Welche ihr davon wählt, liegt allein in Euren Händen. Denn das neue Jahr ist ein Jahr der Eigenverantwortlichkeit.
Ihr seid die Lenker Eures Lebens. Wir können nur sagen, es gibt diese und jene Wege, doch welche Ihr schlussendlich wählt, das liegt ganz bei Euch. Das Thema Eigenverantwortlichkeit gewinnt im Rahmen des Aufstiegsprozesses immer mehr an Bedeutung.
Macht Euch bewusst, dass Ihr niemanden für Euer Leben, das Ihr führt, verantwortlich machen könnt. Seht Eure Verantwortung als Herausforderung an, als Möglichkeit für das eigene innere Wachstum.
Heilung der individuellen Lebenswege und der Erde
Das Frühjahr ist wie ein Aufschwung, wie ein Tanz, der neu beginnt. Ich möchte Hoffnung unter Euch säen, ich möchte sagen, so schmerzlich die Erfahrungen sein können, die Ihr machen werdet – sie werden neue Türen öffnen, neue Wege aufzeigen, Euch stark machen in Eurem eigenen Bewusstsein.
In diesem Frühjahr werden die heilerischen, ganzheitlichen Energien in Einklang gebracht werden. Nicht nur für Euch selbst, sondern für die gesamte Erde. Und das wird eine neue Balance bringen, den Einklang von Heilung, Ganzheit, Wohlstand, Glück, Gesundheit.
Das Frühjahr ist auch gekennzeichnet von Irrungen – es können Euch immer noch Menschen begegnen, die Euch täuschen (wollen).
Seid aufmerksam, Ihr sollt niemanden von Grund auf ablehnen und es soll auch keine Einladung sein, niemandem mehr zu vertrauen oder nur auf sich selbst zu vertrauen.
Es geht immer mehr um GANZHEIT, um Gemeinschaft, um das Miteinander, doch immer wieder werden Menschen Euren Weg kreuzen, die mit alten Erinnerungen korrespondieren. Diese Menschen sind für Euch wie Prüfungen. Wenn sie Euren Weg kreuzen werdet Ihr lernen, immer schneller zu unterscheiden, immer schneller zu erkennen, wer für Euch gut ist und wer nicht. Wer Eurer Hilfe bedarf und wer sie gar nicht wirklich will.
Die Gleichgesinnten finden einander
Noch mehr Lichtarbeiter werden erweckt werden und erwachen, sie werden sich mit allen Lichtern verbinden, Ihr werdet Euch alle miteinander verbinden. Und daher wird es auch wichtig sein, Gleichgesinnte zu finden. Sie werden in Euer Leben kommen, und Ihr werdet sie erkennen.

© Marc Chagall
Vielleicht ruft Ihr nicht nach ihnen, vielleicht wünscht Ihr jene nicht einmal, doch sie werden Euren Weg mit begleiten und Ihr werdet einander helfen.
Und so möchte ich sagen, es wird ein neues Zeitalter anbrechen – der Aufstieg ist kein leeres Wort, er ist längst im Prozess. Niemand wurde davon ausgeschlossen. Er betrifft jeden.
Ihr alle habt die Möglichkeit, Euch zu verändern, auch schneller zu den von Euch gewünschten Veränderungen zu gelangen. Es liegt alles in Euren eigenen Händen, was Ihr für Euch erschafft.
Betrachtet, wer Ihr seid, was Ihr selbst tun könnt, um dem was Ihr sein wollt nahe zu kommen und um zu erreichen, was Ihr Euch vornehmt als wahrhaftige Herzenswünsche.
2010 – Das Jahr der Transformation
Das kommende Jahr ist noch mehr das Jahr der Transformation. Was in diesem Jahr begann, wird dann weitergeführt werden. Es ist ein Jahr des Lichtes, der großen Veränderungen, es ist auch ein Jahr des Feierns und der Freude.
Ihr alle habt enorme Entwicklungsschritte hinter Euch, Prozesse, die Euch prägten und noch weiter beschäftigen werden. Immer mehr werden sich einzelne Puzzleteile Eures Lebens zusammenfügen und zu einem Bild formen.
Und immer mehr wird die göttliche Liebe Einzug halten unter Euch. Ihr alle tragt auch Anteil daran, dass das Licht innen wie außen strahlen kann.
Nehmt die Verbindung bewusst auf
Wenn Ihr das Ende des Jahres feiert und das Neue Jahr willkommen heißt, verbindet Euch mit allen Menschen, verbindet Euch mit uns Engeln und Meistern, mit dem Göttlichen, das IST. Lasst los, was Euch als Bürde und Last erscheint und seid offen für das Leichte, das Licht, all das was Euch wirklich glücklich macht.
Nehmt das Licht in Euch auf und tragt es weiter hinaus. Scheint wie Sterne, erleuchtet Euer Umfeld.
Wir werden weiterhin bei Euch sein, uns mit Euch freuen, über Euch freuen, und immer da sein, wenn Ihr uns braucht.Jetzt und alle Zeit.
Seid gesegnet, seid getragen, seid geliebt!“
“Seid gesegnet in dieser Zeit. Hier spricht Michael. Ich möchte heute über das Besinnen sprechen. Besinnen deswegen, da dies eine Zeit des Erwachens ist, eine Zeit des Erinnerns, eine Zeit der Reflektion und dadurch eine Zeit der Besinnung sein sollte. Der Besinnung Eures eigenen Daseins auch.
Wie das Alte erkannt werden kann
In den letzten Monaten ist energetisch so viel passiert, was auch Erklärung gefunden hat, was von uns Engeln, den Meistern benannt und vorhergesagt wurde. Auch im Zusammenhang der Toröffnung wurden viele Energien freigesetzt, die wie Erinnerungen sind. Das hatte sehr viele verschiedene Auswirkungen zur Folge von der im Grunde genommen niemand verschont geblieben ist. Jeder wurde mit etwas „Altem“, Vergangenen konfrontiert, seien es Krankheiten, seien es Begegnungen, seien es Situationen, Erfahrungen, die Ihr einst gemacht habt, Menschen, denen Ihr einst begegnet seid, sie wurden wieder aus dem Dunkel ins Licht geholt, damit Ihr sie Euch genau besehen könnt. Damit Ihr für Euch etwas lernen könnt.
Dieses neue Zeigen diente dem Zwecke des Erkennens. Dem Erkennen, wer Ihr mal gewesen seid, und wer Ihr heute seid. Mit welchen Menschen Ihr Euch einst umgeben habt und mit welchen heute. Welche Erfahrungen Ihr früher mal gemacht habt und wie Euer Leben sich heute verändert hat. Welche Krankheiten Ihr einst hattet und wie gesund Ihr heute seid. Das alles ist wie ein Reinigungsprozess von Innen heraus.Aber auch das Erkennen dessen, was sich alles verändert hat, auch zum Guten hin vielleicht. Es soll ein Besinnen sein, ein Hinweis dafür, dass Ihr einen weiten Weg zurückgelegt habt, heute woanders steht aber auch nicht vergessen dürft, wer Ihr mal gewesen seid, was Euch zu dem machte, wer Ihr heute seid. Dass jene Prozesse, jenes Erkennen auch schmerzhaft sind, wissen wir und muss hier wohl auch nicht weiter erklärt werden. Denn natürlich tut es weh mit Altem konfrontiert zu werden, dessen man sich sicher war, es nie wieder sehen zu müssen; nie wieder fühlen zu müssen.
Heilung durch Erkennen des eigenen Seins
Doch gerade das ist wichtig, um zu erkennen, wo Ihr heute hingekommen seid. Und es dient dem Zwecke, dass alte Wunden heilen dürfen. Heilen sollen. Ihr erlangt mit dem Erkennen, mit dem Besinnen auch ein neues Seinsgefühl, ein neues Körpergefühl, das sich ganz stark in Euch manifestiert. So könnt Ihr den Drang verspüren, Euch unbedingt äußerlich auch verändern zu wollen. Das Innen dringt nach Außen und will sichtbar gemacht werden. Es ist aber auch das Annehmen des eigenen Ichs, des eigenen Körpers, das mit einher geht, mit dem Erkennen, wer Ihr jetzt seid. Es ist also wichtig, sich zu verbinden, jedoch mit sich selbst zunächst. Körper, Geist und Seele, diese Drei wollen in Einklang sein und diese Gelegenheit bietet sich jetzt mehr denn je, dass Ihr das erleben könnt. Nachdem Ihr nun einige Monate mit so vielem konfrontiert wurdet, das Euch quälte, Euch zweifeln ließ, Euch Angst machte, Euch müde werden und resignieren ließ, habt Ihr nun die Chance das alles hinter Euch zu lassen, noch vor Ende des Jahres habt Ihr die Möglichkeit, alles loszulassen, und nach dem Besinnen auf Euch selbst, auf Eure Ziele, Eure Wege, die Ihr noch gehen wollt, Eure Beziehungen, Eure Ehen, Familien, Lebensplanung die vergangenen Wochen umzuwandeln in einen neuen Weg. Umzuwandeln in neue Ziele. Umzuwandeln in das, was Ihr wirklich wollt.
Im Einklang mit Euch kommen die Wunder
Im Grunde genommen heißt das nicht mehr als dass Ihr mehr und mehr in Einklang mit Euch selbst kommt und somit auch in Einklang mit Eurem Umfeld. Mit dem was um Euch ist, mit den Menschen, die um Euch sind. Dieser Einklang mit Euch selbst beinhaltet auch das Erkennen über Eure weiblichen und männlichen Anteile in Eurem Sein.
Auch wenn die letzten Wochen so schwer waren für viele, die sich mit Krankheiten quälten, mit Aggression, Wut auf alles und jeden, dem Verlust von Menschen in ihrem Umfeld, dem Beenden von Beziehungen, Freundschaften und Ehen, so weisen diese Dinge alle auf etwas Neues hin. Auf etwas, das einem Aufstieg gleicht, einen Weiterentwickeln, einem Vorankommen. Wir sagten schon länger, die Zeit der Wunder würde kommen, sich nähern, und für einige wurde das auch schon vor Wochen wahr, andere warten bis heute darauf. Diese Diskrepanzen und Zeitverzögerungen sind nur individuell zu sehen. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus, jeder macht seine Zeit für sich durch, in dem Maße, wie er es kann, wie er es möchte. Jeder von Euch lässt Altes genau dann los, wenn er es vermag. Doch die Wunder werden kommen, für jeden von Euch. Wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht morgen dann in einem Monat vielleicht, doch sie werden kommen.
Prüfungen und kleine Stolpersteine
Doch immer wieder werden kleine „Prüfungen“ Euren Weg kreuzen, werdet Ihr wieder Menschen begegnen, die Euch herausfordern und es werden Dinge geschehen, die Euch vor eine Wahl stellen, doch Ihr werdet immer schneller erkennen und immer schneller trennen können, was gut ist für Euch und was nicht. Was Ihr leben wollt und was nicht. Und natürlich habt Ihr schon dieses Jahr so viel geschafft, Ihr habt Euch Eure eigene Welt erschaffen, könnt noch viel schneller manifestieren, doch auch dies ist kein Schutz vor dem Leben. Kein Garant dafür, dass Ihr durch das Leben wandelt und Euch nichts mehr widerfährt, das Euch zweifeln lässt, das Fragen in Euch aufwirft, das Euch auch mal mutlos werdet lässt. Das alles gehört dazu. Zu Euch und zu Eurem Leben. Und Ihr dürft auch ganz Mensch bleiben und sein. Egal, wie sehr Ihr dem Aufstieg näher kommt, egal wie sehr Ihr Euch weiterentwickelt, Ihr seid Mensch. Und es ist legitim Fehler zu machen, vielleicht einen Umweg zu gehen, obwohl es einen kürzeren Weg geben würde.
Energetische Prozesse und Eure Ziele
Und so lange sich die Erde energetisch weiter dem Aufstieg nähert und sich weiterhin verändert, werden alle Lebewesen davon betroffen sein. Denn auch Ihr lebt und wandelt auf der Erde, auch Ihr seid den Energien ausgesetzt, auch Ihr macht Prozesse durch, die nicht immer offensichtlich und sichtbar sind, aber doch manchmal in Eurem Äußeren sichtbar werden. Deswegen möchte ich darauf hinweisen, dass diese Zeit eine Zeit des Besinnens ist. Fragt Euch noch mehr, wer Ihr seid, befasst Euch mit Eurer Familiengeschichte zum Beispiel, sie enthält so viele Antworten. Setzt Euch mit Eurem Ursprung auseinander. Mit Eurer eigenen Vergangenheit.
Wo willst du hin?
Befasst Euch mit Euren Zielen, die Ihr jetzt schon planen könnt, was möchtet Ihr noch erreichen? Wie wollt Ihr leben? Was wollt Ihr Euren Kindern vermitteln? Was erwartet Ihr noch von Euch selbst, den anderen und Eurem Leben? Das alles könnten Fragen sein, doch Ihr müsst Eure eigenen Fragen finden und die Antworten werden ganz für Euch kommen.
Macht Euch bewusst, was Ihr schon alles erreicht habt, Ihr dürft auch stolz auf Euch sein. Ihr dürft Euch selbst mal loben, Euch sagen, wie toll Ihr seid, dass Ihr so einen weiten Weg zurückgelegt habt. Und dass Ihr Euch dabei nicht aus den Augen verloren habt. Euch selbst vor allem nicht.
Betrachtung im Detail
Ich weiß, dass viele dennoch diese Zeit sehr negativ erleben, dass sie sich benachteiligt fühlen, wütend sind, enttäuscht sogar, dass sie diese Zeit als Qual empfinden und ungerecht, dass sie einfach wünschen, diese Zeit möge enden. Das alles wird eintreffen, doch deswegen spreche ich ja zu Euch, besinnt Euch. Es lohnt genauer hinzuschauen, aufmerksam zu sein. Es reicht nicht allein nach den Antworten zu suchen, wieso Ihr gerade krank seid und sich das schon so lange hinzieht, es reicht nicht, sich zu fragen, wieso habe ich schon wieder einen Menschen kennen gelernt, der sich als etwas anderes entpuppt, als ich dachte. Es reicht nicht, diese Dinge an der Oberfläche zu betrachten, sondern es ist wichtig die Komplexität des Gesamten zu erkennen. Das ist keine eindimensionale Realität, sondern es gibt mehrere Dimensionen. Wenn Ihr krank seid, dann genügt es nicht, sich zu fragen, was die Krankheit wohl sagen will. Damit endet der Gedanke nicht und das Betrachten ebenso wenig. Ihr könnt weiter in die Tiefe dringen, weiter erkunden, was das ausgelöst hat, dieses Kranksein, was die Zeit des Krankseins für Euch aufgezeigt hat, was sie in Euch für Emotionen freigesetzt hat, was Ihr Euch für die Zukunft wünscht. Alles sollte in seiner Gesamtheit betrachtet werden und nicht nur in seinen Einzelteilen.
Der klare Blick der Aufmerksamkeit
Ihr könnt Hilfe nutzen, um für Euch an Klarheit zu gewinnen, Ihr könnt meditieren und Euch mit Eurem eigenen ICH verbinden, Ihr könnt die Klarheit, die Antworten aus Euch selbst gewinnen. Das wird vielleicht nicht immer prompt passieren und in seiner Klarheit erstrahlen. Doch Ihr könnt diese Klarheit gewinnen, wenn Ihr aufmerksam seid. Wenn Ihr offenen Blickes durch Euren Tag schreitet. Braucht jemand Eure Hilfe, werdet Ihr sie ihm gewähren? Seht Ihr auf einem Spaziergang Tiere, welche sind es dann? Und ist ein Vogel bloß ein Vogel? Ein Kaninchen bloß ein Kaninchen? Oder was könnten Euch diese Tiere sagen wollen? Welchen Menschen begegnet Ihr an einem Tag und was habt Ihr von diesen gelernt? Das alles sind kleine Hinweise, kleine Schilder, die Euch die Richtung weisen können. Seid also aufmerksam.
Undfolgt weiter Eurem Herzen, vertraut Eurer Intuition, aber besinnt Euch noch mehr auf Euch selbst, nicht egoistisch gemeint, sondern blickt erst auf Euch bevor Ihr andere richtet, bevor Ihr nur an anderen kritisiert. Fangt bei Euch selbst an mit dem kritischen Blick.
Ihr kreiert Euer Sein, Euer Leben, Ihr seid die Erschaffer all dessen, was Ihr lebt und erfahrt.
Licht und Segen mit Euch!“

© Peter Illing
„Seid gesegnet. Ich bin Jesus.
Mit mir sprechen heute Mutter Maria, Maria Magdalena, Erzengel Gabriel und noch weitere Engel und Meister, die die verschiedenen Aspekte von Aufstieg, Reinheit, Weisheit, Erkennen und Heilung in sich vereinen. Wir sprechen in einer Stimme zu Euch allen.
Heute ist der 11.11.2009, ein schönes Datum, das besonders ist, weil Ihr Euch auch heute daran erinnern dürft, dass jede Entscheidung von Euch getroffen wird und dass niemand den Aufstieg „verpassen“ kann.
Der Christusstrahl umhüllt Euch
Jedoch fließen heute besondere Energien zu Euch, umgeben Euch und die gesamte Erde.
Der Christusstrahl umhüllt Euch wie ein schützender Mantel, dringt aber auch in Eure Tiefen ein, um Heilung zuteil werden zu lassen. Der Christusstrahl ist ein geballter Strahl der Liebe Gottes. Das klingt abstrakt. Der Christusstrahl ist eine Summierung der verschiedensten Energien, die von den Engeln und Meistern gebündelt werden, die die Einheit Christus bilden. Überall auf der Erde, überall in Euch.
Diese Energie ist so hochfrequent und hoch schwingend, dass sie Euch spürbar trifft.
Wiederum jeden individuell, es gibt kein Gefühl, dass alle gleichermaßen fühlen, keinen Gedanken, den alle gleichzeitig haben. Alles was heute geschieht, geschieht für jeden einzelnen in seiner ganz eigenen Weise, in seinem eigenen Rhythmus. Doch allgemein für die gesamte Menschheit wird dieser Christusstrahl auf Euch alle wirken.
Er befreit. Er erweckt. Er lässt Euch über Eure Grenzen hinauswachsen.
Das bedeutet, heute ist wieder ein bedeutsamer Tag für Euch alle, und doch kann und wird auch jeder weitere Tag für Euch wichtig sein.
Nach dem Schmerz die Heilung
Wir möchten Euch sagen, dass diese Zeit des Aufstiegs bis zum 21.12.2012 eine ganz intensive Zeit ist. Auch ruhelos immer wieder mal. Deswegen so rastlos, weil gerade jetzt so wichtige Entscheidungen und Veränderungen in Eurem Leben anstehen. Diese sind so massiv und elementar, sie erschüttern Eure Grundfeste und bringen Vieles zum Wanken. Und daher rührt die Unruhe, daher geht es zuweilen turbulent zu. Die Unruhen in Eurem Innern sollen gehen. Sollen losgelassen werden. Doch es ist Teil des Heilungsprozesses, dass alte Wunden neu berührt werden, damit Ihr Euch ihrer bewusst werdet um diese dann gehen lassen zu können. So folgt nach dem Schmerz die Heilung, der Friede, die Ruhe, die Klarheit, die Ganzheit.
Wir senden diesen göttlichen Strahl der Liebe zu Euch, dieser ganz besondere Strahl des Aufstiegs und der Reinheit, er ist weiß, kristallweiß, blitzend, er kann, wenn Ihr ihn Euch vorstellt blenden, so hell strahlt er, er schützt Euch und hilft, macht bewusst und reinigt, umhüllt Euch, um alles Negative zu transformieren, um alles Leidvolle in Euch hinfort zu nehmen.
Alle Eure Chakren werden gleichermaßen „behandelt“, alles Licht, alle Energie strömt durch Euch ungehindert hindurch. Erweckt alle Eure Zellen, Eure Erinnerungen, Eure Gefühle, Gedanken und transformiert diese. Hebt sie an, erweckt sie neu.

© Peter Illing
Und so wie Ihr Euch heute auf Eure eigenen inneren Tore zu bewegt, die Ihr durchschreiten könnt, um das Alte hinter Euch zu lassen, möchten wir Euch die Gewissheit schenken, dass wenn Ihr es heute nicht vermögt, Ihr es zu einem anderen Zeitpunkt tun könnt. Heute müsst Ihr nichts entscheiden, aber Ihr könnt. Heute könnt Ihr einfach die Energien in Euch aufnehmen und sie in Euch wirken und nachklingen lassen.
Es geht nicht darum, sich zu beeilen und alles gehen zu lassen, wenn Ihr in Euch verspürt, dass es Euch unmöglich ist. Bitte nehmt diese Zeit als Zeit der Hoffnung wahr.
Als Zeichen dafür, dass Ihr jederzeit loslassen könnt, Eure Entscheidungen treffen könnt. Wann immer IHR dafür bereit seid. Doch erinnert Euch, wir warten, wir sind immer da, wir helfen, jetzt und immerzu.
Wir möchten Euch an einem Tage wie diesen wissen lassen, dass es spezielle Energietage gibt, so wie heute auch, diese sind dafür da, dass Ihr Euch bewusst machen könnt, was Ihr wollt, wohin Eure Reise gehen soll. Wie Ihr weitergehen könnt.
Ihr seid die Schöpfer Eurer Tage
Und noch wichtiger ist wohl die Erkenntnis, dass Ihr Entscheidungen treffen könnt und auch sollt. Wenn Ihr sie trefft, ebnen wir den Weg für Euch, der Euch alle Eure Schritte erleichtert.
Wir segnen Euch, und möchten auch heute noch einmal betonen, dass Ihr so viel selbst in der Hand habt, um mehr in Eure Balance zu kommen und die vor Euch liegenden Wege auch klarer erkennen könnt.
Alle Antworten liegen in Euch
Ihr könnt Übungen und Meditationen praktizieren, Ihr könnt Eure ganz individuellen Wege finden, wie Ihr in die Kommunikation mit Eurem Selbst und dem göttlichen Sein tretet, um die Antworten zu bekommen, nach denen Ihr Euch sehnt. Schaut hin und hört hin. Verschließt weder Eure Augen noch Eure Ohren. Seid wie ein großes Auge, wie ein großes Ohr, seid wie einer, der alles in sich selbst wahrnehmen kann.

© Peter Illing
Doch mit dem heutigen Tage werden Euch auch neue Wunder begegnen.
Ihr werdet sie selbst erfahren. Alles was Euch derzeit psychisch oder physisch quälte, seit Tagen, Wochen und Monaten, wird sich nun immer mehr auflösen, kann heute sogar schon zur Gänze ein Ende finden. Alle, die warten, dass es beruflich und privat Veränderungen geben wird, können sich auch über ihre Wunder freuen, sie werden kommen. Sie werden Klarheit mit sich bringen und Frieden.
Der Wandel ist elementar. Er beginnt in den Wurzeln Eures Daseins und geht bis in Eure Spitzen Eures Denkens und Fühlens. Was mehr könnten wir Euch für diesen großartigen Tag sagen und mitgeben?
Wir möchten Euch Zuversicht schenken, auch und gerade, wenn Ihr nicht mehr daran glauben könnt.
Wir möchten Euch Selbstvertrauen, Kraft und Mut schenken, da wo Ihr kein Selbstvertrauen mehr habt, keine Kraft und keinen Mut verspürt. Aber wendet Euch Eurem Selbst zu und dem der anderen. Ihr seid alle miteinander verbunden. Niemand steht alleine für sich. Macht es Euch immer bewusster, dass Ihr eine Gemeinschaft seid, die so kraftvoll ist. Eine Gemeinschaft, die sich helfen kann, helfen soll. Die neue Wege beschreitet und sich verbindet, mit jedem einzelnen und somit mit dem Göttlichen. Wir wachen über Euch und sind immer da, wenn Ihr uns ruft.
Feiert diesen Tag, zelebriert ihn, er ist Hoffnungsträger, Erwecker und Segen.
Wir schicken Euch den göttlichen Segen, Licht und die Hoffnung.
Die göttliche Liebe und Zuwendung sei mit Euch.“
(Anmerkung Seelenlicht: Bitte besucht doch das Klanggebet-Blog, wo es heute ein sehr kraftvolles Mantra zum Download gibt und Giannina ein Channeling von Metatron eingestellt hat, mit wertvollen Informationen zur Christusenergie)
























Wenn man sich die Blume des Lebens anschaut, erkennt man, dass sich diese aus Kreisen zusammensetzt. Dieses Muster liegt allem zugrunde, es findet sich in allen physikalischen Phänomenen. Eure DNA folgt ebendiesem Muster genauso. Die Blume des Lebens ist ein Symbol des Schöpferakts. Betrachtet Ihr z.B. Moleküle, Zellen, Kristalle und auch Metalle, erkennt man immer bestimmte Strukturen, die einem Muster folgen. Sie sind in allem erkennbar und ähneln sich. Sie unterliegen dem Gesetz der Geometrie. Wenn man sich tiefer mit der Materie beschäftigt, stellt man fest, dass all jene „Muster“ 5 Körpern folgen und sich aus ihnen zusammensetzen. Diese 5 Körper liegen allem zugrunde was zum Muster, zum Symbol, zum Molekül, zur Zelle, zum Metall wird und diese Dinge darstellt. In der Biologie sieht man, wie sich Zellen teilen, welchen mathematischen und geometrischen Mustern sie dabei folgen. In der Physik und Chemie sieht man, wie Gase/Stoffe sich darstellen und man erkennt Parallelen. Das alles folgt inneren Gesetzmäßigkeiten.



















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