Du durchsuchst gerade das Monatsarchiv für den Februar 2010.

© Lee Lawson

„Seid gegrüßt. Es ist mir eine Freude wieder sprechen zu dürfen, hier ist Pacal Votan.
2009 durfte ich schon einmal eine Botschaft durch dieses Medium bringen und möchte heute die Gelegenheit erneut ergreifen, einen Hinweis auf den kommenden Vollmond am 28.2.2010 zu geben, die gerade wirkenden Energien und damit einhergehenden Auswirkungen zu erklären und ebenfalls noch eine Vorschau auf das Jahr 2010 zu geben.

Ihr erlebt Verwirrung

Viele quälen sich durch seltsame Emotionen derzeit, Reizbarkeit löst hemmungsloses Weinen ab, Stress jagt Ängste, Depressionen konkurrieren mit nicht erklärlicher Freude, Apathie und Abgeschlagenheit wenden sich zu chronischer Müdigkeit und dem Verlust des normalen Denkvermögens. Sicher wird sich der ein oder andere darin wieder erkennen und vielleicht eine von vielen Antworten darauf bekommen, weshalb er sich in diesem Monat so unsagbar „seltsam“ fühlt.

Euch werden große Geschenke gemacht

Die Entwicklungsprozesse wurden beschleunigt und angehoben, das bedeutet, dass diese Beschleunigungen, die durch Energieanhebungen stattfinden, vor allem zwei Faktoren verändern: 1) es wird euch ein enorm großes Wissen zuteil innerhalb kürzester Zeit und 2) eure geistigen und körperlichen Fähigkeiten werden ebenso verändert und angehoben.
Das hat in dieser kurzen Zeit zur Folge, dass alles gefühlt rasant für euch verläuft und somit erlebt ihr gerade einen regelrechten Schleudergang von enormen Wissen und enormen Fähigkeiten, das sich „zu schnell“ in euch niederlässt.

Euer körperliches und geistiges System kann all jene Informationen, die energetisch auf euch einwirken und in euch dringen, nicht so schnell verarbeiten und ihr könnt derzeit nur fragmentarisch auf jene Gaben zugreifen, da sie sich noch nicht vollständig integriert haben in euch.

Das Wissen, das in euch dringt ist unterschiedlich, auch hier alles individuell.
Heiler werden mehr Fähigkeiten erlangen und feststellen, dass ihre Heilmethoden schneller wirken, mediale Menschen werden bemerken, dass die Informationen aus der geistigen Welt um ein Vielfaches schneller durch sie hindurch gehen, manche werden aufwachen und besitzen ein neues Wissen, das sie sich nicht durch Literatur oder Schulung angeeignet haben – es ist einfach DA.

Eure Potentiale werden erweitert

© Deborah Kopp-Chapin

Die Auswirkungen sind natürlich hier nur grob erklärt und sind natürlich weitaus umfassender und eben auch sehr individuell. Doch insgesamt lässt sich sagen, die Potentiale, die schon da gewesen sind, wurden nun weiter entfaltet, haben sozusagen eine „Vitaminspritze“ bekommen und bauen sich beachtlich auf.

Bald könnt ihr umfassend auf jene Fähigkeiten und das Wissen zugreifen und diese voll ausschöpfen.

Jedoch wird das nicht umgehend sein. Auch hier gestaltet sich das nicht kollektiv sondern sehr individuell, weil jeder anders mit den neu erworbenen Fähigkeiten und dem Wissen umgeht, manche es nicht bemerken, nicht nutzen und nichts damit anzufangen wissen.
Leider haben jene starken Energien, die gerade auf euch einwirken zur Folge, dass ihr durch viele emotionale Krisen geht, und euch teils in euch selbst fremd fühlt.
Auch hier sind die Symptome von Mensch zu Mensch verschieden.
Doch das wird sich bald ändern und dieser Zustand ist endlich.

Seid geduldig mit Euch

Ihr werdet noch für eine Weile versuchen euch diesem neuen Energiefeld anzupassen, und dieses Feinjustieren braucht eure Aufmerksamkeit und Energien. Biologisch betrachtet kann ich es so erklären, dass eure Zirbeldrüsen enorm viel zu tun haben, da hohe Energien auf sie einwirken und damit geht auch das Wirken an eurem Nervensystem einher.
Da dies nicht für jeden völlig unbemerkt vonstatten geht, werden gerade die Sensitiven unter euch die täglichen Veränderungen spüren.

Insgesamt versucht ihr Menschen an Balance zurück zu gewinnen, was verständlich ist angesichts dieser Situation und so erleben vielen eben eindeutig bewegte Zeiten, in denen sehr viel Veränderung geschieht. Einiges bricht zusammen, seien es Partner- oder Freundschaften, vieles wird komplett umgeworfen und neu formiert.

Ein jeder wird bemerken, dass das eigene Denken sich von Grund auf ändert, dass Dinge, von denen man glaubte, sie seien absolut, sich in eine ungewohnte Richtung bewegen. Das eigene Denken und der eigene Glauben, festgefahrene Ansichten und Meinungen werden praktisch demontiert und neu beleuchtet.
So vieles muss nun verändert werden.
Alles, was nicht mehr gut war, wird nun einen Wandel erleben.
Aber bis dahin schaukelt alles weiter, wabert und ruckelt, wirft euch durcheinander, eure Ansichten, euer Denken, euer Fühlen.
Ihr fragt euch, wie ihr damit umgehen sollt, da doch alles sich so schwer anfühlt. Und alles was ihr macht kommt euch wie harte Arbeit vor.

Heißt die Veränderung willkommen

© Rassouli

Doch jetzt ist die Zeit angebrochen, in der viele von euch erkennen werden, wie stark euer eigener Geist ist, wie schnell ihr Wünsche manifestieren könnt, wie schnell ihr selbst etwas in eurem Leben, in eurem Umfeld bewegen und verändern könnt. Pläne, die ihr habt, könnt ihr schnell umsetzen, ohne euch verbiegen zu müssen. Und so erkennt ihr vielleicht, dass jede Veränderung nur in euch selbst beginnen kann.

Es ist keine Hilfe, mit dem Finger auf andere zu zeigen, Verantwortung wegzuschieben, Schuldzuweisungen zu machen oder gar den Menschen im eigenen Umfeld die eigene Meinung aufdrängen zu wollen als absolute Wahrheit. Immer wieder kursieren gerade in der Heilergemeinschaft vielerlei Meinungen, die eben nicht gleich sind und konkurrieren.
Regelrechte Kämpfe und Wortgefechte leben dort und bringen teils keine guten Energien unter euch. Diese belasten euch selbst.

Ihr könnt alles neutralisieren, kein schlechter Gedanke muss lange Bestand haben, doch haltet nicht daran fest und werdet gewahr, dass es nicht darum geht, sich aufzuschwingen als Wegbereiter, als Erlöser, als Retter, als Wegweiser, als Oberhaupt.
Schaut mehr auf euch selbst und in euch selbst. Lasst ab vom Ego, das nur etwas WILL, das Bestätigung sucht, braucht und finden will, das sich erheben will über andere, das besser sein will, größer, heller, schöner, intelligenter, weiser,….das alles ist ohne jede Bedeutung.
Es wäre gut, wenn in der Heilergemeinschaft, die sich als Lichtträger versteht die Basis geschaffen würde, zu erkennen, dass alle miteinander verbunden sind, doch dass es auch eben keine absolute Wahrheit gibt.

Wahrheit ist ein individueller Weg

Jeder kann sie nur für sich finden, aber niemand kann der Wahrheit eines anderen folgen.
Begreift das nicht als Einschränkung oder als verletzende Kritik, doch es herrscht noch zu viel eigenes Streben und Denken, das eben nicht auf die Gemeinschaft schaut, sondern nur den eigenen Vorteil sucht.
Doch ebenso wenig ist es nötig, seine Persönlichkeit aufzugeben und sich aufzulösen.
Es ist alles immer eine Frage der Balance.
Und so ist das was ihr hier für euch erfahren sollt eben dass ihr erkennt, dass alles immer bei euch selbst beginnt, blickt auch einmal kritisch auf euch und auf eure Sichtweisen und auf eure Arbeitsmethoden.

Und natürlich erschafft ihre eure neue Wirklichkeit, das allein und für sich genommen ist nichts Neues und wurde vielfach schon verkündet. Aber es ist noch nicht in das Bewusstsein von jedem gedrungen, dass es eben WIRKLICH so ist. Ihr erschafft eure eigene Wirklichkeit, sie kann vollkommen neu sein, sich neu bilden, neues schaffen, neu aussehen.
Doch wieder beginnt es bei euch selbst.

Aufstieg ist ein Weg der Gemeinschaft

© Laurel Schwartz

Und während ihr weiter den Aufstiegsprozess miterlebt und geht, wird immer deutlicher werden, dass es nur in der Gemeinschaft wirklich lebbar sein wird. Ihr arbeitet jetzt schon gemeinsam an der Heilung von Mutter Erde, es ist erstaunlich, wie viele Menschen überall auf der Welt sich miteinander vernetzen, um energetisch Hilfe zu leisten für Mutter Erde.
Und diese Hilfe bewirkt so vieles. Sie bringt unter anderem auch euch Menschen näher.
Und so ändert ihr auch eure Blickwinkel auf alles, während ihr immer mehr erkennt, dass ihr miteinander verbunden sein könnt, ohne EUCH selbst dabei zu verlieren.

In den nächsten Wochen und Monaten werdet ihr immer mehr eure eigenen Sichtweisen korrigieren, neu definieren und ihr werdet ebenso die Sichtweisen von anderen leichter akzeptieren können, ohne jene abändern zu wollen und darüber hinaus lernt ihr die Sichtweisen anderer Menschen einzubeziehen und sie wahrzunehmen ohne sie abzutun.
Wichtig ist ebenso das Loslassen in diesen Zeiten und das Weitervorangehen. Weiter und weiter, nicht zurück.

Trefft Entscheidungen, wie ihr leben wollt, mit wem ihr leben wollt, was ihr tun möchtet, beruflich, privat, das alles ist nun dringend an der Zeit. Und das alles geht so wunderbar leicht, weil diese neuen Zeiten es erlauben, diese rasante Zeit, die alles schneller wahr werden lässt.

Was Ihr denkt, ist eine Wahl die Ihr trefft

Und denkt immer daran, da wo ihr eure Gedanken hinlenkt und –wendet da werden sie Erfüllung finden. Denkt nicht so sehr an das Schlimme, das Negative, an Belastendes, an das Dunkle, sondern wendet euch noch mehr dem Lichten, dem Hellen zu.
Wie immer wirkt auch hier das Gesetz der Anziehung.

Immer mehr auch gerade jetzt ab dem Monat März wird es deutlich, dass immer mehr Menschen intuitiv sind und auch so arbeiten. Selbst dann, wenn viele es selbst an sich nicht glauben oder wahrnehmen möchten. Doch die Fähigkeiten sind eindeutig da.
Diese gegebenen Fähigkeiten werden dennoch die meisten von euch nicht nutzen, nicht weil sie nicht da wären, sondern weil ihr einfach nicht an sie glaubt. Aber ihr werdet lernen, dass es oftmals besser und weiser ist zuzuhören, als alles an sich zu reißen, das Gespräch führen und dominieren zu wollen.
Stille ist der bessere Ratgeber und das Zuhören ein Liebesbeweis für den anderen

Diese gerade existierende Übergangszeit, ich möchte sie mal so nennen, ist die Zeit der Umwandlung und der Veränderung und während ihr noch mit den Energien regelrecht „kämpfen“ müsst, weil euer physischer Körper das alles nicht so schnell umsetzen kann und einfach sehr schnell müde wird und ihr zwischenzeitlich glaubt wahnsinnig zu werden und dem allen nicht mehr gewachsen zu sein, da vollziehen sich dann neue Dinge.
Und so möchte ich schon eine kleine Vorschau auf das Jahr gewähren.

Was vor Euch liegt

© Jessica Hoel

Der März wird noch weiterhin geprägt sein von Turbulenzen, doch diese ebben immer weiter ab, je mehr der März sich dem Ende zuneigt. Jetzt ist noch die Zeit dafür alles abzulegen, alles Alte gehen zu lassen, aufzuräumen in seinem Innern, zu lernen, zu verstehen, seine eigene Denkungsart zu wandeln.

Immer noch werden Wissen und Fähigkeiten zu euch kommen, sich aber besser einfügen und integrieren und einige werden schon die ersten Früchte davon tragen können.
Immer mehr wird deutlich wie wichtig spirituelle Arbeit ist und jene, die noch nie damit in Berührung gekommen sind, werden plötzlich einen Ruf verspüren und sich dieser Seite zuwenden. Werden erste Kontakte in die spirituelle Welt bekommen und sich dort finden.
Einige werden geweckt durch Schlüsselerlebnisse, einige werden turbulent reaktiviert, so als habe man sie schlafen gelegt und würde sie nun aufwecken in einem neuen Bewusstsein.

Aufbruch

Von April bis etwa August wird eindeutig noch mal die Weiche gestellt, dass nun alte Verhaltensmuster eindeutig und endgültig gehen dürfen und auch gehen sollen.
Diese Zeit wird geprägt sein -und ihr werdet dies auch spüren- von Aufbruch. Ihr bekommt neue Energien, die euch kraftvoll werden lassen, die den neuen Tatendrang in euch wecken, ihr werdet auch körperlich aktiver und möchtet unbedingt etwas bewegen, etwas tun, lernen, erkennen, fühlen, erleben, viele werden in dieser Zeit neue Beziehungspartner finden, nachdem sie lange Zeit alleine waren, sie werden endlich Raum für eine neue Liebe haben und können diese ausleben, in einem völlig neuen Bewusstsein, das nicht mehr auf alte Verhaltensmuster aus vorangegangenen Beziehungen zurückgreift.

Auch Beziehungsformen aller Art, seien es Partnerschaften, Ehen, Freundschaften, berufliche Bündnisse, politische Gruppierungen und dortige Fusionen, das alles wird eine neue Ebene finden.

Balsam für Euer Herz

© Radmila Grinberg

Von September bis Dezember wird wieder eine Zeit einkehren, in der noch mal gewisse Strukturen überprüft werden, aber es wird auch sehr viel Harmonie einkehren auf allen Ebenen, die sich verbinden können. Aber es ist auch eine Zeit, in der immer noch Existentielles thematisiert wird.
Welche Begegnungen haben was in dir bewirkt, was stellst du dir unter gewissen Begegnungen vor, gewissen Partnerschaften, was kannst du noch lernen?
Doch insgesamt ist alles positiv und auch von Optimismus geprägt, gestützt von den Energien, die euch Zuversicht bringen.

Und diese Energien sind reine Herzensenergien, die immer und immer wieder auf und in euer Herz wirken, die euch neue Dinge fühlen lassen, und auch den Heilungsprozess etwaiger Traumata und schlimmen Erfahrungen wett machen. Die Heilung des inneren Kindes kommt ihrem Ziel somit immer näher und ihr gelangt immer mehr in Balance dadurch. Eure Sehnsüchte, eure Freuden, eure Wünsche all das findet in diesem Jahr gewissermaßen einen Höhepunkt.

Bewusst werden, erinnern, aufmerksam sein

Um noch einmal auf das Jetzt zurückzukommen: es ist hilfreich, wenn ihr euch eurer spirituellen Quelle und eures Seins bewusst werdet und/oder seid.
Ihr könnt euch nun ganz deutlich mit euren Ängsten aussöhnen, könnt sie überwinden, sie gehen lassen, sie als Erinnerung behalten, aber ihr müsst nicht mehr unter ihnen leiden.
Und: wann immer ihr andere Menschen verurteilen wollt und gerade Atem holt, um etwas zu sagen, was ihr ggf. bereuen könntet, dann macht euch bewusst und realisiert, auf welcher Ebene ihr mit ihnen verbunden sein könntet und was das bewirken könnte, wenn ihr schlecht über sie redet.

Ich wünsche euch, dass ihr die Brücke, die ihr selbst bildet für- und miteinander überqueren könnt, und dass ihr das was ihr auf Seelenebene ohnehin längst wisst in euer jetziges, irdisches, bewusstes Sein tragen könnt.

Seid von Licht in euren Herzen getragen!“

© Janice Fried

Und jetzt eine ganz wichtige Frage, für uns alle, die glauben und im “Licht” (als Lichtarbeiter) unterwegs sind: Ab wann dürfen wir uns in der Heilung der Menschen einmischen?

„Hier spricht Erzengel Raphael. Seid gegrüßt und gesegnet. Ich möchte diese Frage beantworten und hoffe, damit etwas Klarheit zu bringen. Alle, die sich als Heiler, Lichtarbeiter, Energiearbeiter, Geistheiler, Helfer sehen, die mit uns Engeln arbeiten, wollen im Grunde helfen. Wir sehen diese Absicht. Doch nicht immer sind die Wege dorthin leicht oder gar getragen von absoluter Gewissheit und klaren Vorstellungen, wie man sich dem anderen gegenüber zu verhalten hat.

Achtet die Freiheit

Einmischung, die ein Eingreifen in den freien Willen des anderen darstellt, ist nicht das, was wir gutheißen. Alle Menschen besitzen den freien Willen und so können sie entscheiden, ob sie geheilt werden möchten, ob sie Hilfe in Anspruch nehmen möchten oder nicht, ob sie glauben wollen oder nicht, ob sie einen bestimmten Weg gehen möchten oder eben nicht. Das alles ist auch den Heilern im Grunde genommen bekannt. Niemand schätzt es sehr, wenn er übergangen wird, wenn über ihn hinweg etwas entschieden und in sein Leben eingegriffen wird. Selbst dann nicht, wenn es aus „Liebe“ geschieht. Und wenn sich jene Lichtarbeiter selbst ehrlich begegnen, stellen sie fest, dass sie es sich für sich selbst ebenso wenig wünschen, dass man sie übergeht und einfach eingreift, ohne ihr Wissen.  Somit ist eine Einmischung nicht das, was im Sinne des Miteinanders steht oder im gegenseitigen Respekt.

Erbittet Segen

© Barbara Bagshaw

An anderer Stelle haben wir schon einmal darauf hingewiesen, dass Segnungen, die von uns Engeln durch euch Menschen kommen, auch ohne das Wissen des anderen wahrgenommen werden können und dürfen, doch dabei handelt es sich allein um Segnungen und Energien, welche direkt von uns durch den Menschen gesandt und kanalisiert werden. Es sind nicht eure Energien, diese werden gefiltert.  Doch es liegt ein Unterschied darin, ob man Segnungen verschickt und in Gebeten um das Wohl des anderen bittet oder ob ihr eure geistigen Fähigkeiten bewusst dafür benutzt, in den Geist, in das (Unter-)Bewusstsein des anderen ohne sein Wissen einzudringen. Selbst dann nicht, wenn ein positiver Gedanke dahinter stehen mag. Es bleibt immer noch über- und eingreifend.

Auch „Nachsehen“ ist Eingreifen

Wenn Ihr hellseherische, mediale Fähigkeiten besitzt und überprüft den „Status“ eines anderen Menschen ohne sein Wissen, so ist dies ein Eingreifen, das nicht „richtig“ ist. Nicht richtig in dem Sinne, als ihr euch über den bewussten Willen und Kenntnis des anderen einfach hinwegsetzt. Ebenso wenig geschieht es im Respekt zum anderen, wenn man etwas wahrnimmt in dem anderen, was vielleicht Heilung bedarf und dieses ohne das Wissen des anderen einfach heilt oder zu heilen versucht. Manche betreiben dabei Seelenreisen zu dem anderen oder versuchen eine Verbindung zum anderen zu bekommen und nehmen deutlich Dinge wahr und meinen, sie müssten direkt etwas ändern. Doch weil all dies ohne das Wissen des anderen geschieht, kann es mehr schaden als heilen.

Hütet Euch davor, Übergriffe zu begehen

Es ist ein übergreifender Akt, der nicht von Liebe zeugt, nicht vom beseelten Wunsch zu heilen, sondern oftmals davon, sich selbst seiner Fähigkeiten zu überzeugen, und sich selbst oder anderen diese zu beweisen. Es ist jedoch ein Eindringen in sowohl höchst private und intime als auch seelisch-geistige und emotionale Bereiche des anderen, dem ihr vermeintlich helfen wollt.

Der Mensch ist auf eigene Erfahrungen angewiesen

Das wirkt dem freien Willen entgegen und auch dem eigenen Lebensweg, der von Erfahrungen geprägt wird; ebenso wirkt es der bewussten Heilung entgegen, die jeder für sich selbst finden sollte. Sei sie nun physischer oder emotionaler Natur.  Natürlich fühlen viele stark mit und machen sich Sorgen, nehmen Anteil, sind auch geleitet von dem tiefen Wunsch helfen zu wollen, um jeden Preis. Doch es ist euer Mitgefühl aufgefordert da zu sein und eure Mithilfe in anderen Bereichen. Hört zu, helft, wenn der andere euch darum bittet, seid offen, besprecht alles miteinander, zeigt Wege auf, ohne in diese vorweg einzudringen und vorzupreschen. Hört lieber zu als zu reden. Schweigt da, wo ihr beratschlagen wollt.

Wenn die geistige Welt Euch Bilder schickt

Wenn sich jedoch jemand bewusst an Euch wendet, so ist Hilfe erlaubt. Teilt dem anderen Eure Wahrnehmungen mit, doch spürt auch hin, wieviel der andere davon „tragen“ kann, verweigert Auskünfte jedoch nicht bewusst. Alle Informationen und Bilder, alle Wahrnehmungen, die ihr bekommt in einer Sitzung, sollen weiter getragen werden, sollen mitgeteilt und ausgesprochen werden, sonst würden sie nicht gesandt werden, sonst würdet ihr Heiler diese Dinge nicht wahrnehmen. Es geschieht immer das in Heilsitzungen jeglicher Art, was geschehen soll. Was richtig ist, zum richtigen Zeitpunkt geschieht und somit hat es auch eine Berechtigung. Wenn ihr jedoch wahrnehmt, dass der andere leidet, ihm Altes anhaftet, ihn blockiert, dann wirkt im Mitgefühl zum anderen. Es ist nicht im Sinne der Heilung, des Helfens, dass man sich einmischt, wo eine Einmischung nicht verlangt ist. Es ist nicht hilfreich, seiner eigenen Ansicht nach Hilfe zuteil werden zu lassen, und damit den freien Willen des anderen einfach ungefragt zu übergehen, weil ihr vermeintlich glaubt, dass das Gegenüber doch einfach so nicht mehr verharren und leben kann. Ihr dürft nicht für den Hilfesuchenden entscheiden.

Belastet den Anderen nicht mit Glaubenssystemen

© Jaimie Cahlil

Eure ganz eigenen Meinungen zu dem Thema Heilung, zum Hellsehen, eure eigene Haltung zu Themen wie Reinkarnation, Karma, verschiedenen Heilpraktiken, Gott, Religion kann nicht Gegenstand zwischen Heiler und Klient sein. Es kann nicht Thema sein anderen zu diktieren, dass sie verschiedene Methoden unbedingt praktizieren sollten, wir wissen darum. Wir hören alles. Wir wissen, wie viele mit den Ratschlägen „glänzen“, der andere solle doch EFT praktizieren oder Tipping, ein bisschen mehr Byron Katie lesen, sich mehr mit schamanischen Praktiken auseinandersetzen, sich mit Edelsteinen befassen, nur vegan essen, Niederfrequentes meiden, sich immer erden, Trancezustände auf bestimmte Art herbeiführen oder bestimmten Schriften von ganz bestimmten Autoren lesen. Wenn ihr dieses anratet, dann vergesst ihr oftmals, dass der andere gerade euer Mitgefühl braucht, ein offenes Ohr und keine Ratschläge, die ohnehin am anderen abprallen, weil sie nicht hilfreich und auch nicht das sind, was der andere gerade braucht. Und das was eure Meinung ist und eure Überzeugung muss längst noch nicht die Überzeugung des Menschen werden, der um Eure Hilfe gebeten hat oder vielleicht nur um ein offenes Ohr. Es geht zu keiner Zeit darum den anderen von etwas zu überzeugen, ihn zu „missionieren“, ihm euren Stempel „aufzudrücken“. Seid in der Heilarbeit frei von all dem, was eure eigene Meinung ist. Ein Heiler sollte immer frei davon sein, seine eigene persönliche Meinung und sein Ego mit einfließen zu lassen in seine Arbeit. Und überlegt im Umkehrschluss bitte auch immer, was ihr selbst wünscht. Wie soll man euch begegnen? Wollt ihr gemaßregelt werden, mit Ratschlägen überhäuft werden?

Krankheit ist Teil des Weges

Und egal wie krank jemand ist, selbst wenn es ein Angehöriger ist, so könnt ihr beten, ihr könnt uns Engel bitten zu helfen, beizustehen, da zu sein, für den Kranken Stütze zu sein, doch ihr dürft nicht eigenmächtig handeln, ihr könnt ihm positive Gedanken schicken, heilende Gedanken, doch ihr dürft diese Menschen ebenso wenig energetisch behandeln, wenn sie es nicht wünschen. Es ist sensibles Feld, das Feld der Heilung. Viele sind getragen von dem innigen Wunsch helfen zu wollen und sehen ihre Aufgabe darin, in jeder Minute ihres Seins Heilung zuteil werden zu lassen. Doch dann lenkt jene Energien auf die Heilung von Mutter Erde, betet für die Allgemeinheit, für die Menschen, die euch wichtig sind und am Herzen liegen. Doch benutzt eure Gaben nicht für etwas, das den Willen des anderen übergeht und ignoriert.  Wir denken, dass die meisten Heiler in einer lichten und guten Absicht arbeiten, dass sie helfen wollen und diesen Weg gehen, der nicht immer leicht ist.

Wir wollen auch niemanden bremsen in seinem Wirken, doch da die Frage aufgeworfen wurde, möchten wir auch den Hilfesuchenden sagen, dass sie in der Auswahl ihrer Heiler und Helfer auf ihre Intuition vertrauen sollten, auf ihre Gefühle dabei, und sollte sich Unwohlsein bilden, so verharrt nicht dort, wo ihr euch nicht aufgehoben fühlt. Ich hoffe, diese Impulse konnten etwas Klarheit in jene Frage bringen.

Licht und Liebe mit euch allen!“

Ich setze mich immer wieder damit auseinander, warum sich leidvolle Situationen wiederholen müssen – gibt es keinen direkteren, leichteren Weg für die Menschen zu lernen und sich zu entwickeln, bzw. sich erleuchten zu lassen?

© Deborah Kopp-Chapin

„Seid gegrüßt. Ich, Mutter Maria, möchte Licht bringen in diese Frage, die eure Herzen beschwert. Die Frage wird oft gestellt und beschäftigt euch Menschen auch immer wieder von Neuem. Diese neuen Zeiten, die angebrochen sind, machen viele Wege, die ihr gehen könnt, leichter auffindbar. Vieles ist nun schneller umsetzbar und kann schneller manifest werden. Wenn ihr leidvolle Situationen immer und immer wieder durchmachen müsst, dann kann das viele Gründe haben. Meist liegt es daran, dass ihr etwas Bestimmtes aus der leidvollen Situation heraus nach wie vor nicht erkannt und für euch verinnerlicht habt. Und bis dieser Zustand erreicht ist, wird sich die Situation (vielleicht) immer wieder auf neue Art und Weise wiederholen. Es ist wie ein deutlicher Hinweis auf ein gravierendes „Problem“, das ihr nicht sehen und erkennen könnt.

Lernt aus dem Schmerz

Wenn ihr zum Beispiel immer wieder Beziehungen mit Partnern eingeht, und diese enden abrupt oder nach einigen Jahren und die Szenarien wiederholen sich, ähnliche Beziehungspartner, parallele Problematiken, dann habt ihr hier die Gelegenheit etwas zu lernen. Was ihr daraus lernt ist immer individuell, es zeigt jedem etwas anderes auf, daher ist es schwer allgemein zu sprechen. Wenn ihr den Weg der Krankheit geht, und ihr immer wieder von Krankheiten heimgesucht werdet, die vielfältig sind, dann liegt zum einen ein physischer Grund vor, zum anderen aber ein Muster, dessen Ursprung in der emotionalen Welt des einzelnen zu suchen wäre. Oftmals sind Krankheiten in diesem aktuellen Leben wie ein Echo aus anderen Leben, sind hinüber“gerettet“ und getragen worden von einem zum anderen Leben. Doch all jene leidensvollen Wege können Erlösung finden. In der Wiederholung zeigt sich meist, dass bestimmte Dinge eben nicht aufgearbeitet, angeschaut und bewusst wahrgenommen wurden. Oft wiederholen sich Begegnungen mit Menschen, die unterschiedlich sind, und doch was sich daraus ergibt ist immer gleich. Ist auch immer vom gleichen Schmerz getragen und verfolgt. Auch hier lohnt sich ein zweiter oder dritter Blick auf die Gesamtheit der Situation und lässt vielleicht etwas erkennen, was ihr bisher übersehen, nicht wahrgenommen habt. Den Leidensdruck, der sich daraus für euch ergibt, den kennen wir Engel und Meister sehr gut, wir wissen was in euch vorgeht und was mit euch geschieht. Doch glaubt nicht, dass jene Dinge geschehen, um euch zu quälen, sondern es sind Chancen, es sind Möglichkeiten, die wahrgenommen werden können. Es sind viele Wege, die sich vor euch auftun und die ihr gehen könnt. Ihr könnt abwägen, ihr könnt erkennen, ihr könnt verstehen, ihr dürft das alles sehen.

Lest in Eurer Lebensgeschichte

Doch leider wird es nicht immer sofort verstanden und somit wiederholen sich diese Geschehnisse, ziehen sich wie rote Fäden durch euer Leben. Jeder einzelne ist für sein Leben und seinen Weg verantwortlich. Es gibt somit keine einfache leichte Methode das alles hinter sich zu lassen, denn jede Geschichte ist individuell. Jeder lebt in seinem eigenen Rhythmus, versteht Dinge und Zusammenhänge in seinem eigenen Tempo.Manchmal dauert es Jahre oder Jahrzehnte bis das Verstehen wirklich kommt. Bis das Erkennen in alle Ebenen des Lebens dringt.

Übt Aufmerksamkeit

Wir können raten, euer Leben bewusster wahrzunehmen. Bewusster auch wahrzunehmen, wem ihr begegnet, mit wem ihr euer Leben teilt, auf eure Gefühle dabei zu achten, zu vertrauen auf eure Intuition, und Wege nicht so lange zu gehen aus den „falschen“ Gründen. Doch wie gesagt, jeder tut alles in seinem eigenen ganz individuellen Tempo und alles was gelebt wird ist gut und richtig. Egal wie lange es dauert.

Erleuchtung muss ins tägliche Leben fließen

© Deborah Kopp-Chapin

Sich erleuchten zu lassen, danach strebt die Menschheit schon sehr lange. Erleuchtung ist eine tiefe, emotionale, psychische, geistige Erfahrung, die auf allen Ebenen, mit allen Sinnen stattfindet. Die Erleuchtung ist nie gleich. Keine Erleuchtung gleicht der anderen. Und den Zustand der Erleuchtung kann man auch nicht konservieren, ihn nicht dauerhaft festhalten, in euer bewusstes Leben bringen, halten und sich täglich anschauen.Der Zustand der Erleuchtung ist eine tiefe Erfahrung. Manche erreichen diesen Zustand jedoch nie. Ob das Euer tiefster Wunsch ist, Erleuchtung zu finden, auch das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und kann nur von euch selbst beantwortet werden.  Erleuchtung ist ein lebenslanger Prozess. Versteht auch, dass es keine augenblickliche Erleuchtung gibt und dass sie ein ganz persönlicher Weg ist. Es ist auch wichtig, das Erleuchtete in das irdische Sein zu integrieren und das Irdische mit dem Erleuchteten ungetrennt zu leben.  Auch die Methoden sind vielfältig, um in erleuchtete Zustände zu kommen. Der meditative Weg ist sicherlich gut. In der Stille zeigen sich euch Dinge, die ihr sonst überhört und überseht.  Jeder Mensch kann sich sein eigenes Leben erleichtern, kann Gelassenheit üben, nach Erleuchtung streben, kann Leidvolles aus seinem Leben minimieren, doch das alles geschieht immer in seiner ganz eigenen Art und Weise.

Es gibt keinen Weg für alle

Es gibt keinen allgemeinen Weg zur Erleuchtung. Keinen Plan, dem ihr Tag für Tag folgen könnt, um dem Leidvollen aus dem Weg und der Erleuchtung näher zu kommen. Selbst wenn solche Dinge allgemeingültig wären, würde dennoch jeder Mensch all das auf seine ganz eigene Weise tun oder eben gar nicht.  Die Erleuchtung zu finden ist gleichermaßen leicht wie schwer. Man kann sie leicht finden, wenn man sich einlässt doch es ist schwer mit ihr zu leben. Es ist schwer, diesen Zustand in das tägliche Leben zu transportieren und ihn dort zu integrieren. Viele verlieren sich dabei, verlieren ihre Persönlichkeit und entrücken ihrem irdischen Sein vollständig. Wir möchten nicht richten, wir möchten nicht beurteilen was gut und was schlecht was richtig oder falsch ist. Jeder tue das, was ihm vorbestimmt, was von ihm ausgewählt und vom Schicksal bereitgestellt wird und wurde.

Annehmen, vertrauen, aufmerksam sein

© Barbara Bagshaw

Doch was ich sagen kann ist, Aufmerksamkeit in allen Dingen ist wohl einer der Schlüssel dem Leidvollen anders zu begegnen, ebenso wie Vertrauen darauf, dass alles einem Plan folgt. Nicht immer ist es leicht das anzunehmen, zu verstehen, zu leben und sich glücklich damit zu fühlen. Leidvollem kann man grundsätzlich nicht aus dem Weg gehen, es gehört zum Leben eines jeden dazu. Doch wie ihr damit umgeht, das liegt ganz bei euch. Vertraut darauf, dass sich alles wenden kann, vertraut darauf, dass ihr allem Leidvollen auch etwas Lehrreiches abgewinnen könnt. Seid dankbar, auch wenn ihr gerne wütend sein wollt. Dann seid wütend für eine Zeit und lasst euren Schmerz hinaus, doch lasst irgendwann die Dankbarkeit einziehen. Sie ergibt sich, wenn Ihr wach seid. Sagt danke dafür, dass ihr verstehen dürft. Danke dafür, dass ihr erkennen könnt. Danke dafür, dass ihr etwas lernen dürft. Auch wenn es erst einmal sehr schmerzt. Und denkt immer daran und vergesst es nicht, ihr habt einen freien Willen, mit dem ihr euer Leben und euren Weg lenken könnt. Ihr könnt Entscheidungen treffen, die euch niemand abnehmen kann.

Ihr könnt sie manchmal teilen, manchmal liegt alles Entscheiden allein bei euch.

Sei euer Lebensweg beschienen von Licht!“

„Seid willkommen und gesegnet. Wir sprechen heute in einer Stimme zu euch, um zu verdeutlichen, welch wichtige Zeiten angebrochen sind.

Das Jahr des Metall-Tigers

© Franz Marc

Seit gestern, dem 14.2.2010 hat das neue Jahr begonnen, der Beginn im Chinesischen, das Jahr des Metall Tigers. Es endet am 2.2.2011. 2009 wurde das Jahr vom Büffel dominiert, der Büffel stand für Zähigkeit, für die Geduld, die euch Menschen abverlangt wurde und enorme Disziplin. 2009 ist so viel geschehen, was euch Menschen viel Energie genommen hat, und euch anstrengte. Doch das Jahr des Metall Tigers lässt anderes erwarten. Es ist ein Jahr voller Energie, voll übersprühender Lust nach Abenteuer, nach Erfahrungen, nach grundlegenden Veränderungen, nach dem Neuen. Und so träge wie das Jahr 2009 gewesen sein mag, so scheinbar stagnierend, so sehr wird 2010 rasant und unruhig werden. Der Tiger ist verwegen und mutig, radikale Veränderungen werden dieses Jahr nun bestimmen. Und natürlich ist es im positiven Sinne zu verstehen, dass nach 2009 nun endlich die Dinge geschehen werden, die versprochen waren. Sie werden nun wahrhaftig.

Das Jahr des Miteinanders

Euch wurde oft vermittelt, dass dieses Jahr das Jahr des Miteinanders ist und wir können das nur zusätzlich unterstreichen. Die Themen Vergebung, Annehmen, Selbstliebe, Familie werden sehr vordergründig für viele in Erscheinung treten. Immer mehr versteht ihr, dass es um das Hilfe geben, aber auch Hilfe annehmen geht, man kann nicht nur der Retter sein, ihr seid auch gleichzeitig die Erretteten. Man ist nicht nur stark, man ist nicht nur heil, nicht nur ganz, nicht nur mutig, zu allem gibt es immer noch ein Gegenstück.  Ab dem 14.2. sind verstärkt auch durch den Neumond neue Energien gekommen, die wie ein Portal wirken, durch das jeder zu gehen vermag, auch um einen Schritt für sich weiter zu kommen. Entscheidungen können getroffen werden und verändern rasant euer Leben. Manifestieren sich, transformieren, nehmen neue Gestalt an. Jeder kann ich seinem Tempo dieses Portal durchschreiten, es gibt keine Warteschlangen, es gibt keinen, der drängelt oder schubst, jeder darf hindurch gehen, so wie es ihm beliebt. Wie er es für richtig hält. Alles hat seinen ganz eigenen Rhythmus. Das heißt seit gestern kann es sein, dass ihr euch euphorisch oder gegenteilig sehr müde fühlt, je nach Konstitution und nach Typus, aber seit gestern wirkt Veränderung auf euch ein und alles, was ihr wünscht, was ihr ersehnt, ist gehört und sucht nach Erfüllung. Einen Höhepunkt findet dieser Energieschub im Vollmond am 28.2.2010, der auch auf den Monat März vorbereitet, in dem euch so viele Wunder begegnen werden, das ihr sie kaum werdet fassen können.

Lohn der Mühen

Der März stellt für viele eine Belohnung dar, ein Ziel, das sie lange schon zu erreichen versuchen. Das alles ist so wichtig, da gerade mit dem Neumond auch das Thema Weiblichkeit, Fruchtbarkeit, Liebe einhergehen, deswegen ist auch heute die Göttin Maya anwesend, die deutlich machen möchte, wie wunderbar erfüllend diese Zeiten sind, sie stehen für Erneuerung, für Klarheit, für freie Sicht, für Erhellung, Licht und Erkenntnis. Alles so wundervolle Dinge, die das Leben bereichern, die es erhellen können, den Weg, der vor euch liegt, so deutlich zeigen.

Liebt Mutter Erde

© Sundara Fawn

Und Maya möchte Euch sagen, dass ihr diese Liebe, diese Erneuerung in euer Leben transportiert. Es geht aber auch insbesondere um Verantwortung. Für Euch selbst, für die Erde. Mutter Gaia hat sich auch schon mehrfach zu Wort gemeldet und es wird überall deutlich gemacht auf der Welt, wie sehr sie auch eurer Hilfe bedarf. So seid ihr nach wie vor eingeladen und gebeten, für Mutter Erde Eure Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, hinzuwenden, in der Meditation oder in einem lichten Gedanken für sie. Das alles erreicht sie und bringt Heilung. Und wenn ihr die Heilung für Mutter Erde erbittet, werden viele von euch an ihre eigenen Wunden und Punkte in ihrem Leben geführt werden. Verstärkt werden viele von Träumen heimgesucht werden, die überdeutlich sagen, was mit euch ist, wo ihr steht, was ihr verändern könnt und wohin eure Reise noch gehen wird. Andere werden immer deutlicher spüren, dass sie gerufen werden und können nicht genau definieren, woher der Ruf kommen mag. Vielleicht fühlt ihr euch berufen, auch als Heiler zu arbeiten und zu wirken, oder aber ihr fühlt nach langen Streitigkeiten innerhalb der Familie oder in Freundschaften, dass ihr nicht einmal mehr wisst, woher die Streitigkeiten rühren. Es geht sehr viel um Familie, um Standpunkte, um Anerkennung, um Angenommensein, um Verständnis füreinander, um Respekt, umfassende Liebe, um Vertrauen, Erfüllung, Vergebung. Und so wichtig wie diese Veränderungen und Überlegungen sind und euch beschäftigen, so sehr ist auch die Erde beschäftigt. Die Erde durchläuft gerade viele energetische Prozesse und es wird in diesem Jahr noch viel geschehen, neue Heilpunkte auf der Erde werden entstehen. Es finden Verschiebungen statt, die den Energiefluss der Erde erneuern und gewährleisten.

Sehnsucht nach Heilung

© Sundara Fawn

Immer mehr spüren viele den Ruf nach Heilung, sie möchten selbst heil werden, vermissen die klare Linie in ihrem eigenen Leben. Es mangelt an Beziehungen, die Erfüllung finden, an beruflichem Weiterkommen oder einem Erkennen, an Gesundheit, das sind immer wieder Themen an die ihr herangeführt werdet, das sind die Dinge, mit denen ihr euch beschäftigt. Ihr seid vielleicht seit Jahren allein und sehnt euch nach einem Partner, der euch versteht. Ihr seid Heiler und könnt dennoch selbst den Weg nicht mehr richtig deuten oder weisen. Ihr seid krank und wisst nicht wo ihr Heilung finden könnt. Viele werden sich darin wieder erkennen. Es gibt noch unzählige andere Punkte. Jetzt habt ihr die Gelegenheit euch bewusst mit dem auseinanderzusetzen, das euch bewegt, und während ihr euch euren eigenen Wunden stellt, wird die Hilfe kommen. Ihr müsst nur zulassen und erkennen. Doch dieses Zulassen fällt vielen schon so unendlich schwer, auch das wissen wir. Denn es entzieht euch die Kontrolle. Doch die Kontrolle jederzeit zu wahren ist kein Geschenk, keine Gabe und kein Segen, manchmal ist es hilfreich, sich treiben zu lassen, wie ein Blatt im Winde den Flug zu genießen und zu schauen, wo man landen wird. Lasst in diesen Tagen einfach mehr zu, welche Menschen euch begegnen, welche Situationen ihr erlebt, welche Gedanken und Wünsche euch beschäftigen. Das alles wird gehört und gesehen, das alles könnt ihr nun zulassen und geschehen lassen. Und mehr noch denn je ist es wichtig das Miteinander zu erleben, sich nicht einzuigeln; ist es auch wichtig Menschen um sich zu haben, die helfen die eigenen Einstellungen zu korrigieren, einen Hinweis geben, einen kleinen Schubs in die richtige Richtung geben. Niemand ist erhaben über den anderen, alles geschieht im Miteinander, zueinander gewandt, gegenseitig, umfassend. Niemand ist besser oder schlechter als sein Gegenüber. Macht euch das bewusst. Richtet nicht, blickt auf euch selbst, niemand ist ohne Fehler, ohne Wunden, ohne Probleme, ohne Sorgen, ohne Nöte. Und genauso ist niemand ohne Freude, ohne Segen, ohne Licht und Liebe. Das alles wohnt euch inne. Das alles lebt in euch. Es ist oft gesagt worden und wir möchten es erneut sagen: Alles hängt mit allem zusammen. Ihr seid alle miteinander verbunden.

Jeder Gedanke, jedes Gefühl findet Resonanz. Hallt wider, klingt nach. Und alles was ihr lebt, fühlt auch Mutter Erde, innen wie Außen. Die neue Welt ist nicht fern, sie ist zum Greifen nah, für viele ist sie bereits da. Ihr werdet immer mehr spüren, wie schnell bestimmte Wünsche Erfüllung finden. Dass ihr nicht mehr unendlich lange warten müsst. Und immer mehr erkennt ihr auch die Wichtigkeit darin, HEIL zu sein. Vollständig zu sein. Ihr werdet in eurem Tempo und auf eure Weise dorthin gelangen, wie es gut und richtig für euch ist.

Lasst Mitgefühl durch Euch fließen

© Werner Szendi

Doch nach wie vor gilt auch, jeder hält sein Leben in seiner eigenen Hand, jeder muss auch seinen eigenen ersten Schritt gehen, muss die Hand ausstrecken, den Blick zum anderen hinwenden, damit etwas wahr werden kann, was ihr euch so sehnlich wünscht. Öffnet eure Herzen und lasst das Licht und die Liebe hinein und ebenso wieder hinaus. Lasst all das in die Welt hinausstrahlen, um euch herum, seid Licht für jeden um euch herum, seid helfende Hand, seid Zuhörer, Tröster und füreinander da. Diese Zeiten wünschen Mitgefühl. Ihr durchlauft nun auch nicht mehr jene schmerzvollen Prozesse, wie sie euch 2009 begegnet sind und beschäftigten.Vielmehr dringt das Erkennen in euch und führt euch auf euren Weg, sanft beinahe schon und hilft euch, dorthin zu kommen, wohin ihr wollt. Ihr werdet euch selbst immer besser erkennen, immer mehr erkennen, was mit euch selbst ist, in welchem Kontext ihr zu allem anderen steht. Und ihr könnt die Fähigkeit erlangen, wahrhaftig zu erkennen und zu verstehen, zu freuen und zu vergeben und alles fließen zu lassen.

Selbsterkenntnis und Entfaltung

Eure Potentiale werden immer deutlicher werden, wenn ihr euch selbst nicht getraut habt, ihr euch unsicher fühltet, so kann euch das Bewusstsein erreichen, ohne dass ihr euch überschätzt oder unterschätzt. Noch viel tiefer werdet ihr euch selbst erkennen, werdet ihr verstehen, wer ihr seid und mit diesem Erkennen kommt auch das Auflösen vieler Sorgen und Probleme, welche euch beschäftigen und beschäftigt haben. Immer mehr werden euch Menschen begegnen, die euch vertraut erscheinen und euch zugetan sind, wie in einem Verbund, das was zusammen gehört findet sich. Ob Freund, Freundin, Arbeitgeber, Klient, Partner, Partnerin, Mutter, Vater, Kind, alles wird sich zueinander finden, sich verbinden. Manchmal vielleicht auch im Kampf miteinander, nicht alles ist einfach nur leicht. Manchmal werden auch neue Konflikte entstehen. Doch das sind eben auch Facetten eures Selbst, ihr seid nicht nur das eine oder das andere, alles ist ausgeglichen in dieser Welt, dual, und die alten Muster, die euch geprägt haben, beschäftigen euch gerade auch noch sehr. Doch sie können überwunden werden.

Ihr seid mehr als Ihr träumt

© Sundara Fawn

Denn in Wahrheit seid ihr vielmehr als das, ihr seid viel mehr als euer irdisches Bewusstsein. Manchmal mögen euch auch noch gerade jetzt Menschen begegnen, die manipulativ wirken können. Weniger geht es dabei um jene Personen, die euch hier begegnen, als um die Muster, die euer Leben ausgemacht haben und nun gehen dürfen. Doch IHR müsst sie bewusst gehen lassen und nicht darauf hoffen, dass sie euch einfach weggenommen werden. Vertraut auf euch selbst, auf eure Fähigkeiten, auf eure Kraft, dass ihr dazu auch in der Lage seid und die Stärke besitzt und ebenso die Weisheit zu erkennen, was und wem ihr begegnet.

Ihr seid der Weg. Ihr selbst.

Es ist schwer, zu sich selbst zu kommen und die Hürden zu überwinden und die „Schuld“ nicht anderen zuzuweisen. Es ist schwer, von allem abzulassen und sich nur auf sich selbst zu besinnen, aber ihr vermögt es.

Blickt in euch. Lasst den Blick in eurem Innern ruhen.

Licht und Segen mit euch!“

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