„Seid herzlich gegrüßt. Hier spricht wieder Meister Eckhart. Auch heute darf ich meine Worte und Gedanken wieder an Euch richten und möchte auch Bezug nehmen zu den gestrigen Worten. In all meinen Lebensjahren versuchte ich mich hinzuwenden zu Gott. Das Hinwenden zu Gott schließt das Hinwenden zum Menschen mit ein. Praktisch gesehen ist das Hinwenden zum Menschen der erste Schritt auf dem Weg zur Hinwendung zu Gott. Oder vielmehr verschwimmen alle Grenzen. Im allgemeinen Hinblick auf den Aufstiegsprozess, der in 2012 seinen Höhepunkt finden wird, gibt es für den Menschen noch mehr zu tun als sich auszuruhen, hin zu setzen und abzuwarten, was die Zukunft bis dahin bringen wird. Ich meine das weniger mit erhobenem Zeigefinger und kritisierend, als dass ich glaube, dass darin für die Menschheit die Möglichkeit liegt, noch mehr an Klarheit für sich selbst zu gewinnen und mit Hilfe dieser Klarheit mehr im Hier und Jetzt zu sein.
Ruhend in sich zu sein, sicher zu sein im eigenen Hafen des Seins.
Was bedeutet Hinwendung zur Liebe?
Es ist wichtiger die Liebe zu finden. Und ich spreche von der Liebe zu Gott und seinen Geschöpfen. Und ich spreche von der Liebe zu sich selbst. So bedeutet Liebe Einswerden. Aber Einswerden womit, wird man sich fragen. In dem Maße, in dem ich mich anderen in Liebe zuwende werde ich zu Gott. Wende ich mich Gott zu. Jeder Mensch ist Gott, Gott ist in jedem Menschen, alles um uns herum ist Gott. Wie könnte ich aufrichtiger bei Gott sein, als wenn ich ehrlich liebte? Doch der Mensch stößt auf seine eigenen Begrenzungen, die ihm den Weg zur aufrichtigen Liebe oftmals versperren. Diese Begrenzungen sind so vielfältig, alle zu benennen würde Tage dauern. Doch ich möchte es kurz machen: Neid und Häme sind wohl die negativsten Gefühle im Spektrum menschlichen Fühlens. Sie resultieren meist aus Unsicherheit, mangelndem Selbstwertgefühl und einem falschen Selbstbewusstsein, das nicht kritisch genug den Blick auf sich selbst richtet. Diese Gefühle produzieren sehr viel schlechte Energien, viele Energien, die einen selbst behindern und nach außen strahlen und das Umfeld mit beeinflussen. Diese Gefühle behindern viel mehr, als dass sie helfen an Klarheit zu gewinnen. Aber es gibt viele kleine Unwegsamkeiten an Emotionen, die den Blick auf die Liebe verstellen.
Es geht nicht darum hier zu kritisieren, das ist nicht meine Aufgabe, ebenso wenig ist es an mir zu rügen. Aber es geht darum aufzudecken und vielleicht ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen, Klarheit in die Fragen zu bringen, die den Menschen vielleicht bewegen werden.
Der Mensch und das Geschenk des freien Willens
Der Mensch hat als großes Gut seinen eigenen und freien Willen. Das ermöglicht ihm alles zu machen, wonach ihm der Sinn steht und für sich zu entscheiden, wohin SEIN Weg führen soll. Welche Stationen er erleben und leben möchte, mit welchen Menschen er sich umgibt, ob er sich dem „Guten“ oder dem „Schlechten“ zuwendet, ob er sich mit positiven Gedanken den Tag vertreibt oder nur mit Negativen. Ob er neue Wege beschreiten will oder auf den „alten“ und sicheren verweilt, die er doch so gut kennt. Das alles obliegt seinem freien Willen. Er kann alles, muss jedoch nichts.
Wie schön ist das doch, wie frei sollte der Mensch sich damit fühlen, wie gesegnet. Er müsste den ganzen Tag tanzend und jubilierend durch die Gegend streunen und sich des Lebens freuen. Aber dem ist dann ja doch nicht so. Und wieso nicht? Wieso ist der Mensch NICHT den ganzen Tag froh einen eigenen freien Willen zu haben? Wieso entscheidet er sich nicht bewusst dafür sich froh und glücklich zu fühlen? Was macht es für ihn so schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen? Und wenn er dann nach Antworten sucht, wieso erhält er sie nicht immer?
Nicht immer antwortet der Himmel hörbar
Auch ich wandte mich in meinen Lebzeiten betend zu Gott und all seinen Mächten. Ich suchte nach Antworten und bat darum, Gott möge sich meiner erbarmen und mir die Ehre zuteil werden lassen, mich direkt anzusprechen. Ich wartete beinahe vergebens. Scheinbar vergebens muss ich wohl eher sagen. Dies stürzte mich in viele Krisen. Ich zweifelte, ich haderte, ich suchte, ich wünschte, ich verwünschte. Ich wollte Gott insgeheim von mir stoßen, bis mir gewahr wurde, dass ich mich selbst von mir wegstieß.
Welch überraschende Erkenntnis dies doch war. Sogleich offenbarte sich in mir das langsame Erkennen dessen, dass der freie Wille den Menschen eben AUCH befähigt, Gott zu huldigen und eben doch auch zugleich zu verwünschen. Wie einfach dies doch ist, ob der Tatsache, dass wir Gott nicht in persona angreifen können, ihm nicht ins Antlitz schauen können, um ihm unsere Gedanken von Angesicht zu Angesicht zu verdeutlichen.
Erkenntnis als Weg zur inneren Befreiung
Und mit dieser Erkenntnis wurde ein tiefes neues Gefühl geboren. Ich selbst habe es erfahren, das Gefühl von Verstehen. Aber nur wie ein Hauch, der sanft über deine Wange streichelt, denn wenn ich vollends verstanden hätte wäre ich um ein Vielfaches weiser und entspannter gewesen. Dann wäre mein Suchen vielleicht nicht immer so rastlos gewesen, mein Bestreben Gott zu finden und ihn den Menschen nahe zu bringen nicht so mühselig gewesen.
Aber für einen Bruchteil verstand ich. Gott ist alles. GOTT ist alles- Gott IST alles- Gott ist ALLES.
Gott wohnt in uns und zugleich sind wir Gott, ob wir hier sind auf Erden oder in fremden Welten, wir alle zusammen bilden die Einheit Gott. Und Gott birgt ein so tiefes Geheimnis in sich, das doch so simpel ist: er ist die Liebe. Die wohl vollendeteste Form der Liebe, wenn ich dies so sagen darf. Sie ist köstlich. Ja, ganz irdisch betrachtet, sie ist köstlich wie guter alter Wein. Ich sage dies ganz bewusst als Beispiel, weil ich andeuten möchte, wie rein diese Liebe ist und wie tief das Verstehen in mir nachhallte, doch leider verblasste….eben wie ein Hauch einer Erinnerung, der einen sanft streift und dann wieder verschwunden ist.
Und so lebt auch der Mensch im Heute.
Er sucht und manchmal meint er in einer Sekunde ALLES zu verstehen, das ganze Leben zu begreifen in seiner Gesamtheit, und in dem Moment, in dem er Heureka schreien möchte, weil er endlich begriffen hat, ist er mit Gedächtnisschwund der übelsten Sorte konfrontiert und zurückgelassen. Und da steht der Mensch heute nun. Dennoch weiter denn je zuvor.
Der Aufstieg und die Rolle der Lichtarbeiter darin
Längst erwachen immer mehr Menschen in dem Bewusstsein Gottes, in dem Bewusstsein in Liebe füreinander da sein zu wollen. Längst ist die Zeit der Aufstiegs gekommen. Und doch irren noch viele umher, auch Lichtarbeiter, die noch nicht verstanden haben, was das Hinwenden zum Menschen, in der Berufung als Heiler, eigentlich wirklich bedeutet. Auch hier möchte ich weder richten noch beurteilen, welcher Heiler wie arbeitet, und ebenso wenig möchte ich hier Richtlinien aufstellen, welche Heilweise die Beste, Effektivste ist. Ich vertrete auch keine religiöse Anschauung, die hier beansprucht die Beste zu sein. Die Wahrheit in und hinter diesen Worten kann und darf jeder für sich finden. Doch eines möchte ich betonen. Heiler zu sein bedeutet auch niemandem nach seinem persönlichen Glauben zu beurteilen. Es bedeutet auch nicht, einzugreifen und zu lenken.
Mitgefühl als Form der Liebe
Vielmehr ist Mitgefühl gefragt, vonnöten, so unendlich wichtig. Mitgefühl ist die Ebene von Helfen, die allen Religionen innewohnt, die von allen auch immer angestrebt wird und als erstrebenswert erachtet wird. Welche Haltung hat ein Heiler, wenn er anderen helfen will?
Wenn sich ein Mensch an ihn wendet, der dringend seine Hilfe sucht?
Und ja, Mitgefühl ist auch eine Seite, eine Form von Liebe. Es ist wichtig und sollte für jeden Lichtarbeiter wichtig sein, sich selbst zu überprüfen. Höre ich mir das Leid eines Hilfesuchenden an ohne ihn zu bewerten oder beginne ich insgeheim schon zu planen, was man alles tun kann, woran er glauben kann, damit es ihm anders und meiner Meinung nach besser geht?
Bescheidenheit als Tugend in der heutigen Welt der Lichtarbeiter
Doch qo ist da die Bescheidenheit? Ein Heiler, ein Helfender sollte sich auch in der Bescheidenheit üben. Sollte nicht sich in den Mittelpunkt und Fokus stellen, sondern ausschließlich das Wohl des Hilfesuchenden. Er sollte mit ihm fühlen, sich in ihn hineinfühlen, seine Lage verstehen auch indem er sich in dessen Situation hineinversetzt, sollte mit liebevollen Augen auf ihn blicken und sein Herz nicht verschließen. Und so ist ja Mitgefühl nichts anderes, als die Fähigkeit sich in die Lage des anderen zu versetzen, seine eigenen Emotionen vollständig beiseite zu nehmen und DAS zu fühlen, was den Hilfesuchenden so plagt.
Öffne dein Herz
Es ist eine Form von Liebe, denn in dem Moment öffnest du dein Herz vollständig und lässt alles auf dich wirken, den Schmerz, das Leid, die Hoffnungslosigkeit, die Ratlosigkeit, alles, was den Hilfesuchenden bewegt, geht auf dich über, teilst du mit ihm.
Du trägst das für einen Moment, für einen Moment bist du vollständig verbunden mit allem, was den anderen bewegt.
Und es sollte so leicht fallen, denn so sind doch alle Menschen miteinander verbunden, sind sie alle eins.
Der Raum der Bestimmung
Ich sage dies, weil es immer wichtiger wird, zu erwachen. Und damit meine ich: Erwachen in allem. Erwachen in der Liebe, im Mitgefühl, im Helfen, im Geben, im Sein. Die Lichtarbeiter unter Euch haben eine Mission. Deswegen seid Ihr doch vielleicht Lichtarbeiter geworden und nicht Ärzte. Das was die Schulmedizin nicht mehr aufzufangen weiß ist doch Euer Weg. Ist Eure Bestimmung, Euer Raum zum helfen. Heiler sind und sollten um andere Energien bemüht sein, sollten sich das Licht bewusst machen, das Helle, das Leuchtende, das Strahlende. Und somit das Heilende. Mit diesen Fähigkeiten haben sie den Ärzten etwas voraus, deren Alltag reglementiert ist.
Es bleibt keine Zeit für Mitgefühl, keine Zeit für ein Miteinander, keine Zeit, um sich in den anderen hineinzufühlen. Aber als Heiler hat und sollte man jene Zeit haben, sollte man den tiefen Wunsch in sich verspüren, sich mit dem Gegenüber auseinander setzen zu wollen. Helfen zu wollen. Helfende Hand zu sein. Heiler zu sein. Und so wie dieses Gefühl besteht, gibt es keinen Raum mehr für Neid, keinen Platz für Missgunst, keinen Platz für das eigene Ego, das sich erhaben fühlen will, überordnen will. Heiler zu sein bedeutet bescheiden zu sein. Tief in seinem Innern.
Man kann ein guter Heiler sein und dennoch bescheiden in seiner Art leben, ohne andere Menschen beeinflussen zu wollen im eigenen Denken. Und mit diesen Worten möchte ich für heute schließen. Möchte in allen den Funken entzünden zum Nachdenken über die Liebe, Euren eigenen Platz als Lichtarbeiter, als Helfer, möchte Anstoß geben zur Selbstüberprüfung der Motive Heiler sein zu wollen.
Und ich möchte anregen, die Liebe in und um Euch zu entdecken und Eure Herzen weit zu öffnen.
Auf bald. Seid gesegnet.“
















„Ich grüsse Euch!
Doch Euer Höheres Selbst, Eure Seelen wissen um diese Wahrheit.
Diese Energie bringt Zuversicht, diese Zuversicht wird zu Mut! Der Mut wird zur Gewissheit, die Gewissheit bringt Klarheit, die Klarheit wird zur Tat und die Tat wird sein, sich dem hinzugeben, was da kommt.
Doch wir reisten nicht mit seltsamen Gefährten in fremde Galaxien, nein, nur mit den Vehikeln wie mit unserem Geist, mit unserer Seele, wir reisten zu fernen Galaxien, nicht jeder vermochte dies, es war den Gelehrten, den Weisen, Priestern und den Heilern gestattet und diese verfügten über das Wissen.
„Seid gesegnet, fühlt Euch willkommen! Hier spricht Mutter Maria. Eure Rufe werden immer lauter und Euer Wehklagen erreicht uns immerzu. Ich wende mich an Euch, um Euch in Liebe zu berichten, um Euch zu beruhigen, um Euch Trost zu spenden.





„Seid gegrüßt aus ganzem Herzen! Ihr Lieben. Eure Hilferufe, Eure Fragen, Eure Gedanken erreichen mich, erreichen uns Meister und Engel jederzeit. Es sind gerade aufwühlende Zeiten für Euch. Es wurde angekündigt, dass dies die Zeiten der Wunder sein würden, dass diese Zeiten für Euch so viel Gutes mit sich brächten. Der Oktober ist die Zeit der Erneuerung. Natürlich wissen wir, dass wir diese Ankündigung ein präzisiert haben und Euch auch sagten, dass bis zum Neumond am 18.10. eine Phase der Zweifel, der Depressionen, Stimmungsschwankungen, Ermattung gegeben war, jedoch auch enden wird. Immer noch ist dieser Monat für viele sehr „zäh“ und schwer genießbar.
Ich sagte Euch schon einmal, Ihr seid alle verbunden. Alles hängt mit allem zusammen.
„Seid gegrüßt in Liebe. Hier spricht Jesus.
„Seid willkommen, Ihr Lieben!
Ihr solltet Euch gerade jetzt eine Phase des Ausruhens gönnen. Die, die nicht „hören“ wollen, etwas kürzer zu treten, werden „gezwungen“ – Eure Körper setzen Euch Grenzen, damit Ihr ausruht. Erlaubt Euch doch auf Euch selbst zu schauen, ruht Euch aus, gönnt Euch einfach nur zu sein und nicht immer alles zu kontrollieren und forcieren zu wollen.


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