© Alexandra Ballhorn

„Seid herzlich gegrüßt. Hier spricht wieder Meister Eckhart. Auch heute darf ich meine Worte und Gedanken wieder an Euch richten und möchte auch Bezug nehmen zu den gestrigen Worten. In all meinen Lebensjahren versuchte ich mich hinzuwenden zu Gott. Das Hinwenden zu Gott schließt das Hinwenden zum Menschen mit ein. Praktisch gesehen ist das Hinwenden zum Menschen der erste Schritt auf dem Weg zur Hinwendung zu Gott. Oder vielmehr verschwimmen alle Grenzen. Im allgemeinen Hinblick auf den Aufstiegsprozess, der in 2012 seinen Höhepunkt finden wird, gibt es für den Menschen noch mehr zu tun als sich auszuruhen, hin zu setzen und abzuwarten, was die Zukunft bis dahin bringen wird. Ich meine das weniger mit erhobenem Zeigefinger und kritisierend, als dass ich glaube, dass darin für die Menschheit die Möglichkeit liegt, noch mehr an Klarheit für sich selbst zu gewinnen und mit Hilfe dieser Klarheit mehr im Hier und Jetzt zu sein.

Ruhend in sich zu sein, sicher zu sein im eigenen Hafen des Seins.

Was bedeutet Hinwendung zur Liebe?

 

Es ist wichtiger die Liebe zu finden. Und ich spreche von der Liebe zu Gott und seinen Geschöpfen. Und ich spreche von der Liebe zu sich selbst. So bedeutet Liebe Einswerden. Aber Einswerden womit, wird man sich fragen. In dem Maße, in dem ich mich anderen in Liebe zuwende werde ich zu Gott. Wende ich mich Gott zu. Jeder Mensch ist Gott, Gott ist in jedem Menschen, alles um uns herum ist Gott. Wie könnte ich aufrichtiger bei Gott sein, als wenn ich ehrlich liebte? Doch der Mensch stößt auf seine eigenen Begrenzungen, die ihm den Weg zur aufrichtigen Liebe oftmals versperren. Diese Begrenzungen sind so vielfältig, alle zu benennen würde Tage dauern. Doch ich möchte es kurz machen: Neid und Häme sind wohl die negativsten Gefühle im Spektrum menschlichen Fühlens. Sie resultieren meist aus Unsicherheit, mangelndem Selbstwertgefühl und einem falschen Selbstbewusstsein, das nicht kritisch genug den Blick auf sich selbst richtet. Diese Gefühle produzieren sehr viel schlechte Energien, viele Energien, die einen selbst behindern und nach außen strahlen und das Umfeld mit beeinflussen. Diese Gefühle behindern viel mehr, als dass sie helfen an Klarheit zu gewinnen. Aber es gibt viele kleine Unwegsamkeiten an Emotionen, die den Blick auf die Liebe verstellen.

Es geht nicht darum hier zu kritisieren, das ist nicht meine Aufgabe, ebenso wenig ist es an mir zu rügen. Aber es geht darum aufzudecken und vielleicht ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen, Klarheit in die Fragen zu bringen, die den Menschen vielleicht bewegen werden.

© Alexandra Ballhorn

Der Mensch und das Geschenk des freien Willens

Der Mensch hat als großes Gut seinen eigenen und freien Willen. Das ermöglicht ihm alles zu machen, wonach ihm der Sinn steht und für sich zu entscheiden, wohin SEIN Weg führen soll. Welche Stationen er erleben und leben möchte, mit welchen Menschen er sich umgibt, ob er sich dem „Guten“ oder dem „Schlechten“ zuwendet, ob er sich mit positiven Gedanken den Tag vertreibt oder nur mit Negativen.  Ob er neue Wege beschreiten will oder auf den „alten“ und sicheren verweilt, die er doch so gut kennt. Das alles obliegt seinem freien Willen. Er kann alles, muss jedoch nichts.

Wie schön ist das doch, wie frei sollte der Mensch sich damit fühlen, wie gesegnet. Er müsste den ganzen Tag tanzend und jubilierend durch die Gegend streunen und sich des Lebens freuen. Aber dem ist dann ja doch nicht so. Und wieso nicht? Wieso ist der Mensch NICHT den ganzen Tag froh einen eigenen freien Willen zu haben? Wieso entscheidet er sich nicht bewusst dafür sich froh und glücklich zu fühlen? Was macht es für ihn so schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen? Und wenn er dann nach Antworten sucht, wieso erhält er sie nicht immer?

Nicht immer antwortet der Himmel hörbar

Auch ich wandte mich in meinen Lebzeiten betend zu Gott und all seinen Mächten. Ich suchte nach Antworten und bat darum, Gott möge sich meiner erbarmen und mir die Ehre zuteil werden lassen, mich direkt anzusprechen. Ich wartete beinahe vergebens. Scheinbar vergebens muss ich wohl eher sagen. Dies stürzte mich in viele Krisen. Ich zweifelte, ich haderte, ich suchte, ich wünschte, ich verwünschte. Ich wollte Gott insgeheim von mir stoßen, bis mir gewahr wurde, dass ich mich selbst von mir wegstieß.

Welch überraschende Erkenntnis dies doch war. Sogleich offenbarte sich in mir das langsame Erkennen dessen, dass der freie Wille den Menschen eben AUCH befähigt, Gott zu huldigen und eben doch auch zugleich zu verwünschen. Wie einfach dies doch ist, ob der Tatsache, dass wir Gott nicht in persona angreifen können, ihm nicht ins Antlitz schauen können, um ihm unsere Gedanken von Angesicht zu Angesicht zu verdeutlichen.

© Alexandra Ballhorn

Erkenntnis als Weg zur inneren Befreiung

Und mit dieser Erkenntnis wurde ein tiefes neues Gefühl geboren. Ich selbst habe es erfahren, das Gefühl von Verstehen. Aber nur wie ein Hauch, der sanft über deine Wange streichelt, denn wenn ich vollends verstanden hätte wäre ich um ein Vielfaches weiser und entspannter gewesen. Dann wäre mein Suchen vielleicht nicht immer so rastlos gewesen, mein Bestreben Gott zu finden und ihn den Menschen nahe zu bringen nicht so mühselig gewesen.

Aber für einen Bruchteil verstand ich. Gott ist alles. GOTT ist alles- Gott IST alles- Gott ist ALLES.

Gott wohnt in uns und zugleich sind wir Gott, ob wir hier sind auf Erden oder in fremden Welten, wir alle zusammen bilden die Einheit Gott. Und Gott birgt ein so tiefes Geheimnis in sich, das doch so simpel ist: er ist die Liebe. Die wohl vollendeteste Form der Liebe, wenn ich dies so sagen darf. Sie ist köstlich. Ja, ganz irdisch betrachtet, sie ist köstlich wie guter alter Wein. Ich sage dies ganz bewusst als Beispiel, weil ich andeuten möchte, wie rein diese Liebe ist und wie tief das Verstehen in mir nachhallte, doch leider verblasste….eben wie ein Hauch einer Erinnerung, der einen sanft streift und dann wieder verschwunden ist.

Und so lebt auch der Mensch im Heute.

Er sucht und manchmal meint er in einer Sekunde ALLES zu verstehen, das ganze Leben zu begreifen in seiner Gesamtheit, und in dem Moment, in dem er Heureka schreien möchte, weil er endlich begriffen hat, ist er mit Gedächtnisschwund der übelsten Sorte konfrontiert und zurückgelassen. Und da steht der Mensch heute nun. Dennoch weiter denn je zuvor.

Der Aufstieg und die Rolle der Lichtarbeiter darin

Längst erwachen immer mehr Menschen in dem Bewusstsein Gottes, in dem Bewusstsein in Liebe füreinander da sein zu wollen. Längst ist die Zeit der Aufstiegs gekommen. Und doch irren noch viele umher, auch Lichtarbeiter, die noch nicht verstanden haben, was das Hinwenden zum Menschen, in der Berufung als Heiler, eigentlich wirklich bedeutet. Auch hier möchte ich weder richten noch beurteilen, welcher Heiler wie arbeitet, und ebenso wenig möchte ich hier Richtlinien aufstellen, welche Heilweise die Beste, Effektivste ist. Ich vertrete auch keine religiöse Anschauung, die hier beansprucht die Beste zu sein. Die Wahrheit in und hinter diesen Worten kann und darf jeder für sich finden. Doch eines möchte ich betonen. Heiler zu sein bedeutet auch niemandem nach seinem persönlichen Glauben zu beurteilen. Es bedeutet auch nicht, einzugreifen und zu lenken.

© Sonja Tauber

Mitgefühl als Form der Liebe

Vielmehr ist Mitgefühl gefragt, vonnöten, so unendlich wichtig. Mitgefühl ist die Ebene von Helfen, die allen Religionen innewohnt, die von allen auch immer angestrebt wird und als erstrebenswert erachtet wird. Welche Haltung hat ein Heiler, wenn er anderen helfen will?
Wenn sich ein Mensch an ihn wendet, der dringend seine Hilfe sucht?

Und ja, Mitgefühl ist auch eine Seite, eine Form von Liebe. Es ist wichtig und sollte für jeden Lichtarbeiter wichtig sein, sich selbst zu überprüfen. Höre ich mir das Leid eines Hilfesuchenden an ohne ihn zu bewerten oder beginne ich insgeheim schon zu planen, was man alles tun kann, woran er glauben kann, damit es ihm anders und meiner Meinung nach besser geht?

Bescheidenheit als Tugend in der heutigen Welt der Lichtarbeiter

Doch qo ist da die Bescheidenheit? Ein Heiler, ein Helfender sollte sich auch in der Bescheidenheit üben. Sollte nicht sich in den Mittelpunkt und Fokus stellen, sondern ausschließlich das Wohl des Hilfesuchenden. Er sollte mit ihm fühlen, sich in ihn hineinfühlen, seine Lage verstehen auch indem er sich in dessen Situation hineinversetzt, sollte mit liebevollen Augen auf ihn blicken und sein Herz nicht verschließen. Und so ist ja Mitgefühl nichts anderes, als die Fähigkeit sich in die Lage des anderen zu versetzen, seine eigenen Emotionen vollständig beiseite zu nehmen und DAS zu fühlen, was den Hilfesuchenden so plagt.

© Ursula Morent

Öffne dein Herz

Es ist eine Form von Liebe, denn in dem Moment öffnest du dein Herz vollständig und lässt alles auf dich wirken, den Schmerz, das Leid, die Hoffnungslosigkeit, die Ratlosigkeit, alles, was den Hilfesuchenden bewegt, geht auf dich über, teilst du mit ihm.

Du trägst das für einen Moment, für einen Moment bist du vollständig verbunden mit allem, was den anderen bewegt.

Und es sollte so leicht fallen, denn so sind doch alle Menschen miteinander verbunden, sind sie alle eins.

Der Raum der Bestimmung

Ich sage dies, weil es immer wichtiger wird, zu erwachen. Und damit meine ich: Erwachen in allem. Erwachen in der Liebe, im Mitgefühl, im Helfen, im Geben, im Sein. Die Lichtarbeiter unter Euch haben eine Mission. Deswegen seid Ihr doch vielleicht Lichtarbeiter geworden und nicht Ärzte. Das was die Schulmedizin nicht mehr aufzufangen weiß ist doch Euer Weg. Ist Eure Bestimmung, Euer Raum zum helfen. Heiler sind und sollten um andere Energien bemüht sein, sollten sich das Licht bewusst machen, das Helle, das Leuchtende, das Strahlende. Und somit das Heilende. Mit diesen Fähigkeiten haben sie den Ärzten etwas voraus, deren Alltag reglementiert ist.

Es bleibt keine Zeit für Mitgefühl, keine Zeit für ein Miteinander, keine Zeit, um sich in den anderen hineinzufühlen. Aber als Heiler hat und sollte man jene Zeit haben, sollte man den tiefen Wunsch in sich verspüren, sich mit dem Gegenüber auseinander setzen zu wollen. Helfen zu wollen. Helfende Hand zu sein. Heiler zu sein. Und so wie dieses Gefühl besteht, gibt es keinen Raum mehr für Neid, keinen Platz für Missgunst, keinen Platz für das eigene Ego, das sich erhaben fühlen will, überordnen will. Heiler zu sein bedeutet bescheiden zu sein. Tief in seinem Innern.

Man kann ein guter Heiler sein und dennoch bescheiden in seiner Art leben, ohne andere Menschen beeinflussen zu wollen im eigenen Denken. Und mit diesen Worten möchte ich für heute schließen. Möchte in allen den Funken entzünden zum Nachdenken über die Liebe, Euren eigenen Platz als Lichtarbeiter, als Helfer, möchte Anstoß geben zur Selbstüberprüfung der Motive Heiler sein zu wollen.

Und ich möchte anregen, die Liebe in und um Euch zu entdecken und Eure Herzen weit zu öffnen.

Auf bald. Seid gesegnet.“

Es gibt dreierlei Betrübnis, die den Menschen anrührt und bedrängt in diesem Elend. Die eine kommt aus dem Schaden an äußerem Gut, die andere aus dem Schaden, der seinen Wandten und Freunden zustößt, die dritte aus dem Schaden, der ihm selbst widerfährt in Geringschätzung ungemach körperlichen Schmerzes und Herzeleids.“

© Alexandra Ballhorn

Wohlan, seid gegrüßt und gesegnet. Hier spricht Meister Eckhart. Seit längerem schon möchte ich Botschaften in die Welt senden und bat auch mein jetziges „Sprachrohr“ darum, und nun ist es soweit, dass ich heute etwas sagen darf. Ich war einst ein Predigerbruder, dann Provinzial und man nannte mich einen Mystiker und nennt mich wohl noch heute so. Ich war Vieles, auch etwas was in der katholischen Kirche als unbequem angesehen wurde, doch dies gehörte zu meinem Weg. Ich selbst habe mich immer auf der Suche nach Gott gesehen und mich als Suchenden betrachtet, meine Wege waren vielfältig und doch dienten sie nur dem einen.

Doch nicht ich sollte heute Augenmerk sein, sondern ich möchte anregen in diesen Tagen über den oben stehenden ersten Satz nachzudenken.

Nachdenken über das Wunder des Miteinanders

In diesen Monaten des Herbst werden viele Menschen gequält geradezu von Betrübnis. Diese rührt aus dem Umgang im „Miteinander“. Das Miteinander unter Menschen ist ohnehin eine fragile Angelegenheit, sensibel in ihren Facetten, unglaublich lehrreich für alle, die sich einlassen auf diese Welt der Emotionen und Tiefgründigkeiten. Beziehungen sind vielschichtig. Das zu erkennen ist nicht schwer. Unsere Beziehung zu Gott ist ebenso vielschichtig. Gerade jetzt fällt es vielen sehr schwer, sich einzulassen auf den anderen. Dieses Nicht-Einlassen-Können wiederum bringt große Komplikationen mit sich. Man fühlt sich missverstanden, unverstanden, nicht gehört, nicht wahrgenommen, nicht gesehen, nicht erkannt, nicht betrachtet, nicht gemocht oder geliebt. All dies zusammen genommen bringt Leid. Der Druck kann unvorstellbar groß werden. Im Innern wird man gequält wie von unbändigen Leiden zerfressen und im Außen wird man dadurch oft aggressiv und ungerecht. Man wird genau zu dem, was man selbst ja nicht will für sich und auch nicht wirklich für andere. Beziehungen, egal wie geartet, sind gerade jetzt sehr schwer. Vieles zerbricht. Vieles endet. Verstanden und oftmals eher unverstanden. Nicht immer ist dies gewollt, nicht immer ist dies gut.

Was lehrt uns der Schmerz?

© Jacqueline Intress

Doch was auch immer es ist, zunächst ist es lehrreich. Es weist den Weg. Es zeigt auf. Es zeigt hin. Es deutet ganz genau auf eine ganz bestimmte Stelle, auf eine ganz bestimmte Wunde. Auch diese Wunde ist bei jedem anders und doch wiederum gleich. Warum tut dieses Miteinander denn nur so weh? Warum fühlt sich der andere so angegriffen?
Warum urteilt er einfach, ohne den anderen zu fragen? Die Kommunikation zu suchen?
Den direkten Weg des Gesprächs zu wählen mit dem anderen, von Angesicht zu Angesicht und somit wahrgenommen, gesehen, erlebt, erkannt?

Immer mehr Menschen „schleichen“ sich geradezu aus dem Leben des anderen, aber nicht ohne sich noch einmal auf irgendeine Art und Weise Luft zu machen und dann alle Brücken hinter sich abzureißen. Warum „reißt“ man etwas nieder, was doch mal so wertvoll war? Was einem doch wichtig war? Oder war es am Ende gar nicht wichtig? War der Mensch dahinter womöglich gar nicht wichtig?

Sondern nur das Gefühl das er in einem selbst erschuf? Niemand möchte sich verwundet sehen, möchte angegriffen werden, in dem was ihn ausmacht, was ihn auch schmerzt. In Beziehungen geschieht aber oftmals genau das. Es geht nicht darum, diesen Schmerz zu vermeiden, das möchte ich nicht raten; ich möchte auch nicht lehrerhaft mit dem Finger auf jemanden weisen und von „Schuld“ sprechen. Doch ich möchte sagen, es lohnt stets, die Dinge genau zu betrachten.

Hinschauen auf den anderen und sich selbst

Vielmehr aber ist es wichtig hinzuschauen.  Da wo Schmerz entsteht, da kommt auch die Heilung. So werden dieser Tage einige Menschen zueinander gemein, sie werden ungerecht, sie greifen an, verbal, sie schreiben lange Briefe, sie reden aufeinander ein, sie machen sich Luft. Und doch ist vieles von dem, was sie ansprechen das EIGENE, was sie belastet tief in ihrem Innern, ist es ihre eigene Wunde, die sie so heftig schmerzt, dass sie das nur auf andere übertragen können und wollen. Sagen wir, in diesem Moment ist Blindheit der größte Feind. Der eigene Feind auch, der sich gegen einen selbst richtet.

Der Herbst als Zeit des Erkennens

Es ist vielleicht wichtig zu erkennen, dass diese Zeit vor Ende des Jahres genutzt werden soll. Zum einen, um zu erkennen: wo stehe ich? Zum anderen, um zu begreifen: wer will ich sein? Diese beiden Komponenten bilden das neue Denken, das neue Fühlen, das sich dieser Tage bilden sollte. Wenn ich mich also frage, wo stehe ich?, dann birgt diese Frage folgendes:

Wer bin ich jetzt, jetzt gerade, nach dem ganzen Weg, den ich gegangen bin? Wo bin ich angekommen? Wie sieht mein Leben aus?

Welche Menschen sind in diesem meinen Leben? Bin ich glücklich? Bin ich gesund? Bin ich zufrieden, mit dem was ich habe oder wonach verlangt es mich? Und wenn man sich dies alles fragt, in aller Stille, in aller Ruhe, einige Tage, Wochen, dann wird man für sich eine Antwort finden, sie mag vielleicht zunächst ganz leise sein, irgendwo tief im Innern verborgen. Aber diese Antwort wird lauter und lauter werden und sie wird gerade so laut werden, dass man meint, man würde das selbst hinausschreien.

Wer bin ich, wer will ich sein?

© Jacqueline Intress

Ja, wer BIN ich?, wirst du dich vielleicht fragen? WAS habe ICH bisher gelebt? Will ich so weitermachen? Man kann immer so oder so abwägen und antworten, es liegt in jedem von Euch selbst. Und wenn man das so gedacht hat, bis zum Ende gedacht hat, dann kommt automatisch die Frage hoch: wer will ICH sein?

Wer will Ich sein? Heute, morgen, übermorgen, in ein paar Jahren? Wie will ICH den Menschen begegnen und wie will ich von ihnen wahrgenommen werden?
Ist es wichtig wahrgenommen zu werden? Ist es wichtig wichtig zu sein? Ist es wichtig, angenommen zu sein?

Nehme ICH denn andere Menschen an? Bin ich gut zu ihnen? Bin ich gerecht? Oder lade ich meinen inneren emotionalen Schutt bei ihnen ab? Mache ich sie verantwortlich für mein Leben? Mein Leiden? Mein Kranksein? Meine negativen Gefühle? Es ist immer leicht mit dem Finger auf andere zu zeigen. So leicht auch es zu äußern. Im ersten Moment mögt Ihr Euch befreit fühlen, leicht, und doch schleicht sich kein Glück in Eure Herzen.

Denn die wirkliche Antwort liegt immer noch nach wie vor in Euch verborgen. Wenn also in diesen Tagen wieder weitere Beziehungen zerbrechen oder Ihr am Scheideweg steht, wer Euer Leben kreuzt und wer wieder von diesem Weg gehen will, dann haltet inne. Macht Euch bewusst, wo IHR steht. WER Ihr seid. Der oben angeführte Satz sagt genau das und natürlich noch mehr. Es tut immer weh, wenn man egal von wem, nicht so behandelt wird, wie man denkt, es zu verdienen. Sei der Schaden äußerlich oder innerlich, materiell oder emotional, von Fremden oder Familie, der Schmerz, bleibt Schmerz. Er tut immer weh, kennt viele verschiedene Grade, viele verschiedene Gesichter.

Der Weg des Schmerzes hin zur Erlösung

© Alexandra Ballhorn

Doch in und hinter dem Schmerz wohnt auch eine Weisheit, eine Wahrheit vielleicht auch. Was lernt man aus alledem? Was zeigt uns der Schmerz? Und wenn ich all dies fühle, wie sehr beeinträchtigt das meinen Glauben an Gott? An die Gesamtheit der Kräfte, der Mächte des Himmels und der Erde?

Für heute möchte ich es ruhen lassen. Ich werde noch mal wiederkommen. Mich noch einmal zu Wort melden. Ich möchte anregen, innezuhalten. Still zu sein. Ruhig zu bleiben. In sich zu bleiben.

Es gibt so viele Übungen, Ihr kennt diese, meditiert, schreibt, atmet, singt, malt, tanzt, oder ruht Euch einfach aus, und vielleicht hallt etwas von dem wider, was ich heute sagen wollte.

Der göttliche Segen sei mit Euch allen!“

„Seid gesegnet in dieser Zeit. Hier spricht Michael. Ich möchte heute über das Besinnen sprechen.  Besinnen deswegen, da dies eine Zeit des Erwachens ist, eine Zeit des Erinnerns, eine Zeit der Reflektion und dadurch eine Zeit der Besinnung sein sollte. Der Besinnung Eures eigenen Daseins auch.

Wie das Alte erkannt werden kann

© Sonja Tauber

In den letzten Monaten ist energetisch so viel passiert, was auch Erklärung gefunden hat, was von uns Engeln, den Meistern benannt und vorhergesagt wurde. Auch im Zusammenhang der Toröffnung wurden viele Energien freigesetzt, die wie Erinnerungen sind. Das hatte sehr viele verschiedene Auswirkungen zur Folge von der im Grunde genommen niemand verschont geblieben ist. Jeder wurde mit etwas „Altem“, Vergangenen konfrontiert, seien es Krankheiten, seien es Begegnungen, seien es Situationen, Erfahrungen, die Ihr einst gemacht habt, Menschen, denen Ihr einst begegnet seid, sie wurden wieder aus dem Dunkel ins Licht geholt, damit Ihr sie Euch genau besehen könnt. Damit Ihr für Euch etwas lernen könnt.

Dieses neue Zeigen diente dem Zwecke des Erkennens. Dem Erkennen, wer Ihr mal gewesen seid, und wer Ihr heute seid. Mit welchen Menschen Ihr Euch einst umgeben habt und mit welchen heute. Welche Erfahrungen Ihr früher mal gemacht habt und wie Euer Leben sich heute verändert hat. Welche Krankheiten Ihr einst hattet und wie gesund Ihr heute seid. Das alles ist wie ein Reinigungsprozess von Innen heraus.Aber auch das Erkennen dessen, was sich alles verändert hat, auch zum Guten hin vielleicht. Es soll ein Besinnen sein, ein Hinweis dafür, dass Ihr einen weiten Weg zurückgelegt habt, heute woanders steht aber auch nicht vergessen dürft, wer Ihr mal gewesen seid, was Euch zu dem machte, wer Ihr heute seid. Dass jene Prozesse, jenes Erkennen auch schmerzhaft sind, wissen wir und muss hier wohl auch nicht weiter erklärt werden. Denn natürlich tut es weh mit Altem konfrontiert zu werden, dessen man sich sicher war, es nie wieder sehen zu müssen; nie wieder fühlen zu müssen.

Heilung durch Erkennen des eigenen Seins

Doch gerade das ist wichtig, um zu erkennen, wo Ihr heute hingekommen seid. Und es dient dem Zwecke, dass alte Wunden heilen dürfen. Heilen sollen. Ihr erlangt mit dem Erkennen, mit dem Besinnen auch ein neues Seinsgefühl, ein neues Körpergefühl, das sich ganz stark in Euch manifestiert. So könnt Ihr den Drang verspüren, Euch unbedingt äußerlich auch verändern zu wollen. Das Innen dringt nach Außen und will sichtbar gemacht werden. Es ist aber auch das Annehmen des eigenen Ichs, des eigenen Körpers, das mit einher geht, mit dem Erkennen, wer Ihr jetzt seid. Es ist also wichtig, sich zu verbinden, jedoch mit sich selbst zunächst. Körper, Geist und Seele, diese Drei wollen in Einklang sein und diese Gelegenheit bietet sich jetzt mehr denn je, dass Ihr das erleben könnt. Nachdem Ihr nun einige Monate mit so vielem konfrontiert wurdet, das Euch quälte, Euch zweifeln ließ, Euch Angst machte, Euch müde werden und resignieren ließ, habt Ihr nun die Chance das alles hinter Euch zu lassen, noch vor Ende des Jahres habt Ihr die Möglichkeit, alles loszulassen, und nach dem Besinnen auf Euch selbst, auf Eure Ziele, Eure Wege, die Ihr noch gehen wollt, Eure Beziehungen, Eure Ehen, Familien, Lebensplanung die vergangenen Wochen umzuwandeln in einen neuen Weg. Umzuwandeln in neue Ziele. Umzuwandeln in das, was Ihr wirklich wollt.

Im Einklang mit Euch kommen die Wunder

© Ines Skobjin

Im Grunde genommen heißt das nicht mehr als dass Ihr mehr und mehr in Einklang mit Euch selbst kommt und somit auch in Einklang mit Eurem Umfeld. Mit dem was um Euch ist, mit den Menschen, die um Euch sind. Dieser Einklang mit Euch selbst beinhaltet auch das Erkennen über Eure weiblichen und männlichen Anteile in Eurem Sein.

Auch wenn die letzten Wochen so schwer waren für viele, die sich mit Krankheiten quälten, mit Aggression, Wut auf alles und jeden, dem Verlust von Menschen in ihrem Umfeld, dem Beenden von Beziehungen, Freundschaften und Ehen, so weisen diese Dinge alle auf etwas Neues hin. Auf etwas, das einem Aufstieg gleicht, einen Weiterentwickeln, einem Vorankommen. Wir sagten schon länger, die Zeit der Wunder würde kommen, sich nähern, und für einige wurde das auch schon vor Wochen wahr, andere warten bis heute darauf. Diese Diskrepanzen und Zeitverzögerungen sind nur individuell zu sehen. Jeder hat seinen eigenen Rhythmus, jeder macht seine Zeit für sich durch, in dem Maße, wie er es kann, wie er es möchte. Jeder von Euch lässt Altes genau dann los, wenn er es vermag. Doch die Wunder werden kommen, für jeden von Euch. Wenn nicht heute, dann morgen, wenn nicht morgen dann in einem Monat vielleicht, doch sie werden kommen.

Prüfungen und kleine Stolpersteine

Doch immer wieder werden kleine „Prüfungen“ Euren Weg kreuzen, werdet Ihr wieder Menschen begegnen, die Euch herausfordern und es werden Dinge geschehen, die Euch vor eine Wahl stellen, doch Ihr werdet immer schneller erkennen und immer schneller trennen können, was gut ist für Euch und was nicht. Was Ihr leben wollt und was nicht. Und natürlich habt Ihr schon dieses Jahr so viel geschafft, Ihr habt Euch Eure eigene Welt erschaffen, könnt noch viel schneller manifestieren, doch auch dies ist kein Schutz vor dem Leben. Kein Garant dafür, dass Ihr durch das Leben wandelt und Euch nichts mehr widerfährt, das Euch zweifeln lässt, das Fragen in Euch aufwirft, das Euch auch mal mutlos werdet lässt. Das alles gehört dazu. Zu Euch und zu Eurem Leben. Und Ihr dürft auch ganz Mensch bleiben und sein. Egal, wie sehr Ihr dem Aufstieg näher kommt, egal wie sehr Ihr Euch weiterentwickelt, Ihr seid Mensch. Und es ist legitim Fehler zu machen, vielleicht einen Umweg zu gehen, obwohl es einen kürzeren Weg geben würde.

Energetische Prozesse und Eure Ziele

Und so lange sich die Erde energetisch weiter dem Aufstieg nähert und sich weiterhin verändert, werden alle Lebewesen davon betroffen sein. Denn auch Ihr lebt und wandelt auf der Erde, auch Ihr seid den Energien ausgesetzt, auch Ihr macht Prozesse durch, die nicht immer offensichtlich und sichtbar sind, aber doch manchmal in Eurem Äußeren sichtbar werden. Deswegen möchte ich darauf hinweisen, dass diese Zeit eine Zeit des Besinnens ist. Fragt Euch noch mehr, wer Ihr seid, befasst Euch mit Eurer Familiengeschichte zum Beispiel, sie enthält so viele Antworten. Setzt Euch mit Eurem Ursprung auseinander. Mit Eurer eigenen Vergangenheit.

Wo willst du hin?

© Andrea Leitold

Befasst Euch mit Euren Zielen, die Ihr jetzt schon planen könnt, was möchtet Ihr noch erreichen? Wie wollt Ihr leben? Was wollt Ihr Euren Kindern vermitteln? Was erwartet Ihr noch von Euch selbst, den anderen und Eurem Leben? Das alles könnten Fragen sein, doch Ihr müsst Eure eigenen Fragen finden und die Antworten werden ganz für Euch kommen.

Macht Euch bewusst, was Ihr schon alles erreicht habt, Ihr dürft auch stolz auf Euch sein. Ihr dürft Euch selbst mal loben, Euch sagen, wie toll Ihr seid, dass Ihr so einen weiten Weg zurückgelegt habt. Und dass Ihr Euch dabei nicht aus den Augen verloren habt. Euch selbst vor allem nicht.

Betrachtung im Detail

Ich weiß, dass viele dennoch diese Zeit sehr negativ erleben, dass sie sich benachteiligt fühlen, wütend sind, enttäuscht sogar, dass sie diese Zeit als Qual empfinden und ungerecht, dass sie einfach wünschen, diese Zeit möge enden. Das alles wird eintreffen, doch deswegen spreche ich ja zu Euch, besinnt Euch. Es lohnt genauer hinzuschauen, aufmerksam zu sein. Es reicht nicht allein nach den Antworten zu suchen, wieso Ihr gerade krank seid und sich das schon so lange hinzieht, es reicht nicht, sich zu fragen, wieso habe ich schon wieder einen Menschen kennen gelernt, der sich als etwas anderes entpuppt, als ich dachte. Es reicht nicht, diese Dinge an der Oberfläche zu betrachten, sondern es ist wichtig die Komplexität des Gesamten zu erkennen. Das ist keine eindimensionale Realität, sondern es gibt mehrere Dimensionen. Wenn Ihr krank seid, dann genügt es nicht, sich zu fragen, was die Krankheit wohl sagen will. Damit endet der Gedanke nicht und das Betrachten ebenso wenig. Ihr könnt weiter in die Tiefe dringen, weiter erkunden, was das ausgelöst hat, dieses Kranksein, was die Zeit des Krankseins für Euch aufgezeigt hat, was sie in Euch für Emotionen freigesetzt hat, was Ihr Euch für die Zukunft wünscht. Alles sollte in seiner Gesamtheit betrachtet werden und nicht nur in seinen Einzelteilen.

Der klare Blick der Aufmerksamkeit

Ihr könnt Hilfe nutzen, um für Euch an Klarheit zu gewinnen, Ihr könnt meditieren und Euch mit Eurem eigenen ICH verbinden, Ihr könnt die Klarheit, die Antworten aus Euch selbst gewinnen. Das wird vielleicht nicht immer prompt passieren und in seiner Klarheit erstrahlen. Doch Ihr könnt diese Klarheit gewinnen, wenn Ihr aufmerksam seid. Wenn Ihr offenen Blickes durch Euren Tag schreitet. Braucht jemand Eure Hilfe, werdet Ihr sie ihm gewähren? Seht Ihr auf einem Spaziergang Tiere, welche sind es dann? Und ist ein Vogel bloß ein Vogel? Ein Kaninchen bloß ein Kaninchen? Oder was könnten Euch diese Tiere sagen wollen? Welchen Menschen begegnet Ihr an einem Tag und was habt Ihr von diesen gelernt? Das alles sind kleine Hinweise, kleine Schilder, die Euch die Richtung weisen können. Seid also aufmerksam.

Undfolgt weiter Eurem Herzen, vertraut Eurer Intuition, aber besinnt Euch noch mehr auf Euch selbst, nicht egoistisch gemeint, sondern blickt erst auf Euch bevor Ihr andere richtet, bevor Ihr nur an anderen kritisiert. Fangt bei Euch selbst an mit dem kritischen Blick.

Ihr kreiert Euer Sein, Euer Leben, Ihr seid die Erschaffer all dessen, was Ihr lebt und erfahrt.

Licht und Segen mit Euch!“

© Peter Illing

© Peter Illing

„Seid gesegnet. Ich bin Jesus.

Mit mir sprechen heute Mutter Maria, Maria Magdalena, Erzengel Gabriel und noch weitere Engel und Meister, die die verschiedenen Aspekte von Aufstieg, Reinheit, Weisheit, Erkennen und Heilung in sich vereinen. Wir sprechen in einer Stimme zu Euch allen.

Heute ist der 11.11.2009, ein schönes Datum, das besonders ist, weil Ihr Euch auch heute daran erinnern dürft, dass jede Entscheidung von Euch getroffen wird und dass niemand den Aufstieg „verpassen“ kann.

Der Christusstrahl umhüllt Euch

Jedoch fließen heute besondere Energien zu Euch, umgeben Euch und die gesamte Erde.

Der Christusstrahl umhüllt Euch wie ein schützender Mantel, dringt aber auch in Eure Tiefen ein, um Heilung zuteil werden zu lassen. Der Christusstrahl ist ein geballter Strahl der Liebe Gottes. Das klingt abstrakt. Der Christusstrahl ist eine Summierung der verschiedensten Energien, die von den Engeln und Meistern gebündelt werden, die die Einheit Christus bilden. Überall auf der Erde, überall in Euch.

Diese Energie ist so hochfrequent und hoch schwingend, dass sie Euch spürbar trifft.

Wiederum jeden individuell, es gibt kein Gefühl, dass alle gleichermaßen fühlen, keinen Gedanken, den alle gleichzeitig haben. Alles was heute geschieht, geschieht für jeden einzelnen in seiner ganz eigenen Weise, in seinem eigenen Rhythmus. Doch allgemein für die gesamte Menschheit wird dieser Christusstrahl auf Euch alle wirken.

Er befreit. Er erweckt. Er lässt Euch über Eure Grenzen hinauswachsen.

Das bedeutet, heute ist wieder ein bedeutsamer Tag für Euch alle, und doch kann und wird auch jeder weitere Tag für Euch wichtig sein.

Nach dem Schmerz die Heilung

Wir möchten Euch sagen, dass diese Zeit des Aufstiegs bis zum 21.12.2012 eine ganz intensive Zeit ist. Auch ruhelos immer wieder mal. Deswegen so rastlos, weil gerade jetzt so wichtige Entscheidungen und Veränderungen in Eurem Leben anstehen. Diese sind so massiv und elementar, sie erschüttern Eure Grundfeste und bringen Vieles zum Wanken. Und daher rührt die Unruhe, daher geht es zuweilen turbulent zu. Die Unruhen in Eurem Innern sollen gehen. Sollen losgelassen werden. Doch es ist Teil des Heilungsprozesses, dass alte Wunden neu berührt werden, damit Ihr Euch ihrer bewusst werdet um diese dann gehen lassen zu können. So folgt nach dem Schmerz die Heilung, der Friede, die Ruhe, die Klarheit, die Ganzheit.

Wir senden diesen göttlichen Strahl der Liebe zu Euch, dieser ganz besondere Strahl des Aufstiegs und der Reinheit, er ist weiß, kristallweiß, blitzend, er kann, wenn Ihr ihn Euch vorstellt blenden, so hell strahlt er, er schützt Euch und hilft, macht bewusst und reinigt, umhüllt Euch, um alles Negative zu transformieren, um alles Leidvolle in Euch hinfort zu nehmen.

Alle Eure Chakren werden gleichermaßen „behandelt“, alles Licht, alle Energie strömt durch Euch ungehindert hindurch. Erweckt alle Eure Zellen, Eure Erinnerungen, Eure Gefühle, Gedanken und transformiert diese. Hebt sie an, erweckt sie neu.

© Peter Illing

Und so wie Ihr Euch heute auf Eure eigenen inneren Tore zu bewegt, die Ihr durchschreiten könnt, um das Alte hinter Euch zu lassen, möchten wir Euch die Gewissheit schenken, dass wenn Ihr es heute nicht vermögt, Ihr es zu einem anderen Zeitpunkt tun könnt. Heute müsst Ihr nichts entscheiden, aber Ihr könnt. Heute könnt Ihr einfach die Energien in Euch aufnehmen und sie in Euch wirken und nachklingen lassen.

Es geht nicht darum, sich zu beeilen und alles gehen zu lassen, wenn Ihr in Euch verspürt, dass es Euch unmöglich ist. Bitte nehmt diese Zeit als Zeit der Hoffnung wahr.

Als Zeichen dafür, dass Ihr jederzeit loslassen könnt, Eure Entscheidungen treffen könnt. Wann immer IHR dafür bereit seid. Doch erinnert Euch, wir warten, wir sind immer da, wir helfen, jetzt und immerzu.

Wir möchten Euch an einem Tage wie diesen wissen lassen, dass es spezielle Energietage gibt, so wie heute auch, diese sind dafür da, dass Ihr Euch bewusst machen könnt, was Ihr wollt, wohin Eure Reise gehen soll. Wie Ihr weitergehen könnt.

Ihr seid die Schöpfer Eurer Tage

Und noch wichtiger ist wohl die Erkenntnis, dass Ihr Entscheidungen treffen könnt und auch sollt. Wenn Ihr sie trefft, ebnen wir den Weg für Euch, der Euch alle Eure Schritte erleichtert.

Wir segnen Euch, und möchten auch heute noch einmal betonen, dass Ihr so viel selbst in der Hand habt, um mehr in Eure Balance zu kommen und die vor Euch liegenden Wege auch klarer erkennen könnt.

Alle Antworten liegen in Euch

Ihr könnt Übungen und Meditationen praktizieren, Ihr könnt Eure ganz individuellen Wege finden, wie Ihr in die Kommunikation mit Eurem Selbst und dem göttlichen Sein tretet, um die Antworten zu bekommen, nach denen Ihr Euch sehnt. Schaut hin und hört hin. Verschließt weder Eure Augen noch Eure Ohren. Seid wie ein großes Auge, wie ein großes Ohr, seid wie einer, der alles in sich selbst wahrnehmen kann.

© Peter Illing

Doch mit dem heutigen Tage werden Euch auch neue Wunder begegnen.

Ihr werdet sie selbst erfahren. Alles was Euch derzeit psychisch oder physisch quälte, seit Tagen, Wochen und Monaten, wird sich nun immer mehr auflösen, kann heute sogar schon zur Gänze ein Ende finden. Alle, die warten, dass es beruflich und privat Veränderungen geben wird, können sich auch über ihre Wunder freuen, sie werden kommen. Sie werden Klarheit mit sich bringen und Frieden.

Der Wandel ist elementar. Er beginnt in den Wurzeln Eures Daseins und geht bis in Eure Spitzen Eures Denkens und Fühlens. Was mehr könnten wir Euch für diesen großartigen Tag sagen und mitgeben?

Wir möchten Euch Zuversicht schenken, auch und gerade, wenn Ihr nicht mehr daran glauben könnt.

Wir möchten Euch Selbstvertrauen, Kraft und Mut schenken, da wo Ihr kein Selbstvertrauen mehr habt, keine Kraft und keinen Mut verspürt. Aber wendet Euch Eurem Selbst zu und dem der anderen. Ihr seid alle miteinander verbunden. Niemand steht alleine für sich. Macht es Euch immer bewusster, dass Ihr eine Gemeinschaft seid, die so kraftvoll ist. Eine Gemeinschaft, die sich helfen kann, helfen soll. Die neue Wege beschreitet und sich verbindet, mit jedem einzelnen und somit mit dem Göttlichen. Wir wachen über Euch und sind immer da, wenn Ihr uns ruft.

Feiert diesen Tag, zelebriert ihn, er ist Hoffnungsträger, Erwecker und Segen.

Wir schicken Euch den göttlichen Segen, Licht und die Hoffnung.

Die göttliche Liebe und Zuwendung sei mit Euch.“

(Anmerkung Seelenlicht:  Bitte besucht doch das Klanggebet-Blog, wo es heute ein sehr kraftvolles Mantra zum Download gibt und Giannina ein Channeling von Metatron eingestellt hat, mit wertvollen Informationen zur Christusenergie)

„Ich grüsse Euch!
Ich bin Pakal Votan. Ich bin der Fürst von Palenque. Einst war ich Lehrer und Meister der Lehren und Weisheiten der damaligen Menschheit. Ich lehrte meine Schüler unter anderem, die Kraft des Kundalini zu erwecken und die Mysterien des Universums mit dem menschlichen Dasein auf Erden in Einklang zu bringen.

Der 11.11.09 im Maya-Kalender

Ich möchte mich heute an Euch wenden, im Jahr des Kan/Same und ich bin dankbar, sprechen zu dürfen. Dieses Jahr bedeutet viel Aufregung, viele Veränderungen, viel Wandel, viele Prozesse, viel Unruhe, weil so vieles in Bewegung ist.

Ich möchte ein wenig erklären, was der 11.11.2009 für die Menschen bedeutet in Hinblick auf den Aufstiegsprozess im Jahre 2012. Der 11.11. steht im Kin 112 und dem Jahreston 4 (dieser birgt Unruhe im Leben fast aller Menschen, viel Chaos, viel Unruhe, sehr viel Veränderung auf vielen Ebenen), das bedeutet Gelber (selbststehender) Mensch (steht also absolut im Zeichen des Menschen, seinem Inneren), davon spricht unserer Kalender und die darauf eingeprägten Symbole, die sich wiederum an den Sternen und Berechnungen orientieren, die lange vor Eurer Zeit erschaffen und festgehalten wurden.

Das Geschenk der Ganzheit

Kin 112 bedeutet, dass an jenem Tag alle Menschen die Möglichkeit haben, sich mit allem zu harmonisieren, mit der Natur, ihren Mitmenschen, den Tieren, ihrer eigenen Seele, allen Ärgernissen/Sorgen, den Energien des Universums, mit allem was je erschaffen wurde. Das sich darum rankende Zeichen bedeutet Transformation. Die Transformation zu Höherem. Zur Ganzheit. Dieses Zeichen bedeutet, dass der Prozess eines jeden Menschen nicht aufgehalten werden kann.

Der Prozess zur Ganzwerdung, zur Hinwendung zum Göttlichen, zum Heilwerden der eigenen Seele. Jedoch auch der Prozess zur Anbindung an ALLES. Der Prozess ist unaufhaltsam, und führt immer zum Ziel. Doch dieses Zeichen symbolisiert auch den Frieden, der dadurch gebracht wird. Dieser ist vielfältig. Schaut in Euch. Frieden ist und könnte überall zu finden sein. Er wird sich für jeden individuell gestalten, doch was gemeint ist, ist auch der Frieden mit allem was IST. ALLES ist ein Begriff, den das menschliche Denken nicht erfassen kann, deshalb rate ich dazu, das Herz zu öffnen und den denkenden Geist auszuschalten.

Die Anhebung des Bewusstseins

© Veronika Haider

Der Menschheit wird gerade jetzt ein so enormes Wissen zuteil werden. Dieses Wissen manifestiert sich in jeder einzelnen Zelle des menschlichen Körpers, in jedem DNA-Strang, in jedem Blutstropfen, in alles, was das Leben des Menschen biologisch formt wird das göttliche Bewusstsein eindringen und so Euer Bewusstsein erweitern, über Grenzen hinausgehen und Euch anheben. Anheben zu einem Bewusstsein, das erkennt, dass es Teil von etwas Höherem ist. Und doch ist dieses Höhere auch in jedem von Euch. Ihr seid das Höhere. Die Erkenntnis ist sicherlich so simpel, dass sie nicht erkannt werden will.

Unnötige Ängste

Diese Zeit, die von Ängsten geprägt ist, weil der Mensch langsam erkennt, dass ein Wandel kommt, dass etwas im Umbruch ist, dass Veränderungen unweigerlich auf ihn zurollen, diese Zeit ist auch erfüllt mit Hoffnung. Das Anheben Eurer Energien, Frequenzen und Schwingungen, das Angleichen an das universelle Licht, beansprucht Euer physisches Sein. Es ist ganz einfach zu erklären, Eure Ängste manifestieren körperliche Reaktionen. Diese wiederum führen zu mehr Ängsten. Diese Ängste bestehen unter anderem, da die Menschheit mit einem Wandel konfrontiert ist.

Im einzelnen hängt der Mensch an seinen „Problemen“ seiner eigenen kleinen Welt und kann diese nicht immer loslassen. Die Menschheit hat aber auch Angst, weil sie in dem Jahr 2012 eine Bedrohung sieht. Ein Ende. Einen Tod. Einen Verlust. Eine Katastrophe. Wie wenig stimmt davon jedoch!

Ein Geschenk an die Menschheit

Mit dem Jahr 2012 erhaltet Ihr das größte Geschenk Eures Seins, die Welt erfährt eine neue Ära. Das ist der Aufstieg: die Erde, die Menschheit darf den nächsten Schritt tun, darf die Stufen weiter empor klimmen. Die Erde hat sich bis dahin auch durch die Kraft Eurer Gedanken geheilt, erholt auch, und verändert sich energetisch.
Woran liegt das? Es liegt daran, dass die Menschheit bis 2012 einen weiten Weg gegangen ist.
Einen Weg voller Erfahrungen mit sich selbst, der Natur und allem was ist. Zu jeder Zeit hatte die Menschheit die Gelegenheit im Sinne der göttlichen Kraft zu handeln und tat es jedoch nicht. Im Kleinen vielleicht, doch nicht im Grossen. Immer mehr erwacht das Bewusstsein in Euch, dass es mehr geben muss als das Auge erfassen kann.

Wie alles miteinander verbunden ist

Immer mehr sehnen sich die Menschen zurück nach Einheit, nach Frieden, nach Hoffnung, Zuversicht, Glaube, Liebe. Dies ist nicht unbedingt immer universell gemeint. Die wesentlichen Ziele des Lebens, nämlich der Einklang mit allem, ist wieder in den Vordergrund getreten. Und dies wird weiter anhalten. In jedem bewussten Geist leben die Hoffnung und die tiefe Sehnsucht nach Frieden und tiefempfundener Liebe. Diese umfasst ALLES. Und da ist es wieder, dieses ALLES. ALLES ist jede einzelne Blume, jedes Insekt, jedes noch so kleine oder große Tier, jeder Mensch, ob nah oder fern, alles ist mit allem verbunden, so tief verankert, verwurzelt und der Ruf hallte immer in der Menschen wider. Alles ist miteinander verbunden, zu jeder Zeit, vorwärts, wie rückwärts, oben wie unten. Das bedeutet auch, Eure Seelen sind zu jeder Zeit, ob Ihr als Mensch lebendig oder tot seid, mit allem verbunden, in der Vergangenheit, der Gegenwart und in der Zukunft. Sie sind verbunden mit dieser Welt und allen anderen Welten, die im weiten Kosmos existieren. Sie sind mit ihrem Ursprung verbunden. Und dieser Ruf, ist der Ruf nach all dem was das ALLES ausmacht.
Doch greifbar ist es nicht. Erfassbar ist es nicht.

Doch Euer Höheres Selbst, Eure Seelen wissen um diese Wahrheit.

Wissen darum, dass nicht ein menschlicher Geist dies ersann, damit die Menschheit einer Regel folgen möge, sondern dies ist ein kollektives Wissen von jeher. Ein kollektives Erinnern. Ein kollektives Erwachen, Sehnen und Verlangen. Ein kollektives Wünschen. Ein kollektives Hinwenden. Und so sucht heute jeder für sich auf vielfältigste Weise nach dem was IST und ALLES ausmacht und ist verbunden mit allem und jedem.
Euer Wissen erwacht, Eure Gaben erwachen, Euer Gefühl erwacht

Auch ich bin nur einer von vielen, ich bin ein Meister gewesen, doch ich war nur jemand, der ebenso danach strebte, dieses ALLES zu begreifen. Und nun ist es an der Zeit, dass die Menschheit versteht, dass der Aufstieg, den sie nun erleben darf, sowohl körperlich als auch geistig, ein Geschenk ist. Ein Geschenk der göttlichen Kraft an die Erde und die Menschen. Sie erweckt in allen die Gaben, die ihnen innewohnen. Sie hebt das Denken, Fühlen, Erleben eines jeden Menschen an.

So werden sich keine Abgründe auftun, so stirbt die Erde nicht.
Sie stirbt auf anderer Ebene, als gedacht. Das „Alte“, das was WAR, das was gewesen ist, das wird sterben, das wird gehen gelassen und im Tausch erhält die Erde und alles was auf und mit ihr lebt das Geschenk des Wandels und des Aufstiegs. Es ist und sollte eine freudige Zeit sein, eine Zeit der Hoffnung, dass sich etwas verändern kann. Ein Zeit, in der alles ebenso in den Händen der Menschheit liegt und doch auch wieder nicht. Doch die Freude ist für viele schwer erkennbar, da diesem Jahr so viel Turbulenz innewohnt.

Euch wird stets geholfen

Bewusst und unbewusst kann der Mensch etwas für sein Leben tun und somit für die Gesamtheit, und im Hintergrund agieren andere Mächte, die helfen. Die sich immer wieder zu Wort melden, die immer bei Euch sind, jederzeit. Die auch zu Euch sprechen und den Kontakt zu Euch immer wieder suchen. Sie taten es zu meinen Lebzeiten und sie tun es immer noch.

Der 11.11. öffnet ein Tor

Was also bedeutet der 11.11.2009? Er öffnet ein Tor. Doch das Tor liegt in Euch selbst und ist um Euch herum. Es ist überall zugleich. Das Tor IST. Und so wie das Tor IST, geschieht die Transformation, für jeden zu seinem Zeitpunkt. Der 11.11. zeigt an, dass das Tor allgegenwärtig ist. Doch dieser Tag stellt besondere Konstellationen der Sterne und Planeten bereit und schafft somit eine ureigene Energie und Kraft, die jedem Menschen zuteil wird.

Diese Energie bringt Zuversicht, diese Zuversicht wird zu Mut! Der Mut wird zur Gewissheit, die Gewissheit bringt Klarheit, die Klarheit wird zur Tat und die Tat wird sein, sich dem hinzugeben, was da kommt.

Alles loszulassen was einmal war und sich dem hinzugeben was IST.
Harmonie wird folgen, Schönheit, Klarheit, Anmut, Fülle, Zuversicht, Kraft.
Nach den Zeiten der Ängste wird all das folgen. Der 11.11. erweckt alle Portale, in Euch und außerhalb von Euch.

Und was birgt dies für den einzelnen, für Dich beispielsweise? Du bist der Erschaffer Deines Lebens. Das ist die Quintessenz. Du bist der Lenker Deines Tuns. Du bist der Erschaffer Deiner Gedanken. Vertrauen soll erblühen und das erweckt dieser 11.11. ebenso. Viel stärker als an anderen Tagen. So bedeutet der Aufstieg also das Ende einer Epoche. Alles wird neu ausgerichtet, am 21.12.2012 werden die letzten wirklich fundamentalen Veränderungen an und in der Menschheit und der Erde abgeschlossen sein.

Und so wird der Aufstieg in die 5. Dimension WAHR werden.
Was jedoch ist die 5. Dimension eigentlich? Es bedeutet nicht, dass die Erde verschwindet und woanders wieder ausgesetzt wird. So etwas glaubten zu meiner Zeit doch wirklich einige meiner Schüler (lächelt). Ihr Vorstellungsvermögen war ebenso eingeschränkt wie das Eure heute noch. Erlaubt mir diese kleine Bemerkung. Die 5. Dimension ist ebenso da, wie jede andere Dimension auch. Die Erde wird immer noch da sein wo sie jetzt ist. Immer noch wird die Sonne da sein, der Mond und alle Sterne. Doch die energetischen Veränderungen haben diese Dimension bereits erschaffen. Und die Menschheit wird mitsamt der Erde dorthin „angehoben“ werden. Chaos wird dennoch da sein, in Euren Herzen, denn das Chaos besteht ja jetzt schon. Schaut Euch doch an, wieviel Verwirrung herrscht, wegen Krankheiten, dem nahenden Aufstieg 2012, wie viele Spekulationen überall auf der Welt kursieren. Panik wird geschaffen und Raum für große Ängste. Wieso gestattet Ihr diesen Ängsten Raum einzunehmen? Und somit an Kraft zu gewinnen?

Wir waren Zeit- und Seelenreisende

Ich weiß, Ihr rätselt immer noch, woher wir all das Wissen schon zu unseren Lebzeiten gehabt haben konnten und auch meine Vorfahren. Ja wir sahen uns als Astronomen, aber wir waren auch Zeitreisende, das haben wir immer betont und weitergegeben. Das war auch Basis unserer Lehren.

kopfDoch wir reisten nicht mit seltsamen Gefährten in fremde Galaxien, nein, nur mit den Vehikeln wie mit unserem Geist, mit unserer Seele, wir reisten zu fernen Galaxien, nicht jeder vermochte dies, es war den Gelehrten, den Weisen, Priestern und den Heilern gestattet und diese verfügten über das Wissen.

Doch jedem wohnte auch damals schon diese Gabe inne, die Fähigkeit das bewusste Denken los- und freizulassen und mit dem Geist überall hinzureisen, wo auch immer man hin wollte. Nur auch schon damals vertrauten die Menschen auch nicht auf ihre Gaben. So vermochten es viele und andere wiederum nicht. Aber so erlangten wir auch viel von dem Wissen, das Ihr auch heute noch für Euch nutzt. An das Ihr auch offenbar irgendwie glaubt und mit dem Ihr Euch auseinandersetzt, auch mit Ratlosigkeiten zum Thema 2012 denn Ihr wisst, das dies kein Jahr ist wie die anderen.

Wendet Euch der Erleuchtung zu

Aber haltet inne, lenkt Eure Gedanken fort von apokalyptischen Szenarien. Wendet sie hin zu Licht und Erleuchtung, zu unendlichem Wissen und Freiheit, zu Glaube und Kraft, und dem unendlich tiefen Gefühl von Liebe, die nicht von Menschenhand geschaffen worden sein kann. Lenkt sie hin zu Eurem Leben, das Ihr Euch erschafft. Greift nach Euren Sternen, glaubt an Euch selbst. Geht Euren ganz eigenen Weg.

Begreift Euch als Teil des göttlichen Plans, begreift Euch als Wesen, die mittels ihres Geistes so viel erreichen können. Schaut Euch um, erkennt, dass Euch göttliche Hilfe immerzu gesandt wird.

Ich bedanke mich, dass ich heute zu Euch sprechen konnte, dass ich vielleicht etwas Klarheit bringen durfte. Es hat mir Freude bereitet, mich mal wieder aussprechen zu dürfen.

Ich wünsche Euch alles Gute und den göttlichen Segen, der Euren Geist befreien möge.“

mutter_maria01„Seid gesegnet, fühlt Euch willkommen! Hier spricht Mutter Maria. Eure Rufe werden immer lauter und Euer Wehklagen erreicht uns immerzu.  Ich wende mich an Euch, um Euch in Liebe zu berichten, um Euch zu beruhigen, um Euch Trost zu spenden.

Transformation, das Geschenk im November

Der Oktober brachte energetisch große Veränderungen mit sich, die Euch in ein wahres Gefühlskarussell setzten. Doch was dabei übersehen wird, ist, dass diese Zeit dazu bestimmt ist, Euch an Eure wunden Punkte zu führen und diese loslassen zu können und zu dürfen.  Ihr bekommt das wunderbare Geschenk, alles gehen lassen zu dürfen. Ihr habt somit die Chance zur Transformation. Diese ist nicht auf einen bestimmten Tag, eine bestimmte Stunde ausgerichtet, sondern findet immerzu statt. Da jeder von Euch seinem Tempo folgt, findet die Transformation für jeden von Euch zu unterschiedlichen Zeiten statt. Es gibt keinen letzten Stichtag, es gibt kein Drängen auf einen bestimmten Termin hin. Fühlt Euch frei, weiter Eurem eigenen Schlag des Herzens zu folgen, Eurem Rhythmus, Eurem Tempo.

Der 11.11. als energetisch wichtiger Tag zur Transformation

Es gibt kein allgemeines Bewusstsein, das Euch dazu drängen könnte, dass die gesamte Menschheit zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt aufsteht und diese Transformation vollzieht. Das ist nicht der Sinn darin. Jedoch, der 11.11. wird für Euch alle ein energetisch wichtiger Tag sein. Am 11.11. wird die Christusenergie wieder sehr intensiv auf die Erde und Euch Menschen einwirken. Jesus selbst wird am 11.11. zu Euch sprechen und auch hier seine Worte öffentlich machen. Doch auch alle anderen Tage zuvor oder danach sind wichtig.

Ihr habt immer noch die Gelegenheit, Altes gehen zu lassen

Ihr habt seit einigen Monaten die Gelegenheit Euch von allem Alten zu befreien, die Engel und wir Meister haben Euch oft geholfen das Alte vollständig aufzulösen. Und doch ist es zu vielen wieder zurückgekehrt, da die Anziehungskraft zu groß war, Ihr noch nicht bereit wart, das Alte wirklich gehen zu lassen. Der Monat November ist erfüllt von Transformation. Auch von Spiegelung, vom Aufkommen alter Wunden, alter Krankheiten, alter Verhaltensmuster, alter Begegnungen, die sich in anderen manifestieren. Er ist ebenso erfüllt von tiefen emotionalen Verstrickungen, die Euch dazu bringen Euch verzweifelt zu fühlen, alleingelassen, tieftraurig, missverstanden, gar absolut unverstanden. Ihr empfindet so viel was mit Altem verknüpft ist. Im Grunde genommen spiegelt sich Euer altes Leben, wie Ihr es vielleicht vor Jahren geführt habt, erneut in Euer jetziges Dasein. Wo Ihr geglaubt habt, das läge schon längst hinter Euch, wird es nun wieder thematisiert. Es soll Euch hinführen, aufzeigen, bewusst machen, wie Ihr einst fühltet, damit Ihr Euch erinnert, wie es einmal war und wo Ihr heute steht. Es soll auch zeigen, dass Ihr Euch schon weiter entwickelt habt, dass Ihr schon gewisse emotionale Gefilde hinter Euch gelassen und Euch verändert habt.

Ein tiefes Erinnern zur Heilung

Eure jetzige Entwicklung soll wie ein Erinnern sein. Doch dieses Erinnern geht für viele sehr tief.  So erlebt Ihr alte zwischenmenschliche Diskrepanzen mit Euch in neuen Begegnungen noch einmal, ohne es Euch erklären zu können.

So liegt Ihr vielleicht seit Wochen krank im Bett, ohne zu verstehen wieso. Doch schaut genau hin. Altes ist all das, was wieder auftaucht. Alte Krankheiten, die Euch einst schon chronisch begleiteten und schon längst fort waren, tauchen nun erneut auf. Es ist wichtig aufmerksam zu sein und sein Augenmerk in das Innerste zu richten, sich selbst auch zu überprüfen. Doch wahrt die Balance. Es ist nicht sinnvoll nur in sich selbst zu verweilen und ebenso wenig ist es sinnvoll sein Augenmerk nur nach Außen auf andere zu richten. Das ist genau das, was wir Euch seit Monaten erklären möchten, Euch aufzeigen möchten, wie wichtig es ist, in die Balance zu kommen, wie wichtig es ist, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen, sich selbst aber auch anzunehmen. Es gibt nicht das eine ODER das andere. Nicht nur schwarz oder weiss. Einzelne unter Euch haben das Prinzip schon verstanden, leben auch schon längst danach. Doch wir würden nicht so zahlreich erscheinen und Euch ansprechen, wenn nicht immer noch Klärungsbedarf bestünde, uns nicht immer noch die Rufe erreichten.

Bewusste Wahrnehmung, bewusstes Hinschauen

© Alexandra Ballhorn

Jetzt habt Ihr die Gelegenheit wieder einmal ganz bewusst hinzuschauen.  Auf Euch selbst, auf andere. Die Zeichen sind vielfältig, wie das Leben auch. So werdet Ihr vielleicht Menschen begegnen, mit denen Ihr Euch verbunden fühlt und plötzlich wie aus dem Nichts heraus versteht Ihr den anderen nicht mehr. Ihr habt das Gefühl Euch zurückgesetzt zu fühlen, unterlegen, klein, und aus diesem Gefühl heraus, werdet Ihr ungerecht, missbilligt, was der andere tut, fühlt Euch angegriffen und der andere fühlt sich unverstanden, versteht die gesamte Situation nicht und kann auf keiner Ebene eine Erklärung für das Geschehene finden.

Oder Ihr fühlt Euch müde, schlaff, traurig, unmotiviert, gänzlich kraftlos und kränkelt ohne zu erkennen wieso dem so ist. Vielleicht werdet Ihr sogar krank und habt verschiedene alle auf einem Mal auftretende Symptome oder Ihr „quält“ Euch seit Wochen mit aneinander gereihten Krankheiten, sucht Ärzte auf und findet keine Lösung.

Erinnert Euch, was einst mal mit Euch war. Wann wart Ihr zuletzt so krank und in welchem Zusammenhang stand das? Oder Ihr seid passiv aggressiv oder auch aktiv aggressiv und wart vorher doch so friedlich, friedvoll, in Euch ruhend, woher rühren diese plötzlichen emotionalen Veränderungen?

Im Grunde genommen ist diese Zeit wie ein kleiner Tod. Etwas Altes stirbt, geht, will weg, und kommt als Erinnerung noch einmal zu Euch in Euer Leben. Viele unter Euch empfinden das gerade sehr stark und fühlen so einen großen Drang zu Veränderungen. Ihr befindet Euch seit Jahren in langen Beziehungen und Ehen und steht da und fragt Euch, wo Euer Leben geblieben ist und was Ihr wollt. Immer mehr entscheiden sich gerade jetzt zu Trennungen, selbst nach Jahrzehnten des Zusammenseins. Sie wagen den Schritt, weil sie sich auf sich selbst besinnen, weil ihnen klar wird, dass sie das alte Leben, das sie führten, so nicht mehr ertragen oder leben wollen, weil es sie nur noch schmerzt.

Abschiede, wie kleine Tode

Die Themen Tod, Leere, Abschied, Trennung sind so dominant in diesen Tagen des Novembers und erfüllen Euch zunehmend. Ihr werdet konfrontiert, entweder wirklich mit dem Tod von geliebten Menschen oder Eure Beziehungen gehen in die Brüche. Langjährige oder auch erst kurze Freundschaften zerbrechen einfach so, immer wieder taucht Abschied auf. Es ist aber wichtig sich der eigenen Vergänglichkeit bewusst zu werden, ebenso wichtig ist es, die Vergänglichkeit in seinem Leben zu erkennen, von Situationen, Geschehnissen, Gedanken, Erlebnissen, Begegnungen. Aus diesem Prozess heraus erwacht jedoch ein neuer Prozess und das ist die Transformation.

Erweckung und Erwachen Eures Bewusstseins

© Alexandra Ballhorn

Es ist das Erwachen und Erkennen Eures eigenen Bewusstseins, für eine gewisse Zeit korrespondiert Ihr klar mit Eurem Sein und Eurem Höheren Selbst, Ihr erlangt die Fähigkeit einen bewussten Moment des Erkennens zu erfahren und somit das Alte los- und gehen zu lassen, da Ihr es nicht mehr braucht. Da dies unnötiger Ballast ist, der Euch selbst, Eurem Tun und Eurem Leben im Wege steht.

Ihr seid in diesem Moment in völliger Harmonie und verbunden mit allem Göttlichen, Ihr versteht alle Zusammenhänge zwischen Leben und Tod, Eurer Lebensaufgabe, den kosmischen Gesetzmäßigkeiten, allem was Euch umgibt und was Ihr selbst seid. Und mit diesem großen Erkennen stehen Euch die Türen offen, die Gesamtheit des Lebens, Eures Daseins und allem Göttlichen für Euch selbst in Einklang zu bringen. Das ganze Jahr steht im Grunde genommen im Zeichen der Veränderungen, des Aufstiegs, des Loslassens. Es gab schon diverse Höhepunkte in diesem Jahr, die Euch energetisch so viel weiter brachten und es wird noch mehrere solcher Momente geben. Einer wird der 11.11.2009 sein. Auch hier habt Ihr erneut die Gelegenheit, Euch auf den Aufstieg zu freuen und vorzubereiten, macht Euch erneut bewusst, dass Ihr es in der Hand habt, was Ihr loszulassen bereit seid und was nicht.

Abwerfen des Ballasts

Jeder weitere Ballast, der abgeworfen wird, trägt Euch weiter hinauf.

Stellt Euch vor, Ihr seid in einem Fesselballon und wollt hinauf in den Himmel gleiten, doch Euer Ballast ist so viel und so schwer und hält Euch am Boden fest. Denkt darüber nach, was Ihr gehen lassen wollt. Das, was gehen soll, wird Euch präsentiert, schaut hin, erkennt es und lasst es in Liebe und Dankbarkeit gehen. Nehmt es an und sagte Danke dafür, dass Ihr es noch einmal habt sehen dürfen und dann lasst es los.Wenn Ihr nicht loslassen könnt, dann seid nicht betrübt, vielleicht ist es noch zu früh, vielleicht habt Ihr noch nicht den Punkt für Euch erreicht, das auch wirklich nachvollziehen und gehen lassen zu können. Dann wird ein anderer Moment kommen, der genau auf Euch abgestimmt ist. Ihr bestimmt das Tempo, nicht wir.

Doch alles, was nun bei Euch, bei jedem einzelnen von Euch, hochkommt, so vielfältig und andersartig es auch sein mag, schaut es Euch an und wenn Ihr es gehen lassen könnt, kann es transformiert werden. Und so steigt Ihr weiter auf mit Eurem Ballon, der sich langsam von der Erde erhebt, und dem Himmel entgegensteuert. So transformiert sich Euer seelischer Ballast zu Leichtigkeit. Zu Freude, zu Schwerelosigkeit und wird gleichzeitig Wegweiser für Euer eigenes Leben, reflektiert Euren eigenen Aufstieg, Euren ganz persönlichen und individuellen Aufstieg.

Niemand gleicht dem anderen. Und so gleicht auch kein Aufstieg dem anderen. Doch natürlich ist dieser Prozess auch anstrengend, das verstehen wir. Das Alte gehen zu lassen klingt so einfach und ist doch so schwer, weil so Vieles daran hängt. Selbst viele, die glauben, sie haben alles losgelassen, werden überrascht sein zu bemerken, dass dem überhaupt nicht so ist.

Alles was Euch in anderen begegnet und Euch auch „belastet“ ist nur Hinweis für Euch selbst. Ein kleiner Wegweiser, ein kleines Zeichen, das Euren Weg markiert, Euch kleine Hinweise gibt darauf, wohin Ihr Euren Blick wenden solltet. Und wichtiger denn je sind Reflektion und auch eine Portion gesunder Selbstbetrachtung. Erzengel Michael sprach vor kurzem so treffend über Erhabenheit und über das Gefühl sich über andere zu stellen. Auch das ist immer noch Thema, gerade jetzt. Viele erheben sich bewusst oder unbewusst über andere. Und dieses Gefühl von Erhabenheit ist nur ein schwacher Beweis, dass Ihr noch lange nicht dort seid, wo Ihr Euch selbst wähnt.

Überprüft Euch selbst, Eure Gedanken, Euer Handeln

© Brigitta Ludwig

Fragt Euch verstärkt, wie Ihr selbst behandelt werden wollt. Und richtet nicht, sondern blickt auf Euch. Nehmt Euch Momente der Stille und lauscht in Euch selbst hinein. Versucht Euch mit Eurem Herzen zu verbinden und zu erfühlen, was der Weg sein könnte, der Euch weiter in den Himmel trägt auf Eurer Reise in Eurem Ballon. Ein solcher Aufstiegsprozess ist übrigens auch kein Anlass zur Sorge. Wer sich auf den Weg gemacht hat, der kann nicht mehr zurück. Der wird spüren, dass sein tief in ihm verborgenes Ja zum Aufstieg bereits arbeitet. Dass er bereits sein Leben und das Leben seines Umfeldes mit anderen Augen betrachtet. Dass er anders fühlt und weiß, dass es kein Zurück gibt. Daher finden ja die Themen Abschied und Trennung auch so viel Gehör im Moment. Daher fühlen gerade so viele Menschen sich so verbunden mit jenen Themen. Sind gerade so viele verstrickt im Ändern Ihrer Lebenswege. Beenden so viele Ihre Ehen, Ihre Partnerschaften, Ihre Freundschaften, selbst berufliche Wege, weil sie diese als Ballast empfinden, als Einschränkung und je mehr sie dies erkennen, desto mehr sehnen sie sich nach einem Partner, der sie versteht, nach Freunden, die auch wirkliche Freunde sind, nach Begegnungen voller Tiefe und Wärme und nach Arbeit, die sie ausfüllt. Deswegen werden die Rufe nach Seelenpartner, nach Zwillingsflammen, nach Seelengefährten immer lauter, weil das, was bisher war eben nicht das war, was sie nun spüren. Deswegen lassen so viele von Ihrer alten Arbeit ab und schlagen neue Wege ein. In vielen wohnt die Erkenntnis, dass das Leben mehr bereithält für sie, deswegen ist es ja auch die Zeit des Erwachens.

Und je mehr Euch selbst Euer Leben und alles was damit verwoben ist weh tut und schmerzt, desto näher seid Ihr dran am Moment des Erwachens, an der Transformation. Das heißt, da wo Ihr widerständig seid, das Alte nicht gehen lassen wollt, obwohl Ihr wisst, dass der Weg zurück nicht mehr anzutreten ist, da wehrt sich alles in Euch und verursacht zusätzliche Hindernisse. Doch gleichwohl könnt Ihr Euch freuen, denn je mehr Widerstand in Euch ist, desto mehr werdet Ihr erkennen, dass Ihr das Alte wirklich gehen lassen solltet und nun bereit dafür seid. Die Transformation bringt Veränderungen mit sich. Ihr mögt Euch anfangs hilflos fühlen, schutzlos vielleicht, denn das Altbekannte, das Euch ja jahrelang umgab war wie eine schützende Hülle, die nun abgelegt wurde von Euch selbst. Und so steht Ihr dann da, nackt gewissermaßen, ungeschützt, doch das sollte Euch nicht ängstigen, wir sind immer bei Euch, wir behüten Euch, helfen Euch.

Wir umfangen Euch jederzeit mit unserer Liebe.

Und Ihr werdet Euch noch formen, neu finden, neu erschaffen, Ihr steigt auf in Eurer Veränderung und erhaltet neuen Schutz. Und wenn Ihr nun an diesem Wendepunkt steht, was geht Euch da durch den Sinn?

Was wollt Ihr? Wie wollt Ihr sein? Wer wollt Ihr sein? Was wollt Ihr sein? Wie soll Euer weiteres Leben aussehen? Was wünscht Ihr Euch für Euch selbst? Was wünscht Ihr Euch für andere? Für Eure Mitmenschen, Eure Familie, Eure Freunde?

Ihr habt Zeit darüber nachzudenken, während Ihr Eure Reise antretet, während Ihr Hindernis für Hindernis überwindet, während Ihr Eure alte Hülle los- und fallen lasst.

Haltet inne, sucht die Stille

© Brigitta Ludwig

Lauscht in Euch selbst hinein.

Und das ist es was dieser Monat für Euch auch mitbringen möchte. Stille und Ruhe, Gelassenheit und Freude, Liebe und Vertrauen. Und vielleicht spürt Ihr dann auch, dass Ihr selbst diese Öffnung seid, von der im Moment so viele sprechen. Immer wieder kursieren Gedanken über Toröffnungen, Portale, durch die Ihr hindurch gehen könnt, um zu transformieren. Und ich möchte Euch sagen, jeder von Euch selbst ist dieses Portal, ein jeder von Euch trägt dieses Portal mit sich selbst, in sich, bei sich, ruht in ihm. Und so vertraut darauf, dass Ihr die Transformation erreicht, schafft und erlangt, wann immer Ihr dazu bereit seid.

Und für die Lichtarbeiter unter Euch:

Diese Zeit ist mehr denn je die Zeit der Liebe. Widmet Euch der Liebe, tragt sie hinaus, schaut mit liebenden Augen auf andere. Seid mehr denn je voller Verständnis füreinander, Ihr habt das Wissen, welche Zeiten gerade bestehen, welche Energien um Euch sind, welche Zusammenhänge bestehen, so seid bereit auch Eure Verantwortung mit zu tragen. Blickt auf andere wie auf Euch selbst. Erkennt wir Ihr behandelt sein wollt und handelt ebenso.

Immerwährende Liebe für Euch. Immerwährendes Licht für Euch.

Der göttliche Segen sei mit Euch!“

© Lisa Hawken

„Seid gegrüßt. Hier spricht Michael.
Gerade jetzt sprechen viele Engel überall auf der Welt zu Euch und Mutter Maria erscheint auch immer häufiger und vermittelt die Lehre der Liebe und der Barmherzigkeit. Gerade jetzt werden Energien frei, die stabilisieren sollen, die Eure Herzen öffnen.

Doch wie so oft, bringen solche Energien auch noch anderes mit sich. Es ist so wichtig, sich auf das Wesentliche zu besinnen, auch mit liebenden und verständnisvollen Augen auf andere zu blicken. Und wichtiger denn je wird es sein, sich untereinander zu verbinden, zu vernetzen, seine Energien, sein Wissen mit anderen zu teilen und alle davon profitieren zu lassen. Einige, die immer als „Einzelkämpfer“ durch die Welt wandelten, müssen nun lernen, auch anderen Menschen zu vertrauen und diese in ihr Leben zu integrieren. Ein völlig neues Bewusstsein soll und wird erwachen, das aufzeigt, dass die Gemeinschaft wichtig ist. Doch vertraut dabei natürlich auch Eure Intuition, mit wem Ihr Euch verbindet, mit wem Ihr arbeiten möchtet, vertraut auf Euch, aber isoliert Euch nicht.

Jeder Mensch stellt sich Herausforderungen auf seine Weise

Erhebt Euch aber auch nicht über andere, glaubt nicht besser zu sein als andere, wissender, emotionaler, intuitiver, empathischer oder intelligenter. Gerade jetzt brechen Konflikte aus Euch heraus und bringen Unzufriedenheit zu Euch, doch diese Unzufriedenheit lehrt Euch etwas, sie soll Euch an Eure wunden Punkte, an Euren blinden Fleck führen, an Eure „Probleme“, die Ihr selbst habt und nur zu gerne aus den Augen verliert.

Lichtarbeiter, sucht die Innenschau

So könnt Ihr wunderbare Lichtarbeiter sein und dennoch „gefangen“ sein in Euren eigenen „Problemen“, zu denen Ihr niemals schauen wolltet. Auch Ihr versteht es gut, Eure blinden Flecken zu ignorieren und immer und immer wieder zur Seite zu schieben. Doch das alles wird Euch immer und immer wieder einholen, bis Ihr hinschaut und zulasst.

Rivalitätsdenken taucht vermehrt auf, selbst jetzt, da Ihr doch vertrauen sollt, und selbst da Ihr wisst, dass es nicht nötig ist. Viele sind in diesen Emotionen „gefangen“ und müssen noch lernen, dass dieses Denken, dass dieses „Sich-Messen-Müssen“ eben nicht Sinn der Entwicklung sein kann. Dass es Euch mehr behindert als weiterhilft. Dass es Eure Wege mehr versperrt als öffnet. Doch Ihr könnt und sollt dies als Hilfestellung ansehen. Ärgert Euch nicht darüber, dass dem so ist und dass Ihr so seid – lernt etwas daraus und beseitigt diese Missstände selbst. Ihr könnt es! Ihr vermögt es, Ihr habt das Wissen dazu und die Kraft, dem entgegenzuwirken.

Gerade an Euch Lichtarbeiter ergeht dieser Ruf, denn Ihr wünscht, das Gute für die Allgemeinheit zu tun, findet Euch selbst aber verstrickt wieder. Manchmal merkt Ihr es nicht, wie Ihr auf Eure Umwelt wirkt. Ihr spürt nicht, dass Ihr Eure eigene Haltung ändern und überprüfen müsst, bevor Ihr andere kritisiert und vor allem, bevor Ihr anderen helfen möchtet und könnt. Oftmals ist der offene Blick in die Tiefen des Selbst die Antwort auf so vieles.
Auch, um anderen Hilfe zu sein, ist ein Blick in das eigene Innere immer nötig.

Doch natürlich gibt es auch viele unter Euch, die das bereits verinnerlicht haben und unbewusst oder auch sehr bewusst so handeln, weil sie die Erkenntnisse bereits gewonnen haben.

Ich möchte an alle appellieren und sagen: erhebt Euch nicht über andere. Betrachtet alle mit den gleichen sanften und liebevollen Augen, wie Ihr Euch selbst anblicken würdet.

Seid liebevoll zueinander, seid liebevoll mit Euch selbst.
Seid nicht so streng mit Euch selbst, wenn Ihr Euch selbst überprüft.
Seid nicht so streng mit anderen.
Findet die Balance, die Mitte.
Findet die Mitte, das was eine gute Balance ausmacht, die Ausgewogenheit zwischen „zu viel tun“ und „zu wenig tun“.

Dieses Jahr steht im Zeichen der Veränderungen, dem Wandel, der ständig wirkt. Und so wie Ihr so viele Veränderungen durchlebt habt, den Aufstiegsprozess in diesem Jahr auch mitgestaltet und miterlebt habt, die energetischen Veränderungen wahrnehmt und auch alte Lehren neu geprägt wurden, so ist es nun wichtig auch zu erkennen, dass das Miteinander wichtiger denn je geworden ist und Euch auch überall begegnet.

Nehmt die Vernetzung nicht zum Anlass für Wettkämpfe

Doch ebenso wie Euch diese neuen Vernetzungen und Möglichkeiten begegnen, denen Ihr nicht kategorisch misstrauisch gegenüberstehen solltet, so erwacht in Vielen das Gefühl von „Nicht gut genug –Sein“, das Gefühl etwas verpasst zu haben, weniger gut als andere zu sein und sich messen zu müssen. Und natürlich gibt es jene, die immer glauben, besser als andere zu sein, deswegen möchte ich unbedingt betonen, dass die Balance wichtiger denn je ist.

Herbst – eine Zeit des Loslassens

© Ursula Morent

In diesen neu anbrechenden Wochen des Novembers werden die Themen „Schuld“, „Trennung“, „Selbstwert“, „Eigenliebe“, „Loslassen“ sehr wichtig sein und in immer neuen Varianten gespiegelt werden. Dies sind schmerzvolle Themen, aber ich möchte sagen, dass es nicht so schmerzvoll werden muss, wie Ihr denkt, wenn Ihr nur offen seid für die neuen Energien, und auch die Chancen darin erkennt, Euch diesen Kapiteln zu stellen und zuzulassen, was sie an Veränderungen für Euer eigenes Leben bergen und bringen können.

Mehr denn je ist es wichtig vergeben zu können, loslassen zu können. Ihr könnt das Vergeben lernen. Ihr könnt dafür Übungen praktizieren, Meditationen machen, auch Rituale nutzen. (Anmerkung Seelenlicht: Eine Übung findet Ihr z.B. hier: Ritual zum Vergeben & Loslassen)

Macht Euch bewusst, dass in allem Loslassen und auch in allem Vergeben der Dank liegt. Der Dank erkennen zu dürfen, was über den Schmerz hinaus erlernbar, fühlbar und erlebbar für Euch sein wird.

Ihr müsst nicht am Alten festhalten und Euch selbst „quälen“. Ihr sollt nicht leiden, Ihr müsst es nicht, Ihr müsst auch nicht festhalten an dem Bekannten, das schmerzvoll ist und an dem Ihr nur hängt, weil es für Euch sicheres Terrain ist, da Ihr es kennt. Besinnung auf Euch selbst ist nun wichtig, das Besinnen auf Eure eigene ureigene Kraft, die Euch innewohnt. Wenn Ihr Euch dessen bewusst werdet, habt Ihr auch die Kraft und die Gabe, loszulassen, was Euch als Blockade Euren Weg versperrt.

Stellt Euch den alten Wunden, damit sie gehen können

Viele werden nun an ihre wunden Punkte herangeführt und vielen werden diese auch immer bewusster. Und suchen auch nach Hilfestellungen. Das ist gut, da Ihr auch erkennt, dass gerade das Alte so stark auftaucht, dass Ihr es kaum übersehen könnt. Ihr werdet auf Euch zurückgeworfen, Euer Blick, der umherschweifte, soll nun einen ganz bestimmten Punkt fokussieren. Blickt also nicht weg, schaut genau hin.

Diese Zeit birgt so viele neue Wunder für Euch. Wenn Ihr erkennt und zulasst, gelangt Ihr auf die Ebene loslassen zu können und die Wunder in Euer Leben einzuladen. Das ist es was wir Engel und Meister Euch in diesen Tagen mitteilen möchten.Schaut genau hin.

Eure Größe bedarf keiner Überheblichkeit

Bleibt bescheiden in dem, was Ihr tut und betrachtet alles und jeden mit liebevollen Augen und je schwerer das erscheint, weil sich alles in Euch wehrt, desto notwendiger wird es sein, dort Euren Blick lange ruhen zu lassen, um das zu erkennen, was Euch selbst zu helfen vermag.

Wenn wir von Bescheidenheit sprechen, meinen wir nicht sich klein machen, meinen wir nicht, alles gut zu heißen und sich andere über Euch erheben zu lassen.

Bescheiden zu bleiben, bedeutet zu wissen, wer man selbst ist.

Bescheiden sein bedeutet, aus diesem Wissen heraus sich nicht über andere erheben zu müssen, sondern bei sich selbst, ganz bei sich selbst zu bleiben.

Ihr habt die Kraft, diese Zeit zu meistern

Ihr Lieben, wir wissen, für viele ist gerade diese Zeit wieder so schwer.
Und für manche ist sie leicht, weil sie bereits vieles hinter sich gelassen haben.

So starke Umbrüche geschehen, nach jahrzehntelangen Ehe trennen sich die Partner, weil sie für sich erkennen, was die wahre Essenz ihrer Ehe war und dass sie dies nicht mehr zu leben vermögen. Und darin finden sie einen neuen Trost, eine neue Chance zum Aufbruch.
Einen Neuanfang.

Viele, die jahrelang einem bestimmten Beruf nachgegangen sind, kündigen diese und fangen etwas völlig Neues an, weil sie für sich erkennen, dass sie eben genau einen neuen Weg einschlagen wollen.

Wie Ihr auf die derzeitigen Energien reagiert, ist vielfältig. Wichtig ist: macht Euch bewusst, dass Ihr selbst lenken und eingreifen könnt. Dass Ihr selbst ändern könnt. Dass Ihr selbst erschaffen könnt. Dass Ihr selbst loslassen könnt.

Egal wie schwer es auch erscheinen mag, es liegt in Eurer Hand.
Wenn Ihr es nicht heute schafft, dann vielleicht schon morgen.

Licht und Segen mit Euch!“

„Seid gegrüßt aus ganzem Herzen! Ihr Lieben. Eure Hilferufe, Eure Fragen, Eure Gedanken erreichen mich, erreichen uns Meister und Engel jederzeit. Es sind gerade aufwühlende Zeiten für Euch. Es wurde angekündigt, dass dies die Zeiten der Wunder sein würden, dass diese Zeiten für Euch so viel Gutes mit sich brächten. Der Oktober ist die Zeit der Erneuerung. Natürlich wissen wir, dass wir diese Ankündigung ein präzisiert haben und Euch auch sagten, dass bis zum Neumond am 18.10. eine Phase der Zweifel, der Depressionen, Stimmungsschwankungen, Ermattung gegeben war, jedoch auch enden wird. Immer noch ist dieser Monat für viele sehr „zäh“ und schwer genießbar.

Das liegt daran, dass Ihr Euch auf neuen Wegen wieder findet und auf ihnen wandelt. Ihr habt es geschafft, die energetischen Veränderungen und Prozesse zu erleben, sie mitzugestalten. Ihr habt es geschafft, die Krisenzeiten zu überwinden, Eure eigenen Zweifel, die Zeiten des Loslassens und Weitergehens, auch die Zeiten des „Angehobenwerdens“, die diese Phase des Aufstiegs mit sich brachte.

Freiheit und Selbständigkeit

Jetzt steht ihr hier, in einer unendlichen Weite und fühlt Euch allein und schutzlos. Ihr fühlt, dass Ihr auf unbekanntem Terrain steht. Wo soll es hingehen? Was kann nun alles geschehen? Mehr noch denn je könnt Ihr alles für Euch erschaffen, und dieses „Erschaffenkönnen“ fördert natürlich eine Selbständigkeit zu Tage, wie viele sie vielleicht nicht mehr oder noch gar nicht kennen mögen.

Ihr könnt nun alles selbst kreieren, alles selbst erreichen und doch auch müsst Ihr lernen, dass Ihr nicht mehr allein auf Euch gestellt seid. Ihr seid nicht jene Einzelkämpfer, die, jeder für sich, das Unmögliche schaffen müssen. Ihr seid keine Krieger, die allein und einsam auf dem Pfad des Kampfes wandeln müssen. Ihr seid nicht allein. Das sagen wir Euch wieder und immer wieder. Und nun möchte ich Euch so sehr ans Herz legen, dass Ihr hilflos sein dürft, dass Ihr um Hilfe bitten dürft. Auch untereinander, Eure Mitmenschen, Ihr seid nicht allein. Weder von uns alleingelassen noch von Euren Mitmenschen. Schaut Euch um. Bewusst. Nehmt die Hilfe wahr, die Euch angeboten wird. Und seid nicht zu stolz, um diese anzunehmen. Ihr dürft Schwächen haben. Weder müsst Ihr der einsame Erretter Eures Lebens sein noch ständig über das Leben als Gesamtes klagen.

Ihr seid nun in der neuen Realität, die Ihr Euch erschaffen habt, die von uns Meistern und Engeln miterschaffen wurde. Der Aufstieg bringt Veränderungen, die nicht für jeden sofort greif- oder sichtbar sind. Auch nicht für den Verstand. Viele haben sich diese Zeit völlig anders vorgestellt. Das hier ist ein neues Geschehen, neues Terrain und bringt neue Erfahrungen mit sich. Gerade jetzt werden sich viele sehr sehr allein und einsam fühlen, fühlen sich verlassen von jedem, fühlen in sich eine Leere, die sie nicht greifen noch benennen können.

Und gleichzeitig fühlen sie sich, als läge eine Unendlichkeit vor ihnen, in der alles möglich ist. Nur was, das ist die Frage. Und viele fühlen sich, als hätten sie keine Energie mehr, fühlen sich leer, ausgelaugt und schwach. Werden dadurch plötzlich schneller krank und finden sich mit Allergien, mit Grippe, mit Migräneschüben, etc. wieder. Die Liste wäre lang.

Ihr seid nun angekommen, auf Eurem neuen Gebiet, auf Eurem neuen Terrain. Und darin ist nichts wie bisher. Daher fühlt Ihr Euch so alleine und so einsam und versteht nicht, wieso Ihr so fühlt, wo doch Freude in Euren Herzen wohnen sollte.

Seid schöpferisch

Seid wie ein Maler, nehmt Eure leere Leinwand und malt etwas für Euch, was Euch Kraft gibt, was Euch Hoffnung schenkt, malt Euer Leben neu auf jene Leinwand. Das ist die Chance die Ihr nun habt. Ihr könnt Euch Eure Wirklichkeit absolut neu erschaffen, seid der Künstler Eurer Wirklichkeit, Eures Lebens, Eures Seins. Es ist alles möglich. Füllt diese Leere Eurer Leinwand an mit Farben, kraftvoll, zart, wie immer Ihr es mögt. Oder seid wie ein Autor, der die leeren Seiten seines neuen Romans anfüllen soll mit spannenden Geschichten.

Das ist Eure Chance, Eure eigene Wirklichkeit zu erschaffen.
Das mag beängstigend sein im ersten Moment und doch birgt es so viel Großartiges.
Denkt darüber nach. Lasst es in Euch klingen. Lasst es in Euch nachhallen, wie ein ewiges Echo. Ihr müsst nicht sofort beginnen. Lasst Euch Zeit. Lasst alles auf Euch wirken. Seid nicht ungeduldig. Alles liegt vor Euch.

Ihr seid ständig angebunden an die göttliche Matrix, an das göttliche Licht und an die göttliche Liebe. Diese Liebe und dieses Licht sind grenzenlos. So fühlt Ihr manchmal eine grenzenlose Liebe in Euch, die keine Worte darstellen könnten. Sie umfasst einfach alles, jedes Tier und jeden Menschen. Alles Sein um Euch herum.

Ihr seid eine Gemeinschaft

Ich sagte Euch schon einmal, Ihr seid alle verbunden. Alles hängt mit allem zusammen.
Jeder hängt mit jedem zusammen. So seid Ihr nicht nur mit uns, der göttlichen Liebe und dem göttlichen Licht verbunden, nein, Ihr seid auch miteinander verbunden, jeder ist mit jedem verbunden. Jeder Mensch mit jedem anderen Menschen. Was bedeutet das für Euch? Es bedeutet, Ihr könnt Euch dessen gewiss sein, dass Ihr nie allein seid. Selbst wenn Ihr das denkt, so wird Hilfe da sein, wenn Ihr sie braucht, weil es die anderen „spüren“ werden. Vielleicht auch gerade dann, wenn Ihr sie am allerwenigsten erwartet.

Es bedeutet, dass Ihr Euch nicht mehr in Isolation zurückziehen müsst, die Ihr Euch auferlegt, sondern, wenn Ihr Hilfe braucht, wird diese da sein. Das sollte viel Vertrauen schenken und die Vorfreude, dass nichts, was Ihr tut, vergebens ist. Andere werden für Euch da sein, Ihr werdet für andere da sein. Es ist ein Kreislauf des Gebens und Nehmens. Ein Kreislauf der Freude.

Ihr könnt Euch mit allem verbinden, mit der Natur, mit ihren Tieren darin, mit Euren eigenen Haustieren. Alles was lebt, ist in diesem Verbund. Und alles sendet Energien aus. So wie Ihr Energien aussendet, ausstrahlt.

Bitte begreift, und das ist in Liebe gesagt, dass Ihr nichts mehr alleine machen müsst.
Wenn Ihr an Euren Kräften zehrt und nicht mehr weiter wisst, wenn Euer Körper Ruhe braucht und Ihr krank werdet, dann erinnert Euch daran, Hilfe anzunehmen. Erinnert Euch, dass Ihr nicht alleine seid, dass andere gerne helfen werden. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sich schwach zu zeigen und Hilfe anzunehmen.

Eine Zeit der Wunder

Wunderbare Dinge können nun passieren, das sind jene Wunder von denen ich zuvor sprach.
Da, wo Ihr keine Wunder erwartet, da werden sie sein. Da, wo Ihr keine Hoffnung mehr hattet, wird sie Euch besuchen. Es wird Menschen in Eurer Nähe geben, mit denen die Wunder wahrhaftig werden. Und es wird Menschen geben, in deren Nähe Eure Energien sich verbinden und so hoch schwingen werden, dass Ihr förmlich von ihnen getragen werdet.
Und es wird auch Menschen geben, die Euch brauchen. Mehr denn je. Die gerade jetzt so sehr versuchen mit Euch in Kontakt zu treten und es vielleicht denkbar schlecht machen. Jene Menschen brauchen Euch ebenso. Seid liebevoll. Blickt nicht mit strengen Augen auf sie.

Gerade jetzt werdet Ihr immer mehr spüren, dass diese Aufbruchstimmung, die Euch teilweise beherrscht und Euch umgibt auch eine Bedeutung hat. Sie bedeutet tatsächlich Aufbruch. Den Aufbruch zu Eurer neuen Realität, die Ihr erschaffen könnt, in der Gemeinschaft, mit anderen zusammen.

Bindet Euch bewusst an das Licht in Eurem Herzen an

Wenn Ihr Euch also alleine fühlt, macht Euch bewusst, dass Ihr angebunden seid, an alles was Liebe ist, an alles was Licht ist und ladet diese Liebe und dieses Licht in Eure Herzen ein.
In Euer Leben. Ladet es ein, mit Euch zu sein. Jeder von Euch hat so viel zu geben, zu verschenken, zu erleben, und niemand muss alleine sein oder sich so fühlen.
Öffnet Eure Herzen, erlebt Euch neu, erlebt Euch selbst.
Viele können sich nun neu finden, neu entdecken und ganz neu erleben.
Viele, die sich fremd in sich selbst fühlten, in ihrem Körper, können nun eine Wiedergeburt erfahren. Die Wiedergeburt des eigenen ICH.

Probiert doch auch einfach aus, wie alles um Euch wird und ist, wenn Ihr selbst erkennt und bewusst erlebt, wie es ist, sein Herz zu öffnen.

Eine Übung zur Verbindung mit den anderen

Macht kleine Übungen: Wenn Ihr alleine in Eurer Wohnung seid, und Ihr fühlt Euch so alleine und so einsam, dann blickt nach draußen, schaut, wer an Eurer Wohnung vorbeigeht oder welches Tier sich zu Euch gesellt. Verbindet Euch mit diesen Menschen und diesen Tieren. Macht es mit Euren Herzen und dann fühlt, was sich verändert. Welches Tier sucht Euch auf? Was möchte Euch jenes Tier sagen? Was sagen Euch jene Verbindungen mit Menschen und Tieren, welche Kraft geben sie Euch? Fühlt Ihr Euch dann immer noch allein und einsam und verlassen?

Niemand muss sich jetzt seinen Depressionen, seinen Schwächen, seinen Gebrechen hingeben, wenn Ihr das alles habt und fühlt, so nehmt dies an, aber vielleicht probiert Ihr doch auch in einem stillen Moment, einfach das Gute in Euer Leben einzuladen und zu –lassen.
Seht Euch als Teil des Ganzen, als Teil einer Gemeinschaft.
Wie kann man sich darin alleine fühlen?

Viele jedoch sind nicht in der Lage sich zu öffnen, sich anderen zu offenbaren, doch sie vermögen es nur gerade nicht und werden in Zukunft auch dahin kommen.
Wir sind weiterhin da, wir helfen immerzu. Die Energien des Aufstiegs, der Liebe und des Lichts sind immerwährend bei allen von Euch.

Immer wieder möchte ich Euch sagen: Öffnet Eure Herzen.
Lasst das Gute hinein und das Gute hinaus.

Ich bin bei Euch. Wir alle sind es.

Fühlt Euch geliebt und verstanden!“

Werden Tiere immer nur als Tiere wiedergeboren oder können sie auch als Mensch inkarnieren? Hierzu habe ich unterschiedliche Aussagen gelesen. Die einen sagen, dass Tiere nur als Tier reinkarnieren, andere sagen, auch Tiere können als Mensch wiedergeboren werden. Was stimmt nun?

© Judith Hildebrandt

„Hier spricht Metatron. Ich möchte mich dieser Frage widmen. Tiere werden immer als Tiere inkarnieren, sie haben ähnlich wie Ihr Menschen die Möglichkeit zu wählen, ob sie nah beim Menschen sein wollen oder in der Wildnis ohne jeden Menschen, das sind die unterschiedlichen Entscheidungen, welche sie treffen können. Jedoch wird eine Tierseele immer wieder in einem Tier inkarnieren, und hat nicht die Möglichkeit, als Mensch zu inkarnieren.

Ebenso ist es einem Menschen nicht möglich, als Tier zu inkarnieren, er wird stets Mensch sein. Das geistige, seelische und emotionale Verständnis einer menschlichen Seele unterscheidet sich auch von der tierischen. Damit will ich nicht sagen, dass die tierische Seele weniger klug oder unreflektiert sei, doch die tierische Seele „denkt“, „fühlt“ und „reflektiert“ anders.

Ich spreche allgemein und möchte betonen, dass es einen Grund hat, dass die menschliche Seele immer Mensch bleibt. Das liegt daran, dass sie von einem Leben zum nächsten Erfahrungen sammelt und mitnimmt, die sich aneinanderreihen, die auch Bestimmungen folgen. Die menschliche Seele hat Aufgaben zu bewältigen, im Seelenverband, Familienverband, es gibt so viele Aufgaben, die sie zu meistern hat, gemeinsam mit anderen menschlichen Seelen, und listet und reiht man all jene Leben aneinander, die eine Seele gelebt hat, werden diese zu einer einzigen Geschichte, wie ein roter langer Faden, an dem sich Leben für Leben anreiht und zu einem großen Ganzen wird. Diese „Geschichten“ können nur von menschlicher Seele in einem Körper weitergereicht werden, von Körper zu Körper zu Körper – menschlichem Körper.

Eine Tierseele folgt auch bestimmten Gesetzmäßigkeiten der Inkarnation, bleibt auch in ihrer Bestimmung und folgt auch ihren „geistigen“ Aufgaben. So wird auch diese nie in einen Menschen inkarnieren. Die Tierseele besitzt ebenso bestimmte komplexe Bestimmungsmuster, die es nicht zulassen, in einem menschlichen Körper zu existieren.

Es besteht immer noch bei vielen Menschen der Glaube, Tiere seien einzig zur Nahrung für den Menschen da, das möchte ich gerne korrigieren. Natürlich dienten und dienen auch heute noch bestimmte Tierarten als Nahrungsmittel. Doch es wird mehr und mehr in vielen Generationen ein Bewusstsein wachsen, dass Tiere nicht mehr als Nahrungsmittel betrachtet werden. So wie Hunde und Katzen als Freunde für Euch fungieren, so werdet Ihr alle Tiere anschauen wie Eure Freunde. Doch dies muss sich in der Zukunft noch herauskristallisieren. Tiere wurden nicht erschaffen, damit sie Euch als Nahrung dienen. Auch sie haben Aufgaben. Gerade Eure domestizierten Tiere werden Euch zur Seite gestellt, weil sie ein Leben mit Euch wählen und darin ihrer Bestimmung folgen.

Jede Tiergattung wird von einer Deva behütet. Devas sind übergeordnete Wesen, die wie Schutzwesen über jede Tierart wachen. Sie vermögen es, mit den Tierseelen zu kommunizieren und auch mit Euch Menschen, um Euch mitzuteilen, wenn etwas mit Euren Tieren nicht stimmt.

Es ist wichtig zu verstehen, dass alles mit allem zusammenhängt. So hängt der Mensch von der Tierwelt ab und Eure Tiere von Euch. Ihr alle, Mensch und Tier, hängen von der Umwelt ab in der Ihr lebt, von der Natur. Respekt, auch Euren Tieren gegenüber, ist wichtig. Erkennt an, dass sie keine niederen Wesen sind, ohne Bestimmung und ohne ein „Gefühl“ von Aufgabe. Betrachtet sie auch nicht als Euch ebenbürtig, aber blickt mit Respekt auf diese Wesen, haltet alles in der Balance.

Eure Tiere können Euch ebenso helfen, wie Ihr ihnen.

Licht mit Euch!“

Wie kommen konträre Botschaften in Channelings zustande? Gibt es da eine „Qualitätssicherung“? Es gibt Aussagen, dass man 3 x fragen soll. Erst dann ist sicher, dass sich da keine „negativen Wesen eingeklinkt“ haben.

„Seid gegrüßt in Liebe. Hier spricht Jesus.

Ich spreche, da diese Frage sehr wichtig ist. Und sie ist es wert, beantwortet zu werden. All jenen, die denken, dass „dunkle“ Wesenheiten oder „negative“ Wesen die Antworten in den Channelings liefern: Wenn wir mit Euch kommunizieren, dann senden wir immer ganz bestimmte Emotionen, Eindrücke und Bilder mit. Ein gutes Medium würde sofort spüren, wenn etwas nicht stimmt und jemand anderes die Antworten geben würde.

Vertraut Ihr nicht darauf, dass eine dunkle Wesenheit nicht eher geneigt wäre, Negatives in die Welt zu geben, und Botschaften mit negativem Inhalt zu verbreiten? Wie können Zweifel daran bestehen, dass die liebevollen Worte, die die Engel und die Meister Euch durchgeben, von niederen oder negativen Wesenheiten kommen könnten? Und spricht nicht allein schon die Häufigkeit unserer Besuche, in denen sich viele wichtige Aussagen unserer Botschaften gleichen, dafür, dass diese nur von uns kommen können?

Niedere und dunkle Wesenheiten werden als solche meist deutlich erkennbar sein, erfühlbar für ein erfahrenes Medium und lesbar bzw. wahrnehmbar in den Botschaften, die jene dann verbreiten.

Eigenverantwortung ist gefragt

Die Menschen, die Botschaften und Channelings lesen, sollten immer eigenverantwortlich entscheiden, was sie davon annehmen können und was nicht. Jeder Mensch kann für sich entscheiden, ob er einem Channeling Glauben schenken möchte oder nicht. Und jeder kann für sich erfühlen, wieviel es ihm gibt oder nicht. Das liegt in Eurer eigenen Verantwortung.

Natürlich ist es so, dass es Menschen gibt, die „glauben“, sie würden channeln, und nur ihren eigenen Horizont und ihre eigene Meinung, teilweise auch Ängste und Nöte in Worte fassen und somit nur das widerspiegeln was ihrem eigenen Geist und Horizont entspringt. Es mag täuschend ähnlich sein mit einem authentischen Channeling, betrachtet man aber jene Menschen genauer, wird jeder der sensibel ist, erspüren können, dass es Unterschiede gibt zwischen Channelings die durch ein an die göttliche Matrix angebundenes Medium durchgegeben werden und solchen, die von ganz eindeutig „menschlichen“ und persönlichen Problemen und Nöten geprägt sind.

Dass Ihr jene „Channelings“ verdächtigt, von niederen und negativen Wesenheiten stammen, verstehe ich. Doch sie entstammen viel mehr dem eigenen Horizont des Übermittelnden, dem eigenen Gedankengut und unterscheiden sich somit natürlich sehr von Botschaften von Meistern und Engeln, die sich immer in einer bestimmten Schwingung befinden. Wer oft Botschaften von Engeln liest, wird bemerken, dass es energetische Unterschiede gibt, zwischen denen, die rein und in Liebe sind und jenen, die Negativität widerspiegeln.

Licht und Dunkel fühlen sich unterschiedlich an

Ein Lichtarbeiter, der in der Liebe arbeitet, der mit dem Licht arbeitet, wird immer sehr behütet sein, geschützt von uns, so dass kein dunkles Wesen die Gelegenheit hat, durch es hindurch zu sprechen. Es gibt keine „Qualitätssicherungen“, diese wurden von Euch Menschen erdacht und eingeführt, aber ein hochfrequentes, ein empathisches, ein intuitives und sensibles Medium wird immer den Unterschied spüren, wer mit ihm spricht. So fühlen viele deutliche Unterschiede schon allein zwischen den Engeln und uns Meistern. Ein in Liebe gehülltes Medium kann nicht daran zweifeln, dass es von uns besucht wird. Und auch nicht der Mensch, der diese Worte dann hört oder liest. Diese Gerüchte kursieren unter Euch, davon haben wir alle Kenntnis, wir wissen, dass es Zweifler gibt, und auch das ist gut.

Jedes Medium ist ein Individuum und an seine Grenzen gebunden

Wo es Unterschiede gibt, und die sind deutlich nachvollziehbar, ist bei den verschiedenen Medien. Kein Medium gleicht dem anderen. Jedes nimmt auf seine eigene Weise wahr. Manche „sehen“ uns, manche „spüren“ und, manche „hören“ uns. Und auch da wieder jeder auf seine Weise. Und so unterschiedlich wie Ihr alle seid, so unterschiedlich sind auch die Medien. Jedes Medium hat seinen inneren Zensor, jedes Medium hat Zweifel, eigenes Wissen, eigene Meinung. Je durchlässiger das Medium ist, desto weniger werdet Ihr die eigene Meinung des Mediums darin finden, also eine völlig objektive von uns diktierte Nachricht.

Die Qualität eines Channelings hängt von der Durchlässigkeit des Mediums ab

So hängt also die Qualität eines Channelings, einer Botschaft von uns Meistern und den Engeln davon ab, inwieweit ist das Medium in der Lage, sein eigenes ICH auszuschalten für den Moment der Durchsage. Deswegen gibt es so viele unterschiedliche Channelings und Botschaften. Deswegen existieren so viele absolut voneinander sich unterscheidende Worte von ein und demselben Engel zum Beispiel.

Und so gibt es ähnliche Channelings, die sich nur im Ausdruck unterscheiden, jedoch das Gleiche sagen wollen. Immer kann ein Engel viele Menschen als Medium nutzen und doch wird jedes Medium seine Worte anders wiedergeben oder anders „hindurchlassen“, doch die Basis, das Wesentliche wird sich als Übereinstimmung wieder finden, wenn die Medien durchlässig sind und ihre persönlichen Meinungen auszuschalten vermögen. Ihr könnt Fragen drei mal stellen oder zehn mal oder auch nur einmal. Wir reagieren schon beim ersten Mal. Wir verstehen Euch sofort und hören auch sofort. Wir wissen, was Ihr fragen wollt, schon lange bevor Ihr die Frage formuliert.

Irrtümer unter Medien

Es gibt jene Medien, die denken und glauben, sie sprächen mit einem der Engel oder uns Meistern oder anderen lichtvollen Wesenheiten, doch tun sie es nicht. Dahinter steckt oft „Leichtgläubigkeit“. Entweder sind es unerfahrene Medien, oder es kommen verschiedene Faktoren zusammen wie:

Sie sind noch nicht tiefgehend genug an die göttliche Matrix angebunden, sie sind nicht feinfühlig genug, sie sind nicht empathisch genug zu erspüren, mit wem sie sprechen und vermischen ihren eigenen Horizont mit den gechannelten Worten. Diese Menschen gibt es und auch jene, die diese Botschaften dann lesen und diese als gottgegeben empfinden, obwohl dem nicht so ist.

Es geht nicht darum, jene Menschen zu kritisieren, oder sie zu verurteilen. Es ist aber wichtig zu sagen, dass es große Unterschiede zwischen den einzelnen Medien gibt und dass zu einem guten Medium verschiedene Dinge gehören: persönliche und geistige Entwicklung, ein lichtes Empfinden, dem Wohle der Menschen dienen zu wollen, bewusst an die göttliche Matrix angebunden zu sein und die eigene Meinung, den eigenen Horizont und das eigene Denken sowie die eigene Kritik außen vor zu lassen. Daher ist es auch nicht jedem Menschen möglich, zu channeln.

Vieles ist zu groß für den menschlichen Geist

Viele Botschaften können einfach nicht eins zu eins wiedergegeben werden, da sie Euer Denken und Euren geistigen Horizont überschreiten. Daher ist es nicht nur allein wichtig, dass das Medium empathisch ist, es ist auch wichtig, dass sein Geist ein bestimmtes Stadium erreicht hat, ein bestimmtes Wissen besitzt und es vermag über eigene Begrenzungen hinauszublicken. Ansonsten wird der innere Zensor einfach alles Unverständliche für sich wegstreichen, und vielleicht verändert er somit den gesamten Kontext.

Aus diesen Gründen gibt es so viele verschiedene Channelings. Es gibt auch Menschen, die gerne unsere und die Botschaften der Engel empfangen möchten, es jedoch nicht tun. Sie möchten es aber unbedingt – wir sprechen dann zu ihnen, aber sie „hören“ uns nicht wirklich. Und stattdessen geben sie etwas wieder, was nicht dem entspricht was wir sagen wollten. Doch das ist nicht weiter schlimm. Wir richten nicht, wir maßregeln nicht.

Jeder trägt die Gabe in sich, mit uns in die Kommunikation zu treten, doch nicht jeder vermag es letztendlich auch zu tun, weil Ihr an Euren eigenen Barrieren scheitert. Daran könnt Ihr jedoch arbeiten.

Verlasst Euch am Ende auf Euer Gefühl

Wann immer Ihr Botschaften von uns und den Engeln lest, dann erspürt doch die mitschwingende Liebe darin – diese sollte niemandem verborgen bleiben. Spürt, was wir Euch mitzuteilen haben und erkennt an, dass wir nicht urteilen, dass wir nicht befehlen, dass wir nicht dogmatisch sind und von Euch etwas fordern. Wir fordern nichts.

Wir begleiten Euch, möchten Euch helfen und mit Euch sein. Euch Botschaften übermitteln, damit Ihr Hoffnung habt und Euer Leben als Ganzes betrachten und verstehen könnt. Damit Ihr Eurem Selbst näher kommt.

Liebe und der göttliche Segen sei mit Euch allen!“

„Seid willkommen, Ihr Lieben!

Mit großer Liebe und Wärme möchte ich heute zu Euch sprechen und verkünden, dass diese Zeit Wunder bereit hält und ebenso immer noch Veränderungen.

Diese Veränderungen lassen viele unter Euch leiden und Ihr findet Euch krank wieder, mit starken Stimmungsveränderungen, in einem Moment seid Ihr glücklich und im nächsten seid Ihr unbegründet wütend und verletzt.

Gefühlsschwankungen in diesen Wochen

Ihr befindet Euch immer noch im Aufstiegsprozess und immer erlebt Ihr die damit verbundenen Veränderungen des Loslassens und des Auflösens des Alten. Es setzt manchen sehr zu. Nicht immer deswegen, weil sie hartnäckig festhalten wollen und dies bewusst tun, sondern weil die unbewussten und karmischen Verbindungen, Echos, „Erinnerungen“, Geschichten, Altlasten Euch geradezu „schmerzen“. Ihr fühlt Euch so fehl am Platze, so ganz und gar nicht zugehörig und empfindet Euch und Euer Leben wie aus der Gesamtheit herausgenommen, wie herausgeschnitten und in die Ecke gestellt. Manchmal fragt Ihr Euch bestimmt, wer Ihr seid, und wer da denkt und redet, und seid unsicher. Eure Emotionen sind nicht geradlinig und Ihr hinterfragt vieles. Das bringt Verwirrungen, die Euch wieder belasten.

Die Empfindungen sind vielfältig: depressive Schübe, Rastlosigkeit bis hin zur totalen Verwirrung, innerer Druck, Herzensschwere, Traurigkeit, totale Erschöpfung, Wahrnehmungsstörungen, Schmerzen besonders im Kopfbereich: Zähne, Ohren, Hals. Teilweise habt Ihr das Gefühl, Ihr könnt alles bewältigen und schwebt geradezu und im nächsten Moment leidet Ihr wieder ungemein.

Segnet alles, was Ihr gerade erlebt und empfindet

Wenn Ihr Euch in dieser Phase befindet, dann segnet sie, nehmt sie an, dankt Ihr und vertraut darauf, dass wir Euch helfen. Das klingt leicht und ist es doch wieder nicht. Ich weiß darum. Es ist manchmal hilfreich zu wissen, wieso Ihr so fühlt, wie Ihr fühlt. Woher diese Stimmungsschwankungen rühren und wieso Ihr sie habt. Doch es verlangt Euch nach konkreten Antworten und Veränderungen zum Guten.

Auch Eure Körper machen eine Zeit des Wandels mit und durchleben ihn, wie in einer Transformation verändert sich Eure innere Struktur, verändern sich Eure Zellen und die damit verbundenen Erinnerungen. Dieser tiefe Wandel, diese starken Veränderungen geschehen immer noch, vollziehen sich immer noch, vertraut auf uns und Eure Energien.

Nichts geschieht grundlos. Und gerade diese Veränderungen sind zur Zeit für Euch schwer hinzunehmen. Ich möchte Euch trösten, lehnt Euch an, badet in der göttlichen Liebe und in der Liebe, die ich Euch jeden Tag schenke.

Ruht Euch aus

Ihr solltet Euch gerade jetzt eine Phase des Ausruhens gönnen. Die, die nicht „hören“ wollen, etwas kürzer zu treten, werden „gezwungen“ – Eure Körper setzen Euch Grenzen, damit Ihr ausruht. Erlaubt Euch doch auf Euch selbst zu schauen, ruht Euch aus, gönnt Euch einfach nur zu sein und nicht immer alles zu kontrollieren und forcieren zu wollen.

Ihr müsst nicht immer stark sein und alles auf einmal tun, harrt einfach mal aus, gönnt Euch selbst etwas Ruhe für Eure inneren Prozesse. Ihr habt schon so viel Aufstiegsarbeit geleistet, das wissen wir auch, manche mehr als andere, und nun lasst doch einfach mal alles stehen und liegen und widmet Euch ganz einfachen Dingen. Lest, geht spazieren, schaut fern, hört Musik, lasst Eure Seele baumeln. Wenn Ihr in der Stadt wohnt, geht mehr in die Natur, sucht Euch selbst und kommt in eine Balance. Versucht bitte, Euch mit Eurem höheren Selbst zu verbinden. Aber erzwingt nichts. Wenn Ihr es nicht schafft, ist es nicht schlimm, übt auf Euch selbst keinen Druck aus. Wir helfen Euch, Ihr müsst kein schlechtes Gewissen haben, etwas „unvollkommen“ zu sein und nicht an Euch zu arbeiten.

Gerade jetzt ist eine Phase der Ruhe so wichtig.

Seid geduldig miteinander

Seid einfach gut zu Euch selbst. Und schaut mit liebevollen Augen auf Euch und andere.

Wir wissen, es ist schwer. Gerade jetzt sind viele sehr ungeduldig, warten auf die versprochenen Wunder, warten auf die angekündigten Veränderungen, warten darauf, dass endlich etwas Sichtbares geschieht. Doch erst geschieht etwas Nichtsichtbares in Eurem Innern, bevor es nach Außen strahlt.

Die violette Flamme verändert Euch

Bleibt bei Euch, nehmt Euch bewusst wahr, verzeiht anderen, wenn sie nicht Euren Wünschen entsprechen oder reagieren und agieren, wie Ihr das nicht ertragen könnt. Das alles bringen die Energien des abnehmenden Mondes mit sich und die von der violetten Flamme und den von ihren Hütern mitgebrachten Energien. Sie wirken so stark auf Eure Herzen und sollen Euch helfen, sie wirken besonders im Herz- und Kronenchakra und genau dies bringt viel Verwirrung mit sich, viel Aufruhr in Eurem Innern, viele gemischte Gefühle, auch „Blindheit“, auch das Nicht-Erkennen, das Sich-selbst-Belügen, viele fallen kurzfristig in ihre alten Muster zurück, die gesamten Veränderungen scheinen wie weggewischt.

Aber dem ist nicht so.

Sie sind nur gerade verschüttet und nicht sichtbar, überlagert. Das Loslassen des Alten ist nicht einfach. Für keinen von Euch. Ihr sucht nach neuen Methoden und schnellen Hilfen und das ist auch gut. Doch strengt Euch nicht zu sehr damit an, sodass es schon wieder zu einer Art „Arbeit“ wird. Folgt Eurem Herzen. Das ist das Entscheidende was ich Euch sagen möchte. Lauscht den Worten und den Wünschen Eures Herzens.

© Marius Michael-George

Die Hüter der violetten Flamme, alle Meister und Engel wirken auf die Erde und ihre Lebewesen ein. Sie verändern somit ständig die Aspekte des Gottesbewusstseins, dem Ihr alle angehört. Wegen dieser Strahlen und Energien suchen so viele gerade in diesen Wochen so stark nach ihrem Seelenpartner, ihren Zwillingsflammen, und haben das Gefühl des Alleinseins so satt. Wir verstehen das, doch bleibt immer in der Liebe. Bleibt geduldig. Wir wissen, wie unendlich schwer das ist für den menschlichen Geist, der immer danach strebt, sich schnell weiterzuentwickeln und schnelle Ergebnisse zu erzielen.

Vom Alleinsein in die Zweisamkeit

Eure Seelenpartner finden den Weg zu Euch, wenn Ihr soweit seid. Wenn sie auch soweit sind. Nichts kann erzwungen und beschleunigt werden. Viele unter Euch haben die Geduld verloren und auch die Liebe, sie sind wütend, fühlen sich ungerecht behandelt, wollen einfach nicht wahrhaben, dass nun nicht alles sofort geschieht und wahr wird. Doch dies ist eine Ruhephase bis zum Neumond. Die gerade auf Euch wirkenden Schwingungen wirken sich auf jeden unterschiedlich aus, jeder fühlt anders damit. Manche spüren überhaupt nichts und leben normal weiter, andere fühlen sich gerade so schlecht und möchten am liebsten alles und jeden verdammen. Es ist nicht so, dass wir davon nicht Kenntnis hätten.

Aber Ihr geliebten Lichtwesen, Ihr müsst Vertrauen finden, zu Euch vor allem und zu uns und in die göttliche Kraft, die in Euch lebt und um Euch ist.

Nehmt ein wenig Abstand von allem und blickt einen Moment mit Liebe auf Euch selbst.

Dann auf andere.
Dann auf die Gesamtsituationen.
Versucht die Liebe wieder in Euer Herz einzuladen.
Macht Übungen, wenn Euch danach ist, ruht Euch in Meditationen aus.
Seid geduldig und wisset, wir sind immer da. Wir helfen immer.
Gönnt Euch eine Zeit der Ruhe und findet neue Kraft.

Fühlt Euch geliebt und gesegnet, immer und immer!“